Der Tod auf dem Nil

Erschienen: Januar 1959

Bibliographische Angaben

  • London: Collins, 1937, Titel: 'Death on the Nile', Seiten: 284, Originalsprache
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1959, Seiten: 191
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1978, Seiten: 259, Übersetzt: Susanne Lepsius
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1981, Seiten: 220, Übersetzt: Susanne Lepsius
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1992, Seiten: 215, Übersetzt: Susanne Lepsius
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1996, Seiten: 215, Übersetzt: Susanne Lepsius
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1999, Seiten: 318, Übersetzt: Pieke Biermann
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2001, Seiten: 318, Übersetzt: Pieke Biermann
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004, Seiten: 320, Übersetzt: Pieke Biermann
  • Marburg: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2005, Seiten: 8, Übersetzt: Martin Maria Schwarz, Bemerkung: ungekürzt
  • München: Süddeutsche Zeitung, 2006, Seiten: 265, Übersetzt: Pieke Biermann
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009, Seiten: 439, Übersetzt: Pieke Biermann
  • München: Der Hörverlag, 2003, Seiten: 3, Übersetzt: Thomas M. Meinhardt, Bemerkung: gekürzte Fassung von Neville Teller; aus dem Englischen von Dinka Mrkowatschki
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2012, Seiten: 320, Übersetzt: Pieke Biermann

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Stefan Heidsiek
Mord im Tal der Könige

Buch-Rezension von Stefan Heidsiek Mai 2003

Im Laufe ihrer langen Karriere als Autorin hat Agatha Christie mehr als eine Handvoll hervorragender Kriminalromane auf Papier gebracht, doch kaum einer wird so mit der englischen "Queen of Crime" in Verbindung gebracht, wie "Der Tod auf dem Nil".

 Wann immer ihr Name fällt, hat man unwillkürlich gewisse Bilder im Kopf, die natürlich in erster Linie der äußerst gelungenen Verfilmung aus dem Jahre 1978 zu verdanken sind. Sir Peter Ustinov in der Rolle des Hercule Poirot hat geprägt und wird, trotz des neueren Films von 2004, in dem David Suchet den belgischen Meisterdetektiv verkörpert, und welcher sich noch näher an der literarischen Vorlage orientiert, stets im Bewusstsein der meisten verankert sein. Das Buch selbst gelesen haben, wann immer man sich im Freundeskreis umhört, dann aber nur die wenigsten. Sehr bedauerlich, ist doch Der Tod auf dem Nil nicht nur einer der erfolgreichsten, sondern auch der besten Romane von Agatha Christie. Neben der spannend erzählten Geschichte, in der es nicht allein bei einem Mord bleibt, liegt der Reiz dieses Buchs besonders im Ort der Handlung begründet: dem Raddampfer "Karnak", während seiner Fahrt auf dem Nil zwischen Assuan und Abu Simbel.

 Auf diesem befindet sich auch Hercule Poirot, der in der Hoffnung nach Ägypten gereist ist, ein paar ruhige Tage im Tal der Könige verbringen zu können. Mit ihm an Bord: Eine ganze Reihe verschiedenster Reisegäste, aus ebenso vielen Schichten, unter ihnen die unglaublich reiche, hoch intelligente und wunderschöne Linnet Ridgeway. Sie hat alles was das Herz begehrt, und das ist, so die Meinung etlicher Passagiere, eindeutig zu viel, um gerecht zu sein. Für die selbstbewusste junge Linnet jedoch scheint es keinerlei Hindernisse zu geben. Sie ist überzeugt davon, dass mit Geld, energischem Auftreten und einem bezaubernden Lächeln, alles in ihrem Sinne geregelt werden kann. So ist es wenig verwunderlich, dass sich an ihrer Seite ihr frisch gebackener Ehemann Simon Doyle befindet, der ehemalige Verlobte ihrer besten Freundin Jacqueline de Bellefort. Linnet, neidisch ob des Liebesglücks der beiden, hatte diesen kurzerhand "Jacky" ausgespannt. Kochend vor Zorn und zum Kummer des besorgten Poirot, reist die Verstoßene jetzt dem neuen Traumpaar der High-Society nach. Wie ein verzweifelter, unglücklicher Schatten verfolgt sie die beiden und übt auf diese Art und Weise rächenden Psychoterror aus. Poirot, der eine Tragödie befürchtet, warnt Jacky vor den möglichen Folgen ihrer Taten, findet jedoch bei ihr kein Gehör.

 Als sich Simon und Linnet dann dazu entschließen, Jacqueline zu ignorieren, eskaliert die Situation: Völlig betrunken schießt die Verschmähte eines Nachts in der Schiffsbar auf ihren ehemaligen Geliebten und verletzt ihn schwer. Betroffen über ihre eigene Tat erleidet sie daraufhin einen Nervenzusammenbruch. Das nun einbrechende Chaos wird kaltblütig ausgenutzt: Die millionschwere Linnet, die noch kurze Zeit vorher behauptete, "keinen Feind auf der Welt zu haben", wird am nächsten Morgen tot in ihrer Kabine aufgefunden. Im Schlaf durch einen aufgesetzten Kopfschuss getötet, und damit genau so, wie Jacky es die letzten Tage angedroht hatte. Hercule Poirot und Colonel Race, der an Bord einen Geheimauftrag für die britische Regierung ausführt, nehmen die Ermittlungen auf…

 Der Plot mag wie der x-te Aufguss eines typischen Whodunits klingen, doch es ist die Ausführung, welche diesmal von Christie besonders hochwertig gestaltet wird. Mit der richtigen Balance zwischen psychologischer Betrachtung der Charaktere und Krimihandlung gelingt es der "Queen of Crime", ein atmosphärisch äußerst dichtes Rätselspiel zu Papier zu bringen, das den Leser ein ums andere Mal auf die falsche Fährte führen wird. Ein jeder scheint hier ein Motiv gehabt zu haben, aber keiner die Gelegenheit zur Ausführung des Mordes. Wer ist also der Täter? Selten wurde diese Frage von Agatha Christie so spannend ins Szene gesetzt wie in diesem Buch. Nach heutiger Sicht sind dabei die einzelnen Typen der Verdächtigen natürlich etwas veraltet, aber es ist gerade diese Verschrobenheit der feinen Gesellschaft, welche der Geschichte ihren Charme verleiht. Die hochwohlgeborene, tyrannische Miss van Schuyler, die exzentrische Autorin von Skandalromanen Mrs. Otterbourne, der überzeugte junge Kommunist Mr. Ferguson, Linnet Doyles dubioser Treuhänder Mr. Pennington. Wie schon beim Mord im Orent-Express scheint das Zusammenleben auf engen Raum dem Verbrechen äußerst förderlich zu sein. Und wie dort, so müssen auch hier Poirots kleine graue Zellen Höchstarbeit leisten.

