Maigret hat Skrupel

Erschienen: Januar 1959

Bibliographische Angaben

  • Paris: Presses de la Cité, 1958, Titel: 'Les scrupules de Maigret', Seiten: 189, Originalsprache
  • Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1959, Seiten: 174, Übersetzt: Hansjürgen Wille & Barbara Klau
  • München: Heyne, 1966, Seiten: 156, Übersetzt: Hansjürgen Wille & Barbara Klau
  • Zürich: Diogenes, 1989, Seiten: 207, Übersetzt: Ingrid Altrichter
  • Zürich: Diogenes, 2009, Seiten: 193, Übersetzt: Ingrid Altrichterr, Bemerkung: Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 52

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Nach den Festtagen herrscht Flaute in Maigrets Büro, alle dämmern verdrießlich vor sich hin, bis ein unerwarteter Besucher ihr Interesse weckt. Der Mann ist überzeugt, dass seine Frau verrückt sei und ihn umbringen wolle. Er verläßt das Büro aber plötzlich und ohne bestimmten Auftrag an Maigret. Dafür taucht die Gattin auf und erklärt nun ihrerseits ihren Mann für nervenkrank. Maigret hat Skrupel, ohne offiziellen Auftrag zu ermitteln, doch kann er es nicht lassen, der Sache im geheimen nachzugehen. Denn wer der beiden verrückt und wer bedroht sein soll, ist sehr bald alles andere als klar...

Maigret hat Skrupel

Maigret hat Skrupel

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Letzte Kommentare:
16.07.2013 12:36:56
Hans Böbbis

die Beschreibung der mitwirkenden
in ihrer ganzen tiefenschärfe ist
einmalig - wenn auch die gemächliche
Handlung dem naturell maigrets
entspricht -so ist es ein echter Simenon.
man kann ja einen Roman weglegen
und den nächsten sofort beginnen -
bei Simenon weiß, man ja sofort
was los ist. Er hätte damals
den Nobelpreis in Literatur verdient.
ich empfehle, die strassen und plätze
beim lesen per Internet als bilder
anzusehen. paris c´est le paradis

10.08.2009 16:10:05
Torsten Janssen

Sehr bedächtiger Maigret Roman, der erst ganz langsam in Fahrt kommt; vielleicht einer der Maigrets mit dem längstsen Vorgeplänkel aller Maigrets bis es endlich zur Tat bzw. zur Aufklärung kommen kann. Übrigens noch eine weitere Empfehlung ist der Maigret Roman "Maigret stellt eine Falle". Einer der besten und spannendsten Maigrets. Ein Pariser Triebtäter hat 5 junge Frauen ermordet. Das einzige was sie alle gemeinsam haben, ist eine kleine gedrungene Statur. Alle Morde waren im gleichen Pariser Kneipenviertel. Maigret legt einen Köder. Eine Polizeibeamtin, klein, dick aber mit spezieller Ausbildung. Im Viertel werden verdeckte Ermittler positioniert. Maigret, selber dick, wartet im Wagen. Plötzlich ertönt ein gellender Pfiif aus einer Polizeipfeife. Maigret stürmt heran, hoffentlich ist die Beamtin nicht das nächste Opfer des Pariser "Jack the Rippers" geworden.??? Toller Krimi. Gruß Torsten Janssen

24.01.2007 14:18:26
Fabian

Habe ich als hörspiel mit Paul Dahlke und Traute Rose gehört, weshalb ich nicht sagen kann,ob er Simenon stillistisch gut gelungen ist; aber der Plot ist großartig erdacht und es macht immer wieder Spaß diese Geschichte zu hören.