Maigret und das Dienstmädchen

  • Heyne
  • Erschienen: Januar 1967
  • Paris: Gallimard, 1944, Titel: 'Félicie est là', Originalsprache
  • München: Heyne, 1967, Seiten: 141, Übersetzt: Hansjürgen Wille & Barbara Klau
  • Zürich: Diogenes, 1984, Seiten: 169, Übersetzt: Hainer Kober
  • Zürich: Diogenes, 2008, Seiten: 165, Übersetzt: Hainer Kober, Bemerkung: Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 25
Maigret und das Dienstmädchen
Maigret und das Dienstmädchen
Wertung wird geladen

Der alte Buchhalter Jules Lapie, genannt Holzbein, liegt erschossen in seinem Schlafzimmer. Eben noch hatte er im Garten gearbeitet. Und dort findet Kommissar Maigret eine Karaffe Schnaps und ein Glas. Maigret ist sicher, dass es ein zweites Glas gab - das Glas des Mörders. Das Dienstmädchen Felicie könnte Maigret in seiner Untersuchung wahrscheinlich weiterhelfen. Aber sie schweigt wie ein Grab ...

Maigret und das Dienstmädchen

, Heyne

Maigret und das Dienstmädchen

Weitere Bücher der Serie:

Ähnliche Bücher:

Deine Meinung zu »Maigret und das Dienstmädchen«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
Loading
Loading
Letzte Kommentare:
Loading
Loading

Dr. Drewnioks
mörderische Schattenseiten

Krimi-Couch Redakteur Dr. Michael Drewniok öffnet sein privates Bücherarchiv, das mittlerweile 11.000 Bände umfasst. Kommen Sie mit auf eine spannende und amüsante kleine Zeitreise, die mit viel nostalgischem Charme, skurrilen und amüsanten Anekdoten aufwartet. Willkommen bei „Dr. Drewnioks mörderische Schattenseiten“.

mehr erfahren