 Selbiges gilt für den Leser, dessen Aufmerksamkeit bereits schon am Anfang stark gefordert ist, um im Wust der vielen vorgestellten Figuren den Überblick zu behalten. Bis der Mord dann letztendlich geschieht, dauert es knapp 140 Seiten. Eine für Christie-Verhältnisse lange Zeit, in der sich jedoch die Spannung kontinuierlich aufbaut und eine emotional aufgeladene Stimmung ein Beiseitelegen des Buches unmöglich macht. Wie dann Hercule Poirot mithilfe seiner analytischen Methoden und Gedanken die Nachforschungen abschließt, ist ebenso einfalls- wie geistreich. Und manchem Leser werden dann auch spätestens an diese Stelle, die eklatanten Unterschiede zur '78er Verfilmung auffallen, welche nämlich in vielerlei Dingen völlig andere Wege geht. Agatha Christie war Zeit ihres Lebens an Ägypten interessiert und hat das Land einige Male bereist. Die Faszination des Landes und seine unverwechselbare Atmosphäre hat sie in diesem Werk für alle Zeiten eindrucksvoll eingefangen.

 Insgesamt ist Der Tod auf dem Nil ein Whodunit auf dem allerhöchsten Niveau, dessen Auflösung man getrost als genial bezeichnen kann und der wieder einmal beweist, dass Christie den Namen "Queen of Crime" ohne Zweifel verdient hatte und immer noch hat. Einer der Höhepunkte aus der Reihe um Hercule Poirot und ein Klassiker, der jedem Freund des guten, alten Rätselkrimis ans Herz gelegt sei!

Der Tod auf dem Nil

Der Tod auf dem Nil

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Letzte Kommentare:
09.02.2019 14:33:53
Mabel

Tolle Szenerie, tolle Figuren, tolle Auflösung. Ein durch und durch rundes Vergnügen: 90°

31.07.2016 13:47:54
margana

"Die Liebe ist immer eine Tragödie"

so definiert es Hercule Poirot, inmitten einer Urlaubslandschaft ich wwar selbst in Kairo wo der film gespielt hat u hab das boot die karnak gesehen. Vor Ort spürt man noch mehr das sagenhafte . Alleine die Atmosphare u der Hintergund vermögen es den leser in seinen bann zu ziehen . Jemand reiches wird ermordet u die ex ist auch mti von der partie.
auch ein guter freund von h.p macht hier seine paraderolle. mitunter passieren viele morde aber hercule poirot niemals seinen scharfsinn !

28.09.2014 23:20:54
margana

Wie in jeder Sache ist die Liebe das verhängnisvolle.
Schauplatz spielt der Nil. Hinter einer Atemberaubenden Kulisse baut sich ein finsterer Plan auf, der den Passagieren den sicheren Tot bringt egal ob arm oder reich keiner bleibt verschont der einzige der trotz allem nicht den Blick verliert und hinter der fatamorgana sieht ist Herzuleiten Poirot.

23.11.2013 20:56:28
mrs junior christie

Karnak - so lautet der das Schiff auf dem die Morde geschehen u damit die Grundlage , in Agypten spielt . Und eine reiche Millionärin , die oder durch ihren Namen ins Visier gerät . Nicht nur weil sie ihrer Freundin den Mann ausgespielt hat.
Nur das diese scharfen Lippen nicht dabeibleiben . Das Millionärsgirl wird ermordet aufgefunden . Poirot muss genau einschätzen wer hinter allem steckt , es ist ein katz z mausspiel . Und keiner bekommt den längeren gezogen . Am ende heißt es nur eine tragödie .

04.05.2013 14:12:34
vjeverica

ich mag Agatha Christies Bücher (mehr allerdings Miss Marple, sie ist sympathischer), die Hörbücher dazu und auch die Filme. Den Film mit Ustinov habe ich vor so langer Zeit gesehen, dass ich nicht mehr wusste, wer der Mörder war, ehrlich gesagt. Das Hörbuch aus der Leihbücherei habe ich mir auf englisch angehört - und war hin- und hergerissen. Es war zu meiner Freude ein Hörspiel der BBC. Daher hatte ich wohl auch kein Problem mit den vielen handelnden Personen - sie unterschieden sich für mich ja durch die Stimmen. Volle Konzentration war natürlich - wie üblich bei so vielen vorkommenden Personen - notwendig. Spannung bis zuletzt. Und Verblüffung bei mir über die Auflösung.

Wird nicht das letzte Hörbuch bleiben von A.Ch.
Einfach nur weiterzuempfehlen - auch als Hörbuch, vor allem in Originalsprache würde ich sagen. Allein schon wegen der vielen verschiedenen Akzente, die vorkommen.

15.12.2012 09:09:59
margana

Das Buch handelt davon von Klassenschichten , deren Vater von miss Linnet etliche in den Ruin gezogen hat die sich auf den schiff befinden ,mitunter eine von Liebeskummer geblagte freundin der sie den freund ausgespannt hat u jetzt überall ist wo sie auch ist .
Als Linnett dann noch ermordet wird gehen alle Zeichen darauf das alle Liebesgeschichten doch nur Tragödien sind .
weitere morde geschehen u der mörder veranlasst ein katz u mauspiel mit allen an bord

23.10.2012 16:18:52
?

Ich finde das ein tolles Buch. Es ist sehr spannend uund es ist so gut verpackt das ich bis am Schluss nicht wusste wer es war. Am besten gefiel mir von den Figuren Hercule Poirot. Er sieht so lustig aus und sobald er erklärt wie es war denkt man das hat Agatha Christie toll gemacht denn er atte seine Beweise.

21.01.2012 17:51:30
almargo

Fakt ist u bleibt Linette hatte viele Feinde . Diesmal handelt es sich um eine eine schöne reiche Indistruellentochter die ihrer besten Freundin den Mann ausspannt , die natürlich aus Rache überall hinreist . Mitten drin Hercule Poirot . Neben den Kulisssen die den Buch das gewisse etwas geben saugt man förmlich den Duft der Intrigen u Rollenspiele ein . Das Ende ist verblüffend-einfallsreich u überrascht jeden . Fazit für Lesefaule auch der Film ist gut gemacht u ich sehe in mir immer wieder gerne an .

06.01.2012 21:30:11
Salome

"Der Tod auf dem Nil" war mein zweiter Agatha Christie Roman bzw. Krimi. Ich hatte ihn einmal angefangen war aber zu beschäftigt um mich dem Buch ganz zu widmen. Später im Urlaub habe ich es erneut angefangen zu lesen und ich hatte anfangs auch Schwierigkeiten aufgrund der großen Zahl von Charakteren. Trotzdem, wenn man einmal in der Handlung drin ist und die Personen näher kennen lernt, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen, so zumindest ging es mir. Ich wäre niemals auf den Täter gekommen, da die Vorgangsweise ja schon ziemlich ausgeklügelt war, und mich auch heute noch fasziniert. Großen Respekt habe ich hierbei vor der Autorin, da sie eine so schöne und spannende Geschichte geschaffen hat. Ich würde nie auf so eine komplexe Geschichte kommen, und meine Lieblingsstelle in dem Buch, der Dialog zwischen Jackie und Poirot auf der Bank ist wirklich einmalig schön! Das Buch ist also auf jeden Fall empfehlenswert!

06.11.2010 16:33:57
tedesca

Ich habe das Buch während meiner Nilkreuzfahrt gelesen, was ihm sicher einen besonderen Reiz gab, da ich ja einige der Schauplätze genau an dem Tag besucht habe, an dem sie auch in der Geschichte vorkamen.

