Das Böse unter der Sonne oder Rätsel um Arlena

Erschienen: Januar 1945

Bibliographische Angaben

  • London: Collins, 1941, Titel: 'Evil under the Sun', Seiten: 252, Originalsprache
  • Bern: Scherz, 1945, Titel: 'Rätsel um Arlena', Seiten: 223, Übersetzt: Ursula von Wiese
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1968, Titel: 'Rätsel um Arlena', Seiten: 166, Übersetzt: ?
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1975, Titel: 'Rätsel um Arlena', Seiten: 142
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1982, Seiten: 251, Übersetzt: Ursula Gail
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1986, Seiten: 196, Übersetzt: Ursula Gail
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1990, Seiten: 196, Übersetzt: Ursula Gail
  • Marburg: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2006, Seiten: 6, Übersetzt: Martin Maria Schwarz, Bemerkung: ungekürzt
  • München: Der Hörverlag, 2003, Seiten: 3, Übersetzt: Stefan Wilkening, Bemerkung: gekürzte Fassung von Neville Teller; aus dem Englischen von Anja Hansen-Schmidt

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War dunkle Magie schuld an Arlenas Tod? Hercule Poirot ahnt: Es war etwas anderes und es beginnt ebenfalls mit »M«... Schon ganz andere Leute als Linda haben an Magie geglaubt. Da sie ihre Stiefmutter Arlena auf den Tod hasst, versucht sie's mit einem Wachspüppchen, in das sie eine Nadel sticht... Als Arlena am gleichen Tag erwürgt aufgefunden wird, erleidet Linda einen Schock.

Das Böse unter der Sonne oder Rätsel um Arlena

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Letzte Kommentare:
17.07.2016 20:10:22
margana

Schließlich ist es auch keine Serie wo der Mord innerhalb 45 Min auf Pro sieben geklärt wird sondern Krimikunst alter Schule .

Mann nehme eine Insel straue bisschen romantik hass liebe personen zusammen u garniere es mit der dazu benötigen essenz nämlich mord .

Wer kann es verübeln dass eine Schauspielern in ermordet wurde war sie doch eine überhebliche alternde zicke die für nichts als sich was übrig hatte . Oder war doch hokus pokis im Spiel ? Hercule spricht den wichtigstn spruch .

Unter einem Bikini aus oben u unten u einen sonnenhut sehen alle leute gleich aus in der Sonne .

01.07.2016 11:28:25
Hercule Poirot 2002

Das Böse unter der Sonne oder Rätsel um Arlena gehört wohl zu den bekanntesten Büchern Christie's. Das Urlaubsvergnügen Hercule Poirot's wird gestört durch den Mord an Arlena Marshall, besser bekannt als Arlena Stuart. Hercule Poirot nimmt sofort die Ermittlungen auf. Kann er das Rätsel lösen? Ein gutes Buch von Agatha Christie, allerdings ziehen sich hier die Ermittlungen wieder ein bisschen in die Länge.

10.11.2014 14:47:48
Stefan83

Es ist höchstwahrscheinlich vor allem Sir Peter Ustinovs einzigartiger Darstellung des Hercule Poirot in der gleichnamigen Verfilmung zu verdanken, dass „Das Böse unter der Sonne“ hierzulande auch heute noch zu den bekanntesten Kriminalromanen der großen Agatha Christie gehört. Und das obwohl die mit Stars gespickte Leinwandumsetzung (u.a. auch Diana Rigg und Maggie Smith), einundvierzig Jahre später in die Kinos gebracht, gleich in vielerlei Elementen von den literarischen Vorlage abweicht. So ist der Ort des Geschehens hier ein einsames Resort an der Adria (die Dreharbeiten fanden auf Mallorca statt) und auch hinsichtlich der Figurenbesetzung behält sich der Film einige Änderungen vor. Manche Personen wie Reverend Lane oder Major Barry wurden gar ganz gestrichen. Das dürfte für den ein oder anderen Poirot-Freund durchaus von Interesse sein. Vor allem für diejenigen, die, wie ich, mit Ustinovs zweitem Auftritt („Tod auf dem Nil“ war brillant) eher weniger anfangen konnten und den typisch englischen Charme von Christies Geschichten schmerzlich vermisst haben. Ein Grund mehr, ihr Werk aus dem Regal zu holen, in dem die „Queen of Crime“ zwar nicht zur Höchstform aufläuft, in Punkto Atmosphäre und Rätselvergnügen aber einmal mehr aufs Beste unterhält. Der Inhalt sei kurz angerissen:

