Das fehlende Glied in der Kette

Erschienen: Januar 1929

Bibliographische Angaben

  • London: John Lane, 1920, Titel: 'The Mysterious Affair at Styles', Originalsprache
  • München: Georg Müller, 1929, Titel: 'Das geheimnisvolle Verbrechen in Styles', Seiten: 183, Übersetzt: Anna Drawe
  • Bern: Scherz, 1959, Titel: 'Das fehlende Glied in der Kette', Seiten: 191, Übersetzt: Dorothea Gotfurt, Bemerkung: Die schwarzen Kriminalromane; Bd. 125
  • Berlin: Aufwärts-Verlag, 1937, Titel: 'Das geheimnisvolle Verbrechen in Styles', Seiten: 96, Übersetzt: Anna Drawe, Bemerkung: Der Dreißig-Pfennig-Roman; Bd. 37
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1990, Seiten: 192, Übersetzt: Dorothea Gotfurt
  • Bern, München, Wien: Scherz, 1975, Titel: 'Das fehlende Glied in der Kette', Seiten: 186, Bemerkung: Scherz-Classic-Krimi; Bd. 485
  • Bern, München, Wien: Scherz, 1984, Seiten: 192, Übersetzt: Dorothea Gotfurt
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1999, Seiten: 222, Übersetzt: Nina Schindler
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2001, Seiten: 222, Übersetzt: Nina Schindler, Bemerkung: 2001
  • München: Der Hörverlag, 2003, Seiten: 3, Übersetzt: Uwe Friedrichsen, Bemerkung: gekürzte Fassung von Neville Teller; aus dem Englischen von Tanja Handels
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2008, Seiten: 222, Übersetzt: Nina Schindler
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2011, Seiten: 224, Übersetzt: Nina Schindler
  • Marburg: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2005, Seiten: 5, Übersetzt: Martin Maria Schwarz, Bemerkung: ungekürzt
  • München: Der Hörverlag, 2007, Seiten: 3, Übersetzt: Uwe Friedrichsen, Bemerkung: gekürzte Fassung von Neville Teller; aus dem Englischen von Tanja Handels

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Hercule Poirot und sein Freund Captain Hastings treffen sich auf dem Landgut der Cavendish in Sussex. Dort wurde die unglückliche Mrs. Inglethorpe ermordet, und sofort richten sich alle Hinweise gegen ihren Gatten Alfred. Poirot entdeckt jedoch, dass Alfred Inglethorpe das fragliche Strychnin nicht gekauft haben kann. Das Karussell der Verdächtigen dreht sich weiter, bis Hercule Poirot die Gerissenheit des wahren Täters erkennt.

Das fehlende Glied in der Kette

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Letzte Kommentare:
06.10.2019 19:04:37
benfi

Mit dem Roman 'Das fehlende Glied in der Kette' begann 1920 die schriftstellerische Karriere von Agatha Christie. Interessanterweise erschien der Roman in ihrer englischen Heimat erst ein Jahr nach der Veröffentlichung in Amerika. Dieser Roman fasst eigentlich all das zusammen, was die Kriminalgeschichten der englischen Autorin ausmachen. Und derer folgten immerhin über achtzig Bücher. Christie packt sich einen besonderen Ort, füllt diesen mit potentiellen Verdächtigen und setzt einen pfiffigen Detektiv auf die Suche nach dem wahren Täter. Dies geschieht in einer Art, welche den Lesern selber immer wieder grübeln lässt. Das bedeutet allerdings nicht selten, seine Meinung zu wechseln. Das passiert in dem Erstling zu genüge. Geschuldet ist dies dem Ermittler, einem belgischen Herren namens Hercule Poirot, welcher es immer wieder schafft, mit seinen scheinbar unwichtigen Entdeckungen den Leser umdenken zu lassen. Diese große Charaktere kommt in seinem Debüt noch gar nicht mal so richtig zum Tragen, erfreut aber hier schon das Schmökern. Eine gewisse Portion Konzentration ist bei einem Krimi immer von Nöten; in 'Das fehlende Glied in der Kette' bedarf es diese etwas mehr zu Anfang, als die gesamten Personen ihren Platz in der Geschichte einnahmen. Das Verstehen wird durch einige Zeichnungen von dem Erzähler, Poirots Freund Arthur Hastings, erleichtert und so kann man den zugegebenermaßen kurzen Roman wirklich genießen. Christies Romane sind heutzutage wegweisend in der Kategorie klassischer Krimi und der Erstling begründet dies auf jeden Fall, auch wenn die Autorin hier noch nicht mal ihr ganzes Können unter Beweis stellt...