Grundsätzlich mag ich Krimis dieser Art nicht so gern, wo jeder verdächtig ist, erst beschuldigt und dann wieder ausgeschlossen wird, bis die unwahrscheinlichste Person letztendlich von einem superschlauen Detektiv überführt wird. Es war mein erstes Buch von Agatha Christie und wird wohl auch für längere Zeit mein letztes bleiben, denn Hercule Poirot ist mir nicht unbedingt sympathisch, und diese endlosen Befragungen fand ich dann doch etwas langweilig. Die Begeisterung, die manche für diese Autorin aufbringen, kann ich zumindest nach diesem Buch nicht nachempfinden.

11.08.2010 23:48:45
Eric

Ich habe schon sehr viele Krimis von Agatha Christie gelesen und finde, dass Der Tod auf dem Nil nicht nur der beste Roman Agatha Christies ist, sondern auch der beste,den ich je gelesen habe.

Die Geschichte ist einfach nur spannend und fesselnd bis zum Schluss. Ich bin nicht auf den Täter gekommen, obwohl ich einige Indizien, die zu dem Täter führen zwar entdeckt, diese aber falsch ausgelegt habe, da es in meinen Augen anders nicht möglich gewesen wäre. Nun, ich hatte unrecht und Hercule Poirot unrecht. Als es zur Auflösung kam, hatte ich eine Gänsehaut vor Aufregung.

Auch positiv finde ich, dass der Mord erst sehr spät geschieht, da sich so eine richtige Geschichte um das Opfer und deren Bekanntenkreis entwickeln kann. Häufig geschieht der nämlich schon in den ersten Kapiteln, noch bevor man sich eine eigene Meinung von dem Opfer machen kann.

Die Personen sind wunderbar Charakterisiert; jeder hat seine eigenen Merkmale (und auch etwas zu verbergen) und wird dem Leser noch lange in Erinnerung bleiben. Die Personen sind sowieso das beste bei Agatha Christie, aber hier hat sie sich selbst übertroffen.

Den Roman habe ich mittlerweile min. schon 10-mal gelesen und finde ihn immernoch unterhaltsam und spannend. Der Film mit Sir Peter Ustinov ist zwar gut, reicht aber nicht an den Roman heran. Einige wichtige Personen wurden hier einfach weggelassen und einige Dinge dazu erfunden.

Alles in allem ist Der Tod auf dem Nil eine GENIALER Krimi und jeder sollte ihn gelesen haben. Mit diesem Meisterwerk hat Agatha Christie bewiesen, dass sie nicht nur ihren Adelstitel sondern auch den Titel "Queen of Crime" mehr als verdient hat.

Und jetzt viel Spaß beim lesen.

Euer Eric

15.12.2009 10:50:40
NomisBlackPearl

Das Buch beginnt eigentlich sehr verwirrend durch die vielen Charaktere und ist am Anfang schwer zu lesen.
Aber es entwickelt sich zum sehr spannenden Krimi auch durch den scharfsinn und der Charaktere Hercule Poirot. Nur zum empfehlen. Mir ist das Lesen dieses Buches etwas schwer gefallen, da ich die Verfilmung mit Ustinov schon einige Male gesehen habe. Trotzdem fand ich es sehr spannend.

28.10.2009 18:06:46
Seestern

Ich fand es eigentlich nicht verwirrend bezüglich der vielen Charaktere. Ein sehr gutes, spannendes Buch, mein zweiter Christie-Krimi und bis jetzt mein Favorit. Hatte es in 10 Tagen durch. Poirot ist eine ganz tolle Figur. Ich würde Bücher von Agatha Christie nur im Original (englisch) lesen, weil da der ganze Sprachwitz auch mit rüber kommt und nichts durch die Übersetzung verloren geht.

30.09.2009 07:41:49
Günther Lauterberg

Hallo zusammen!
Der Film mit Peter Ustinov ist bestimmt allen Krimi Fans mehr im Gedächtnis als das Buch es jeh` sein wird.Ich habe mir das Taschenbuch erstmals 1985 in Grichenland gekauft und nur teilweise im Urlaub gelesen (keine ausreichende Ruhe gefunden).Erst einige Jahre später fand ich die Ruhe um es erneut anzugehen. Die Personen waren auf den Ersten Blick verwirrend und ich musste einige male zurückblättern und erneut nachlesen. Das Taschenbuch hat mich aber danach auf vielen Reisen begleitet und wurde immer zu einer spannenden Unterhaltung.Nun... wieder einige Jahre später.. habe ich das Buch erneut (4. oder 5. mal ganz) gelesen und konnte die Nächsten Seiten fast nicht abwarten. Eigentlich kannte ich schon alles, aber irgendwie war ich immer wieder auf`s neue überrascht.Man kann dieses Buch vermutlich nicht beim 1. mal richtig lesen und die Zusammenhänge erkennen. Zusehr ist der Leser (ich jedenfalls) der Ablenkung durch die einzelnen Namen der Beteiligten Personen unterlegen.
In der heutigen hektischen Zeit sind die Filme über den Tod auf dem Nil vermutlich angesagter, aber ich kann das Buch nur jedem Krimi Fan empfehlen.Nur beim 1. Lesen kündigen sich bestimmt Schwierigkeiten an wenn man nicht 100% bei der Sache ist. Ich habe mir das Buch übrigens nochmal gekauft, da mein altes Taschnbuch die vielen Reisen nicht mehr verheimlichen kann.
Und nicht vergessen., das Buch soll unterhaltend sein und das ist es bestimmt.
Viel Spass beim Lesen
G.L.

24.09.2009 20:58:52
LORENA.B

Okaay mein zweiter Kommentaar haha
ich finde das Buch Ja schon gut doch da ich selber eigentlich solche Romane nicht sehr gerne maag ...

Finde ich es nicht so gut.

Das ist meone Bewertung naja
Es war schonm anchmal spannend aber
nihct soo das ICH unbedingt weiterlesen muss/will.


Das Buch ,,Der Tod auf dem Nild \'\'
kann man unterschiedlich einschätzen .
und ICH persönlich würde es nicht weiterempfehlen .

24.09.2009 17:43:11
Torsten Janssen

Lieber DERINTROLAS (komischer Name), sicherlich kann man über Bücher geteilter Meinung sein, aber dir ganz persönlich würde ich empfehlen "Der Tod auf dem Nil" (der übrigens zweifelsfrei einer der berühmtesten Kriminalromane der Welt ist) noch mindestens 30mal zu lesen, dann wird sich Deine Ausdrucksmöglichkeit und Rechtschreibung sicherlich um einiges verbessern. Gruß Torsten Janssen

23.09.2009 18:56:37
Lorena

Das Buuch war eigentlich guut außer das immer zu viel drumrum geredet wurde fand ich schlechth und dieses Buch fand meine ganze klauus auch nicht guut


ich würde es auch nicht weiterempfehlen ...

Es wäre besser für etwas ältere leute (reifere) geignet doch in meinem alter .. nein nein ..


ich fand es nicht guut..

06.04.2009 19:15:34
Lisa

Wir lasen das Buch mit meiner Klasse und wir fanden den Buch sehr gut.

Ausser dass man am Anfang nicht wusste
wer wer ist; da es ja viele Charakter gab.

An sonstem war das Buch sehr spannend.Man wusste nie wer der Täter ist und das war sehr aufregend.

