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Ausgabe 05.2017

Schnellübersicht der aktuellen Krimi-Couch

Krimi-Volltreffer des Monats Mai: Die sieben Kreise der Hölle

Die sieben Kreise der Hölle von Uwe Wilhelm

    Helena ist alleinerziehende Mutter von zwei Töchtern, lebt getrennt von ihrem Mann Robert, mit dem sie aber beruflich immer wieder zu tun hat. Die Staatsanwältin konnte sich eben erst vom »Dionysos-Fall« erholen – und schon wieder passiert etwas Erschreckendes.

    Weitere besprochenene Kriminalromane im Mai auf der Krimi-Couch:

    Die Stunde der Dunkelheit von Michèle Rowe

    Krimi: Die Stunde der Dunkelheit (Michèle Rowe)

    Das Dieu-Donné-Anwesen ist ein hochgesichertes Ressort für reiche Weiße in Constantia. Annette Petroussis beteiligt sich an der Earth Hour, in der weltweit für sechzig Minuten das Licht ausgeschaltet werden soll. Doch die Dunkelheit lockt bekanntlich das Verbrechen an und so bemerkt die junge Mutter zu spät die beiden Personen, die sich bewaffnet Zugang zu ihrem Haus verschafft haben und nun sie und ihr acht Monate altes Baby entführen. Von Jörg Kijanski

    Red Grass River von James Carlos Blake

    Krimi: Red Grass River (James Carlos Blake)

    »Old Joe« Ashley haust mit seiner kopfstarken Familie in den Sümpfen Südfloridas. Anfang des 20. Jahrhunderts zählen sie zu den »Crackern«, sind arm, ungebildet und notorisch kriminell. Lange beschränken sich ihre diesbezüglichen Aktivitäten auf das Brennen und Schmuggeln von Schnaps. Als John, einer der Ashley-Söhne, von einem angetrunkenen Indianer-Kunden attackiert wird, bringt er diesen in Notwehr um. Von Michael Drewniok

    Der letzte Gast von Sabine Kornbichler

    Krimi: Der letzte Gast (Sabine Kornbichler)

    Sabine Kornbichler fackelt nicht lange. Ohne Prolog, ohne Vorgeschichte macht Mia schon nach drei Seiten schmerzhafte Bekanntschaft mit einem Einbrecher im Hause Kiening. Der Leser wird in eine Geschichte katapultiert, in der die Protagonistin und Ich-Erzählerin agiert, als kenne man sie und ihr Umfeld schon lange. Von Carola Krauße

    Eine Stimme in der Nacht von Andrea Camilleri

    Krimi: Eine Stimme in der Nacht (Andrea Camilleri)

    Bei einem nächtlichen Einbruchdiebstahl in einem Supermarkt im sizilianischen Vigàta verschwinden die Tageseinnahmen. Es gibt keine Einbruchspuren – die Diebe müssen einen Schlüssel benutzt haben. Einem Gerücht zufolge wird der Supermarkt von der Mafia, den Cuffaro, kontrolliert. Wer wäre so dumm, die Mafia zu bestehlen? Von Almut Oetjen

    Verrat von Nicholas Searle

    Krimi: Verrat (Nicholas Searle)

    Schon mit den ersten Sätzen schafft es Nicholas Searle, den Leser hineinzuziehen in die Welt von Francis und Bridget. In »das kalte, immer leicht feuchte Häuschen außerhalb des Dorfes, mitten im Grün der Border Counties«. Das Dorf Carrickcloghan war ein typisches kleines irisches Nest mit Pub, Fleischer, Bäcker und Post. Von Carola Krauße

    Die Möglichkeit eines Verbrechens von Dror Mishani

    Krimi: Die Möglichkeit eines Verbrechens (Dror Mishani)

    Tel Aviv, Anfang September. Eigentlich hat Inspektor Avraham »Avi« Avraham noch Urlaub bis zum Neujahrsfest. Er kehrte soeben erst aus Brüssel zurück, wo er eine intensive Zeit mit Marianka verbrachte. Marianka will bei der Brüsseler Polizei kündigen und Avraham nach Israel folgen, der schon einmal seine Wohnung vorbereitet. Von Jörg Kijanski

    Außerdem neu rezensiert im Mai:

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