Exit

Erschienen: Januar 1994

Bibliographische Angaben

  • New York: Bantam, 1993, Titel: 'Devil´s waltz', Seiten: 416, Originalsprache
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1994, Seiten: 319, Übersetzt: Bernd Seligmann
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1997, Seiten: 348
  • Augsburg: Bechtermünz, 1999, Seiten: 348
  • München: Goldmann, 2006, Seiten: 383

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Die kleine Cassie leidet unter einer mysteriösen Krankheit. Als die Ärzte der Kinderklinik nicht mehr weiterwissen, ziehen sie den Psychologen Dr. Alex Delaware zu Rate. Dieser vermutet, dass Cassies Krankheit von ihren Angehörigen nur vorgetäuscht wird, dass es sich also um einen Fall des "Münchhausen-Syndroms" handelt. Im Krankenhaus stößt er aber auch auf manipulierte Diagnosen, verschwundene Computerdaten und Ärzte, die verzweifelt gegen Schikanen kämpfen. Und dann wird einer dieser Ärzte ermordet aufgefunden...

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Letzte Kommentare:
05.06.2020 18:16:48
Plusundminus

Für Medizinlaien nicht nur ein spannender Krimi, sondern auch fachlich lehrreich. Man erfährt viel über das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom. Wer vergiftet die kleine Cassie? Bis zum Schluss eine ermittlungstechnisch schwierige Aufgabe. Gut zu lesen, lebensnahe Dialoge. Der implementierte Wirtschaftskrimi wirkt ein bisschen aufgesetzt.

31.08.2014 17:21:02
ccheesy

Eigentlich soll Alex Delaware nur ein kleines, krankes Mädchen beruhigen, das durch ständige Krankenhausaufenthalte Angst vor Ärzten und Behandlungen bekommen hat. Warum das Mädchen dauernd und anscheinend grundlos krank wird, weiß keiner. Delawares Ahnung geht bald Richtung Münchhausen-Syndrom, genauer: Stellvertrer-Münchhausen. Das bedeutet, die Mutter macht das Mädchen künstlich krank. Es gibt Hinweise, die die These stützen.
Dann stirbt plötzlich ein Arzt. Scheinbar ein alltäglicher Gewaltakt in L.A. Aber auch dessen Assistentin wurde schon Monate zuvor ermordet. Hat der Sicherheitschef etwas damit zu tun? Und welche Rolle spielt der Klinikchef, dessen Enkelin das kleine Mädchen ist?
Delaware ist mißtrauisch, und mit Hilfe seines Freundes, dem Polizisten Milo Sturges, versucht er, Licht ins Dunkle zu bringen.

Kellerman hat einen wirklich soliden Krimi geschrieben. Sprachlich flüssig schafft er es, den Spannungsbogen fast durchgehend aufrecht zu erhalten. Die mit 380 Seiten relative Kürze des Buches trägt sicher dazu bei. Auf seine sonst tendenziell langatmigen Beschreibungen hat er diesmal verzichtet, was dem Buch auf jeden Fall gut tut.

01.12.2008 11:27:10
Lea Z

Mein erstes Buch von Kellerman, zufällig beim stöbern in Mamas Regal gefunden
;-) Es ist leicht zu lesen und recht spannend, wenn man auf Krankenhausszenarien und Intrigen steht.
Wer etwas vor dem Einschlafen lesen möchte was über Liebesgeplänkel hinaus geht ist hier genau richtig.
Es ist nicht mein letztes Buch der Delaware Reihe geblieben ;-)

05.06.2008 20:07:41
Coco

Meiner Meinung nach ist dieser Roman flüssig zu lesen und behandelt ein interessantes Thema.
Ein wenig gefehlt haben mir die in den anderen Büchern der Delaware Reihe ausführlicher vorkommenden Dialoge zwischen Alex und Milo.

10.01.2007 19:48:55
Sebastian

Kellerman schafft es mal wieder einen hochspannenden Krimi zu schreiben. Ich wusste nicht wer der Täter ist, da so einige zwielichtige Personen vorhanden sind.

18.11.2006 12:40:51
Tini

Ich fand auch net das man von Anfang an den Täter kannte!!!
Insgesamt fand ich das Buch super gut geschrieben und ich hab kaum aufhören können mit lesen so fesselnd war\'s ^^
Ich werd sicher auch noch ein anderes Kellerman Buch mir vornehmen ^^

27.07.2004 21:00:37
Dagmar

Mein erstes Kellermann-Buch und es hat mir sehr gut gefallen. Allerdings bin ich der Meinung, dass man erst am Schluss erfährt, wer der Täter ist.
Fesselnd und sehr interessant, was das Thema Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom angeht.

13.05.2004 09:20:28
Lina B.

Mein erstes Buch von Kellermann und sicher nicht mein letztes. Ich kann mich meiner Vorgängerin nicht anschliessen. Ich bin erst in der Mitte. Am Anfang war ich sicher denTäter zu kennen. Aber jetzt bin ich mir nicht mehr sicher, weil mehrere Personen in Frage kommen. Am liebsten würde ich hinten nachlesen :-). Das Buch ist gut und spannend geschrieben.

07.02.2004 15:42:39
Anja S.

gut geschrieben, aber man weiss recht frueh, wer der Taeter ist. Boese Liebe ist viel besser.

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