Selbst ein Hercule Poirot braucht mal Urlaub, weswegen der belgische Meisterdetektiv im „Jolly Roger“ eingecheckt hat – ein exklusives Hotel auf einer malerischen englischen Insel, das vor allem für seine abgelegenen Buchten und den schönen Sandstrand landesweit bekannt ist. Die Sonnenstrahlen des warmen Augusts genießend (natürlich bekleidet, da ein Poirot der üblichen Körperschaukultur so gar nichts abgewinnen kann), verbringt er hier seine Tage in der Gesellschaft einiger berühmter und reicher Personen. Unter ihnen ist auch die schöne Schauspielerin Arlena, deren Anblick vor allem männliche Urlaubsgäste in den Bann zieht und die, trotz ihrer Ehe mit Kenneth Marshall, keinem Flirt widerstehen kann. Ohne Frage, sie hat das gewisse Etwas. Doch die Art und Weise, wie sie es zur Schau stellt, sorgt nicht nur unter den Reihen der Frauen für Unmut. Auch Hercule Poirot hat so seine Bedenken, was die junge Frau und ihre Umtriebe angeht. Unterstützt wird er in dieser Meinung durch den Vikar Stephen Lane, der gar meint den „Pesthauch des Bösen“ an ihr zu vernehmen. So abstrus die Meinung des Geistlichen Poirot erscheint – er kommt nicht umhin zuzugeben, dass sich da eine Menge Hass und Wut auf die Person Arlena konzentrieren.

Es kommt schließlich, wie es kommen muss. Einen Tag später wird Arlenas Leiche am Strand der Feenbucht von ihrem aktuellen Bewunderer Patrick Redfern entdeckt – mit bloßen Händen erwürgt. Auf der kleinen Insel scheint nun plötzlich jeder verdächtig. Doch gerade die vermeintlich passendsten Kandidaten haben alle ein wasserdichtes Alibi. Aber was steckt wirklich hinter dem Mord? Eifersucht? Rache? Oder hat gar Drogenschmuggel mit diesem Verbrechen zu tun?

Hercule Poirot macht Urlaub vom Urlaub und seine kleinen, grauen Zellen einmal mehr Überstunden, um die Antworten auf alle diese Fragen zu finden …

Eine Leiche auf einer Insel? Wem diese Ausgangssituation im Zusammenhang mit Agatha Christie bekannt vorkommt, kennt ihr umfangreiches Gesamtwerk schon sehr gut, hat doch die englische Autorin immer wieder auf diese Konstellation zurückgegriffen, um den so genannten „locked-room“-Mord in einem größeren Rahmen darzustellen. Neben dem vielleicht bekanntesten (und auch weltweit am meisten verkauften) Christie-Titel, „Und dann gab es keines mehr“ (auch als „Zehn kleine Negerlein“ veröffentlicht), dürften Poirot-Kenner in diesem Fall auch an die vorliegenden Kurzgeschichten „Urlaub auf Rhodos“ und „Der rote Badeanzug“ erinnert werden, die vom Handlungsaufbau her frappante Ähnlichkeit mit diesem Roman haben. Insbesondere letztere, veröffentlicht in der Anthologie „Der Dienstagabend-Klub“, weist einige Parallelen auf: Ein Badeort an der Küste. Ein Täter mit ähnlichem Profil. Eine abgelegene Bucht samt Höhle als Tatort. Diese Gemeinsamkeiten sind nicht auf Agatha Christies Ideenarmut zurückzuführen, sondern auf die Tatsache, dass sich die Autorin bei ihren Geschichten oft von ihrer eigenen Biographie inspirieren ließ. So hat auch hier der Ort des Geschehens mit der Gezeiteninsel Burgh Island ein real existierendes Vorbild.

