Orchideen für sechzehn Mädchen

Erschienen: Januar 1954

Bibliographische Angaben

  • New York: Viking, 1951, Titel: 'Murder by the book', Seiten: 248, Originalsprache
  • Nürnberg: Nest, 1954, Seiten: 280, Übersetzt: Werner Gronwald
  • Frankfurt am Main: Ullstein, 1959, Seiten: 189
  • München; Wollerau: Goldmann, 1967, Seiten: 192
  • München: Goldmann, 1986, Seiten: 184

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Der mysteriöse Tod des Bürovorstehers Leonard Dyke konnte zunächst nicht das Interesse von Meisterdetektiv Nero Wolfe wecken. Doch als er den Mord an einer jungen Frau untersucht, steht der Fall Dyke plötzlich im Mittelpunkt von Wolfes Ermittlungen. Ihre letzte Verabredung hatte die junge Joan mit einem Unbekannten, dessen Name auch auf der rätselhaften Liste steht, die man bei dem toten Dyke gefunden hat.

Orchideen für sechzehn Mädchen

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Letzte Kommentare:
12.01.2009 10:08:50
koepper

Die Bücher von Rex Stout waren so mit die ersten Krimis, die ich in meiner frühen Jugend gelesen habe. Insofern fühlte ich mich sofort wieder heimisch, als ich nach langer Zeit mit „Orchideen für sechszehn Mädchen“ zur Hand nahm.
Stout kommt in seiner Wolfe/Goodwin Reihe gleich zur Sache. Nach zwei, drei Seiten ins der Leser mitten im Geschehen. Stout verzichtet auf ausführliche Beschreibungen, seine Sprache ist schnörkellos, direkt und schnell. Stout macht sich auch nicht die Mühe Wolfe und Goodwin einzuführen, scheinbar setzt er voraus, dass der Leser die beiden Hauptprotagonisten aus den anderen seiner Bücher kennt. Trotz dieser fehlenden Charakterisierung erfährt man beim Lesen viel über die Marotten der beiden. Wolfe, Biertrinker, Orchideenzücher, Billardspieler und einem guten Essen nicht abgeneigter Chef und Goodwin, der Handlanger mit Schlag bei den Frauen. Das alles ist nett und humorvoll beschrieben.
Der Krimi ist ein typischer Whodunit, nicht von der schlechten Sorte. Gepflegte, nette Unterhaltung für Zwischendurch. Schön, dass die Stouts wieder neu aufgelegt werden.

11.12.2007 14:21:57
Rolf Wamers

Seit 40 Jahren lese ich Krimis, und genauso lange zählen die Nero Wolfe-Romane zu meinen Favoriten. Perfekte niveauvolle Unterhaltung nach getaner Arbeit - was will man mehr? Immerhin sind große Teile unseres TV-Programms dazu nicht (mehr) in der Lage.

Sout hat das Genre nicht revolutioniert, aber Nero Wolfe und Archie Goodwin werden unvergessen bleiben. Bis vor wenigen Jahren waren fast alle Bücher auf Deutsch lieferbar. Nunmehr muss man ziemlich danach suchen. Schade !

03.11.2003 10:59:38
Karsten Wenzel

ACHTUNG
Die deutsche Erstausgabe ist 1954 als Krähenbuch im Nest-Verlag erschienen.