Staub

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • New York: Putnam, 2004, Titel: 'Trace', Originalsprache
  • Augsburg: Weltbild, 2005, Seiten: 428
  • München: Goldmann, 2007, Seiten: 476
  • München: Goldmann, 2014, Seiten: 506

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Sabine Reiß
Kay is back in town

Buch-Rezension von Sabine Reiß Feb 2005

Die frühere Chefpathologin von Virginia, Kay Scarpetta, ist wieder an ihre alte Wirkungsstätte nach Richmond zurückgekehrt, um ihrem erst kürzlich ernannten Nachfolger mit einer Expertise auf dessen Wunsch zur Seite zu stehen. Wie sich allerdings herausstellt, will er scheinbar nur keine Verantwortung für eine Diagnose übernehmen und überlässt dies nur zu gern seiner ihm verhassten Vorgängerin. Das Zusammentreffen der beiden verläuft dementsprechend nicht erfreulich, da Kay schnell spürt, dass Dr. Marcus sie nicht leiden kann und sie gar nicht erwünscht ist. Zudem schmerzt es sie zu sehen, wie sich die Zustände in der von ihr geführten Behörde entwickelt haben.

Es handelt sich bei dem Fall um den Tod der vierzehnjährigen Gilly Paulson, die während einer Grippe zuhause unter mysteriösen Umständen verstarb. Merkwürdig ist, dass am Leichnam eines Bauarbeiters, der beim Abbruch des alten gerichtsmedizinischen Instituts ums Leben kam, die gleichen Spuren wie an dem Mädchen zu finden sind: Knochenstaub! Als ihr Nachfolger Kay unterstellt, dass sie diesen selbst bei den Untersuchungen übertragen hat, startet sie ihre eigenen Ermittlungen und sieht sich dabei mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert.

Unspektakulär

Leider ist es unvermeidlich, dass sich ein Autor an seinen anderen Werken messen lassen muss. Immerhin, so abgedreht wie die drei Vorgängerromane, die sich mit den Taten des sogenannten "Werwolfs" Chandonne beschäftigen, ist "Staub" nicht. Im Gegenteil, der Roman ist sogar ziemlich unspektakulär, so dass er meines Erachtens sicher nie die Spiegel-Bestseller-Liste erklommen hätte, wenn nicht Patricia Cornwell die Autorin wäre. Ein Buch von ihr wird aber sofort nach Erscheinen von vielen Fans und Kritikern beäugt und erhält automatisch eine gewisse Aufmerksamkeit.

Dass sich die Verfasserin nun seit einiger Zeit des Präsens bedient, ist meines Erachtens relativ unerheblich, man stolpert nur selten darüber, einfach weil es ungewohnt ist. Auch der Wechsel von der Ich-Form in ihren früheren Büchern zur Außenperspektive stellt kein Gradmesser für die Qualität des gebotenen Stoffs dar. Vielmehr ist die Geschichte insgesamt träge und wirkt auf mich wie ein Versuch, an frühere Erfolge anzuknüpfen. Was wäre dazu besser geeignet, als die Protagonistin in ihren damaligen Wirkungsbereich zurückzuschicken? Dies muss sich auch Patricia Cornwell gedacht haben. Allerdings fehlt ein gewisser Spannungsaufbau und somit wird man auch Höhepunkte in der gleichförmigen Geschichte vermissen. Das Ende wirkt unfertig, das Buch hört einfach auf und einige Handlungsstränge wie z.B. die Antipathie ihres Nachfolgers werden gar nicht mehr weiterverfolgt.

Auf dem Weg zu Besserung

Aber es gibt auch positives zu vermerken: Meine Bitte scheint erhört worden zu sein, dass Kay Scarpetta sich nun endlich von den Altlasten befreit und als freie Beraterin ein neues Leben beginnt, in dem auch Benton eine Rolle spielen darf. Es ist fast so, als wäre Kay nie weggewesen. Für Fans der Serie ist es nett, die vertrauten Figuren wieder einmal zu erleben. Man kann nur hoffen, dass die Autorin den nun von ihr eingeschlagenen Weg weiterverfolgt, denn in der letzten Büchern ist sie einfach zu weit abgedriftet. Das soll nicht heißen, dass sich keine Serienfigur weiterentwickeln soll, nur muss die Entwicklung nachvollziehbar bleiben. Nun muss sie nur noch an der Story arbeiten, damit ein Krimi herauskommt, der mehr als das hier vorliegende Mittelmaß darstellt. Dass sie dieses Handwerk beherrscht, hat sie bereits in der Vergangenheit bewiesen. 

