Maigret lässt sich Zeit

Erschienen: Januar 1967

Bibliographische Angaben

  • Paris: Presses de la Cité, 1965, Titel: 'La patience de Maigret', Seiten: 187, Originalsprache
  • München: Heyne, 1967, Titel: 'Maigret hat Geduld', Seiten: 138, Übersetzt: Hansjürgen Wille & Barbara Klau
  • Zürich: Diogenes, 1982, Titel: 'Sibylle Powell', Seiten: 189
  • Zürich: Diogenes, 2009, Seiten: 183, Übersetzt: Sibylle Powell, Bemerkung: Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 64
Wertung wird geladen

"Nehmen Sie Platz, Herr Kommissar. Was wollen Sie nun schon wieder von mir?" Palmari ist einer von den Menschen, auf die der Spruch "Verbrechen lohnen sich nicht" nicht zuzutreffen scheint. Seit zwanzig Jahren operiert er unbehelligt als Kopf des größten Verbrecherrings in Paris, ohne dass ihm die Polizei etwas nachweisen kann. Auch Maigret nicht, der nachgerade eine fast bewundernde Sympathie für den ruhigen Mann empfindet, der seit einer Schießerei gelähmt ist und eine glückliche Ehe mit der temperamentvollen Aline führt. Dann findet erneut ein meisterhaft inszenierter Raubüberfall statt, doch der Kopf der Bande sitzt ruhig in seinem Rollstuhl. Zu ruhig.

Maigret lässt sich Zeit

Maigret lässt sich Zeit

Weitere Bücher der Serie:

Ähnliche Bücher:

Deine Meinung zu »Maigret lässt sich Zeit«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
Loading
Loading
Letzte Kommentare:
Loading
Loading

BEHIND THE DOOR
Der Raum. Die Tat. Das Rätsel.

Lies die Geschichte, erkunde den Tatort und bringe Licht in das Dunkel um einen mysteriösen Kriminalfall. Welche Auffälligkeiten bringen die Ermittlungen voran? Welches Indiz überführt den Täter? BEHIND THE DOOR - spannende und interaktive Kurz-Krimis auf Krimi-Couch.de.

mehr erfahren