Ich bin schon gespannt auf das nächste Buch von Agatha Christie.

Ich empfehle das Buch an allen; das müsst Ihr einfach lesen!!

Viel Spass!!

19.10.2008 21:44:18
CharlyDD

Hercule Poirot und Colonel Race ermitteln wieder als unschlagbares Team zusammen. Um den Verbrecher zügig zu entlarven dem der Colonel nachjagt sollte man vorher "Der Mann im braunen Anzug" gelesen haben.

Mit den gefühlten 100 Personen hatte ich am Anfang leichte Startschwierigkeiten und musste ab und zu mal zurückblättern um zu schauen wer welche Rolle zu spielen scheint. Christie lässt sich diesmal auch sehr viel Zeit bis die erste Leiche ihren Auftritt hat. Der Leser wird aber schnell durch mehrere folgende Morde entschädigt.

Für geübte Christie-Leser sollte es kein Problem darstellen ihre Absichten zu durchschauen und den Fall vor Poirot zu lösen.

Faszit: "Der Tod auf dem Nil" überzeugt durch glänzende Charaktere, einer gut durchdachten Geschichte und brillianten Schreibweise. Es ist mit einer ihrer besten Krimis und sollte unbedingt gelesen werden.

29.06.2008 13:07:10
Rosalie Otterbourne

Hi,
ich arbeite gerade an einer Gfs (Referat) und bräuchte noch eine Zusammenfassung vom Buch(ist mir zu lange es für ein Referat zu lesen und die Zeit dringt). Kann mir jm helfen?

29.06.2008 12:58:36
Rosalie Otterbourne

Hi,
ich arbeite gerade an einer Gfs (Referat) und bräuchte noch eine Zusammenfassung vom Buch(ist mir zu lange es für ein Referat zu lesen und die Zeit dringt). Kann mir jm helfen?

30.05.2008 13:40:57
Miss Doyle

"Tod auf dem Nil" ist ca. mein 21. Buch von A. Christie. Und langsam mache ich Fortschritte was die Auflösung der Fälle angeht, dieses mal habe ich von Anfang an sogar richtig gelegen. Wie die meisten der Bücher von der Autorin habe ich das Buch meistens in zwei Tagen durch weil ich einfach unbedingt das Ende wissen will denn ich liebe dieses "meine-güte-schon-wieder-ganz-anders-als-man-dachte-ende-und-agatha-christie-hat-geniale-einfälle-"-Gefühl was sich dann bei mir einstellt.

Am Anfang war es ein bisschen verwirrend mit den vielen Charakteren aber nach der Zeit kennt man jeden. Erinnert hat es mich an Mord im Orientexpress. Gäbe es Sterne zu vergeben würde ich von fünf vier vergeben. Aber: Lesen

17.05.2008 11:07:23
anusha

hmm..hat mir vielleicht jemand ein fertiges Referat vom buch der Tod auf dem Nil ? Es müsste eine Zusammenfassung,etwas über die Autorin, die Hauptpersonen sollten charakterisiert sein und [wenn`s möglich ist] noch eine spannende Stelle vom Buch.

25.04.2008 23:50:50
Michael

Der Film aus den späten siebziegern mit Staraufgebot ist längst ein Klassiker und immer wieder sehenswert;den Roman jedoch kann er nicht übertreffen:Stellenweise völlig andere Charaktere treten in diesem grandiosem Buch auf,welche im Film gar nicht erst erwähnt wurden.Fazit:Erst lesen,dann schauen...

22.04.2008 14:03:22
SebastianC

Habe vor kurzem das Buch auf meiner erster Ägyptenreise gelesen. Ich habe sogar eine kleine Nilfahrt gemacht und mir das Hotel angesehen wo die Agatha Christie gewohnt hat.
Hat alles gepasst!

04.03.2008 19:16:56
DETNO

Den (spitzenmäßigen) Film kenne ich seit Jahrzehnten, das Buch habe ich erst jetzt gelesen.
Warum eigentlich?
Spannend, unterhaltsam, abwechslungsreich, logisch, ein scharfsinniger (wenn auch - mit Recht - abgehobener) Detektiv - was will am da eigentlich mehr?
Die "grauen Zellen" und der Typ Hercule Poirot ergeben ein geniales Team.
Da auch der Schreibstil von Agatha Christie vom Feinsten ist, kann ich nur sagen: UNBEDINGT LESEN!
Wartet nicht wie ich mehr als 50 Jahre darauf.

06.02.2008 19:54:05
ep

jetzt hab ich das buch ganz durch und ich bin begeistert!!! es ist super geplant und das ende kommt sehr überraschend!! aber es ist alles denkbar!!! das buch regt zum weiter lesen anderer agatha christie bucher an!!ich freu mich schon auf mein nächstes buch von ihr!!

24.01.2008 16:55:47
ep

ich bin 13 und lese das buch gerade bis jetzt gefällt es mir sehr gut und jetzt schon spannend es ist das erste buch von ihr das ich lese.ich freue mich schon auf das ende und bin gespannt wie es ausgeht.

04.01.2008 19:04:08
Rebecca

Ich habe das Buch vor einer Weile gelesen, und finde, dass es einer der Besten ist, die ich bisher gelesen habe. Es ist von Anfang an spannend, und es macht richtig Spaß das Buch zu "verschlingen".
Was ich unteranderem so toll an den Büchern von Agatha Christie finde ist, dass die Fälle in allen Einzelheiten aufgeklärt werden, so das man bei der auflösung von Hercule Poirot immer gut mitkommt.
Auch bei mir war es das zweite Buch, dass ich von ihr gelesen habe, aber inzwischen kenne ich schon mehr Bücher und auch Filme und Hörbücher...
Aufjedenfall lohnt es sich, die Bücher zu lesen, das sollte sich keiner entgehen lassen. ;)

06.09.2007 13:53:31
Imanuel

Eine Spanende gute unterhaltsame Story bei "Der Tod auf dem Nil" Typisch Christie vom Stil her. Der Schauplatz ist natürlich reitzvoll und die Personen zusammensetzungen sind gut gewählt.
Das Ende ist doch recht Überraschend.
Den Film kann ich auch sehr empfehlen.
Ein sehr gutes Buch von Agatha Christie.
Viel Spaß beim lesen!!!

16.07.2007 20:00:44
Josy

für mich ist das buch der beste von Christie. ich finde sowieso alle ihre Bücher (alle die ich bisher gelesen habe; so um die 20) sind super und spannen aber der tod auf dem nil finde ich am besten.

Am Anfang ist vielleich schwer zu lesen da es sehr viele Charaktere gibt aber dann wird es spannend...

Die Geschichte gefällt mir sehr gut und Ende natürlich auch.

06.06.2007 17:52:54
Millimausi

sie hat ihren Namen mit diesem Buch eindeutig ehre gemacht, einfach SPANNEND. Man kann sich die Kulisse wirklich toll vorstellen, und diese ganzen Verwicklungen sind einfach super.

Ich habe schon 11 bücher von Agatha christie gelesen, und es gehört zu meinen absoluten Lieblingen, auch wenn ich das jedes mal nach dem gerade gelesenen Krimi von ihr denke, den sie sind alle so wahnsinnig fesselnd!

TIPP: Am besten im Urlaub lesen, das machts spannend, weil man in einer ungewohnten Umgebung ist, wie in diesem Roman.