Staub

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Letzte Kommentare:
19.10.2011 11:59:01
kathi

Habe das Buch angefangen, mich zwei Wochen gequält (normalerweise reicht ein freies Wochenende für einen guten Krimi), und dann total genervt zur Seite gelegt.
Hatte zeitweise das Gefühl, dieses Buch wurde von einer anderen Person geschrieben ( kann Fr. Cornwell sich vielleicht einen Ghostwriter leisten?)
Lucy ist mir tierisch auf die Nerven gegangen. Quotenlesbe, Flugschein, Modelmaße, Reichtum,.
Und dann noch der wieder lebendige (warum eigentlich?) Benton: gleiche Eigenschaften wie Superlucy.
Fazit: ein in die Breite geklopfter Schundroman, den ich ohne Bedenken in den Altpapiercontainer getreten habe.

12.08.2011 14:58:55
George

"ziemlich unspektakulär" ist gut! Ich fand den Roman einfach langweilig. Die Erzählung im Präsens hat mich außerdem wirklich gestört.
Kay Scarpetta ist noch in Ordnung, wobei die Geschichte mit Benton nervig wird, aber Marino und Lucy werden langsam total unerträglich, so übertrieben, dass es karikaturartig wirkt.Ich bin enttäuscht...

18.08.2009 21:18:06
Dr.Dieter Rohnfelder

Als eine Art "Zwischenspiel" nach der auf fast 1500 Seiten (!) aufgeblähten "Werfolf-Trilogie" und dem verworrenen "Defekt" ist "Staub" fast schon eine Novelle. Gut ist, dass wieder viel Gerichtsmedizin, Kriminaltechnik und Polizeiarbeit vorkommt. Das von Conny kritisierte Ende im Waffengeschäft finde ich sehr gelungen, lakonisch wie von Raymond Chandler. Aber wirklich spannend ist die Geschichte nicht. Ganz schlecht und "an den Haaren herbeigezogen" ist für mich das Motiv des Täters. Nur bedingt empfehlenswert.

08.03.2009 11:47:42
Dany

Ich höre sehr gerne die Hörbücher zur KS-Reihe und bin immer wieder begeistert gewesen...
bis jetzt.

Der Wechsel der Sichtweise und die abgerissen wirkenden Handlungsstränge welche dann irgendwann, wenn überhaupt, wieder einfallen und dann an ganz anderer stelle wieder einsetzen irritieren sehr.

Ich bin froh das ich es als Hörbuch hören konnte, denn gelesen hätte ich es mit Sicherheit nicht bekommen. Und das will was heißen.

Wobei ich auch sagen muss, dass Franziska Pigulla im gegensatz zu Judy Winter die überzeugendere Kay ist, auch wenn beide hervorragende Leserinnen sind.

27.01.2009 17:27:26
Nigozreh

Ich war bisher ein riesen Fan von PC und Kay Scarpetta, ich habe alle Bände gelesen, aber dieses Buch kostet mich fast schon Überwindung!

1. Die Präsens-Form finde ich fürchterlich.
2. Was soll der Käse, dass Benton plötzlich wieder da ist? Der ist doch gestorben?
3. Die Handlung ist reichlich verworren und irgendwie unglaubwürdig, das Gehabe um Lucy ist echt maßlos übertrieben...
Fazit: Schade um (wieder mal) eine richtig gute Reihe. Ähnlich enttäuscht hat mich bisher nur Elizabeth George mit ihren Inspector-Lynley-Büchern, die ähnlich durcheinander strukturiert waren.

27.09.2008 22:56:38
euridike

Ich bin einfach kein Scarpetta-Fan und habedie bücher bisher nur gelesen wenn ich nichts anderes hatte; wobei ich einige Figuren, wie z.B. lucy oder Marino sehr schön beschrieben fand.
Aber ihreBücher waren immer eine gute Unterhaltung für mich und das reicht ja manchmal.

Allerdings mir ging schon immer ihre "Waffenverliebtheit" auf den Geist...
Diesen Wechsel zum Präsens finde ich wirklich störend.
Ich finde sie hat, verglichen mit ihren ersten Büchern sehr nachgelassen!

Ja und die Handlungsstränge, da muss ich einem meiner Vorschreiber recht geben wurden plötzlich einfach unterbrochen, es wirkt, als hätte sie einige Personen beim Schreiben vergessen...

Aber es war nicht der schlechteste Krimi...

12.06.2008 10:38:23
tedesca

Für mich bedeutet "Staub" das eindeutige Ende der guten Serie. Ab hier ist es nur noch lanweilig und die Personen driften in Tiefen ab, die sie nicht mehr lebendig und lebensnah erscheinen lassen. Schade! Ich war immer ein großer Fan der Kay-Scarpetta-Reihe - nun nun an geht's bergab.

02.02.2008 17:40:31
Bluemchen

Obwohl ich ein großer Fan von PC bin muß ich leider einräumen das dies mit das schlechteste Buch von ihr ist.Ich mußte mich sehr zwingen es überhaupt zu Ende zu lesen.Bleibt zu hoffen das sie wieder zu ihrer alten Form zurückfindet denn ansonsten werde ich wohl kein Geld mehr für ihre Bücher ausgeben.

