Perry Mason und der Tote im Rollstuhl

Erschienen: Januar 1964

Bibliographische Angaben

  • New York: Morrow, 1951, Titel: 'The Case of the Angry Mourner', Seiten: 241, Originalsprache
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1964, Seiten: 157, Übersetzt: Renate Weigl
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1975, Seiten: 157, Übersetzt: Renate Weigl
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1992, Seiten: 157, Übersetzt: Renate Weigl
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1999, Seiten: 157, Übersetzt: Renate Weigl

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Carlotta beteuert, den berüchtigten Playboy nur geohrfeigt zu haben. Dennoch hat der unwiderstehliche Arthur Cushing jetzt nicht nur einen Knöchel in Gips, sondern auch noch eine tödliche Kugel im Körper. Perry Mason nimmt sich der jungen Frau an, die für den Rest ihres Lebens hinter Gitter wandern soll.

Perry Mason und der Tote im Rollstuhl

Perry Mason und der Tote im Rollstuhl

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Letzte Kommentare:
23.01.2011 23:11:26
Wolfgang Otten

Ich bin durch Zufall an diesen Krimi gekommen ( Hostel ) & habe mich an meine Jugend mit Perry Mason ( mit & ohne Rollstuhl ) erinnert .Regelmäßig flimmerte er über den Bildschirm & jetzt bot sich mir die Gelegenheit einmal ein Original zu lesen & dies mit der TV-Version zu vergleichen . Laut Biografie war Erle Stanley Gardner ein absoluter Vielschreiber mit ettlichen Sekretärinen , die nur die Aufgabe hatten seine auf Band gesprochenen Krimis zu tippen !
Ich erwartete - bei nur 150 Seiten - einen einfach gestrickten Fall & bekam stattdessen einen Krimi mit :
detailierter , spannender Einleitung ,
flüssigem Ablauf der Story ,
tollen Dialogen & Streitgesprächen ( nicht nur vor Gericht ! ) ,
mehrere mögliche Täteroptionen bis zum Schluß ,
sowie dem berühmten " Aha-Effekt ( . das ist der Täter . & hätte ich aufgepasst hätte ich selbst die Lösung finden können ! )Es war mein erster gelesener PERRY MASON , aber jetzt muß ich natürlich überprüfen ob der Rest ebenfalls dieses Niveau hat . was super wäre !
VON MEINER SEITE NUR ZU EMPFEHLEN !