01.06.2007 20:39:39
Patrick Zündel

Nach Mord im Orient-Express und 16:50 Uhr ab Paddington war dieses mein drittes Hörbuch von Agatha Christie, und ich muss sagen, mit jedem Buch gefielen mir die Charaktere Poirot und Marple besser. Obwohl Poirot glaubt, im Urlaub zu sein, muss er trotzdem ermitteln und erzielt sofort einen Glanzerfolg, indem er gen Ende den Täter kunstgerecht entlarvt. Thomas Mainhardt ist der bislang beste Poirot-Leser, und ich muss ganz ehrlich sagen, die Romane, in denen Captain Hastings nicht vorkommt, sagen mir wesentlich besser zu als jene, in denen er dabei ist, da der Leser - wie auch bei Tod auf dem Nil - nicht durch Hastings an Poirot gebunden ist und so die Möglichkeit hat, die Geschichte aus anderen Perspektiven zu sehen. Dieses Buch ist bisher die absolute Nummer 1. Und jene, wie Herr von Blitzkrieg sollten vielleicht einmal aufhören, verblödende Computerspiele zu spielen und anfangen, schwere Literatur zu lesen, anstatt nicht der Wahrheit entsprechende Kommentare über Bücher ins Netz zu stellen.

12.05.2007 11:08:16
SyLvie*

Ich halte über dieses Buch ( und den Film ) jetzt dann eine Präsentation und bei jedem mal lesen fallen mir mehr Details auf, die die Geschichte noch spannender werden lassen. Ich habe schon etliche Christie-Romane verschlungen, aber dieses hat mich regelrecht in seinen Bann gezogen. Perfekt aufgebaut und wunderbarer Stil !
[aja bin 15, also felicitas (du "glückliche") du bist nicht allein :) ]
100°

07.05.2007 11:28:46
Sandra

Dieses Buch ist der absolute Hammer. Diese ganz Verwicklung. Und ja jeder könnte es doch nun auch gewesen sein. KLASSE!

Aber ich muss auch sagen, dass ich den Film mit Peter Ustinov noch besser find als das Buch. Da werden die Verwicklungen noch besser erläutert.

Ich muss sagen, lest es einfach und ihr werdet begeistert sein.

05.03.2007 23:34:09
Mrs. Piorot Herself*

Der Tod auf dem Nil, war nach Alibi, Mord im Orientexpress, Blausäure, Das Geheimnis der Schnallenschuhe und Das Böse unter der Sonne und Mord im Spiegel mein siebtes Christie Buch. Dieses ist einer meiner Lieblinge unter den vielen Abenteuern des Hercule Poirots. Ich habe das Buch gerade zu verschlungen. Einfach eine Meisterleistung, da hat sich die gute Agatha wieder einmal selbst übbertroffen. Und der Film zum Buch ist auch nicht zu verschmähen, den Sir Peter Ustinof ist der geborene Piorot. Die weise wie Agatha schrieb, ist einfach faszinierend. Man fühlt sich selbst wie eine der Figuren der von Hercule Piorot verdächtigt wird, die gute Lienette erschossen zu haben.

Und noch ein kleiner Tipp für Max von Blitzkrieg, Agatha Christie hätte deine Meinung sicher kalt gelassen und mich ebenfalls, du solltest dich vielleicht erst einmal mit einem Märchen der Gebrüder Grimm einlesen. In deinem Fall ist es wohl nicht sehr ratsam mit den Lesekentnissen eines Zehnjährigen ein Agatha Christie Buch auch nur von der Ferne anzusehen.

Jeder fängt mal klein an, so auch Agatha Christie. Doch Ihr unglaubliches Talent eine Geschichte so dramatisch, echt und schon fast ein bisschen verträumt aufzubauen ist einfach Genial. Danke, liebe Mrs. Christie das du uns die Welt mit deinen Büchern spannender gemacht hast.

22.02.2007 14:42:08
Nanni2805

Susanne
Habe fast alle Agatha Christie Bücher gelesen und mir mitlerweile auch ca. 20 Hörbücher von ihr zugelegt.
Tod auf dem Nil ist eins meiner Lieblingsbücher von ihr. Es ist spanned aufgebaut, wenn man glaubt man ist dem Täter auf der Spur, ergibt sich eine Wendung bzw. neue Leichen. Sehr empfehlenswert. Hercules Poirot setzt seine kleinen grauen Zellen gut ein. Es ist nur schade das Hasting nicht dabei ist.

13.02.2007 20:56:26
Steven Klein

Wie bei vielen auch, war es das zweite buch das ich von Agatha Christie gelesen habe. Es ist spannend, daher empfehlenswert. Die Auflösung des Falls ist höchstwahrscheinlich für jeden Leser überraschend.

06.02.2007 19:15:33
Mäxchen

"Der Tod auf dem Nil" ist mein dritter A.Christie Roman in Folge. Und wie bei den beiden vorhergelesenen Werken bin ich begeistert. Würde es von der Qualität her mit meinem anderen Poirot Buch "Das Böse unter der Sonne" gleichsetzen.
Wobei die Autorin diesmal etwas mehr Wert auf Poesie (Sonne/Mond Vergleich) legt und man gegen Schluss schon ein perfektes Happy End befürchtet, da scheinbar jedes Töpfchen eines Deckel findet.
Aber das dicke Ende kommt doch noch.

93°

31.01.2007 17:24:26
Johann Bitterfeld

Super Buch!!! Bis zum Ende ist es unklar, wer der Täter/die Täterin ist. Mein zweiter Agatha Christie-Roman nach "Mord im Orient-Express" und ich muss sagen - Spitze!

Wer dieses Buch nicht mag (z. B. der Typ der glaubt er wäre lustig und sich "Max von Blitzkrieg" nennt), kann wohl einfach kein Englisch!

19.01.2007 12:29:40
Emma von Bremen

Verdammt gutes Buch! Muss schon sagen!
Max von Blitzkireg hat einfach keinen Geschmack oder kann vieleicht gar nicht Englisch! Das muss es wohl sei!

Ich muss über dieses Buch einen Vortrag halten und finde es einfach spitze!
Ja, es passt zu mir.Ich liebe spannende Geschichten!

10.01.2007 04:57:59
Max von Blitzkrieg

auf gar keinen fall empfehlenswert. sehr trockener stil und selten auf den punkt gebrachte abschnitte.
ich hab das buch auf englisch gelesen und bin das erste mal in meinem leben beim lesen eingeschlafen

27.11.2006 12:08:29
jana

abartiges gutes buch und auch die verfilmung is spitze!mir gings auch so dass ich ganz sicher war zu wissen wer dahinter steckt aber dann war auf einmal derjenige tot oder kam wegen dem nächsten mord nich mehr in frage oder so-einfach nur genial
so wie alles von agatha christie!

25.09.2006 17:57:51
Felicitas

Das war mein zweiter Christie Roman und ich fand dieses Buch einfach nur brilliant!!!!Immer wenn ich glaubte eine gewisse logik erkannt zu haben passierte wieder was und ich musste feststellen das ich falsch lag!Ja,eindeutig einer der besten Poirot-Romane!