07.01.2018 15:09:31
Kasia

Nachdem ich „Meine gute alte Zeit“, die Autobiografie von Agatha Christie ausgelesen habe, bin ich nun wieder auf ihre Romane eingestimmt, über die sie auch in dieser sehr lesenswerten Autobiografie geschrieben hat.
Ich habe so gut wie alle Krimis, Thriller, Theaterstücke, Lesebücher und Sammlungen von Agatha Christie und werde sie in diesem Jahr (mein Vorsatz!) alle lesen.
Ich werde alle Romane nun chronologisch nach Ihren Erscheinungsjahren lesen und so hoffentlich noch besser die Entwicklung der einzelnen Charaktere verfolgen können.
Das ist es also gewesen: Das erste Buch von der „Queen of Crime“, die selbst nach einigen Veröffentlichungen unter Beruf „Hausfrau“, statt „Schriftstellerin“ eintrug.
In dem Buch „Das fehlende Glied in der Kette“ begegnen wir erstmals Hercule Poirot und seinem Freund Hastings. Beide werden uns, als sehr beliebte Charaktere in Agatha Christies Büchern später wiederbegegnen.
Poirot ist ein sehr versnobter, ordentlicher, inzwischen in Polizeikreisen bekannter belgischer Detektiv, der über eine faszinierte Fähigkeit, mit seinen „kleinen grauen Zellen“ umzugehen, verfügt.
Hastings ist ein ehrlicher, loyaler und treuer Begleiter, der mit seinen Bemerkungen und Fragen dem Meisterdetektiv „Das fehlende Glied in der Kette“ liefert.
Die beiden sind und bleiben ein gutes Team.
Beim lesen des Buches erinnerte ich mich, wie detailverliebt Agatha Christie die Menschen beschrieb. Beim Lesen befand ich mich in Gedanken häufig im Gutshaus, unter den Beteiligten. Es ist fast Ehrensache, dass ich nicht auf den Mörder kam, obwohl sie in ihrer Biografie schrieb, dass sie stets Hinweise und Spuren, die zum Täter führen, legen würde. Na ja, dann erfreue ich mich halt so an dieser Literatur, den Protagonisten und dem Humor der „Queen of Crime“.
Die Autorin schreibt übrigens über Dinge, die sie selbst kennt oder die ihr begegnet sind, was bedeutet, dass sie nicht an den Haaren herbeigezogen sind!
Agatha Christie sollte und wird niemals aus der Mode kommen, denke und hoffe ich!
Ich spreche eine absolute Weiterempfehlung für „Das fehlende Glied in der Kette“ aus und wünsche viel Spass beim Lesen!

29.09.2015 12:04:39
tassieteufel

Captain Arthur Hastings folgt der Einladung seines alten Freundes John Cavendish auf dessen Landsitz Styles um sich dort von einer Kriegsverletzung zu erholen. Doch die vermeintliche Idylle auf dem Gut täuscht. John und sein Bruder Lawrence sind finanziell von ihrer Stiefmutter Emily Inglethorp abhängig, und das diese erst kürzlich einen wesentlich jüngeren Mann geheiratet hat, trägt auch nicht zur Entspannung bei, denn alle Hausbewohner verdächtigen Alfred Inglethorp nur hinter dem Geld der alten Dame her zu sein. Als Emily dann an einer Strychnin Vergiftung stirbt, ist ihr Gatte auch der Hauptverdächtige. Doch Hercule Poirot, der zufällig in der Nähe lebt und von Captain Hastings um Hilfe gebeten wird, kann alle Verdachtsmomente gegen Alfred Inglethorp entkräften. Die Suche nach dem wahren Täter gestaltet sich jedoch alles andere als einfach, denn nicht nur Alfred hatte ein Motiv.

