Der ballspielende Hund

Erschienen: Januar 1938

Bibliographische Angaben

  • New York: Dodd, Mead & Company, 1937, Titel: 'Poirot loses a client', Seiten: 307, Originalsprache
  • Wien; Leipzig: Tal, 1938, Seiten: 221, Übersetzt: Anna Schober
  • Bern; Stuttgart; Wien: Scherz, 1959, Seiten: 191, Übersetzt: ?
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1979, Seiten: 187, Übersetzt: ?
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1996, Seiten: 195, Übersetzt: ?
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2006, Seiten: 207, Übersetzt: ?
  • Marburg: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2003, Seiten: 6, Übersetzt: Martin Maria Schwarz, Bemerkung: ungekürzt

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

2 x 91°-100°
3 x 81°-90°
1 x 71°-80°
0 x 61°-70°
1 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:82.571428571429
V:6
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":1,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":1,"79":0,"80":0,"81":1,"82":0,"83":0,"84":0,"85":1,"86":1,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":1,"97":0,"98":0,"99":0,"100":1}

Wenn Hercule Poirot auf seinen Freund Hastings gehört hätte, wäre Miss Arundells Brief in den Papierkorb gewandert. Eine Kleinigkeit jedoch fällt Poirot auf, und sofort eilt er zu seiner neuen Klientin. Er findet nur noch die Hinterbliebenen vor. Der Hund trauert seiner toten Herrin nach, die Familie der entgangenen Erbschaft...

Der ballspielende Hund

Der ballspielende Hund

Weitere Bücher der Serie:

Ähnliche Bücher:

Deine Meinung zu »Der ballspielende Hund«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
13.01.2019 23:19:18
Liffey Malone

Spannender Roman. Schluß mit überraschender Lösung. "The inner monologue" des Terriers Bob ist sehr gut getroffen. Agatha Christie hat hier t die Natur, das Verhalten und die Erwartunge des Terriers Bob überzeugend portraitiert. Besonders angenehm, die Kapitel sind kurz und überschaubar gestaltet. Insgesamt ein guter Einblick in die viktorianisch gehaltene Nachwelt in England, die sich mit der neuen Zeit arrangierten muss, um eine Zukunft zu haben.

19.10.2012 22:53:57
Steffen

Stefan83 trifft es auf den Punkt. Die Handlung schleppt sich etwas dahin und als Kenner von Christie tippt man recht schnell auf den tatsächlichen Täter.

Nichtsdestotrotz lässt sich das Buch gut lesen und taugt durchaus zur kurfristigen Unterhaltung.

Christie-Neulinge sollten sich lieber erst anderen Werken zuwenden.

Mein Gesamturteil: Kein Meisterwerk, aber ein solider Krimi - 75°

31.08.2012 11:22:43
RolfWamers

Obwohl er aus Lady Agathas großer Zeit stammt (den Dreißiger Jahren), ist der "Hund" keines ihrer Topp-Bücher. Die Auflösung ist zwar -wie fast immer bei ihr- überraschend und Poirot erklärt auch alles sehr logisch, aber dem Showdown wie der gesamten Handlung fehlt das Dramatische, das wirklich Spannende. So bleibt das Buch den Fans in Erinnerung als letzter Auftritt des trotteligen Captain Hastings (wenn man vom über 30 Jahre späteren "Vorhang" absieht). Vermisst hat ihn wohl niemand.

01.11.2010 15:09:37
Harry

(Einer meiner früheren Bewertungen)
Ich hatte nicht gelesen, sondern gehört.
Der ballspielende Hund ist für dieses Hörbuch etwas lahm gelesen worden, wobei dies der Sprecher immer gut rüberbringt. Man hat schon den Verdacht, wer es war, doch Papa Poirot bringt die Wahrheit ans Licht. Es lässt sich leicht zuzuhören und man verliert den roten Faden nicht(was manchmal bei allzuvielen Charakteren leicht passieren kann.)
Die Spannung ist mangelhaft als auch der Inhalt.
Mit anderen Worten:
Es ist eher mittelmäßig.