28.01.2008 21:35:15
JaneM.

Als wohl leider ehemaliger PC- Fan habe ich gedacht, dass das ja wohl nicht PCs Ernst sein kann! Konstruierte, unlogische und langweilige Story. Dann Charaktere, die für mich unsympathischer werden: der völlig abstruse Lucy-Charakter, Kay und Benton merkwürdig farblos und fast depressiv, einzig der früher grobschlächtige Pete Marino (der mir sowieso immer am sympathischten war) ist noch erträglich..
Das war's wirklich nicht.

14.10.2007 16:35:00
snoozer

Vorweg: Ich bin kein PC-Fan und kenne mit diesem hier nur 2 KS-Romane.

Trotzdem habe ich mich wahnsinnig über die vertane Zeit mit diesem Buch geärgert.
Ich habe tatsächlich 8 Wochen gebraucht, um es durchzulesen, ganz einfach weil das Buch überhaupt keine Motivation bietet weiterzulesen.

Der Schreibstil ist einfach grauenhaft kompliziert und langweilt und nervt schon nach kurzer Zeit, wenn es nicht schon die schwache Story tut.
Ich habe jedenfalls nicht kapiert, wieso KS überhaupt nach Richmond gerufen wurde, um eine Leiche zu untersuchen, an dessen Untersuchung eigentlich kaum einer Interesse hat.

Dazu kommen diese Figuren, die allesamt dermassen überzeichnet sind, dass sie wie Karikaturen wirken.
Allen voran Super-Lucy, die wohl eine Züchtung aus Pippi Langstrumpf und Albert Einstein zu sein scheint.
Kann alles, weiss alles, hat alles und das gleich mehrfach, ist superreich und gutaussehend sowieso. Zu guter letzt natürlich lesbisch.

Dann diese überaus langweiligen Sequenzen bei Benton (ach, lebt der wieder??) in Colorado, die keinen weiterbringen und nur anöden.

Ich hab mich echt durchgequält, weil ich immer dachte, dass da doch noch was kommen muss, weil die Frau Cromwell soviele Fans hat, aber es kam absolut überhaupt nichts.

Ich verstehe nicht, wie das Buch hier trotzdem mit immerhin durchschnittlich 62° (momentan) bewertet wird. Soviel verdient es garantiert nicht.

Jedem sollte davon abgeraten werden, sich mit diesem Käse die Freizeit zu verderben.
Ich muss aufhören hierüber zu schreiben, ich bekomme Aggressionen.

26.09.2007 19:48:24
Chris.

Dieses Buch ist nur unwesentlich besser als "Die Dämonen ruhen nicht", reicht aber beiweitem noch nicht an die vorherigen heran. Wieder ein sehr enttäuschendes Buch von einer Autorin, die schon bewiesen hat, dass sie sehr gut schreiben kann, dies aber anscheinend nicht mehr möchte.
Wenige Seiten sind berührend, die anderen (also der Großteil) einfach nur langweilig.

26.07.2007 21:32:15
micha

das buch ist grottenschlecht, vieles völlig unsinnig konstruiert und zum teil viel zu klischeebeladen, ganz flach und ganz schwach!!! ich wrede erst mal die nächsten 10 jahre eine pause von p.c. nehemen und vlt. schreibt sie dann wieder selber und vorallem mit dem herzen und nicht mit dollarzeichen im blick!

25.07.2007 21:19:50
Conny

Ich habe das Buch "Staub" heute beendet. Momentan bin ich noch am überlegen, wie ich das Buch einstufen soll. Allerdings finde ich den Anfang richtig gut. Aber es gab für mich nie einen Spannungspunkt. Das Ende war merkwürdig. Der Waffenladen, er dreht sich um, guckt zurück und in eine Pistole. Das wars. Danach nur noch heile Welt. Schade. Freue mich aber immer wieder auf ein neues P.C.-Buch.

01.07.2007 12:15:51
Cath

Also ich muss sagen, dass es bisher das schwächste und schlechteste der Reihe ist.

Nach der schon etwas nervenden T(r)irade über den Werwolf habe ich schon gehofft etwas Abwechslung zu bekommen.
Naja, in gewisser Weise hat Cornwell das auch geschafft - so langweilig war noch keins!!! Mit Abstand nicht...

Ich denke man hätte weitaus mehr aus der Story machen könne. Anfangs wirkt es noch recht spannend - Scarpetta kehrt widerwillig als Beraterin zurück nach Richmond wegen des ungeklärten Todes eines kleines Mädchens. Dort sieht sie sich mit ihrem unfähigen Nachfolger Dr. Marcus konfrontiert, dessen Antipathie auch für den Leser greifbar wird... aber das ist auch schon alles. Dieser Erzählstrang wird, wie so viele andere einfach gekappt und man kann sich seinen eigenen Teil dazu denken...!?