Vor der Südküste Devons und in unmittelbarer Nähe zum Dartmoor gelegen (welches in „Das Böse unter der Sonne“ für die Lösung des Falls eine wichtige Rolle spielt), bietet sie bis heute vielen Vogelkolonien Schutz und lockt jedes Jahr zahlreiche Besucher an, die vor allem im „Burgh Island Hotel“ absteigen. Das im Art-deco-Stil entworfene Gebäude, dessen Erbauer eng mit Agatha Christie befreundet war, diente zuletzt der Neuverfilmung mit David Suchet in der Rolle des Poirot als Setting, nachdem man bereits 1987 für die britische Fernsehserie „Mrs Marple“, mit Joan Hickson als Titelheldin, „Das Schicksal in Person“ in den Räumen des Hotels gedreht hatte. Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass die Autorin eng mit dieser Insel verbunden ist. Etwas, dass man auch dem Roman anmerkt, der in jeder Zeile den Zeitgeist und das Flair von Südengland atmet, die Strandkulisse vor den Augen des Lesers lebendig macht. In diesem Fall ist das hohe Maß an Atmosphäre auch ein rettendes Element des doch irgendwie überfrachtet und manchmal auch etwas verkrampft konstruiert wirkenden Krimis, der zwar wie üblich nicht mit Wendungen und falschen Fährten geizt, in seinem künstlichen Aufbau aber alle Vorurteile über den Whodunit bestätigt. Besonders der von Raymond Chandler angeprangerte Mangel an Realismus tritt hier teilweise doch recht deutlich zutage.

Was jedoch andere klassische Autoren für heutige Generationen unlesbar gemacht hat, daraus klöppelt eine Agatha Christie dennoch wieder einen Roman, dessen Witz und Esprit sich auch ins 21. Jahrhundert herüberrettet und dabei unsere eigenen grauen Zellen wieder mal vor eine Herausforderung stellt. Vom Motiv des Mordes bis hin zum Täter selbst – nichts ist hier wie es zu Beginn den Anschein hat. Und auch die rätselhaften Details (z.B. zu Boden fallende Flasche, Puppe aus Wachs, Stück einer Tabakspfeife) haben nicht immer nur ablenkenden Charakter, sondern versetzen den gewitzten Leser durchaus in die Lage, die Lösung des Falls vor Hercule Poirot zu finden. Das ich dazu mal wieder selbst nicht imstande gewesen bin, liegt weniger an meiner mangelnden Deduktionsfähigkeit, als vielmehr an der Tatsache, dass ich mich gern unterhalten und noch lieber überraschen lasse. Und für beides hat dieser Poirot-Roman trefflich gesorgt.

„Das Böse unter der Sonne“ - das ist perfekte Strandlektüre und ein Klassiker des Kriminalromans zugleich. Wer kann, darf und sollte zugreifen.

20.09.2014 22:35:35
e-Fufutos

Ich musste bis zum Ende der Kommentarliste herunterscrollen, um sicherzustellen, dass ich nict der einzige Bösewicht bin.
Also, die Schwäche, die Torsten Janssen schon 11 Jahre zuvor bemerkte, finde ich unübersehbar, besonders was den Film betrifft. Als ich mit 16 Jahre den Film gesehen hatte, hatte mir dieses Problem in dem Mörderpln Teil des Vergnügens genommen.

23.11.2013 20:46:03
mrs junior christie

Eigentlich will sich Hercule Poirot auf seinen wohlverdienten Urlaub freuen .Doch selbst auf einer beschaulichen Insel passieren Morde . Vodoo u Intrigen bringen das ganze in ein anderes Licht u H.Poirot ist es daran den wahren Mörder zu finden u ihn zu überführen .Ein Agatha christie Klassiker- der wieder ihre Unterschrift trägt .

26.03.2013 22:05:05
fin

Ein tolles Buch ! Mein erster Christie und es war eine richtiges Lesevergnügen. Die Konstruktion des Falles, die Atmosphäre, die Charaktere und das Grande Finale - Alles wirklich einwandfrei! Einer der besten Christies (meiner Meinung nach). Ich kann das Buch nur jedem ans Herz legen, der eine grandiose Urlaubslektüre sucht.

01.01.2013 03:58:54
margana

Mann sieht nur 2 nackte beine u 2 nackte arme bekleidet von ein bisschen stoff...