23.06.2010 13:33:40
Stefan83

Nein, „einer von Agatha Christies brillantesten Fällen“, wie im Klappentext der Fischer-Taschenbuchausgabe vollmundig angekündigt, ist der 16. Band aus der Reihe um den belgischen Meisterdetektiv wahrlich nicht. Das hat allerdings letztendlich weniger mit der Qualität des Buches an sich zu tun, sondern liegt vielmehr in der starken Konkurrenz aus dem „eigenen Haus“ begründet. Nach so überragenden, psychologisch ausgefeilten Vorgängern wie „Alibi“, „Mord im Orient-Express“ und „Tod auf dem Nil“, fällt „Der Ball spielende Hund“ unwillkürlich ab. Und da die eingefleischten Fans der Queen of Crime, zu denen ich mich selbst gerne zähle, zwangsläufig Vergleiche anstellen, tut sich Christies 21. Kriminalroman im Lichte der prüfenden Betrachtung etwas schwer. Der Schuss Genialität, dieses gewisse Etwas wohldosierter Raffinesse, fehlt hier, weshalb der Whodunit-Kenner wohl wenig Herausforderung und stattdessen immer wieder das gesuchte Haar in der Suppe im vorliegenden Roman finden wird. Damit jedoch genug der kritischen Nörgelei, denn allein für sich betrachtet, unterhält auch „Der Ball spielende Hund“ gut, was nicht zuletzt an der (mal wieder) äußerst verworrenen und mit richtigen „Originalen“ besetzten Handlung liegt. Diese sei hier schnell angerissen:

Berkshire, Ende April 1936. Emily Arundell, die letzte verbliebene Besitzerin von Littlegreen House, hat ihre Familie zum Osterfest geladen. Und dies nur äußerst widerwillig. Wie immer wird der Besuch der Nichten und Neffen von wenig dezenten Forderungen nach Geld begleitet, das ein Großteil der Verwandtschaft gern mit vollen Händen ausgibt. Ein jeder scheint nur zu offensichtlich Emilys Tod herbeizusehnen, was der robusten, renitenten alten Dame zwar wenig ausmacht, mitunter ihre Geduld aber auf eine harte Probe stellt. Sie sehnt sich schon das Ende der Feiertage bei, als es zu einem unglücklichen Unfall kommt. Während Emily des Nachts ihr Zimmer verlässt, stolpert sie über den Ball ihres Foxterriers Bob, den dieser gern im Spiel an den oberen Rand der Treppe legt. Den nachfolgenden schweren Sturz übersteht sie mit leichten Verletzungen. Aber von nun an macht sich Unsicherheit bei ihr breit. Hat am Treppenrand wirklich Bobs Ball gelegen? Wie kann das sein, wo sich der Terrier doch zu diesem Zeitpunkt draußen befunden hat? Emily hegt plötzlich schlimme Befürchtungen und verfasst einen Brief an Hercule Poirot, in dem sie diesen von ihren Zweifeln berichtet und um Hilfe bittet. In der Schublade vergessen, wird er erst zwei Monate später losgeschickt.

Zu diesem Zeitpunkt ist Miss Emily Arundell bereits tot. Offensichtlich des natürlichen Todes gestorben. Das gesamte Vermögen geht zur Überraschung der Verwandtschaft an die tumbe Gesellschafterin Miss Lawson. Wie es scheint, hatte die alte Arundell noch kurz vor ihrem Ableben das Testament ändern lassen. Hercule Poirot nimmt gemeinsam mit dem gutgläubigen Hastings die Ermittlungen auf und findet schnell heraus, dass es sich bei Emilys Sturz keinesfalls um einen Unfall gehandelt hat. War gar der Hund das Werkzeug für diesen Mordanschlag? Die Suche nach dem Täter gestaltet sich schwer, denn wirklich jeder scheint ein Motiv zu haben ...