Die eigentliche Verbrecherjagd gestaltet sich diesmal mehr als träge und langatmig, ohne dass tatsächlich etwas passiert! Langweilig!

Marino als Rauhbein vom Dienst wird etwas feiner gezeichnet als in den direkten Büchern zuvor, was ihm meiner Meinung nach sehr zu Gute kommt - wohingegen die Art und Weise dieser Zeichnung etwas an den Haaren herbeigezogen wirkt...

Die ewig unfehlbare und immer unerträglicher werdende Lucy ist natürlich mit von der Partie und man fragt sich wirklich, was sich Cornwell bei der Entwicklung dieses Charakters gedacht hat - alles in allem einfach nur extrem und überzeichnet. Vom Wunderkind zur Superagentin, die schließlich mit ihrer eigenen Unzulänglichkeit konfrontiert, ziemlich brutal wird... Zumal die Geschichte, durch die sie anfänglich mit eingeflochten wird einfach nur nervig und blöd ist - Henri würde man am liebsten einfach nur auf den Mond schießen und man würde wohl als Blinder erkennen, was für ein schlechter und gemein berechnender Mensch ist - nur unsere liebe Lucy nicht...! Blöd!!

Das einzig Positive an "Staub" ist, dass Benton und Scarpetta scheinbar doch wieder richtig zueinander finden und ihr Privatleben auch mal wichtig sein darf!

Ich überlege wirklich ob ich mir "Defekt" noch zulegen soll... Wobei die Story dabei ja etwas mehr verpricht...

15.06.2007 17:24:04
Lexi

Also ich fand es sehr schlecht. Hab es mir auch noch gekauft und mich darüber geärgert.
Die Figuren waren öde und der einzige interessante Character, Dr. Marcus, wurde zum Schluss kaum noch erwähnt.

Außerdem fand ich es schade, dass man überhaupt nicht erfahren hat, wie es nach den Dämonen weiter geht. Mit keiner Silbe.

Ich habe jetzt alle Bücher der Reihe gelesen ( bis Staub ) und finde, dies war das mit Abstand langweiligste und schlechteste.

12.06.2007 06:50:53
Anja

Hallo

Zuerst zu Deiner Frage, Daniela. Zuerst kommt Staub, dann Defekt.

Ich habe das Buch am Wochenende gelesen. Im Vergleich den Dämonen und dem Revier hat es mir wieder besser gefallen. Aber leider gar kein Vergleich zu den früheren Scarpettas. Die Storie war nicht schlecht, aber extrem langweilig und absehbar geschrieben. Ich habe die Bücher von PC immer wegen ihrer Spannung geschätzt, diese geht hier aber gänzlich verloren.
Trotzdem fand ich es leicht zu lesen und ich musste mich nicht überwinden (wie bei den Dämonen) zu dem Buch zu greifen.

21.04.2007 20:25:20
Daniela

Hallo,

vielleicht kann mir jemand helfen, ich habe als letztes den Roman Die Dämonen ruhen nicht gelesen, welcher Roman kommt danach Staub oder Defekt??? Habe die anderen Bücher auch gelesen, und fand sie super klasse. Vor allem weil es um die gleichen Personen handelt, man kennt sie. Möchte jetzt allerdings nicht den Anhang verpassen, weiss aber nicht welches Buch danach kam

01.03.2007 21:31:46
anahola

Ich hatte schon eine Weile kein Buch von P.C. gelesen und war irgendwie enttäuscht. Als es endlich etwas spannend wurde, war das Buch zu Ende. Ich bin froh, dass ich es nur aus der Bücherei hatte.

Ich stürze mich jetzt auf ein Buch von Kathy Reichs und hoffe, dass das besser wird.

11.02.2007 09:14:49
Verena

Benton Wesley ist doch tot..oder erscheint der hier wieder?das ist mir bisschen unverständlich.hab das buch noch nicht gelesen aber werde heute anfange.

05.02.2007 18:08:09
Heidi p.

ich hab\'s nur noch überblättert,die zeit war mir zu schade und als hätt ich\'s geahnt, war es gott sei dank nur aus der bücherei! was ist die kay doch für ein unerträglich überängstliches wesen geworden und lucy versteht eh keiner mehr- noch schlimmer in "defekt"(da hat auch marino einen schaden abgekriegt)! wenn PC nix nachvollziehbares mehr einfällt, sollte sie doch mal ein paar jahre pausieren und verlage sollten endlich kritischer sein!