Wie Hercule Poirot die Menschen beschreibt gehört auch Arlena ein alter shootingstar . Denn keiner mehr mag . Eines tages liegt sie tot im Sand .
ihre stieftochter probierte es mit vodoo ob das klappte zeigte sich .
Aber wer ist wirklich schuld am mord von arlena .
Die Teilnehmer sind alles andere als klar zu betiteln , wen glaubt hercule poirot oder kommt er einen alten spiel auf die schliche

10.09.2011 12:37:32
Stephanie

Ein interessantes Buch mit einem überraschenden Ende. Obwohl viele Indizien ausgelegt werden, ist es selbst für den aufmerksamen Leser sehr schwierig, auf die korrekte Lösung des Rätsels zu kommen.Erzählen wirklich alle die Wahrheit? Und haben vielleicht magische Kräfte etwas mit dem Tod von Arlena zu tun? Geht es etwa um Liebe oder Hass, Rache, Neid, Eifersucht oder Habgier?Ein etwas umfangreicherer Krimi mit einer verstrickten Handlung und gut charakterisierten Personen. Nicht unbedingt das actionsreichste Buch von Agatha Christie, aber dafür mit einem raffinierten Ende, das garantiert für Überraschung sorgt.Die perfekte Urlaubslektüre und ein Muss für jeden Christie Fan, auch wenn die Queen of Crime mit noch besseren Büchern überzeugen kann.

15.06.2011 15:36:56
Zwörli

Dieses Buch ist langweilig und das Ende ist total an den Haaren herbeigezogen! Man kommt nicht auf die Lösung des Teils, da das Ende ziemlich unsinnig ist. Wer also einen guten Krimi lesen will sollte lieber ein anderes Buch lesen, das nich erst auf Seite 150 beginnt und die Personen vorher nur auf dem Balkon sitzen und sich unterhalten. Andere Bücher von Agatha Christie sind eindeutig besser und empfehlenswert aber Evil under the sun ist einfach nur langweilig!

06.08.2010 10:46:19
almargo

diesen ort gibt es übrigens wirklich. eine schauspielerin die sich viele feinde macht eine graue maus 2verliebte männer und ein kleiner belgier mischen diese Idylle auf . magie war nicht schuld an ihrem tod das ist fakt . aber es gibt viele täter und viele motive . glaubt man es waren es alle . mann sollte nicht vergessen das alle die einen badeanzug und einen sonnen hut aufhaben gleich aussehen so poirot . auch der freund von ihr ein alter bekannter konnte er es nicht sein um sie zu ermorden oder die kleine na ja an di e grauen zellen und los...

31.07.2010 14:52:00
Puzzel99

Auch dieses Buch von Agatha Christie ist einsame Spitze!
Auf die Lösung bin ich nur zum Teil gekommen. Genau wie Hercule Poirot hatte ich aus dem Instinkt herraus den Täter verdächtigt, aber die Möglichkeit wieder ein bisschen verworfen, da ich das "Wie" nicht herrausfand.
Ich entdeckte zwar die anderen Möglichkeiten, die Hercule Poirot in seiner Auflösung erst präsentierte, dann aber als falsch verwarf, jedoch bin ich nicht hinter die Wahrheit gekommen.

26.04.2010 23:56:28
Miori

Ich bin eine emsige Leserin aller Agatha Christie Romane. Es ist immer wieder spannend ihre Bücher zu lesen. Ein Film kann nie das wiedergeben was mich an einem gelesenem Buch so fesselt. Jedes Buch von Agatha Christie, welches ich gelesen habe hat mich nur dazu ermuntert weitere zu lesen.
Sie sind jedesmal unterhaltend und spannend zugleich, also nur zu empfehlen.

03.04.2009 01:44:46
EdgarAllan

Da sieht man mal wie verschieden Geschmäcker sein können, denn mir hat das Buch außserordentlich gut gefallen. Allein die verschiedenen Charaktere und die dichte Atmosphäre tragen zu einer gelungenen und unterhaltsamen Geschichte bei.
Eine meiner Christie-Favoriten dennoch hätten ein zwei Hiinweise mehr der Geschichte den letzten Schliff gegeben.

03.04.2009 01:42:24
EdgarAllan

Da sieht man mal wie verschieden Geschmäcker sein können, denn mir hat das Buch außserordentlich gut gefallen. Allein die verschiedenen Charaktere und die dichte Atmosphäre tragen zu einer gelungenen und unterhaltsamen Geschichte bei.
Eine meiner Christie-Favoriten dennoch hätten ein zwei Hiinweise mehr der Geschichte den letzten Schliff gegeben.

26.12.2008 12:13:24
CharlyDD

Weniger ist manchmal mehr... "Das Böse unter der Sonne" ist zetweise arg verwirrend gewesen- speziell die Auflösung des Mordes.
Christie hat es dem Leser eigentlich unmöglich gemacht, anhand von Fakten den Weg zu dem Mörder allein zu finden. Schade eigentlich, weil das macht es ja immer so spannend.

