Auf Treu und Glauben

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • London: William Heinemann, 2010, Titel: 'A question of belief', Seiten: 262, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 2011, Seiten: 6, Übersetzt: Jochen Striebeck

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Venedig kann sehr heiß sein: Im Sommer fliehen die Venezianer aus der stickigen Lagunenstadt. Doch aus Ferien in den kühlen Bergen wird für Commissario Brunetti nichts. Dafür sorgen eine Leiche und dubiose Machenschaften am Tribunale.

Auf Treu und Glauben

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Letzte Kommentare:
05.02.2015 16:32:51
Pia

Das hört sich ja an, wie ein Krimi von Andrea Camilleri. In seinen Krimis geht sei Protagonist Comissario Montalbano auch ständig essen - wo dann ausgiebig über die Speisen und deren Zubereitung berichtet wird- und klagt immer wieder und wieder über die brütende Hitze. Ein Krimi sollte schon spannend geschrieben sein. Wenn ich über essen lesen will, kauf ich Kochbücher.

02.01.2014 14:08:24
Jossele

Brunetti hat diesmal zwei Fälle parallel am Laufen, beide zunächst inoffiziell. Aus dem einen Fall wird bald ein offizieller, als eine der beteiligten Personen, der Gerichtsdiener Fontana ermordet wird. Beide Fälle, die nichts miteinander zu tun haben, löst Brunetti schließlich, nachdem die Ermittlungen nur schwer in Gang kommen, im Handumdrehen. Puuh, das ist in meinen Augen wirklich schlecht gemacht diesmal. Die Geschichte strotzt nur so von Ungereimtheiten, nicht nur solchen, die ein obektiver Leser beim Vergleich mit dem wahren Leben entdecken würde, sondern auch solchen innerhalb der Geschichte selbst. Ein Beispiel: aus welchem Grund sollte Brunetti seinen Urlaub abbrechen, wenn doch eine Kommissarin und Tenente Scarpa den Fall bereits bearbeiten. Und wieso kommt es dann nicht zu einer Auseinandersetzung mit Scarpa, der doch glaubt, der Fall sei seiner? Das übergeht Donna Leon einfach. Den zweiten Fall löst Brunetti dann, indem er eine Eingebung hat, als er eine bestimmte Person zum ersten Mal sieht, zeitgleich mit Vianello übrigens. Und das beide Verbrechen ungesühnt bleiben, entbehrt jeglicher Logik. So blöd ist nicht einmal die italienische Polizei. 20°

05.08.2013 10:12:26
Migo

Als langjähriger Venedig- und Brunettifan vermisse ich mittlerweise die Weiterentwicklung der Protagonisten. Die "Kinder" sind immer noch die Kinder, Brunetti ist immer "mittelalterlich" etc etc. Es wäre an der Zeit, dass die "Kinder" vielleicht auch mal feste Beziehungen haben, Signoria Elettra es vielleicht einmal nicht schaffen würde, sich irgendwo einzuhacken, es mal keine gemeinsamen Mahlzeiten mit der Familie geben würde oder in zwei, drei Jahren vielleicht auch mal ein Enkelkind auf die Bücherwelt kommen könnte.Das Buch ist interessant und routiniert, man weiss aber zu viel über die Ergebnisse. Wenn Brunetti eine PC-Auskunft von Sig. Elettra braucht, ist es z. B. 100 %ig sicher, dass sie zur 100%igen Zufriedenheit erledigt. Ebenso dürfte Brunetti manchmal auch etwas aufbrausender sein, die Rückholaktion aus Bozen ging völlig saft und gutmütig über die Bühne, meiner Meinung würde sich JEDER darüber furchtbar aufregen.

31.07.2013 14:33:36
Darix

Venedig, zu heiß für Commissario Brunetti, kein aktueller Fall liegt vor. Das Leben schleppt sich hin, Inspektore Vanellis Tante verschleudert ihr Geld bei isoterisch – utopistischen Scharlatanen. Brunetti freut sich auf seinen Urlaub, in den Bergen. Ein Toter holt ihn nach Venedig zurück. Fontana, Gerichtsbeamter, wurde ermordet. Die Geschichte zieht sich ein wenig dahin, wie so häufig bei DL, "alte Bekannte" unterhalten sich über Korruption, mafiöse Strukturen in Italien, inkompetente Politiker. Sehr viele Touristen in Venedig, zu wenig Treu und Glauben zwischen den Menschen.
DL wird immer belehrender, die Handlungen ähneln sich immer mehr, wahrscheinlich reicht es völlig aus sich die Verfilmungen in der Ersten Reihe anzusehen. Dazu benötigt man nur 45 Minuten und erfährt bei lebenden Bildern die Handlung.

20.03.2013 17:53:05
Buku

Ein ganz schwaches Buch, ohne Esprit und handwerklich schlecht. Das war der vorläufig letzte Brunetti-Krimi, den ich gelesen habe.
Ganz unerträglich ist der moralische Zeigefinger der Autorin, einfach nur plump. Schade, mache Brunetti-Krimis waren ganz lesenswert, aber das ist nur inhaltsleerer Abklatsch.

16.03.2013 17:58:43
Lion

Mein erster Brunetti . vielleicht einer meiner letzten.Die ersten 120 Seiten quält man sich irgentwie durch das Buch, dann passiert endlich der angekündgte Mord. Danach ermittelt Brunetti irgentwie gelangweilt. Andauernd geht er essen oder meckert über die Hitze. Der Fall war extrem schnell gelöst, was das Buch noch langweiliger machte.
Aber trotzdem werde ich es vielleicht noch einmal mit Brunetti versuchen, doch jetzt ist Linda Wallander an der Reihe.

02.12.2011 20:45:43
Ammica

Manchmal beginne ich eine Buchserie wieder von vorne. Somit ist mir bei dem 19. Fall von Brunetti eines ganz bewusst aufgefallen. Er ähnelt doch sehr stark seinem 3. Fall (Venezianische Scharade).

Dort geht es auch um eine bestimmte Gruppe von Menschen (aus Spannungsgründen möchte ich nicht mehr verraten)auch hier fährt die Familie Brunetti in Urlaub - oder sie versucht es. Und in beiden Büchern ist der Sommer unerträglich heiß etc. etc.

Verwirrend finde ich, dass am Anfang des Buches eine andere "Tat" verfolgt wird die aber ganz schnell, irgendwo im Canal Grande "versinkt" und im letzten Kapitel wieder plötzlich "auftaucht".
Es wäre schade wenn Guido Brunetti langsam die "Luft" ausgehen und sich alles irgendwie wiederholen würde.

Trotzdem werde ich mir auch das nächste Buch durchlesen