Ein Landhaus, eine schrullige alte Jungfer und die unvermeidliche, neugierige Gesellschafterin. „Der Ball spielende Hund“ könnte nicht typischer die Genre-Klischees abdecken und bietet damit altbewährte Kost. Agatha Christie hat sich in diesem Fall äußerst genau an die abgesteckten Grenzen dieser Krimi-Richtung gehalten, was die Puristen unter den Sammlern klassischer Detektiv-Romane zwar freuen wird, allerdings auch zur Folge hat, dass sich das Buch in seiner Gesamtheit äußerst unspektakulär liest. Poirot, der erst im vierten Kapitel auf der Bildfläche erscheint, sucht nach und nach die Beteiligten des mysteriösen Todesfalls auf, um, jedes mal mit neuer Identität, weitere Informationen zu erhalten, welche ihm bei der Lösung dieses Rätsels behilflich sein könnten. Begleitet wird er dabei von seinem treuen Freund Captain Hastings, der hier seinen vorletzten Auftritt (der letzte ist in „Vorhang“) als Erzähler in einem Poirot-Roman hat. Von ihrem Zusammenspiel, und den herrlich amüsanten Dialogen lebt die Handlung. Überhaupt sind es die Figuren, welche für die nötige Unterhaltung beim Leser sorgen (Herrlich, die geschwätzige und schlaue Miss Peabody!) und in diesem Fall durch den Terrier Bob komplettiert werden. Seine Gedankenwelt hat Christie ebenfalls offen gelegt, was besonders in den Passagen zum Schmunzeln verführt, in denen ersichtlich wird, welch geistig verwandte Seelen Hastings und Bob sind.

Soviel zum Thema Amüsement: Der eigentliche kriminalistische Plot kann leider an dieser Stelle nicht ähnlich überzeugen. Sensationelle Wendungen oder Überraschungen fehlen, vielleicht abgesehen von der Auflösung am Schluss, gänzlich. Stattdessen verfolgt man ähnlich ungeduldig wie Hastings das Sammeln von Informationen, wobei besonders die vielen Zeugengespräche mit den Beteiligten auf Dauer ermüden. Wo sonst gerade diese Passagen immer wieder neue Details zu Tage fördern und für Gänsehaut sorgen, drohte mir hier der Lesespaß etwas verloren zu gehen. Als Kenner von Christies Werken ist es zudem ein Leichtes, den wahren Täter relativ zügig zu identifizieren. Wer die Vorgehensweise in den vorherigen Poirot-Romanen genau verinnerlicht hat, lässt sich dieses mal nicht so leicht auf die falsche Fährte führen. Das mag allerdings nicht für den Gelegenheitsleser gelten, der die gezielten Ablenkungen nicht als solche bemerkt und letztendlich ähnlich überrascht wie der gute Hastings die abschließenden Erklärungen Poirots in trauter Runde verfolgt. Und die sind so genial wie eh und je.

Insgesamt ist „Der Ball spielende Hund“ ein unaufgeregter, geradliniger Whodunit ohne Ecken und Kanten, der aus Christies riesigem Gesamtwerk zwar kaum heraussticht, aber dennoch für einige Stunden der Zerstreuung bestens taugt. Und Hastings wird mir zweifelsohne fehlen.

19.01.2010 09:47:57
Bazong

Tja ... ich oute mich mal als Sherlock Holmes Fan ... Und als ein ausgezeichneter Soduko Spieler. Jetzt habsch mir mal den, dicken Schmöker „Der Ball spielende Hund“ angetan. Ein Titel bei dem wohl jeder eher an ein Kinderbuch aus der Bussi Bär Redaktion oder an ein Märchen von Kapitän Blaubär denkt, als wie an einen knallharten Massaker Krimi von Agatha Christie.Der Krimi ist ein typischer klassischer AC Krimi ... Von wegen zuerst werden alle beteiligten Person erst einmal zu einer verdächtigen Person gemacht, zum Schluss dann eine Versammlung aller beteiligten Personen, aber ...!Die Auflösung von Hercule Poirot am Ende ist mit hell leuchtender Deutlichkeit falsch !!!Hercule Poirot hat vielleicht recht das auch noch eine Phosphor Vergiftung auch noch irgendwie vorhanden war ... Aber unwichtig ... Natürlich ist ein Stolperdraht als Mordwaffe nicht genug. Das und noch etwas übersieht Hercule Poirot, bei diesem Streich muss auch noch Jemand beteiligt gewesen sein der die Gewohnheiten des Hundes kennt und einer dem der Hund auch gehorcht !!!Soweit so gut ... Diese Reflektion reicht um ein Trio von drei Tätern mit dem Lasso ein zu fangen.Ich denke mal die Bella, die wo eine ist die sich ihre Kleider selber näht, ist dann wohl auch eine die gescheit genug ist um Puzzle Teile richtig zusammen zu setzen. Die hat blitzartig durchgeblickt als sie erfahren hatte das ihr Gatte am Sonntag die alte Erbtante besucht hatte ... So und jetzt ist alles klar ... Das Bella war ein Mädel mit ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn ... Wer hat Bella ermordet? Es gab nur zwei Leute denen Bella vertraut hat und auch nur zwei Leute die wussten wo sich die Bella aufhält ... Nämlich Hercule Poirot und Hastings ... Tja ... Hercule Poirot wusste genau was auf dem verbrannten Brief stand, weil er ihn selbst geschrieben hat ... Er wusste sogar das es keinen Wert hat nach dem Mörder zu suchen ... Ein Hercule Poirot ist doch nicht doof, Natürlich bedient sich ein Hercule Poirot eines Mechanismus wie im Agatha Christie Roman „Das fahle Pferd“ Oder in dem Film Bangkok Dangerous mit Nicolas Cage ... Deswegen kann sich Hercule Poirot auch so sicher sein das sich eine Suche nach dem Mörder nicht lohnt.Lg Bazong