Fazit: Nicht ihr bestes Buch, aber trotzdem lesenswert.

27.05.2008 15:06:00
Imanuel

Ein hervorragender Krimi von Agatha Christie!
Sie zeichnet die Personen hervorragend mit Genauigkeit und Feingefühl. Ich Lese dieses Buch nun schon zum zweiten mal, und es liesst sich wirklich gut. Es ist sicher unter den 7 besten Krimis von ihr, wenn wohl auch nicht der allerbeste.
Schade das Haistings nicht dabei ist!
Trotzdem ein hervorragendes Buch!
Viel Spaß beim Lesen!!!

18.03.2008 17:53:41
Sarah hägele

sehr gayl...
juhahahahhahaa...
die alte sieht einfach top aus
also für ihr alter halt...
wisst ihr schon das 2012 atlantis wieder auftaucht und manhattan untergeht??
nein??
dann kommt zu sarah hägele
in neuravensburg in der nähe von bodensee...
liebe grüße sarah hägele...
hussa...

12.03.2008 21:22:43
Rolf Wamers

Ich habe schon oft den Eindruck gehabt, dass hier einige Leute über Bücher schreiben, die sie gar nicht gelesen haben. Aber dass man es so offen zugibt.

12.03.2008 17:04:22
S.H. Bußhardt

Wie so oft kenne ich auch bei diesem Werk der queen of crime nur die Romanverfilmung. Sie wurde von Guy Hamilton puppenstubenhaft mit Staraufgebot zeloloidtauglich gemacht. Die biedere Insenzierung dieser abenteuerlichen Mordgeschichte unter spanischer Sonne erweckt den Eindruck, als habe die Belegschaft eines Finanzamtes ihren Betriebsausflug auf eine Urlaubsinsel verlegt! Neben Peter Ustinov zählen Jane Birkin und Maggie Smith zu den Protagonisten in diesem Inselstreifen.
Wertung: 65°

21.09.2007 23:39:15
Charlie

Mein 11. Agatha-Christie-Krimi, sehr spannend! Aber ein wenig enttäuscht war ich schon, dass selbst Hercule Poirot das Rätsel nicht aus den vor Ort vorgefundenen Indizien alleine lösen konnte (der Leser also erst recht nicht), sondern Poirot auf die Lösung durch Informationen von außerhalb kam, die dem Leser natürlich nicht zur Verfügung stehen. Dennoch eine lohneswerte Lektüre.

14.09.2007 23:14:28
MissLizzie

Meiner Meinung nach ein wirklich gelungener - wenn auch nicht der beste - Christie Krimi.

Nichts ist so, wie es scheint:
Eine spannende Geschichte, die sich aus vielen Details am Ende zum "Großen Ganzen" zusammenfügt. Scheinbar unwichtiges erhält am Ende gewichtige Bedeutung...

Ein gerissener Poirot, der am Ende Licht ins Dunkel bringt und durchweg Charaktere mit ganz menschlichen Schwächen bereiten großes Lesevergnügen.

15.08.2007 01:52:20
Rosa

Sehr gut,einfach nur klasse...
Und wer hat Arlena ermordet??
Alle hatten ein motiv die schöne zu ermorden..
War es doch Linda?
Oder wer war es?
das muss der leser rausfinden.
Mir war es bis zur Auflösung nicht klar wer der Mörder ist?!
Da doch die meisten ARLENA gehasst haben!

25.01.2007 14:56:19
Mäxchen

Mein zweites Agatha Christie Buch nach "Und dann gabs keines mehr".
Ich bin sehr zufrieden, obgleich es eine Nuance schwächer, was aber wohl an dem Stilmittel des Ermittlers als Hauptperson liegt, den es in dieser Form bei meinem Christie Debut nicht gab.
Eben dieser Poirot versteht es alle kleinen Hinweise zu einer großen Lösung zusammen zuspinnen, was mir nicht gelungen ist.
Klassischer als hier kann Krimiunterhaltung kaum sein. Gute Story, gute Szenerie und ein absolut überzeugendes Ende.