11.01.2007 19:22:40
Reaper

Also da ich leider keinen Vergleich zu anderen Cornwell Werken ziehen kann, betrachte ich das Werk für mich als Einzelnes. Mir gefällt es wirklich gut, die Story ist spannend und im Großen und Ganzen gut geschrieben. Teilweise kommt es mir fast ein wenig so vor, als ob es extra "auf modern gemacht" wäre, aber ansonsten ist es ein schöner Krimi, den ich auch weiterempfehlen würde!
Reaper

09.10.2006 18:04:18
Bonn

ich habe faste alle Bücher mit der person "Kay Scarpetta" gelesen und war jedesmal beeindruckt und fasziniert!! Was Ich besonders gut an ihren Büchern finde, ist dass die Morde am Anfang geschehen und man sich nicht durch 100 Seiten schleppen muss bis etwas passiert!!
Allerdings muss ich auch zustimmen und sagen dass "Staub" ganz anders ist, schon weil er nicht in der Ich- Form geschrieben ist....Trotzdem hoffe ich, werden noch viele Bücher mit K.S. kommen .....

02.10.2006 16:18:16
Susanne Wolf

Die beiden letzten Bücher sind nicht
mehr so wie man es gewohnt ist von P.C.Die neue Form wie sie schreibt gefällt mir nicht so sehr.Die Ich Form fand ich viel besser.Manchmal denke ich diese Bücher hätte ein anderer geschrieben.Bin etwas entäuscht,bei den anderen Büchern konnte ich nicht aufhören zu lesen,das ist jetzt anders.Trotzdem hoffe ich es gibt noch mehr Bücher in Zukunft mit Kay Scarpetta ,sie ist einem so vertraut geworden.

26.09.2006 16:00:00
Viola Masel

Ich kann kaum glauben, dass die letzten Bücher aus der Scarpetta-Serie wirklich von Patricia Cornwall geschrieben wurden. Benutzt sie jetzt einen Ghostwriter? Das was mich früher so gefesselt hat, dass ich die Bücher kaum aus der Hand legen konnte, fehlt in den letzten Bänden völlig. Früher hat man richtig mit den Akteuren gelebt und gefiebert, jetzt kommt man sich beim Lesen vor wie ein ganz weit entfernter Beobachter. Und Staub ist bisher das absolut schwächste Buch, das ich von ihr gelesen hat. Würde mich echt interessieren, was mit der Frau in den letzten Jahren passiert ist.

25.09.2006 20:44:45
Tricia

Ich bin eine begeisterte Scarpetta-Leserin und habe mich sehr gefreut endlich eines neues zu lesen. Ich bin froh, dass ich es nur geliehen und nicht gekauft habe. Mir ist es noch nie so schwer gefallen einen Scarpetta-Roman zu lesen. Irgendwie hat alles nicht wirklich gepasst und auch die Schreibweise (nicht in der Ich-Form) hat nicht dazu beigetragen, dass es leichter zu lesen war. Ich habe es dann nach dem 3. Versuch endlich geschafft es fertig zu lesen und ich war wirklich enttäuscht. Ich hatte mir einfach mehr erwartet. Aber vielleicht fällt Cornwell nichts wirklich neues ein.

17.09.2006 17:59:05
Siri

Da ich gehofft habe nach dem letzten Roman eine ausführlichere Erklärung für das Vortäuschen des Todes von Benton zu bekommen und weil ich gehört habe , dass dieses Buch besser sein soll, habe ich es mir gekauft. Leider gab es auch diesmal keine Erklärung dafür. Die Geschehnisse in diesem Buch sind nicht wirklich neu, da fast Alles in den K.S. Romanen irgendwann schon mal vorgekommen ist . Der Fall mit dem Benton sich befasst ist auch nicht grade super spannend und Marinos Verhalten und seine Phantasien lassen ihn nicht in einem grade guten Licht erscheinen , während Lucy scheinbar nur mit sich selbst beschäftigt ist.
Fazit :
Das Buch ist etwas besser als "Die Dämonen lügen nicht " , aber es kommt bei Weitem noch nicht an die anderen Bücher der Reihe heran.

02.09.2006 22:23:15
Ann-Katharin

Ich hab pc erst entdeckt als ich zufällig das buch "Die Tote ohne Namen " geschenkt bekam und hab wie eine besessene alle Fälle von Kay gelesen die ich im Buchhandel finden konnte, in der Reihenfolge: Tote ohne .....,Staub,......Das letzte Revier,Das fünfte....,Brandherd,Ein Fall...,Ein Mord.... und muß sagen, daß in der ganzen Bandübergreifenden Handlung ein Menge fehlt, daß vielleicht viel interessanter gewesen wäre als das, was pc uns dann letztenendes erzählt hat, z.b. carry: wie kam sie in lucys Leben, Jay Telly : wurde richtig abgewürgt, ect ect schade hätte wirklich das Zeug gehabt immer besser zu werden.

