Maigret regt sich auf

Erschienen: Januar 1981

Bibliographische Angaben

  • Paris: Presses de la Cité, 1947, Titel: 'Maigret se fâche', Seiten: 253, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 1981, Seiten: 175, Übersetzt: Wolfram Schäfer
  • Zürich: Diogenes, 2009, Seiten: 170, Übersetzt: Wolfram Schäfer, Bemerkung: Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 26

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Eine Dame stattlichen Alters besucht Maigret und fordert ihn in einer Art, die keinen Widerspruch duldet, auf, dem Tod ihrer Enkelin nachzugehen. Diese war vor kurzem unter seltsamen Umständen verstorben. Kaum hat Maigret mit seinen Nachforschungen begonnen, erhält er von seiner Auftraggeberin die Order, die Ermittlungen einzustellen. Aber da ist es bereits zu spät...

Maigret regt sich auf

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Letzte Kommentare:
07.11.2008 17:42:02
Torsten Janssen

Da "Maigret und sein Neffe", jetzt neu erschienen in der Diogenes Jubiläumsedition noch nicht hier aufgenommen wurde, eine Kurzkritik unter diesem Roman: Maigret ist in Pension, und versucht seinen Neffe zu helfen, der als Polizeibeamter in einem Fal gepatzt hat. Maigret begibt sich in die Pariser Halbwelt, die genauestens von Simenon beschrieben wird. Allerdings wird der Roman dann etwas langatmig, bis es zu einer spannenden Verfolgungsjagd kommt, wo Maigret zu Fuß! von einem Auto gejagt wird. Guter Maigret: nicht so guter Paris Maigret Roman wie z.B. "Maigret contra Pipcus", allerdings besser als z.B. "Maigret in der Liberty Bar". Gruß Torsten Janssen

14.07.2008 14:57:56
Christian

Ich habe keine Ahnung wer George Simenon ist, mich hatte das Buch einfach mal angelacht und deswegen hab ich es gelesen. War aber auch enttäuscht, da der Autor mich als Leser auf die Spurensuche nicht mitgenommen hat. Ich habe nicht verstanden, was im Kopf des Komissars vor sich geht. Wie er seine Schlüsse zieht. Dazu die - nennen wir es mal harmlos - komplexen Familienbeziehungen. Mich hat am Ende aufgeregt, dass ich ein paar Stunden meines Lebens mit einem Buch vergeudet habe, das am Ende nicht wirklich zu einem befriedigenden Schluss kam.

16.01.2007 16:07:37
Fabian

Dieser Simenon ist wirklich toll und wahrscheinlich einer seiner besten. Übrigens war es Gabriel Garcia Marquez,der Simenon für den Nobelpreis Vorgeschlagen hatte. Wortlaut: ("Wenn es jemand verdient hatte,dann Simenon").

27.09.2005 18:35:50
Torsten Janssen

Die Beurteilung des Mordmann kann ich nicht teilen, ich fand diesen Maigret Vorzüglich. 95%. Warum hat eigentlich Simenon nie den Literaturnobelpreis bekommen, war er mal auf der Vorschlagsliste. Ich glaube Fredrick Garcia Lorca hat Georges Simenon als den größten Schriftstellers des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Diese Meinung teile ich, natürlich neben Agatha Christie, William Golding und Ray Bradbury. Grüße

26.09.2005 15:57:35
Mordmann

Nicht grade einer der Besten Maigret\'s. Man muss ziehmlich genau aufpassen. Maigret steht in diesem Buch in einem besonderen Gesichtspunk: Er ist nicht mehr bei der Polizei, sondern Rentner und nimmt diesen Fall als Privatdetektiv auf. Sehr verworren sind außerdem die Verhältnisse in der Familie, für die Maigret arbeitet.
Fazit: 35% mehr ist nicht drin.

13.09.2005 17:58:13
Torsten Janssen

In diesem Maigret muß man am Ende schon sehr genau aufpassen, denn......................
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wenn man daß nicht tut, verdünnisiert sich der Täter. Gruß Torsten

05.07.2005 18:42:12
Torsten Janssen

Wiedermal ein Super Maigret. Er liest sich schnell, flüssig und gut. Einfach wunderbar. Simenon beschreibt auch mal wieder sehr gut die Gegend und die Umgebung, die ja immer sehr wichtig ist bei Maigrets. Grüße