Satans Bruder

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • New York: Bantam, 1995, Titel: 'The web', Seiten: 342, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2003, Seiten: 406, Übersetzt: Bernd Seligmann

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In Kürze:

Der Wissenschaftler Dr. Moreland bittet den Psychologen Alex Delaware zusammen mit dessen Frau Robin Castegna zu sich auf die kleine Insel Aruk im Südpazifik. Delaware soll Moreland bei der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen helfen - eine Arbeit, die Delaware viel Zeit und Raum für eine romantische Freizeit am Strand lässt. Aber schon bald trüben seltsame Vorfälle die Idylle. Und als Delaware Nachforschungen anstrengt, kommt er einem Geheimnis auf die Spur, das schlimmer ist als alles, was er sich in seiner kühnsten Fantasie hätte ausmalen können...

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Letzte Kommentare:
22.05.2018 01:02:37
Colonius

Als Kellerman-/Alex Delaware-Fan war dieses Buch eine einzige Enttäuschung. Story absolut hanebüchen - hab's auf Englisch gelesen. Schon der Beginn der Story ist eher unglaubwürdig, statt eines Krimis entwickelt sich eher ein Fantasy/Science Fiction. Das hätte sich Kellerman sparen können. Wirklich schade!

21.10.2017 16:06:48
Anita Ruppenthal

Also ich lese es gerade! Und muss sagen dafür, das ich keine Lust auf irgendwelche Herzschmerz Schnulzen hatte oder sonstige Grusel Romane von McFadyen oder von Schätzing oder auf die Krimis von Ch. Link, ist dieser Roman von Kellerman perfekt. Es ist mal etwas ganz anderes, es fühlt sich dieses mal an wie eine Reise. Eine Abenteuerreise die mit eingebrachter Phantasie und auch realen existierenden Orten und Inseln ein faszinierendes Geschehen abgibt. Es ist fesselnd und mysteriös, die Umgebung ist liebevoll gestaltet und detailliert beschrieben. Alles erinnert ein wenig an Kuba, wo die Einheimischen mit dem leben was sie haben und so beschreibt der Autor die Dinge auf der Insel Aruk, was das Gefühl von Vertrautheit und Heimat nährt. Ich bin fasziniert von dem Buch und denke, das mich in Zukunft auch andere Werke von Ihm interessieren werden. Ich bin glücklich über diese kleine Abenteuerreise und lasse mich nur allzu gerne von der Atmosphäre dieser Insel und Ihrer Figuren in den Bann ziehen. Im Ganzen ein gelungenes Werk, das für eine hübsche Auszeit im Alltag sorgen kann!

29.06.2009 23:02:27
Dietmar

Protagonist Dr. Delaware im Insel-Fieber. Seltsame Ereignisse - distanziert betrachtet. Der Schreibstil erinnert mich ein Stück weit an dem kürzlich verstorbenen J. G. Ballard in seinen letzten Romanen.
Dr. Morland heißt der Hauptdarsteller in dem Roman. Gab es da nicht einen Roman von Wells: "Dr. Moreau...?"
Es wird wieder Zeit für Krankenhaus-Inrigen, dort hat Dr. Delaware seinen Heimvorteil...

07.10.2007 10:55:30
guido

das buch war in gewisser hinsicht eine echte erholung gegenüber dem hilflosen gestammel eines nesser.

das ist mein 1. kellerman und die story hat mich in gewisser weise an "denn verschwiegen ist die nacht" von seiner frau faye erinnert.

es gibt eine menge phantasieelemente in der story und der plott ist auch nicht wirklich spannend. dennoch ist kellerman ein meisterhafter erzähler und kann mit wenigen sätzen eine dichte (psychologische) athmosphäre schaffen, die einen durchaus in den bann ziehen kann - auch mit phantasy !

zum ende hin ging es mir zu schnell und es müssen einige handlungs- beziehungsfäden zusammengebracht werden, was mmg überhastet geschieht und nicht unbedingt überzeugen kann.

insgesamt: nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich herausragend.

04.03.2006 09:49:12
Kirsten

Wahrlich eines der schlechten Bücher von Kellerman, das kann er besser.
Die Story plätschert so dahin und ist teilweise sehr verworren. Die "Lösung" des Rätsels ist irgendwie abstrus und ziemlich unglaubwürdig.
Nur bedingt empfehlenswert. Richtige Spannung will nur selten aufkommen.

12.06.2005 20:05:20
Steffen

Das schlechteste Buch von Jonathan Kellerman; nach "Monster" oder anderen Büchern Kellermans eine herbe Enttäuschung. Die Storry ein totaler Reinfall und erinnert eher an nen Science Fiction als an einen Thriller.
Hatte es Mr. Kellerman vielleicht eilig beim Schreiben; sodass das Nächstbeste aufs Papier kam???
Bin gespannt auf das nächste Kellerman-Buch.
- keine-Gänsehaut-Garantie

12.09.2003 14:41:13
Verena

Ich habe mir díeses Buch nur aus zufall gekauft und ich fand dieses Buch richtig gut. Ich würde es jedem weiterempfehlen!

10.09.2003 21:50:16
Elke

Das war nach meiner Meinung das schwächste Buch von J. Kellerman. Die Story fand ich ziemlich unglaubwürdig und an den Haaren herbeigezogen. Habe mich richtig zum Ende durchgequält und ich habe so den Eindruck, der Autor beim Schreiben auch.

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