Maigrets Memoiren

  • Kiepenheuer & Witsch
  • Erschienen: Januar 1963
  • Paris: Presses de la Cité, 1950, Titel: 'Les mémoires de Maigret', Seiten: 221, Originalsprache
  • Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1963, Seiten: 156, Übersetzt: Hansjürgen Wille & Barbara Klau
  • München: Heyne, 1972, Seiten: 125, Übersetzt: Hansjürgen Wille & Barbara Klau
  • Zürich: Diogenes, 1978, Seiten: 178, Übersetzt: Roswitha Plancherel
  • Zürich: Diogenes, 2008, Seiten: 166, Übersetzt: Roswitha Plancherel, Bemerkung: Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 35
  • Zürich: Kampa, 2018, Seiten: 192, Übersetzt: Hansjürgen Wille & Barbara Klau
Maigrets Memoiren
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»Wer war zuerst da: der Komissar Maigret oder der Schriftsteller Simenon? Wer von beiden hat den anderen erfunden? Diese Frage scheint unsinnig, doch wer war schon Simenon, bevor es Maigret gab? In seinen Memoiren erinnert sich Maigret, wie es mit Simenon angefangen hat, wie ihm der Chef der Pariser Kriminalpolizei einen jungen Mann vorstellte: Monsieur Georges Sim, Journalist , und wie der junge Mann, der eine besonders dicke Pfeife rauchte, sofort protestierte: Nicht Journalist, Romancier. «

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