Übrigens finde ich es toll,das so viele junge Leute Interesse an diesen Büchern haben,und ich somit nicht allein bin!(Bin 14)

09.07.2006 16:05:31
Elisabeth

Mein eindeutiger Favorit für alle Zeiten der Hercule-Poirot-Reihe; meiner Meinung nach ist es einfach nur genial.
Für Freunde der "Queen of Crime" interessant: Es gibt eine Kurzgeschichte (allerdings mit der Hauptfigur Parker Pyne), die den selben Titel trägt.

23.02.2006 12:32:39
Hammamet Garden

Sehr gut zu lesen , sehr spannend einfach gut. Aber am Anfang war das Buch von Agatha Cristie etwas langweilig.
Überraschung am Ende , ich hatte auch versucht den Mörder zu finden , als herauskam das diese bestimmte Person der Mörder war.

03.02.2006 20:57:23
Stefanie

super +++ habe es gestern fertig gelesen (die englische Version) und ich bin begeistert. Spannend bis zum letzten Blatt und einfach genial! War mein 2. Buch, das ich von ihr gelesen habe, aber ich hab mir heute schon das nächste gekauft: 4.50 from paddington! bin schon sehr gespannt!

02.02.2006 21:55:49
maike

FABELHAFTE MORDE; GENIAL INSZINIERT; ALS ICH DAS BUCH DAS ERSTEMAL GELESEN HABE; HABE ICH ES VERSCHLUNGEN; UND ICH LESE ES HEUTE IMMER NOCH GERNE;EIN UNVERGEßLICHES BILD DAS DIE CHARAKTERE IN MEINEM KOPF HINTERLASSEN; UND ICH MUSS DAZU SAGEN DER SPIELFILM ZUM BUCH IST AUCH SEHR GELUNGEN; INSBESONDERE PETER USTINOV ALS HERCULE POIROT
(DIESES BUCH HAT MEINE SAMMELLEIDENSCHAFT GEWECKT UND NUN HABE ICH SCHON MEHR ALS 60 WERKE VON AGATHA CHRISTIE)

14.01.2006 12:09:11
Sabrina

ich finde das buch ist echt klasse und empfehlenswert.
ich habe das buch auch englisch gelesen und ich fand es von anfang an einfach klasse da man nicht so schnell auf den mörder kommt. death on the nile war das erste buch das ich von aghata christie gelesen habe und seit dem lese ich nur noch aghata christie bücher.

09.01.2006 20:36:39
lisa

also ich fand das buch sehr spannend! ich musste es lesen für eine buchvorstellung in der schule (ich bin 14)...wie der mord geplant war und wie das alles beschrieben wurde echt der hammer! ich hab mir selbst so eine kleine welt zusammengestellt! man hatte zwischendrin immer wieder gute vermutungen wer nun die morde begangen haben könnte,aber dann hat Poirot wieder einen so tollen einfall das alles wieder verschunden ist, und man sich neue gedanken macht. und es bleibt spannend bis zum ende!!
und hercule poirot ist echt der beste detektiv von dem ich je in büchern und so gehört habe!
es ist sogar mein lieblingsbuch geworden...!

02.01.2006 12:40:07
René

Der Tod auf dem Nil ist ein spannender und klassischer Krimi. Das Umfeld ist interssant und die ganze Sache mit den Morden ist so verzwickt, dass hier garantier keiner auf den Mörder kommt...

Ein klasse Krimi...

09.09.2005 01:02:17
Martin S

Die Art und Weise des genialen Meisterdetektivs Poirot haben mich schon immer in Ihren Bann gezogen. Und mit \'Tod Auf Dem Nil\' schuf Agatha Christie ihr, meiner Meinung nach, wohl bestes Buch. Die verzwickte Situation, aus der herraus der Mord an Linnet geschieht, lies mich anfangs sofort auf einen Täter schliessen. Das wahre Verbrechen allerdings, war so genial geplant und ausgeführt, dass ich beim Weiterlesen meine Zweifel bekam. Die Art und Weise, auf die der Mörder vorgeht, ist die beste, die ich je in einem Christie Roman erfahren durfte.
Dieses Buch ist ein Muss für alle Christie Fans beziehungsweise für solche, die Hercule Poirot schätzen gelernt haben.

31.08.2005 17:36:10
Flori

"Der Tod auf dem Nil" ist ein Meisterwerk von Agatha Christi.
Wenn man dieses Buch liest wird es einem nie langweilig.
Es besitzt mehrere spannende Höhepunkte.
Die Dialoge sind erstklassig und bringen öfter einen Lacher.
Die Auflösung die uns Hercule Poirot da liefert bringt den Leser zum stauen und es ist alles klar und deutlich verständlich.

Außerdem ist auch der Film mit Sir Peter Ustinov super und verdient
großes Lob. (Außerdem sehenswert "Das Böse unter der Sonne"
(auch mit Ustinov))

Wem dieses Buch gefallen hat wird auch "Mord im Orientexpress" gefallen, da die beiden Bücher Ähnlichkeiten haben.
Poirot ist immer auf engem Raum (Zug/Schiff) mit den
Tatverdächtigen zusammen.

09.08.2005 15:37:20
Torsten Janssen

Liebe Vanessa Jekel, ALLE Agatha Christie (Musterbeispiel:"Zehn kleine Negerlein") spielen an einem übersichtlichen Ort, mit einer verdächtigen Personengruppe. Man nennt diese Sparte, an der Hitchcock z.B. nie sehr interessiert war WHODUNIT (Deutsch etwa: "Wer wars (wer tat es)). Noch nie hat bei Christie ein Außenstehender (was bei Wallace durchaus vorkommen konnte) die Tat begangen. Andere Gattungen: Hard- Boiled - Crime a la Chandler, Psycho Krimis: Highsmith, Boileau Narcejac oder Moral: Chesterton. Grüße

08.08.2005 15:25:57
Vanessa Jekel

Ich finde das Buch ziemlich spannend.
Aber ich fühle mich sehr entfernt an Mord im Orientexpress erinnert.(Von der Situation her:Der Mörder oder die Mörderin muss eine von den Passagieren des Schiffes /Zuges sein)
Aber wie immer ist man sehr überrascht was die Lösung betrifft.Ich habe bis jetzt bei jedem Krimi von Agatha Christie versucht,die Lösung zu finden-tja!

14.07.2005 09:39:21
Danielas

Das Buch ist ganz gut geschrieben und auch sehr spannend! allerdings war es das erste Buch von A.C in dem ich die Lösung schon sehr bald herausfand! Außerdem fand ich es am Anfang etwas in die Länge gezogen! Aber trotzdem ist es ein klasse Buch!

01.06.2005 11:19:50
Peter P.

super sophia,

tolle kritik. vielleicht schaffst du es auch weiterhin, die auflösung für diejenigen, die das buch oder den film noch nicht gelesen oder gesehen haben, vorwegzunehmen.

darth vader ist übrigens der vater von luke, falls du es noch nicht weißt.

