Auf doppelter Spur

Erschienen: Januar 1965

Bibliographische Angaben

  • London: Collins, 1963, Titel: 'The Clocks', Seiten: 256, Originalsprache
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1965, Seiten: 182, Übersetzt: Gretel Spitzer
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1973, Seiten: 158, Übersetzt: Gretel Spitzer
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1983, Seiten: 158, Übersetzt: Gretel Spitzer
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1993, Seiten: 178, Übersetzt: Gretel Spitzer
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1999, Seiten: 178, Übersetzt: Gretel Spitzer
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2007, Seiten: 208, Übersetzt: Gretel Spitzer
  • Marburg: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2009, Seiten: 5, Übersetzt: Martin Maria Schwarz, Bemerkung: ungekürzt

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Eigentlich wollte die junge Sheila Webb nur ihre Schreibdienste anbieten. Doch im Haus der Blinden erwartet sie eine grausige Entdeckung. Während Scotland Yard im dunkeln tappt, ist Hercule Poirot dem Mörder bereits dicht auf den Fersen.

Auf doppelter Spur

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Letzte Kommentare:
02.11.2010 18:58:12
Kasia

Agatha Christie lesen ist wie nach einer langen Reise nach Hause kommen!
Ich liebe und genieße es immer wieder aufs Neue!
"Auf doppelter Spur" steht bei A. Christie in meinem Bücherregal ganz vorne, weil alle meine Bücher nach Autor und Titel bei mir alphabetisch geordnet sind, auch wenn das nicht wirklich chronologisch ist.
So ist Hercule Poirot inzwischen ein alter Herr, der seine "grauen Zellen" auf Trab halten möchte, um sie nicht verkümmern zu lassen.
Ich denke nicht, dass Agatha Christies Stories immer logisch sind oder dass irgendjemand in der Lage sein kann den Täter zu ermitteln. Dazu fehlen viel zu viele Angaben.
Machmal hab ich das Gefühl, es springt ein Kaninchen aus dem Hut. Aber irgendwie verknüppft Agatha Christie alle Stränge miteinander und fertig ist die Geschichte mit Motiv und Täter.
Egal, "Auf doppelter Spur" habe ich schon einige Male gelesen (nach dem dritten Krimi danach vergess ich den Täter ohnehin wieder, so dass jedes Buch nach einiger Zeit wie ein neues Buch für mich ist :-) ) und denke, dass ich es in Zukunft in den nächsten 50 Jahren nochmal lesen werde.
Ich kann das Buch ruhigen Gewissens an alle Liebhaber von Daumenabdruck, Lupe und Spuren im Schnee empfehlen :-)

31.07.2010 14:58:56
Puzzel99

Dieses Buch war zwar ganz gut aber nicht der beste Krimi von Agatha Christie.
Meiner Meinung nach ist er ein bisschen untypisch für einen Landhauskrimi, da es keinen klaren Verdächtigenkreis gibt.
Es gibt da Miss Pebmarsch, der das Haus in dem die Leiche gefunden wirde gehört, Sheila Webb, die Nachbarn, die nur kurz befragt werden, Collinund ein paar andere Personen. Zudem kannt man die Identität der Leiche nicht und Hercule Poirot vermutet sie nur wegen dem Motiv, was aber auch nur sehr am Rande erwähnt wird.
Trotzdem lesenswert.

09.02.2009 21:08:44
Emilio Largo

Ich muss sgen, dass ich Poirot bevor ich die Feernsehserie sah nicht mochte (jetzt liebe ich ihn :)) und da ich damals das Buch las fand ich es schön, wenn nicht sogar genial. Denn die geheimnisvollen Fälle sind meist immer miss marple fälle, die dann langweilig ausgeführt werden. Dieses Buch bietet aber einen äußerst spannenden Fall für Poirot der zu einen von christies besten wird. 100°

21.09.2008 16:28:15
feline7

"The Clocks" oder "Auf doppeöter Spur" ist auch für mich kein guter Christie Krimi.
Die Zeit für solche "Spionageromane" war zur Zeit des Enstehens schon vorbei und die Handlung und die dargestellten Personen wirken unbeholfen und sehr unrealistisch.
Nun braucht man bei Agatha Christie nich mir großem Reakismus rechnen, aber etwas näher an der Zeit (1963) söllte es schon sein.
Immer noch am besten finde ich die "guten alten! Miss Marpels und Poirots-

15.08.2008 22:18:48
Ana

Eines der wirklich wenigen durchschnittlichen Bücher von Agatha Christie. Wie von anderen schon erwähnt, taucht Poirot kaum auf. Die Auflösung ist sehr unbefriedigend, weil wenig nachvollziehbar im Gegensatz zu anderen Büchern, wo einem bewusst wird, dass man etwas überlesen hat und alles wunderbar stimmig erscheint. Auch die Erzählform ist gewöhnungsbedürftig. HAt sicher spannende Elemente, aber irgendwie passt nichts so recht zusammen.

21.08.2007 17:47:44
Carolin

Mir hat "Auf doppelter Spur" sehr gut gefallen...ich fand es bis zum Schluss nie langweilig und bin bis zum Ende nicht auf den Mörder gekommen!=)Sehr empfehlenswert!

17.04.2007 17:20:07
Imanuel

Agatha Christies"Auf doppelter Spur"ist ein mäsiges Buch von Ihr.
Hercule Poirot taucht kaum auf und die Charakteristische Zeichnung der Personen,die ich sonst bei Agatha Christie büchern immer so bewunderte,blieb hier föllig aus. Das Buch hatte etwas leicht farbloses da die Personen von Anfang an nicht richtig eingeführt wurden dies bereitete einem vorallem später Mühe.Auch die sonst so tolle Auflösung am Ende eines Agatha Christie Buchs blieb hier leider aus und es wirkte sehr unrealistisch.
Sehr dürftig!!!

10.03.2007 09:16:14
Katharina1987

Auf doppelter Spur hat mir sehr gut gefallen. Colin Lamb in der Rolle eines jungen engagierten "Detektiven", der sich dann doch an den großen Poirot wendet, um dessen "graue Zellen" zu aktivieren hat mir sehr gut gefallen.
Nur der Plot war etwas unrealistisch, als sich dann Miss Pepmarsh noch als Sheilas Mutter herausstellte, musste ich doch kurz lachen. Das ist dann wieder typisch Christie-Manier, halb romantisch, halb grauenvoll.
Alles in Allem empfehle ich diesen Roman gerne weiter, und "leichte Kost" ist doch gerade das, was diese herrlichen Kriminalromane auszeichnet.

07.03.2004 17:35:50
norita

ein recht unbekanntes buch von agatha christie! sehr leichte kost! nicht undurchschaubar! so la la!!!

27.04.2003 21:42:38
Christina

Spannend wie immer. Doch Agatha Christie hat schon mal bessere Bücher geschrieben.