Mit ihrem ersten Fall für Hercule Poirot gelingt es Agatha Christie, den wunderlichen kleinen Belgier als interessanten Ermittler mit ungewöhnliche Methoden einzuführen und fest zu etablieren. Verdächtig ist für Poirot eigentlich jeder auf dem Landsitz und tatsächlich stellt sich auch nach kurzer Zeit heraus, dass es reichlich Motive und auch Gelegenheiten für die Tat gibt. Hier kann man als Leser wunderbar miträtseln, aber immer wenn man meint, einen Täter gefunden zu haben, gibt es eine neue Wendung, eine raffinierte Finte, die wieder alles in einem anderen Licht erscheinen läßt. Hier versteht es die Autorin meisterhaft, falsche Fährten zu legen und eigentlich jeden verdächtig erscheinen zu lassen. Und nur Poirot, der zwar mit seiner etwas konfusen und impulsiven Art nicht sehr kompetent wirkt, hat hier den Durchblick. Der geniale Ermittler findet in Captain Hastings einen gelungenen Gegenpol, denn der hat meist genauso wenig Durchblick wie der Leser, obwohl ja, wie Poirot immer wieder betont, Hastings über alle relevanten Informationen verfügt und demzufolge auch zu den selben Schlußfolgerungen wie Poirot hätte kommen können. Die Entlarvung des Täters ist dann sowohl verblüffend als auch völlig unerwartet und hier zeigt die Autorin, dass sie schon mit ihrem allerersten Roman einen verzwickten und einfallsreichen Plot konstruieren kann, der mit viel Raffinesse aufwartet.
Natürlich ist der Krimi kein Überflieger an Spannung, wer atemlose Spannung sucht, wird sie hier nicht finden, vielmehr bezieht das Buch seinen Reiz aus der unterschwellig angespannten Atmosphäre auf dem Landsitz, aus den Verflechtungen der einzelnen Charaktere untereinander und den diversen Geheimnissen, die jeder so verbirgt und natürlich auch aus der durchaus unterhaltsamen Spurensuche auch nach kleinsten Details und Spuren, die Hercule Poirot und sein Adlatus Captain Hastings bis zur Entlarvung des Täters bewerkstelligen.


Fazit: schon Poirots erster Fall überzeugt mit einem raffiniert ausgeklügelten Plot, der typisch englisch-ländlichen Atmosphäre und einer Vielzahl von originellen Charakteren. Der Leser wird auf unzählige falsche Fährten gelockt, nur um am Ende dann doch völlig verblüfft über die Auflösung zu sein. Schon der allererste Roman der „Queen of Crime“ überzeugt auf ganzer Linie!

06.03.2014 21:50:15
mani

habe dieses buch erst bei zweiten anlauf fertig gelesen. war damals vielleicht auch noch zu jung oder zu unerfahren für diese literatur. aber sobald ich einmal dabei war konnte ich das buch nicht mehr weg legen.es ist einfach genial.ein erstlingswerk und trotzdem bis ins letzte Detail durchdacht...agatha war eben ein naturtalent

06.06.2012 07:55:07
Hercule

So beginnt es:
Es war ein sehr guter und anspruchsvoller Krimi meine kleinen Grauen Zellen war er zu anspruchsvoll doch das ist das tolle an Agatha Chistie vorallem Poirot sie schreibt es auch so das ich (13) es verstehen kann.
Also auf einer Skala von 1 bis 10 würde ich sagen 9,5 also dieses buch ist es wert gelesen zu werden.

