Maigret und der Samstagsklient

  • Kiepenheuer & Witsch
  • Erschienen: Januar 1963
  • Paris: Presses de la Cité, 1962, Titel: 'Maigret et le client de Samedi', Seiten: 187, Originalsprache
  • Berlin; Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1963, Titel: 'Maigret und sein Sonnabend-Besucher', Seiten: 158, Übersetzt: Hansjürgen Wille & Barbara Klau
  • München: Heyne, 1967, Titel: 'Maigret und sein Sonnabend-Besucher', Seiten: 139, Übersetzt: Hansjürgen Wille & Barbara Klau
  • Zürich: Diogenes, 1985, Seiten: 165, Übersetzt: Angelika Hildebrandt-Essig
  • Zürich: Diogenes, 2009, Seiten: 161, Übersetzt: Angelika Hildebrandt-Essig, Bemerkung: Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 59
Maigret und der Samstagsklient
Maigret und der Samstagsklient
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Der Mann mit dem Spitznamen "Samstagsklient" hat es wahrlich nicht leicht. Es ist verdammt schwierig, die Situation, in der er lebt, einem Fremden wie dem Kommissar zu schildern. Das mag mit ein Grund sein, weshalb er nicht im Kommissariat Hilfe sucht, sondern bei Maigret zu Hause. Hier macht er dem Kommissar mit großer Dringlichkeit klar, dass er zwar nicht verrückt, aber dennoch drauf und dran sei, seine Frau umzubringen, und das der Ordnung halber nur schon mal ankündigen wolle. Und das ist doch genau das, was ein Polizeikommissar an einem Samstagabend hören will, oder?

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