14.01.2007 13:39:57
Anonym

Mir hat das Buch gefallen weil es in der guten alten Agatha Christie Manier geschrieben ist und auserdem ein sehr spannendes Buch ist. Es fehlt zwar leicht an Dramatik aber sonst ist spannend und aufschlussreich. Da ich bereits sehr viele Agatha Christie Bücher gelesen habe hatte ich meine Erwartungen sehr hoch geschraubt, doch dieses Buch hat fast alles bisherige überttroffen natürlich ist es schon ziemlich alt doch irgendwie auf eine wundersame weise Modern. Deswegen ist es für mich eines der besten Agatha Christie Bücher überhaupt. Es hat Charme, Witz und ist dabei noch mit einer Dosis Spannung gewürzt. Zum schluss meines Leserbriefes möchte ich noch dazufügen das ich Hercule Poirot lieber mag als ermittler, ich weis nicht genau warum aber er hat eine art von Charme die mir lieber ist als die von Miss Marple.

05.01.2007 18:33:32
Imanuel

Ein ausgezeichnetes Buch von Agatha Chrstie jedoch hat mir etwas Dramatik gefehlt. Dies fand ich im Film um einiges besser. Trotzdem lohnt es sich zu Lesen.

25.12.2006 12:18:42
girfro1

Ich bin eine langjährige und treue Leserin von Agatha Christie\'s Krimis und wurde von keinem Buch enttäuscht...auch und schon gar nicht bei "das Böse unter der Sonne (ebenfalls genial verfilmt mit Peter Ustinov als Meisterdeketiv Hercule Poirot). Die Story ist stimmig und abgerundet, der Handlungsort des Bösen (wie der Titel schon vermuten lässt) entführt den Leser in sommerliche Gefilde und ist nicht nur als "Sommer-Urlaubs-Lektüre zu empfehlen.

06.06.2006 18:49:38
Shellingford

Was soll man zu diesem Buch sagen? Es hat eigentlich alles, was ein guter Krimi braucht. Sogar das für Agatha Christie manchmal so typische Urlaubs-Feeling ist enthalten. Das Ende allerdings finde ich sehr verwirrend. Nach den Spekulationen im vorletzten Kapitel hatte ich mir von der Auflösung mehr erhofft. Auf den letzten Seiten suchte ich vergeblich nach einer plötzlichen Wendung, aber das Ergebnis war doch um Welten besser, als bei anderen Autoren.

05.01.2006 17:13:09
Annabel

Das Böse unter der Sonne war auch mein erster Agatha Christie Krimi (was für eine göttliche Krimi-Autorin) ich hatte Fernsehen geguckt und da fing der Film an und danach musste ich das Buch lesen. Nicht nur die Bücher sind der Hit sondern auch die Filme. Am besten finde ich als Hercule Poirot Sir Peter Ustinov und als Miss Marple Margret Rutherford, sie sind einfach genial in den Rollen. Seit das Böse unter der Sonne bin ich ein riesiger Agatha Christie Fan sie schreibt geniale Bücher! Ein dickes Lob!

03.09.2005 21:26:26
Trixi

Dies war eine meiner ersten Christie Bücher und ich konnte meine AUgen gar nicht mehr von dem Buch reißen und falls mich jemand braucht, dann nur mit Buch!
Seit ich dieses Buch gelesen habe bin ich ein unglaublicher Fan von ihr und sammle alle Bücher, wie Schade doch, dass sie nicht mehr schreiben kann und auch der Büchervorrat irgendwann zuneige geht, doch dann werde ich einfach wieder von vorne anfangen!
Tolles Buch und das, obwohl ich Hercule Poirot doch eigentlich nicht so sehr mag und viel lieber Miss Marple Krimis lese!
Dieser Krimi ist echt für jeden gut und auch nicht Agatha Christie Fans oder Menschen, die keine Krimis lesen, sollten ihm auf jeden Fall eine Chance geben und 3-4 Stunden diesem Buch widmen, denn sonst habe sie einiges verpasst!
Unglaubliches Buch, meiner Meinung nach eines ihrer Besten mit "Ruhe unsanft"!
nach dem ich auhc noch ihre Autobiographie gelesen habe (und da sagen manche 15 jährige wären lese faul!) bewundere ich sie noch mehr und möchte noch mehr ihrer Bücher lesen!

28.06.2005 18:44:20
Julie

Das Böse unter der Sonne ist für mich eines der besten Bücher, die Agatha Christie je verfasst hat! Nach der überraschenden Auflösung war ich wieder einmal ganz perplex!!
Ich muss eingestehen, dieses Buch ist mehr als gelungen!!! Dickes Lob!!!