22.04.2012 17:33:00
Violett

Ich habe es soeben zu Ende gelesen und muss sagen, dass es mir ausgesprochen gut gefallen hat!
Meiner Meinung nach ist dieses Buch das beste Beispiel für Christies Talent. Jeder Fan von Agatha Christie weiß genau, dass die Queen of Crime ihre Leser hervorragend in die Irre zu führen weiß, und ich finde am besten ist ihr das in diesem Buch gelungen. Zugegeben, für einen Moment dachte ich, ich wäre dem Mörder auf die Schliche gekommen...Natürlich war dies nicht der Fall, immerhin haben wir es hier mit einem Werk von Christie zu tun! ;-) Doch so erfolgreich wie in diesem Buch, hat sie es noch nie geschafft, mich in die Irre zu führen!
Ein großartiger Krimi, bei dem man garantiert nicht drauf kommt, wer der Mörder ist...mal wieder! ;-)

06.08.2010 10:16:13
almargo

Eines meiner ersten bücher von ihr mmh...überlegen ja!!! Captain Hastings und poirot das erste treffen wieder nach dem Krieg. Mrs Ingelthorpe ermordet alle denken es wäre der mann . Aber viele Indizien bringen poirot auf die richtige spur . Dieser Krimi ist ein muss für jeden fan und die die es werden wollen

13.06.2010 23:42:47
träumerlie

Das Buch hatte ich mir schon lange vorgenommen, da ich schon andere Fälle gelesen hatte und wissen wollte, wie alles anfing...
Ich wurde nicht enttäuscht und fand das Ende absolut nicht vorhersehbar, ich immer einen anderen Protagonisten im Verdacht.
Das Zusammenspiel von Poirot und Hastings hat mir auch sehr gut gefallen, die unterschiedlichen Charaktäre ergänzen sich super und machen das Ganze sehr amüsant.

11.05.2010 20:00:23
Vergissmeinnicht

Dieser Agatha Christie Krimi hat mir sehr gut gefallen! Hier kann man Spannung bis zur letzten Seite erwarten und mir war nie langweilig! Auch die Sichtweise von Hastings war hier genau richtig wie ich finde! Das Ergebnis des Falls war auch für mich eine große Überraschung und kam vollkommend unerwartet ;-)
Auch Hercule Poirot hat mir hier-wie immer-sehr gut gefallen, er löst jeden auch so schwierigen Fall mit manchmal ziemlich unwichtig scheinenden Dingen...

Agatha Christies Schreibstil finde ich bei allen ihren Büchern hervorragend, so auch hier.
Auf jeden Fall empfehlens- und lesenswert!

06.11.2009 20:52:02
Steffen

Einer der besten Krimis die ich je gelesen habe. Die Spannung wird durchweg aufrecht erhalten und es gibt interessante Wendungen. Ich bin auch bis zum Schluss nicht auf den Mörder gekommen, obwohl man ihn die ganze Zeit vor der Nase hat und es nicht irgendeine unbedeutende Nebenperson ist. Es klingt auch alles recht plausibel und logisch, worauf ich sehr viel Wert lege. Außerdem gibt es nicht zuviel "Liebesgedöns", was für Christie ja nicht unbedingt selbstverständlich ist.

Einziger Kritikpunkt: die Gedankengänge und Handlungen von Hastings lockern das Buch zwar ganz gut auf, sind mir aber teilweise zu albern.

Daher nur 98° statt 100°

04.10.2009 12:15:04
Antje

Alles was mir dazu einfällt ist TOLL, TOLL, TOLL. Die Erzählweise aus Sicht von Hastings macht das Buch wirklich amüsant und leicht zu lesen. Man kann die Gedankengänge von den Personen gut nachvollziehen und Poirot übertrifft sich mit seinen Überlegungen selbst. Bis zum Schluss war ich mir über den Mörder nicht sicher!!! Ein absolutes Muss für jeden Christie-Fan. Dies ist ein Buch, das man nicht nur einmal liest!

14.04.2009 10:41:00
Bell

"Das fehlende Glied in der Kette" hat mich gut unterhalten. Poirot ist noch viel aufgekratzter als später, ich habe mich einige Male gut über ihn amüsieren können. Auch Hastings Überlegungen und felsenfesten Überzeugungen hinsichtlich des Falls und der beteiligten Personen an sich ließen mich hin und wieder schmunzeln.

