Maigret und die Affäre Saint-Fiacre

  • Kiepenheuer & Witsch
  • Erschienen: Januar 1958
  • Paris: Fayard, 1932, Titel: 'L´affaire Saint-Fiacre', Seiten: 254, Originalsprache
  • Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1958, Titel: 'Maigret und das Geheimnis im Schloss', Seiten: 167, Übersetzt: Hansjürgen Wille & Barbara Klau, Bemerkung: Simenon-Kriminalromane, Bd. 24
  • München: Heyne, 1967, Titel: 'Maigret und das Geheimnis im Schloss', Seiten: 143, Übersetzt: Hansjürgen Wille & Barbara Klau
  • Zürich: Diogenes, 1986, Seiten: 183, Übersetzt: Werner DeHaas
  • Zürich: Diogenes, 2008, Seiten: 170, Übersetzt: Werner DeHaas, Bemerkung: Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 13
Maigret und die Affäre Saint-Fiacre
Maigret und die Affäre Saint-Fiacre
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'Er ist ein Polizeibeamter aus Paris. Er kommt wegen einer Kuh, die letzte Woche bei Mathieu krepiert ist, heißt es im Ort.' Keine Angst, Kommissar Maigret von der Pariser Kriminalpolizei ist nicht strafversetzt worden und muss sich jetzt auch nicht mit Kühen und Schafen herumschlagen. Vielmehr untersucht er eine rätselhafte Todesdrohung und dann einen Mord in einem Schloss an der Loire, wo sein Vater früher Gutsverwalter war - und ihn dessen Herrin einst aus der Ferne verehrte. Maigrets Jugenderinnerungen führen ihn schließlich zum Mörder.

Maigret und die Affäre Saint-Fiacre

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