Perry Mason und der letzte Brief

  • Ullstein
  • Erschienen: Januar 1967
  • New York: William Morrow, 1965, Titel: 'The case of the beautiful beggar', Seiten: 253, Originalsprache
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1967, Seiten: 154, Übersetzt: Ingeborg Hebell
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1978, Seiten: 154, Übersetzt: Ingeborg Hebell
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1991, Seiten: 195, Übersetzt: Ingeborg Hebell
Perry Mason und der letzte Brief
Perry Mason und der letzte Brief
Wertung wird geladen

Daphne Shelby war jung, hübsch und völlig außer sich. Sie reichte Perry Mason einen Brief, der offensichtlich in großer Eile und Erregung geschrieben worden war. Er kam von ihrem reichen Onkel und hatte sie in Honolulu erreicht, dem Ziel ihrer dreimonatigen Fernostreise.

Perry Mason und der letzte Brief

, Ullstein

Perry Mason und der letzte Brief

Weitere Bücher der Serie:

Ähnliche Bücher:

Deine Meinung zu »Perry Mason und der letzte Brief«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
Loading
Loading
Letzte Kommentare:
Loading
Loading

Dr. Drewnioks
mörderische Schattenseiten

Krimi-Couch Redakteur Dr. Michael Drewniok öffnet sein privates Bücherarchiv, das mittlerweile 11.000 Bände umfasst. Kommen Sie mit auf eine spannende und amüsante kleine Zeitreise, die mit viel nostalgischem Charme, skurrilen und amüsanten Anekdoten aufwartet. Willkommen bei „Dr. Drewnioks mörderische Schattenseiten“.

mehr erfahren