Poirots Einfälle, die sich ja fast immer als richtig erweisen, waren mir manchmal zu weit hergeholt, obwohl er sie immer erklären konnte. Auch redete Poirot mir etwas zuviel, in späteren Romanen ist das Verhältnis zwischen Handlung und seinen Schlussfolgerungen ausgewogener, es passiert einfach mehr.

Trotz dieser kleinen "Mängel" hat das Lesen auch dieses Christie-Romans Spaß gemacht und ich freue mich immer wieder auf den nächsten Poirot-Roman.

70 Grad

06.04.2009 19:37:15
Daniello

Ich habe sowohl den Krimi gelesen als auch mir die Verfilmung angeschaut und ich muss sagen, dass beide unausgesprochen spannend sind.
Das erste Buch von Agatha Christie ist demnach ein Pflicht- und Musterwerk für alle Krimifreunde mit dem Giftmotiv im Vorder- und der Liebe im Hintergrund.
Jedesmal lesenswert!

08.02.2009 16:11:34
Emilio Largo

Besonders interessant ist wohl das letzte Wort Mrs Inglethorps ("Alfred"). Dies ist zwar das erste Mal, dass Agatha Christie die letzten Worte eines STerbenden erwähnt, aber auch nicht das letzte. In DAS EULENHAUS sind die letzten Worte des sterbenden John Christow "Henrietta". Während Hercule Poirot sich hier ausführlich mit diesem Wort beschäftigt, scheint er bei DAS FEHLENDE GLIED IN DER KETTE dies nicht zu beachten. Und beide Male hat der genannte Name eine andere Bedeutung.

13.03.2008 19:13:53
CharlyDD

Das war jetzt mein dritter Krimi von Christie und ich muss sagen, das ich ihre Art den Leser durch das Buch zu führen mag. Besonders angetan hat es mir die Erzählweise aus der Sicht von Hercule`s Freund Hasting.
Zusammenfassend ist nur zu sagen:
Gute Unterhaltung auf hohem Niveau mit vielen Schmunzelattacken zwischen durch.

24.02.2008 12:38:29
Stefan83

Wir schreiben das Jahr 1916. In Zentraleuropa tobt ein heftiger Weltkrieg, dessen Folgen unter anderem auch in England immer spürbarer werden. Nahrung wird knapp, allgemeine Güter rationalisiert und Scharen von Flüchtlingen kommen ins Land. Unter ihnen sind auch viele belgische Staatsbürger, was wiederum eine junge Frau und Aushilfe in einer Apotheke auf die Idee bringt, den Detektiv ihres „Giftmord“-Romans in einen Belgier zu verwandeln. Hercule Poirot ist geboren. Der Name der jungen Frau: Agathe Christie. „Das fehlende Glied in der Kette“ wird zwar erst vier Jahre später veröffentlicht, legt aber den Grundstein für eine Autorenkarriere, die wohl im Krimi-Genre bis in alle Zeit seinesgleichen suchen wird. Und obwohl mehr als neunzig Jahre vergangen sind, seit das Buch fertig gestellt wurde, vermag es noch heute zu fesseln. Aus der Sicht des Kriegsheimkehrers Colonel Hastings erzählt, der auch in späteren Fällen Poirot immer wieder bei seinen Ermittlungen zur Seite stehen wird, taucht der Leser in das ländliche England der Kriegsjahre ein. Auf dem Gut Styles herrscht Missstimmung und Aufregung nachdem die reiche Hausherrin Mrs. Inglethorp einen 20 Jahre jüngeren Mann geheiratet hat, dem allem Anschein nach nur an ihrem Geld gelegen ist. Als sie dann auch noch mit Strychnin vergiftet aufgefunden wird, scheint der Täter klar zu sein. Nur Hercule Poirot, von Hastings hinzugezogen, hat seine Zweifel. In seiner ihm eigenen Art (Der Stand der Ermittlungen wird nicht bekannt gegeben, solange nicht alle Indizien überprüft wurden) stürzt er sich auf den Fall und stößt schon bald auf Widersprüche, die nahe legen, dass durchaus auch anderen am Tod von Mrs. Inglethorp gelegen haben könnte. Das es sich bei „Das fehlende Glied in der Kette“ um Christies Erstlingswerk handelt, liest man zwar zwischen den Zeilen immer mal wieder heraus, dennoch zeigt der Roman schon alle Elemente welche die nachfolgenden Bände so bekannt gemacht haben. Mehr als einmal wird der Leser in die Irre geführt, von der höchst verwirrenden Indizienlage in seiner festen Annahme, um wen es sich bei dem Mörder handelt, erschüttert. Die bildreiche Sprache lässt einen direkt in das Geschehen eintauchen, wobei die hier enthaltenen Zeichnungen den Zugang zum Plot noch erleichtern. Schon nach wenigen Seiten ist man im Bann der Geschichte und wird bis zum Ende, das mit seiner komplexen Auflösung für Staunen sorgt, nicht losgelassen. Lediglich Christie-Vielleser werden wohl das bekannte Muster entdeckt und den Täter früher entschlüsselt haben. Insgesamt ist „Das fehlende Glied in der Kette“ ein kurzweiliger, sehr unterhaltsamer Detektiv-Krimi, der auch mitunter zum Schmunzeln verführt und sich mit seiner ruhigen Erzählart erfrischend vom blutigen Thriller & Krimi-Einheitsbrei der Jetztzeit abhebt. Ein Klassiker, der Christies Klasse bereits andeutet und an dem keiner ihrer Fans vorbeikommt!