04.10.2009 12:11:47
Antje

Ich habe mich wirklich durch dieses Buch "gequält" weil ich immer dachte - "es wird sicher noch irgendwann spannend und interessant" - leider umsonst. Für mich einer der wirklich schlechtesten Christie Romane, die ich je gelesen habe (und ich habe jetzt fast alle gelesen)! Schade, denn die Ursprungsidee ist wirklich gut.

26.10.2008 13:38:51
CharlyDD

Das Ermittlerduo Poirot und Hastings konnte diesmal leider nicht so glänzen.
Poirot versucht den Tod von Miss Arundell zu konstruieren und bekommt von Christie ein paar langweilige und gesichtlose Verdächtige vorgesetzt. Einziger Lichtblick für den Leser ist Hund Bob der Verstorbenen, der in Captain Hastings offensichtlich einen Seelenverwandten entdeckt hat.

"Der Ball spielende Hund" ist von der Geschichte her klasse und einfallsreich geschrieben- kommt aber durch die unsympathischen Protagonisten leider nicht zur vollen Entfaltung.

Faszit: Man kann es lesen, muss aber nicht.

10.06.2008 14:07:01
Natalie Mayr

ich finde das Buch echt toll und Agahtha Christie ist die beste Autorin die ich überhaupt kenne. Sie ist meine Lieblingsautorin weil Sie einfach spannend schreibt.

16.03.2008 14:53:38
Susanne

Ich bin fast 14 und hätte nie gedacht das mich ein Krimianlroman je so fesselnwürde aber ich finde in fantastisch er ist wirklich gut vorallem weil man immer denkt man hat die Lösung und sie ist trotzdem immer falsch.

16.12.2007 00:55:39
Tanja Spindler

Ich habe das Buch jetzt gelesen und ich finde es ist nicht so schlecht aber das Beste ist es auch nicht sie hat schon bessere geschrieben.Wenn sie noch leben würde, würde sie sicher wieder ein besseres schreiben

16.12.2007 00:52:51
Tanja Spindler

Ich habe es noch nicht gelesen aber ich glaube es ist nicht so schlecht denn es ist von Agatha Christie.Dieser Titel war für mich die Anziehung zu diesem Buch und so eine Art von Titelbild habe ich auch zufor nicht gesehen

05.11.2007 16:04:20
Rebecca

Ich habe das Buch auch gelesen und finde es richtig klasse!!!
Anfangs dachte ich nicht, dass mir dieses Buch gefallen wird, aber wenn man es eine Weile liest, und vorallem wenn Hercule Poirot dazukommt, dann kann man das Buch nicht mehr aus den Händen lesen. Und auch die Personen werden sehr gut dargestellt, man erkennt ihren Charakter sehr leicht, und es macht Spaß versuchen zu den Mörder herauszufinden (auch wenn ich es oich nie geschafft habe), vorallem, wenn man dann die Taktik verstanden hat, denkt man, "Warum habe ich das nicht rausgefunden?".
Ich versuch bei jedem Buch etwas professioneller und logischer zu denken, aber wenn Poirot dann erklärt, wie er es rausgefunden hat, muss ich immerwieder staunen.
Agatha Christie ist eine großartige Schriftstellerin gewesen.

