Maigret und Monsieur Charles

Erschienen: Januar 1990

Bibliographische Angaben

  • Paris: Presses de la Cité, 1972, Übersetzt: Hansjürgen Wille & Barbara Klau, Originalsprache, Bemerkung: beigefügtes Werk: Maigret und der Spitzel; Maigret und der Einsame
  • Zürich: Diogenes, 1990, Seiten: 183, Übersetzt: Renate Heimbucher-Bengs
  • Zürich: Diogenes, 2009, Seiten: 182, Übersetzt: Renate Heimbucher, Bemerkung: Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 75
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"Maigret spielte in einem noch ein wenig verfrorenen Sonnenstrahl. Er spielte nicht mit Bauklötzen, wie er es als Kind getan hatte, sondern mit seinen Pfeifen. Sein Blick war müde. Gerade eben hatte er über seine restliche Karriere entschieden." So beginnt Maigrets 75. und letzter Fall, in dem der Kommissar noch ein Mal sein geliebtes Paris erkunden darf: das nächtliche mit seinen Bars und Absteigen, in denen sich ein verzweifelter Notar vor seinem Erfolg und einer unglücklichen Liebe verkriecht; und die Champs-Élysées im ersten, milden Frühlingslicht, das eine schöne Frau nicht genießen kann.

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