22.05.2006 10:23:03
Pinguin

Hallo,
ich will vorweg sagen, dass ich jahrelang eine begeisterte Leserin von PC war.
Leider werden die Bücher von PC (zumindest was die Scarpetta-Serie betrifft) immer schrecklicher. Vielleicht findet in ihnen so eine Art "Selbst-Therapie" oder Ähnliches statt. PC scheint sich mit Scarpetta zu identifizieren, die immer unangreifbarer und selbstgerechter wird, ohne dass die Autorein dies in irgendeiner Form distanziert darstellt. Ich nehme an, dass Lektorinnen sich nicht mehr trauen, da einzugreifen, wohl weil PC durch die enormen Erfolge der früheren Bände unangreifbar für "kleine Lektorinnen" geworden ist - selbstgerecht wie ihre Heldin Scarpetta, die auch nichts falsch machen kann.
Ein (sympathischer) Mensch ist Scarpetta aber nicht mehr!
Eine Warnung: Der nächste Band (engl. Predator) ist fast noch schlimmer!

21.05.2006 22:26:27
Rainer

Habe "Staub" wie so viele meiner P.C.-Krimis bei Ebay ersteigert. Alle haben bisher einen Platz im Bücherregal gefunden. Aber "Staub" - Hohe Erwartungen, gelesen, und wieder bei Ebay eingestellt!
Asche zu Asche, Staub zu Staub....!

17.05.2006 10:41:11
Isi

Ja es stimmt "Staub" ist nicht so spannen wie die anderen Bände aber da ich ein K.S. fan bin ist es einfach schön zu lesen wie es bei den ganzen Personen weitergegangen ist.
und alle die sich darüber aufregen das enton auf einmal wieder am leben ist, die sollte vielleicht erstmal alle vorangehenden Bände lesen! Wenn einem da etwas fehlt muss man sich nicht wundern warum man nichts mehr versteht. Und ich würde auch nicht behaupten das es ein schlechtes Buch ist nur weil die Spannung nicht so hoch ist wie bei den anderen.

18.03.2006 20:59:17
Anna

Als ich in einer Buchhandlung auf STAUB gestoßen bin, konnte ich es kaum erwarten es zu lesen, leider hat mich dieses Buch sehr enttäuscht und ich habe nach DIE DÄMONEN... mehr erwartet. Ich habe alle K.S. Romne gelesen und deshalb war die Enttäuschung sehr groß. Für mich war das eher ein krampfhaft geschriebenes Buch und ich hoffe, dass ein nächstes Buch (falls ees dazu kommt) an ihre alten Erfolge anknüpft.

13.03.2006 12:53:35
Syliva

Auch ich habe den Roman "Staub" gelesen und war von der Erzählweise irritiert.
Genau wie Lena schreibt - dieses präsens und dieser wechsel der erzählweise - es war nicht so gut zu lesen. was mich auch irritierte, was, dass Benton Wesley auf einmal wieder am Leben war. Da ich das Buch davor nicht gelesen, feht mir ein Stück. Obwohl die Kritiken dafür nicht so gut sind, "Dämonen ruhen nicht" muss ich es lesen, damit ich den Anschluss habe. Da mich dieses Buch enttäuscht hat, bin ich auf der Suche nach weiteren guten Kriminalschriftstellern. Wer kann mir welche nennen? Danke

12.03.2006 18:55:32
Karin

Karins Meinung zu Cornwells "Staub"
Habe ja schon vieles von P.C. gelesen aber das war mit Abstand das schlechteste Buch, was ich von C. las. Wo kommt der tote Benton auf einmal her? Ws ist mit Marino passiert? Hat sie einen neuen mit gleichen Namen erfunden? Grauenhaft. Ich lese, oder las, die Bücher über Kay Scarpetta wirklich mit Spannung, aber "Staub" ist was zum abgewöhnen, zum Glück gibt es noch mehr gute Krimiautoren,den gute Krimis liebe ich die Betonung liegt auf GUT. hoffe der nächste wird besser,

06.02.2006 20:03:49
S. Kiefer

Was mich an diesem Buch sehr erstaunt bzw. eigentlich eher verwirrt hat ist die Tatsache, dass Benton Wesley wieder am Leben ist. Der wurde doch in einem Roman (weiß grad nicht welcher) ermordet. Außerdem wurde in den vorherigen Romanen immer die Vergangenheit erklärt (z.B. Lucy und ihr FBI-Karrie usw). Die bisherigen Romane waren eindeutig besser.