29.01.2008 17:52:58
ABaum71

Der erste Krimi von Agatha Christie, und dann gleich mit einer Persönlichleit wie Hercule Poirot. Einfach genial, auch wenn in den späteren Büchern Monsieur Poirot erst zu seiner vollen Grösse heranwächst ( obwohl er ja nur ein kleiner Belgier ist).
Was mir auch an den Poirot Büchern bisher immer gut gefallen hat ist das die Story aus Sicht von Hastings erzählt wird, was den Leser ermöglicht, immer mitzurätseln wer der Täter denn nun ist.
Auch in diesem Buch gelingt es AC , den Leser vielfach zu verwirren und den Verdacht immer wieder auf andere zu lenken. Durch die im Buch enthaltenen Zeichnungen wird das Mitraten noch erleichtert weil man es sich alles einfacher vorstellen kann.
Agatha Christie hat es auch mit diesem Buch wieder geschafft mich in Ihren Bann zu ziehen. Den Mörder hätte man zwar erraten können wenn man schon einige Bücher von Ihr gelesen hat, aber die Auflösung, wie und warum nun Miss Inglethorp sterben mußte ist einfach genial.
Ein Muss für alle Agatha Christie Fans !!

15.08.2007 01:28:10
Rosa

Sehr spannend!
Leider war mir zu schnell klar wer der Mörder ist,da dieser Krimi nicht der erste war den ich gelesen habe..
Aber dafür das es das erste Buch von Frau Christie ist,ist es sehr gut geschrieben,und ist doch sehr unvorhersehbar,wenn man zb nur an den grünen Stoff denkt der an der Tür von Cyntias Zimmer gefunden wird...

23.07.2007 11:02:48
Karl-Heinz Meurer

Dies war nun nach "Das Haus an der Düne" der zweite Agatha-Christie-Krimi, den ich gelesen habe. Und der war gleich so spannend, dass ich ihn innerhalb von zwei Tagen, wann immer es mir möglich war, "auf einen Rutsch" durchgelesen habe. Genial! Kein Wunder, dass Agatha Christie nach diesem fulminanten Debut eine große Karriere als Kriminalautorin bevorstand. Für Freunde des klassischen (und logisch durchdachten) Krimis ist dieser Roman sicher Pflichtprogramm!