24.06.2005 18:28:18
Ham

Absolut geeignete Sommer-Urlaubs-Strand-Lektüre! Eine sehr gelungene Mörderhatz mit Hercule Poirot. Jedes Mosaiksteinchen passt zusammen und man (zumindest ich) kommt bis zum Schluss nicht auf den Täter...89°.

12.10.2004 15:19:16
Daniela

Die egozentrische Arlena, der schweigsame Kenneth, die kleine Linda. Nicht gerade eine Familie, sondern eher Mann mit Kind und falscher Frau. Dazu das Ehepaar Gardener (nie waren Nebenpersonen so nett wie diese) und auch Miss Mode-Atelier (in Kenneth verliebt). Die Redferns (er ein Halbgott an Mann, sie ein graues Mäuschen), ein weiterer jovialer Tourist (jeder hat im Urlaub schon mal einen solchen kennengelernt!) und last but not least M. H. Poirot. Was gibt es schöneres, als sich an einem grauen November-Tag den Hauch eines Parfüm in der Feenhöhle vorzustellen und auf die Mittagskanone zu warten? Ich denke, ich werde das Buch heute zum 47.Mal lesen müssen...

12.09.2004 19:03:03
Rene´

Mein Lieblingskrimi!!!! Meiner Meinung nach einfach der beste Krimi, denn Agahtha Christie je geschrieben hat!!!!

(Nebenbei: "Erwins" Meinung finde ich nicht sehr schlau! Sowas blödes!!!)

Top Krimi!!!!!!

24.12.2003 14:59:04
Svenja Renner

Diese Buch ist eines der spannensten Bücher von Agatha Christie.Mit einem,für mich,wirklich interessantem Ende.Einfach TOLL!!!

Svenja

28.07.2003 09:37:04
Dimi

Unglaublich interessant und schrecklich gut! Die blöde Schauspielerin Arlena Marshall wurde getötet. Wer hat das gemacht? Ihr Mann, ihre Stieftochter...Aber jeder hat Alibi. Sogar das armes Mädchen Christine Redfern, bei der hat Arlena den Ehemann geklaut.

13.06.2003 16:39:19
Torsten Janssen

Wurde ebenfalls verfilmt mit Peter Ustinov, Jane Birkin, James Mason u.a. Allerdings hat der Film eine unlogische Schwäche: Das zufällige Mitkommen Mrs. Gadiners im Boot von Patrick Redfern. Auf Ihre Zeugenaussage beruht der gesamte hochkomplizierte Plan. Man stelle sich vor, sie hätte sich kurzfristig entschlossen aus irgendeinem Grunde umzukehren und das Motorboot doch nicht zu besteigen. Außerdem ist im Film nicht ersichtlich, wie die Redferns wußten konnten, daß Mrs. Gadiner gerade zu diesem Zeitpunkt dort, am Bootssteg, würde. Im Buch ist das anders gelöst, dadurch daß Patrick Redfern morgens Mrs. Gadiner um 11 Uhr 30 zu einer Bootstour einlädt, also Zufälligkeiten ausgeklammert werden, nach guter alter Christie Manier. Sonst gehört die Storys und der Film nach "Mord im Orientexpress" und "Tod auf dem Nil" zu den drittbesten Christies. Hercule Poirot in guter Form.

05.05.2003 16:56:49
kue

Das beliebte Motiv in den Romanen Agatha Christies: Dank räumlicher Eingrenzung nur ein beschränkter Kreis von Verdächtigen, wobei jeder einen Grund gehabt hätte, Arlena tatsächlich umzubringen. Wie so oft liegt die Lösung des Rätsels in einer Episode, die weit vor der eigentlichen Handlung spielt.
In so berühmten Romanen wie "Tod auf dem Nil" oder "Mord im Orient-Express" verfährt Agatha Christie nach genau dem selben Strickmuster. Obwohl "Das Böse unter der Sonne" aber weniger bekannt sein dürfte, ist es für mich die unterhaltsamste und raffinierteste Geschichte um Hercules Poirot.

16.04.2003 00:10:33
Marc

Wer tötete Arlena Marshall, die große Schauspielerin? Es gibt auf der kleinen Insel eine Reihe von Verdächtigen und auch hier hat wieder der belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot einen richtigen Riecher...

Gruß Marc