03.01.2006 16:09:44
Lena

Ich kann nicht mehr! Dieses Präsens und dieser Wechsel in der Erzählperspektive.Verdammt noch mal, "Staub" ist ein Flop! Was bitte versucht P.C. damit??? Es regt mich auf und es frustriert mich! Ich komme mit dem neuen Stil von P.C. einfach nicht klar. Bei manch anderen Büchern (also nicht von ihr) ist er ja passend und sogar durchaus spannend. Aber doch wohl völlig fehl am Platz bei den Kay Scarpetta-Romanen!? Am liebsten würde ich der Frau (P.C.)höchstpersönlich eine e-mail schreiben. Ich bin ja öfter auf ihrer Website um mich zu informieren, wann und ob ein neuer Roman erscheint. Es gibt dort, soweit ich dass weiß kein Forum für ihre Fans. Alles hebt immer mehr ab: die Charaktere, die Story und die verwendete Sprache.Es wäre doch wohl angebracht,wenn P.C. ein offenes Ohr für ihre Fans hätte, damit sie Mal wieder auf den Boden geholt werden kann.Meiner Meinung nach liegt das nicht nur an der Übersetzung, sondern auch daran, dass die GUTE FRAU (P.C.) langsam nicht mehr mit Leidenschaft schreibt, sondern nur noch Geld machen will. Dieser Plan geht wohl auf,denn man hängt ja an den Charakteren,weil die älteren Bücher einfach gut sind!Ihr Name verkauft sich eben fabelhaft.Die Bücher haben bis dahin auch einen gewissen Charme und Spannung, die sich nicht leugnen lassen. Doch seit "Die Dämonen ruhen nicht" hab ich die Erfahrung gemacht, dass die Scrapetta, wie ich sie kenne und schätze irgendwie tot zu sein scheint. Ich empfinde beim lesen einfach nicht mehr die gewohnte Sympathie für Scarpetta.Wohl auch,weil es langsam auffällig und nervend wird, wie P.C versucht ihre Hauptfiguren in einem Superheldenlicht erstrahlen zu lassen. Lucy, Scarpetta selst und ihre Liebhaber(z.B.Benton & Jay Talley) sind meist verdammt aktraktiv, sportlich und gut aussehend.Das klingt so eintönig und ist auch keine detailierte Beschreibung.Mich nervt auch, dass Marino langsam immer mehr charakterlos und eklig wirkt. Er sabbert Scarpetta hinterher, wie ein Mann, dem alles andere egal zu sein scheint.Was soll der Scheiss mit dem "er liebt sie und will sie besitzen". Sein Charakter wird dadurch völlig versaut und dazu missbraucht Scarpetta als eine perfekte und von fast allen Männern bergehrte Frau darzustellen. Man bekommt den Eindruck, dass er nur ihr treuer Weggefährte ist ,weil er auf eine Chance hofft sie rumzukriegen. Ich bin offen für den Austausch von Meinungen zu den Themen, die ich hier nur angeschnitten hab! Schreibt mir doch eine E-Mail, wenn ihr dazu was sagen möchtet.Ich fühl mich jetzt auch besser und hoffe auf Reaktionen, weil mir dieser Kult um jeden neuen Scarpetta- Roman langsam nicht mehr als gerechtfertigt erscheint.

02.01.2006 10:38:22
dino

"Staub" war mein erster Kay Scarpetta-Roman. Ich fand das Buch nicht schlecht, obwohl es teilweise sehr langatmig war. Ganz blöd fand ich irgendwie das Ende.
Hatte mir eigentlich etwas mehr davon versprochen. Werde aber trotzdem noch ein paar andere Bücher von Patricia Cornwall lesen.

18.11.2005 09:07:35
hagow

Als Fan von Kay Scarpetta habe ich ihre doch ziemlich destruktive Entwicklung in den letzten Büchern von P.C. betroffen verfolgt und fast die Lust verloren, mich dem auszusetzen. Staub habe ich jetzt gelesen, weil einige Forumsteilnehmer doch meinen, dass sie in diesem Buch beginnt, aus ihrem Tief zu kommen. Das sehe ich auch so, und ich hoffe, dass das in Predator weitergeführt wird. Gestört hat mich, dass P.C. mit Nebenfiguren leicht oberflächlich umgegangen ist, besonders beim Nachfolger von Kay Scarpetta. Sie spielen eine bestimmte Rolle und verschwinden dann irgendwie aus der Handlung. Ja, das Ende des Buches, das ist wirklich irgendwie unbefriedigend, es ist einfach da, als wenn P.C. mit einmal keine Lust mehr gehabt hätte oder das Buch sonst zu umfangreich geworden wäre. Trotzdem: Das Buch ist für Fans von K.S. und P.C. lesenswert.

25.09.2005 09:57:23
Silvia

Als Cornwell- Fan hab ich natürlich auch "Staub" gelesen- und hätte es lieber lassen sollen.
Die Handlung ist träge und was mich auf die Palme gebracht hat- sämtliche Nebenfiguren( Mrs. Paulson, Henri und Dr Marcus) haben einen Hau und sind absolut unsympathisch. Ich hab mich jedenfalls nur über diese manischen Figuren aufgeregt. Ich habe mich durch dieses Buch gequält und halte es für das absolut schlechteste der Scarpetta- Reihe.

07.09.2005 13:33:43
Martha

Als eingefleischter Scarpetta-Fan bin ich leider von "Staub" enttäuscht. Nicht nur die Erzählung in Ich-Form hat mich gestört, sondern auch die etwas konstuiert wirkende Geschichte des Buchs. Die Protagonisten präsentieren sich direkt zwanghaft wie man sie aus den letzten Büchern kennt (Marino kämpft gegen Alkohol- und Tabaksucht; Lucy widerborstig wie immer und Scarpetta kann einmal mehr ihren Urlaub nicht mit Benton verbringen...) Das Ende hinterläßt ein unbefriedigendes Gefühl und lässt mir zuviele Fragen offen...

