Maigret und das Dienstmädchen

Erschienen: Januar 1967

Bibliographische Angaben

  • Paris: Gallimard, 1944, Titel: 'Félicie est là', Originalsprache
  • München: Heyne, 1967, Seiten: 141, Übersetzt: Hansjürgen Wille & Barbara Klau
  • Zürich: Diogenes, 1984, Seiten: 169, Übersetzt: Hainer Kober
  • Zürich: Diogenes, 2008, Seiten: 165, Übersetzt: Hainer Kober, Bemerkung: Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 25

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Der alte Buchhalter Jules Lapie, genannt Holzbein, liegt erschossen in seinem Schlafzimmer. Eben noch hatte er im Garten gearbeitet. Und dort findet Kommissar Maigret eine Karaffe Schnaps und ein Glas. Maigret ist sicher, dass es ein zweites Glas gab - das Glas des Mörders. Das Dienstmädchen Felicie könnte Maigret in seiner Untersuchung wahrscheinlich weiterhelfen. Aber sie schweigt wie ein Grab ...

Maigret und das Dienstmädchen

Maigret und das Dienstmädchen

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Letzte Kommentare:
20.04.2007 08:07:28
Torsten Janssen

Für mich ein eher schwer zugänglicher Maigret. Nachdem ich nun zum zigten Male "Maigret bei den Flamen" und "Maigret und der Weinhändler" (exellente Maigrets) gelesen werde ich mich wohl mal wieder an "Maigret und die Treidler der Providence" machen. Ebenfalls ein Super Maigret. Diesen muß ich wohl, genau wie "Maigret und der Spitzel" und "Madame Maigrets Freundin" nocheinmal lesen. Grüße Torsten Janssen

01.02.2007 18:57:13
fABIAN

Ist nicht unbedingt der allerbeste Maigret,doch trotzdem ist er ganz nett zu lesen.Der Beste Maigret ist meiner Meinung nach "Maigret als möbilierter Herr" welcher eine tolle Geschichte erzählt.

30.04.2006 15:39:02
JoeThuam

Vier Dinge sollte man parat haben, wenn man diese Buch liest. Einen sonnigen Nachmittag, eine Kopfbedeckung (am besten Strohhut) eine bequeme Gartenliege und eine Flasche Rotwein. Und wenn dann der Abend kommt hat man die Flasche leer, das Buch ausgelesen und fühlt sich mitgenommen in ein Frankreich der kleinen Leute irgendwann in der alten Zeit. Es macht einfach Spaß

26.06.2005 15:47:28
aristophanes

Der Originaltitel "Felicie est la" trifft die Besonderheit dieses Maigrets wesentlich besser als die wohl den Seriencharakter der Maigret-Romane betonende Verdeutschung "Maigret und das Dienstmädchen": Felicie ist da, ist so präsent, daß Maigrets übliche Dominanz geschwächt ist, er statt seiner Routine- Arbeit nachzugehen, ganz fixiert ist auf dieses Mädchen, in das er fast ein wenig väterlich verliebt scheint. Eskin ordnet diesen Maigret mit Recht unter die eher vergnüglichen ein und hebt die humorige Hummer-Szene hervor. Allerdings ist die Atmosphäre dieses Romanes nicht so verdichtet, wie wir es bei Simenon gewohnt sind, da der Rhythmus der eigenartigen Neubausiedlung, in welcher Holzbein ermordet wurde, immer wieder durchbrochen wird durch störende, doch für den Zusammenhalt der recht schwach konstruierten Kriminalhandlung notwendige Blenden in das Pariser Gaunermilieu.