24.02.2005 16:30:03
Torsten Janssen

Zu Aishas und Felix: Die Aufklärung des Falles dauert ungefähr 2-3 Tage, Louise Bourget ist in der Tat das Dienstmädchen (Im Film gespielt von Jane Birkin), Salome Otterbourne ist die versoffene Skandalautorin (Im Film gespielt von Angela Lansbury; wofür sie übrigens einen Oscar verdient hätte). Der Roman spielt im Jahre 1935. "Mord im Orient Expreß", hieß aus rechtlichen Gründen "Der rote Kimono" im Goldmann Verlag. Grüße

24.02.2005 09:50:11
Felix

@ ..............Torsten Jansen!
Danke für die beantwortung deiner frage!Die Louise Bourget ist doch das dienstmädchen!Oder?Mfg Felix..............................................................................

21.02.2005 18:02:45
Aisha

hallo zusammen
Das Buch hat mir sehr gut gefallen.
Ich muss einen Vortrag über dieses Buch schreiben. Kann mir jemand sagen wie viele Tage die Aufklärung des Falls dauert ? Ich bin mir nicht mehr so ganz sicher. Ich wäre froh, wenn ich so bald wie möglich eine Antwort bekomme!
Danke !!!!

08.02.2005 18:23:09
Torsten Janssen

Lieber Felix, grob verändert wurde gar nichts. Außer das am Ende des Films die Auflösung und die Kettenreaktion alles im Salon spielt, während im Buch sich noch einiges an Land bzw. im Hafen abspielt. Man darf hier nicht zu viel verraten. Außerdem wurden einige im Roman vorkommende Personen weggelassen (wie z.b. die Allertons) und deren Charaktere und Handlungen auf andere verteilt. Aber das Grundmuster, Morde an Linnet Doyle, Louise Bourget und Salome Otterbourne wurden genauso gehandhabt bzw. die Täter sind natürlich die gleichen. Auch sehr wichtig: Captain Hastings heißt im Buch anders. Im Film gespielt vom wunderbaren David Niven. Viel Glück

06.02.2005 21:44:57
Felix

Hallo ich muss in der Schule ein Buchvorstellung machen!
Und da habe ich das Buch Tod auf dem Nil gelesen.Und ich überlege ob ich mir den Film angucken soll.
Und meine Frage ist ist in dem Film der gleich Inhalt wie im Buch oder ist das irgendwas grob verändert???
Würde mich freuen wenn mir euner diese Frage beantwortet den es ist dringend!!!
MFG Felix

01.02.2005 13:10:59
karolin Birnbaum

Ein spannender Reiseleiter mit Liebe und Mord als Zimmerservice!
Das Beste für Jung und Alt in einer französischen Hülle.
Der Genuss gegen Langeweile und der Ausflug ins Freie für Stubenhocker.
Sehr empfelenswert!!!

03.01.2005 16:57:15
Torsten Janssen

Lieber Christian, Joan Hickson (sie spielte übrigens die Haushälterin in "16 Uhr 50 ab Paddington" mit Rutherford) spielte Miss Marple nur in der BBC TV Serie und in keinem Film. Die Serie wurde der Miss Marple wie Christie sie sich gedacht eher gerecht. Rutherford war ihr immer zu Maskulin. Die Serie lief bei uns um 1988 in einigen 3 Programmen. Joan Hickson dürfte inzwischen auch bei Petrus sein. Gruß

03.01.2005 16:18:11
MIRANDA

Es ist mein absolutes Lieblingsbuch!!!!! ich bin sowieso ein riesen Fan von A. christie und am meisten vergöttere ich Hercule Poirot. tod auf dem nil hat sehr gute und verschiedene charaktere. Am besten gefällt mir Jackie..

02.01.2005 21:26:49
Christian

Julia:
Es gibt eine Agatha Christie Box
Mit den Filmen:
-Mord im Spiegel
-Das Böse unter der Sonne
-Tod auf dem Nil

ich habe es im Weltbildverlag erhalten.
Außerdem gibt es auch eine miss Marple
Box mit Margaret Rutherford.
-16.15.Uhr ab Paddington
-Vier Frauen und ein Mord
-Mörder Ahoi
-Der Wachsblumenstrauß
Weiß jemand eigentlich etwas über Miss Marple mit Joan Hickson als Miss?
Oder mit einer anderen Darstellerin ?
Ich find nämlich keinen Film!

23.12.2004 14:05:56
Lukas

Meiner Meinung nach ist das Buch überhaupt nicht in die Länge gezogen.
Im Gegenteil, trotz der Länge bleibt es die ganze Zeit über spannend, weil wirklich jeder Gast irgendetwas zu verbergen hat...
Ein genialer Poirot!

05.11.2004 20:44:45
Julia

Ich finde das Buch "Tod auf dem Nil" etwas in die Länge gezogen, aber der Film mit Sir Peter Ustinov, David Niven, Bette Davis, Angela Lansbury... dafür umso sehenswerter. Dieser Film hätte sich redlich mehr als einen Oscar für die Kostüme verdient!!!
Vorallem aber gefällt mir an der Schriftstellerin ihre beiden Detektive!! Hercule Poirot und Miss Marple sind einfach die Besten!!!
PS: Weiß jemand wann die Verfilmung wieder mal im Fernsehn ausgestrahlt wird???

08.08.2004 11:15:12
Nina Grün

Das Buch fande ich sehr in die länge gezogen und man weiß ,wenn man kombiniert viel zu früh wer der Mörder ist !!

08.07.2004 16:16:48
Torsten Janssen

Liebe Mrs. Sattler, Simon Doyle bringt niemanden mehr um. Wenn Sie dieses Buch aufmerksam gelesen haben, merken Sie auch warum? Er hat genug damit zu tun, seine eigenen Verletzungen zu pflegen und sich mit Jaqueline de Bellefort zu versöhnen, was Simon Doyle aber leider nichts nützen soll.

25.06.2004 12:24:19
Mrs. Sattler

Dieses Buch ist ein sehr interessantes Buch, weil es mehrere Morde beinhaltet aber auch eine sehr überraschende Lösung. Da sich die zwei Mörder dann selbst umbringen, gibt es auch ein sehr verwirrendes Ende, dass aber im Buch vom Detektiv Poirot gut erklärt wird. Ich hoffe, dass ich niemandem zu viel verraten habe. Eine wirkliche Buchempfehlung!!! Herzliche Grüße!

16.06.2004 20:31:13
Franz

Nicht schlecht zieht sich aber ganz schön in die Länge der film ist , obwohl er sich nicht ganz aufs orginal bezieht besser!

10.06.2004 18:04:08
Andreas Theune

Schwacher Agatha Christie Roman! Ich wusste viiieeel zu früh wer die Mörder sind und auch die Stellung der anderen Personen ist schon vor der Auflsung leicht zu erraten....vielleicht hab ich schon zu viel Christie gelesen...

30.05.2004 16:36:58
Leni

Ein sehr spannendes Buch von Agatha Christie, jedoch nicht das allerbeste, meiner Meinung nach.
Die Geschichte um die Freundin, die einer anderen den Mann ausspannt, ist für mich schon zu abgedroschen.

30.05.2004 13:46:02
philine dressler

dieses buch ist eines der besten die ich je gelesen habe und nach "der mord im orientexpress" auch das beste agatha christie´s. immer wieder wundere ich mich was für eine blühende fantasie sie besaß um solche meisterwerke zu schaffen!!

11.04.2004 20:22:08
Johannas

falls jemand von euch das buch hercule Poirot Weihnachten Buch gelesen hat bitte,bitte meldet euch den ich hätte noch ein paar Fragen!!

