Killers Lohn

Erschienen: Januar 1958

Bibliographische Angaben

  • Hannover: Lehning, 1958, Titel: 'Ich, der Erpresser', Seiten: 125, Übersetzt: Helmut & Edith Bittner
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1964, Seiten: 159, Übersetzt: Renate Weigl
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1989, Seiten: 153, Übersetzt: Renate Weigl

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Der Mann wurde aud offener Straße erschossen. Er war elegant gekleidet und übel beleumundet. Denn seinen aufwendigen Lebensstil bestritt er mit Erpressungsgeldern. Und er erpreßte nicht nur harmlose Getränkefabrikanten, denen aus Versehen einmal eine Maus in die Limonadenflasche geriet...

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Letzte Kommentare:
12.04.2014 18:52:22
Raimund Flecken

Der Roman ist immer aus den Perspektiven ermittelnder Polizeibeamter geschrieben. Wir Leser erleben das Geschehen immer durch die Augen und Ohren ermittelnder Polizeibeamter, in diesem Fall den sexuell freizügigen Polizeidetektiv Cotton Hawes, der ebensolchen Frauen begegnet. Für einen Krimi der 50er Jahre bemerkenswert.

Die Lösung des Krimis ist nachvollziehbar kommt aber abrupt und unverhofft daher, was meine nur gemäßigt positive Bewertung erklärt. Trotzdem war es nett, ihn zu lesen.