Maigret und das Schattenspiel

Erschienen: Januar 1959

Bibliographische Angaben

  • Paris: Fayard, 1932, Titel: 'L´ombre chinoise', Seiten: 254, Originalsprache
  • Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1959, Titel: 'Maigret und der Schatten am Fenster', Seiten: 160, Übersetzt: Milo Dor & Reinhard Federmann
  • München: Heyne, 1971, Titel: 'Maigret und der Schatten am Fenster', Seiten: 127, Übersetzt: Milo Dor & Reinhard Federmann
  • Zürich: Diogenes, 1982, Seiten: 177, Übersetzt: Claus Sprick
  • Zürich: Diogenes, 2008, Seiten: 170, Übersetzt: Claus Sprick, Bemerkung: Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 12

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

1 x 91°-100°
1 x 81°-90°
0 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:89.5
V:1
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":1,"89":0,"90":0,"91":1,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

November. Nacht. Maigret steht im spärlich erleuchteten Innenhof eines Gebäudes an der Place des Vosges in Paris. Hinter einem der noch erleuchteten Fenster zeichnet sich die Silhouette des ermordeten Raymond Couchet ab, hinter einem anderen eine wütend gestikulierende Frau - zwei Schattenspiele, deren Zusammenhang dem Kommissar erst viel später deutlich wird.

Maigret und das Schattenspiel

Maigret und das Schattenspiel

Weitere Bücher der Serie:

Ähnliche Bücher:

Deine Meinung zu »Maigret und das Schattenspiel«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
25.05.2018 15:23:09
Torsten Janssen

Möchte zu diesem Maigret Roman noch folgende Ergänzung vermerken: Obwohl ich die Maigret Romane von Georges Simenon liebe, so strotzen sie nicht gerade von Humor. Eine Stärke Simenons war es: Umgebungen, Atmosphären und mittelmenschl. Konflikte zu beschreiben. Doch in diesem Maigret passiert etwas seltenes: der sonst eher ernste Maigret lacht;Und zwar mehrfach aus vollem Herzen. Obwohl dieser Fall sehr tragisch endet, einer der Maigret wo es auch mal lustig zugehen darf. Gruß Torsten Janssen

15.03.2018 11:20:19
Torsten Janssen

Ganz besonderer Maigret Roman, der diesmal in der Atmosphäre schäbiger Pariser Mietshäuser spielt. Maigret muss wieder Witterung aufnehmen und sich in das Umfeld des Opfers begeben. Dabei stößt er auf eine Familie mit wahrhaft tragischen Schicksal. Besonders der frühe Drogentod des Sohnes spielt dabei eine Rolle. Wieder mal ein solider Maigret Roman, des "Flickschusters für kaputte Schicksale". Gruß Torsten Janssen

08.01.2006 17:41:14
Fabian

Fand ich nicht so gut. Ich habe diesen Maigret nicht gelesen,sondern nur gehört als Cd. Ich habe mir alle 8Cds in einer Box gekauft ich weiß jetzt allerdings nicht ob ich den Roman noch lesen soll. Die anderen Geschichten aus der "Maigret Box" waren ebenfalls nicht der Reißer selbst "Mein Freund Maigret" den ich als Roman großartig fand ,war als Cd ein Reinfall.

16.03.2004 15:58:44
Manuel

ich finde es eine spannende erzählung. In den ersten zwei Kapiteln wurde für ordentliche verwirrung gesorgt, die danach kapitel für kapitel immer deutlicher aufgeklärt werden. Ich erkannte den Mörder bis zum schluss nicht (vielleicht weil ich es auf französisch gelesen habe), doch man merkt, dass Maigret es schon lange bevor es der leser merkt, gewusst hat.