Danke!

11.04.2004 20:20:28
patricia

ich hab das buch noch nicht gelesen aber ich kann mit sicherheit sagen das es sicher ein sehr überwältigendes buch ist! Den anderen noch viel SPAß beim lesen!!

05.04.2004 16:42:02
Torsten Janssen

Lieber Thomosis, herzliche Gratulation. Im Old Cataract Hotel gibt übrigens auch Räume in denen schon Wallis Simpson, Graham Greene und Eric Ambler genächtigt haben. Viel Vergnügen!!

30.03.2004 12:03:20
Thomosis

Dies ist nicht nur die beste Verfilmung eines Krimis die ich kenne (und das sind viele, sehr viele) sondern auch einer der Höhepunkte im Schaffen von Dame Agatha Christie. Ich werde auf den Spuren vom "Tod auf dem Nil" eine Woche im Old Cataract verbringen, dort wo der Krimi geschrieben wurde.

23.03.2004 14:19:52
Scholle

Hier finde ich war es einem geübten Christie-Leser sicherlich möglich, den Täter zu überführen bevor Poirot es getan hat, dies ist aber sicherlich kein Nachteil denn ich war schon stolz auch mal auf den Richtigen gekommen zu sein.
Durch dieses Buch wurde bei mir die Reiselust nach Ägypten richtig groß.

22.03.2004 21:34:37
Swen Piper

Christie baut anfangs durch die Vorstellung zahlreicher potentieller Mörder gekonnt Spannung auf. Hercule Poirot läuft zur Höchstform auf. Ein echter Krimi-Klassiker.

07.03.2004 17:28:43
norita

eines der besten bücher von Agatha Christie!
ich sehe gewisse parallelen zu mord im orientexpress!
auch der film ist nich zu verachten, ustinov verkörpert für mich Hercule Poirot am besten!

20.01.2004 17:15:39
Torsten Janssen

An alle Meckerer, das ist nicht die endgültige Auflösung!!

20.01.2004 17:13:59
Torsten Janssen

Lieber Erwin, guter Gedanke, den Salome Otterbourne hatte ja auch ein gutes Motiv, denn es drohte ja der mögliche Verbot Ihrer obzönen Romane durch die Ridgeways. Allerdings besoffen wie die ständig war, wäre sie wohl kaum in der Lage gewesen, den schweren Stein herunterzustossen und dann innerhalb kürzester Zeit wieder die Treppen herunterzulaufen, um vor der Gruppe den Unverdächtigen zu mimen. Also:Andrew Pennington. Gruß

16.01.2004 20:08:14
Erwin

Danke, Herr Janssen. Ich dachte, es war die Schriftstellerin Mrs Otteborn (würde ihr passen).

15.01.2004 17:25:47
Torsten Janssen

Lieber Erwin, es war George Kennedy. Ich weiß jetzt leider nicht mehr den Rollennamen. Auch er hatte ein (dringenderes) Motiv Linnet Ridgeway zu töten, bevor seine Unterschlagungen als Rechtsanwalt bekannt wurden. Rollennamen: vielleicht Andrew Pennington. Außerdem hatte er als einer der wenigen der illustren Gesellschaft die Kraft dazu.

14.01.2004 16:28:03
Erwin

Der Film mit Mia Farrow und Peter Ustinov war klasse. Aber eins habe ich nicht verstanden: wer hat diesen Stein hinuntergeworfen, als Linnet und Simon unten waren???

24.12.2003 15:01:57
Svenja Renner

Um es mit nur einem Wort zu sagen:FANTASTISCH!!!

14.11.2003 20:32:42
Darin Kolev

Ich bin aus Bulgarien, und ich lese Agatha Christie gern. "Tod auf dem Nil" ist mein erste lesende Buch. Und es war fantastische!

19.09.2003 08:22:04
Ali Esen

Der meiner Meinung nach beste Krimi von Agatha Christie nach 16.50 ab Paddington. Auf keinen Fall verpassen!

28.07.2003 09:43:33
Dimi

Das ist das beste, was Agatha geschrieben hat.

03.07.2003 18:20:20
Torsten Janssen

Lieber Manuel Otto, wenn Sie MIO aufmerksam gelesen haben, wissen Sie ja, das alle Mörder perönlich in die Armstrong Tragödie involviert waren, und teilweise bis zu 5 Familienangehörige verloren haben. Sicherlich ist das ja kein Grund zur Selbstjustiz, aber der Mörder Cassetti-Ratchett hatte sich durch fortwährendes Reisen seiner Verhaftung immer wieder entzogen, und so schmiedeten Sie den verzweifelten Plan. Obwohl dabei nicht nur die Zustimmung allein unglaubwürdig wäre, sondern die Ausführung aller 12. Jeder hat einmal zugestochen. Oberst Arbuthnot war übrigens gegen die Waffe und gegen die eigentliche Ausführung fügte sich dann aber doch notwendiger Weise. Und Mrs. Hubbard sagte ja aus, das sie Cassetti am liebsten alle Stiche allein zugefügt hätte. Also glaubwürdig genug, nicht ?!

27.06.2003 12:36:08
Manuel Otto

Ich finde, dass nur "Zehn kleine Negerlein" besser ist. Und noch was zu "Mord im Orientexpress", als Antwort auf T. Jansens Kommentar: In MiO sind 12 Leute die Mörder. Es ist doch sehr unglaubwürdig, dass alle 12 im normalen Leben dem Mord zugestimmt hätten, oder?

13.06.2003 16:42:09
Torsten Janssen

Ziemlich jeder, natürlich!!!!!!!!!!!

22.04.2003 16:53:08
Torsten Janssen

Mir ist übrigens beim Lesen und beim Sehen des Films folgendes aufgefallen: Warum sind die Kabinentüren eigentlich auf dem Schiff unglaubwürdigerweise nicht abschließbar, so daß, um die Handlung im Gange zuhalten jeder auf der Karnak ein- und ausspazieren kann wo er gerade möchte. Im "Mord im Orient-Express" bedient sich Christie nicht so unglaubwürdiger Mittel; dort brauchen die Verschwörer den Kondukteur Pierre Michel um überall hereinzukommen. Aber bei "Tod auf dem Nil" keine Schlüssel um die Kabinentür abzuschließen, nicht einmal für die hochgefährdeten Ridgeways, wo so ziehmlich jeder an Bord ein Motiv hätte zu morden. Nun...!?

16.04.2003 10:23:25
Marc

Eigentlich will Hercule Poirot Urlaub machen. Doch bei der Dampferfahrt auf dem Nil muss er all seine detektivischen Fähigkeiten einsetzen. Die bildschöne, frisch verheiratete Millionenerbin Linnet "Linna" Ridgeway wird in ihrer Kabine erschossen. Hat ihre eifersüchtige Rivailin Jackie etwas mit dem heimtückischen Mord zu tun? Bei seinen Ermittulungen trifft Hercule Poirot auf ein scheinbar unüberwindliches Ereignis... Einer der besten Christies - Mörderjagd im Land der Pharaonen.

15.04.2003 18:10:47
Torsten Janssen

Das Buch hat mehr Personen und erzählt etwas ausführlicher die ganze Geschichte als der Film und etwas anders. Nach "Mord im Orient-Expreß" das zweitbeste Buch Christies.