11.03.2007 13:25:13
Katharina1987

Das fehlende Glieg in der Kette hat mir sehr gut gefallen. Es ist Christies erster und sicherlich auch einer ihrer besten Kriminalromane. Eine sehr schöne und vorallendingen schlüssige Geschichte. Von Anfnang wird der Plot klar dargelegt und lineares Erzählen ermöglicht es dem Leser dann, Schritt für Schritt die Enteicklung des Falles mitzuverfolgen. Das Mörder-Pärchen hätte ich niemals als solches vermutet, was mir das Ende des Buches nochmals spannender und interessanter machte.
Alles in Allem ein sehr gelungenes Werk der Meisterin des Mordes!

03.09.2006 11:21:56
sl@sh

Ich finde das Buch sehr interessant und sehr spannend.

Ic hhab all eure Bücher gelleses, und y fand alle außergewöhnlich gut.

Ich wurde mich sehr freuen wenn da noch mehr bücher geben wurde, damit ich und alle andere freunde lessen konnen

03.08.2006 18:12:29
nyhc2311

kann nur sagen, dass ich dieses buch liebe und es zu meinen favoriten zählt, was christie-romane betrifft. anfangs wählte ich das neu zu lesende buch danach aus ob der gute hastings vorkommt. allgemein finde ich de alten, englischen stil der romane einfach klasse!

18.04.2006 10:10:07
LiliDahl

Der Anfang war etwas mühsam, doch dann hat es mir immer besser gefallen. Ich mag vorallem, das der Leser mitraten kann und zwar von einer ähnlichen Position wie der liebe Hastings. Bisher mein liebster Christie Roman

24.03.2006 21:12:56
Sylvia

Klasse Buch, habe es schon
vor über 15 Jahren gelesen; war da selbst noch Teenager. Das Buch hat mich so gefesselt, daß ich es nicht mehr weglegen konnte. Übringens wie alle anderen Bücher von A. Christie auch!!! Schade, daß es sonst keine mehr gibt, habe alle schon gelesen.

14.08.2005 17:18:01
simone35

Mein erster Christie-Roman.
Ein tolles Buch, allerdings fängt es etwas zäh an. Zwischenzeitig gelingt es Mrs. Christie allerdings immer wieder, den Verdacht auf die verschiedensten Personen zu lenken. Freue mich schon auf den nächsten Christie-Krimi.

28.06.2005 18:55:10
Emma-Louisa

Mir hat das Buch gefallen, obwohl, so vie ich weiß, es eines ihrer ersten Werke ist (was aber noch lange nicht heißt, es müsse jeden Vergleich zu später Geschriebenem scheuen!!!)
Allerdings ist bemängelnswert, dass hier der Charakter von Hercule Poirot noch nicht so ausgereift ist, wie zu späteren Zeiten. Trotz allem ist es lesenswert!!!

09.06.2005 23:11:08
TorquayUnited

Dieses Buch ist´das erste werk von a.christie und eines der ersten bücher, die ich von ihr gelesen habe. hat mir prima gefallen. besonders das ende war genial ausgedacht. wenn hastings mit von der partie ist, macht es sowieso immer viel spaß zu lesen(siehe ABC-Mörder oder Mord auf dem Golfplatz).

13.05.2005 13:48:41
Ati

Wahnsinn das auch bereits das erste Buch der Krimi-Königin so spannend ist. Zwar ist es noch nicht so ausgereift wie spätere Werke, dennoch ist Poirot\'s Kombinationsgabe genial. Ebenfalls gefällt mir das Hastings wieder dabei ist, obwohl er mir manchmal fast ein bisschen Leid tut, dass er von Poirot immer alles am Schluss erfährt. Gutes Buch, lesenswert!

14.02.2005 00:50:05
René

Hercule Poirot und Hastings.. Ein wunderbares Team. Der leicht naive aber liebenswerte Hastings und der arrogante, aber auch deshalb fuer mich witzige, Hercule P. Vielleicht nicht das beste Buch von Agatha Christie, aber mit Sicherheit nicht das schlechteste. Es ist wirklich ein Jammer das ich nun alle H.P. Buecher gelesen habe, und somit mich nicht mehr auf ein neues Freuen kann.

