Maigret und sein Revolver

  • Kiepenheuer & Witsch
  • Erschienen: Januar 1956
  • Paris: Presses de la Cité, 1952, Titel: 'Le revolver de Maigret', Seiten: 233, Originalsprache
  • Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1956, Seiten: 191, Übersetzt: Hansjürgen Wille & Barbara Klau
  • München: Heyne, 1966, Seiten: 158, Übersetzt: Hansjürgen Wille & Barbara Klau
  • Zürich: Diogenes, 1988, Seiten: 209, Übersetzt: Ingrid Altrichter
  • Zürich: Diogenes, 2009, Seiten: 205, Übersetzt: Ingrid Altrichter, Bemerkung: Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 40
Maigret und sein Revolver
Maigret und sein Revolver
Wertung wird geladen

Die Aussicht auf ein provenzalisches Essen mit Trüffeln verleitet Maigret zu einem Treffen mit einem alten Kunden . Und dessen zorniger Sohn verleitet den kinderlosen Kommissar zu so väterlichen Gefühlen, daß er ihn retten will vor dem leiblichen Vater und vor einer Dame, die in Liebes- und anderen Dingen kein Pardon kennt. Ein Roman über Macht und Hörigkeit.

Maigret und sein Revolver

, Kiepenheuer & Witsch

Maigret und sein Revolver

Weitere Bücher der Serie:

Ähnliche Bücher:

Deine Meinung zu »Maigret und sein Revolver«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
Loading
Loading
Letzte Kommentare:
Loading
Loading

Dr. Drewnioks
mörderische Schattenseiten

Krimi-Couch Redakteur Dr. Michael Drewniok öffnet sein privates Bücherarchiv, das mittlerweile 11.000 Bände umfasst. Kommen Sie mit auf eine spannende und amüsante kleine Zeitreise, die mit viel nostalgischem Charme, skurrilen und amüsanten Anekdoten aufwartet. Willkommen bei „Dr. Drewnioks mörderische Schattenseiten“.

mehr erfahren