24.08.2007 13:41:06
Maike

Mir hat "Der ballspielende Hund" sehr gut gefallen. Hercule Poirot in Bestform. Die Charaktere sind auch sehr genau dargestellt und man möchte immer weiter lesen.

20.08.2007 19:58:41
Lg Anna

Wirklich gut dieses Buch! Wieder mal ist die Autorin sehr originell. Ich fand das Buch sehr spannend und man kommt nicht so schnell drauf, wer der Mörder ist!

10.12.2005 17:40:17
Chiara

Also ich finde dieses Buch nicht sehr besonders. Es ist auf keinen Fall schlecht, aber Christies wie " 10 kleine Negerlein" oder "Alibi" kann es nicht übertreffen!!
Ich fand das Buch etwas langweilig und zäh, aber vielleicht liegt es daran, dass ich erst 12 bin.

02.05.2005 08:52:03
Stefan

Christie-Fans lieben zwar spannende Geschichten, aber das besondere an Christie-Romanen ist der Reiz der anderen Welt: Geschichten aus der englischen Upper-Class, Dienstboten, Landhäuser, Morde mit "Laura-Ashley-Flair".
Der Roman ist spannend und mit viel Charme der 1930er Jahre...
Echte Fans sehen zusätzlich die Verfilmung "Dumb Witness" auf DVD mit dem besten Hercule "David Suchet", leider nur auf englisch. Traumhafte Kulissen und beste Ausstattung, sowie ein goldiger Foxterrier lohnen sich!

03.02.2005 14:07:17
Bettina

Ich bin 14 Jahre alt und habe dieses Buch gelesen. es ist so leicht und verständlich geschrieben, dass ich noch viel mehr Agatha Christie Krimis lesen möchte und werde. Der Titel klingt zwar nicht gerade aufregend, aber die Geschichte ist fesselnd und spannend geschrieben.

22.01.2005 18:26:42
Ham

Heutzutage wirkt die Story etwas antiquiert, und sie verfügt auch nicht viele "Handlungs-Highlights". Dennoch wird der Leser gefesselt und folgt Poirots Ermittlungen gebannt bis zur letzten Seite. Besonders amüsant sind Hastings "Übersetzungen" von Bob, dem Titelhund...ordentliche 78°.

31.12.2004 11:19:20
Laura

Das Buch ist einfach klasse ich bin wirklich kein Krimifan ,aber dieses Buch hat es mir angetan,wenn man zschon am vorletztem Kapitel ist hat man verschiedene vermutungen ,die aber alle am Ende falsch sind

15.09.2004 10:58:38
melanie

also ich kann auch nur bestätigen, dass dieses buch super gut ist. ich bin absolut kein krimi fan, aber dieses buch ist echt klasse. ich musste es auf englisch für meinen leistungkurs lesen und ich bin zusätzlich überrascht, wie relativ einfach es auf englisch zu lesen ist. ich dachte A.C. würde viel schwieriger schreiben. wie auch immer sehr empfehlenswert, da man echt nicht damit rechnet wer der täter ist.
cu melli

04.08.2004 21:05:14
Vera

Liebe Agaha Christie Fans!
Ich kann euch dieses Buch nur empfehlen! Eines der besten Poirot Romane und bis auf die letzten Seiten überaus spannend.

13.08.2003 17:06:02
Anja S.

eher droege

13.05.2003 20:42:12
franz

Ich finde diesen Poirot einen der besten überhaupt. Schon allein, dass er seine Auftraggeberin gar nicht kennenlernt und aus den Aussagen der Hinterbliebenen ein Charakterbild zeichnet, wobei er aus der persönlichen Sichtweise jedes Einzelnen auch noch auf dessen Charakter schließt, ist genial. Und bei allen falschen Fährten: wenn man den Mörder am Ende kennt, erscheint alles so folgerichtig, obwohl man nie draufgekommen wäre. Super spannend!

15.04.2003 22:38:57
Marc

Solider Christie mit den üblichen falschen Fährten und einem Schluß der am Ende einen Mörder präsentiert, den man am wenigsten verdächtigt hatte ;)

Gruß Marc