05.02.2005 17:58:56
Ham

Die Figur Poirot ist im Erstlingswerk noch nicht so ausgefeilt, dennoch verfügt er natürlich schon über seine geniale Kombinationsgabe und löst den Fall im üblichen Show-down. Dennoch gibt es einige Komponenten (z.B. der falsche Bart), die mir die Story etwas gestelzt bzw. altbacken vorkommen lassen...solide 80°.

23.12.2004 15:54:05
Lukas

Mein Lieblingsermittler Poirot in einem super Krimi von Agatha Christie!
Das beste ist, dass wieder Hastings die Geschehnisse schildert.
Dies war zwar mein erstes Buch von Christie, in dem ich den Mörder erraten habe, es war trotzdem sehr spannend.
Sehr empfehlenswert!

11.07.2004 20:46:18
Anja S.

Auch einer d e r Krimi-Klassiker (meine Guete, Christie hat wirklich Kriminalromangeschichte geschrieben) und wie immer sehr spannend bzw, raffiniert.

02.06.2004 15:21:13
catherine

das buch ist echt gut. Am Anfang war es einwenig zum einschlafen doch dann hat es mich so richtig gefesselt.
VIEL SPAß BEIM LESEN..!!!
wünscht catherine

08.03.2004 17:32:33
norita

ja, manche dinge im buch kommern einem ein bisschen reingeschmuggelt vor. hm...doch die ganzen beschreibungen und nebeninformationen werden gut in die lösung eingeflochten, 1a...als agatha christe-fan muss man das gelesen haben!

07.03.2004 14:35:22
Rene´

Wer hat die arme alte Mrs Inglethorp kaltblütig vergiftet, wie wurde dieses tödliche Gift verabreicht, warum begann das Gift erst so spät zu wirken und warum können sich Miss Howard und Mr Inglethotp auf den Tod nicht leiden?
Poiret ermittelt, weiß auf jede dieser Fragen eine Antwort, aber kann er dann auch beweisen, dass ...... der/die Mörder/in ist? Wenn er das fehlende Glied in der Kette findet, kann er es!

Dieses Buch gehört zu meinen absuluten Lieblingskrimis. Es ist alles perfekt durchdacht und den Täter oder die Täterin (wer weiß) würde man ohne Poirots Aufklärung am Schluss wahrscheinlich nie entlarven können...
Viel Spaß beim Lesen wünscht Rene´!!!

26.02.2004 16:07:35
...

ich persönlich fand das buch gut, aber ich kenne auch leute, die es zu verworren finden.

12.10.2003 22:17:32
Swen Piper

Anfangswerk der Autorin. Zählt sicherlich nicht zu ihren schlechtern Büchern. Durch eine Wende der Handlung am Ende des Buches gelingt der Autorin nochmals eine Überraschung.

19.09.2003 08:18:54
Ali Esen

Es ist eines der besseren Krimis von Agatha Christie, gibt aber bessere.

15.04.2003 21:15:30
Marc

Der erste Christie überhaupt. In dem war sogar noch eine Lageplan, von den Zimmern usw. um besser mitzuraten. Dabei hat die gute Agatha aber mit einer "literarischen Regel" gebrochen. Deshalb wird man sehr wahrscheinlich auch nie den Mörder/-in erraten können.

Gruß Marc

21.02.2003 09:25:56
Bernd

Das Buch ist nicht schlecht, aber bei weitem nicht das beste von A. Christie. Es liegt wohl daran, dass es sich um den ersten Fall von Poirot handelt. Die Figur und die Nachvollziehbarkeit des Tathergans haben sich in den folgenden Poirot- Fällen erheblich weiterentwickelt.

05.01.2003 18:00:58
Iris

Poirots erster Fall ist ein Meisterwerk an Spannung und perfekt durchdacht.

Es hat mir wirklich Freude gemacht, das Buch zu lesen und obwohl ich nun den Täter schon kenne, werde ich das Buch sicher noch öfter lesen.