Das Buch der Toten

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • New York: Ballantine, 2002, Titel: 'The murder book', Seiten: 408, Originalsprache
  • München: Manhattan, 2003, Seiten: 573, Übersetzt: Andreas Jäger
  • München: Goldmann, 2005, Seiten: 573
  • München: Goldmann, 2007, Seiten: 573

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In Kürze:

»Mordakte« steht in goldenen Buchstaben auf einem Album, das dem Psychologen Alex Delaware anonym zugeschickt wurde. Der Ringordner enthält Fotos von grausamen Verbrechen. Als sich Delawares Freund Detective Milo Sturgis das Buch ansieht, ist er beim Anblick eines Fotos zutiefst bestürzt. Es zeigt die schrecklich zugerichtete Leiche der jungen Janie Ingalls. Der Fall Ingalls war einer der ersten, die Sturgis bei der Mordkommission zu bearbeiten hatte - und einer der wenigen, die er nie gelöst hat. Schritt für Schritt beginnen Delaware und Sturgis den weit zurückliegenden Fall wieder aufzurollen. Aber je mehr Einzelheiten sie ans Tageslicht befördern, desto tiefer dringen sie in ein tödliches Geheimnis ein, das in die höchsten Spitzen der Gesellschaft und die dunkelsten Seiten der menschlichen Seele führt...

Das Buch der Toten

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Letzte Kommentare:
29.09.2008 10:09:34
Krilla

Das Buch ist so langatmig und langweilig, dass ich nur bis zur Hälfte durchgehalten habe. Das ist mir bei anderen Büchern dieses Autoren nicht so gegangen. Herr Kellermann oder sein Lektor hätte energisch streichen und kürzen sollen.

Es gibt so viele andere Bücher, da muss ich meine Zeit nicht mit diesem vertun!

23.04.2008 09:43:14
Claudia

Kann ich leider so richtig gar nicht empfehlen. lese eigentlich sehr gerne Bücher von Herrn Kellermann, aber dieses will und will einfach nicht enden :-)

22.03.2007 18:50:31
Luca

Ein klasse Buch das ich in einem zug durchgelesen habe.Es ist sehr spannend und auch Dr.Delware ist ein klasse ermittler den ich super finde.
Fazit:unbedingt Lesen es lohnt sich

29.03.2006 10:51:55
Gilli

ich lese seit tagen und irgendwie fließt die Handlung zäh und träge dahin, schon spannend irgendwie, aber auch zäh. ist meine erster Kellermann habe daher keinen Vergleich. Meiner Meinung nahc hätten es weniger Seiten auch getan!

02.07.2005 10:23:33
Kate Fargo

Absolut zum Abschnarchen - diese ausufernden Beschreibungen andauernd. Das Ende ist meiner Meinung nach überhaupt gar nicht überraschend, man weiß schon nach 3/4 des Buchs, wer Täter war. Ich habe gehört, dass Kellerman ein Spezialist sein soll in differenzierter psychologisierender Darstellung der Figuren. Leider greift er dabei doch immer wieder auf Stereotypen zurück. Langatmig - langweilig - nicht kaufen!

14.01.2005 14:41:06
lummele

Dies war mein erstes Buch von Delaware und ich fand es stellenweise etwas zäh. Gut gefallen haben mir die zwei Erzählperspektiven und die Schilderung der Ermittlungsarbeit. Das Ende war mir allerdings etwas zu überzogen und dass sich "zufällig" alle wichtigen Personen rund um einen "alten Bekannten" scharen fand ich etwas an den Haaren herbeigezogen. Fazit: gehört nicht zu meinen Favoriten, ist aber durchaus lesenswert.

07.01.2005 15:03:05
Special A

Wieder mal ein Buch, durch das ich tagelang übermüdet war. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen.

Die Geschichte hat eine sehr dichte Handlung und ist spannend erzählt. Der Ausgang war nicht abschätzbar. Empfehlenswert

P. S. Ein 928er Porsche hat den Motor vorne, nicht hinten ;)

30.08.2004 13:15:05
rita

Ein Delaware mal etwas anders. Bei diesem Fall steht Milo eher im Vordergrund. Man erfährt, wie es ihm anfangs bei der Polizei erging und wie er sich weiterentwickelte. Erstmals wird Delaware auch mal aus einer anderen als der Ich-Perspektive beschrieben.
Diese Buch kann ich nur empfehlen!

20.08.2004 00:19:59
Jan

nach drei Tagen durch ... sehr phantasievoll, verstrickte Handlung mit vielen Überraschungen ... kann ich nur empfehlen

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