05.09.2005 12:10:54
Anja

Hi leutchens...
ich lese trance zur zeit auf englisch und mir ist aufgefallen,dass dieses Buch im Gegensatz zu den anderen in der unpersönlichen Form ( Statt: ich ging. steht nun: Sie ging.) Dieses ist nicht grad gut für das Verständnis.Deshalb hab ich mich noch nicht dazu überwinden können mir das Buch durchzulesen. Meine Frage lautet nun,ist das in den deutschen Ausgaben auch so? Wenn ja fänd ichs sehr schade,dass sich eine so gut Autorin plötzlich selber in den Abgrund reißt..
:-(
also,wenn mir jemand helfen mag?! Cool_Woman46@web.de

02.09.2005 20:11:15
mimitati

Habe das neue Buch zwar noch nicht durch - erst zur Hälfte -, bin aber immer noch nicht sicher, was ich davon halten soll. Das letzte Buch ("Die Dämonen ruhen nicht") war eine solche Enttäuschung, dass ich mich überwinden musste, tatsächlich über 20,00 € für das nächste Buch auszugeben. Nun ja, der Schreibstil ist zwar nicht mehr so holprig, allerdings ist dies nicht DIE Kay Scarpetta, die ich aus vorherigen Büchern kenne und liebe... Ich warte einfach mal das Ende des Buches ab und hoffe sehr, dass ich die Reihe mit diesem Buch (für mich) nicht abschliessen werde.

11.08.2005 14:15:44
Kata

Bis jetzt hatte ich noch nicht das Glück bis ganz zum Ende zu kommen ( Meinungen über den schnellen und offenen Schluss), bis jetzt gefällt er mir ganz gut.

Mir drängt sich zwar auch die Frage auf, ob ich irgendwas verpasst hätt ( Benton Wesley ), aber das ist schon ok.

Nerven tun mich nur die Personen an sich, nicht die Schlüsselfiguren, sondern die Mutter von Gilly, Henri und Dr. Marcus. Ich kann mit solchen leuten einfach nichts anfangen, und regen mich einfach mir Ihrer Art auf.

Ansonsten freu ich mich riesig endlich wieder einen Kay Scarpetta Roman zu lesen, hab schon gefiebert.

22.07.2005 18:07:55
Andrea

Was war denn das für ein Ende ? Hatte Frau Cornwell keine Lust mehr zum schreiben ? Was ist los mit ihr ?
Ich habe das Buch mit Spannung erwartet und es mit Vorbestellungsgebühr aus der Bibliothek ergattern können. Es hat sich eigentlich fast würde ich sagen spannend gelesen (leider noch nicht die alte Form), aber was für ein Schluß.........
Arme Kay, ich glaube deine "Buch-Mutter" gibt dich langsam auf.

20.06.2005 16:09:43
judith

habe alle scarpetta´s schön der reihe nach gelesen und mich ehrlich auf staub gefreut, weil ich dachte, dass endlich wieder schluss sein muss mit zu stark kostruiertem - aber da hab ich mich zu früh gefreut.
die lösung dieses falls, in den mal wieder alle beteiligten des scarpettadunstkreises involviert sind, ist konstruierter, als alles bisher dagewesene. schade.

18.06.2005 20:52:21
Hans

@Vivian Götze
Zu deiner Frage: W.B. taucht wie deus ex machina in Die Dämonen ruhen nicht auf (siehe dazu die Buchbesprechung in krimi-couch). Das hat mich seinerzeit beim Lesen des Buches richtig frustriert, und die arme K.C. tat mir richtig leid, da doch ihr ganzes Leben durch seinen Tod aus den Fugen geraten war. Freue mich schon auf Staub.

24.05.2005 12:21:07
Kati

Hab mit großer Erwartung auf das neue Buch von Cornwell gewartet und habe es in einen Tag ausgelesen. 500 Seiten in einen Tag. Das Buch hat mich zwar nicht von den Socken gerissen, aber zumindest war es nicht mehr so schlecht wie das letzte. Schön langsan kehrt sie zu ihrer alten Form zurück. Es dauert zwar nopch bisschen, aber mit diesem Buch hat sie sich wieder gute Chancen erkämpft, dass ich sie weiter lese.

24.05.2005 09:10:35
Alex

Als alter Scarpetta-Fan war ich natürlich riesig gespannt auf "Staub". Aber ehrlich gesagt war das Buch nicht wirklich sehr mitreißend, wie man es aus anderen Fällen von ihr kennt. Ich fand es eher ziemlich platt, nicht viele Höhen oder wirklich spannende Szenen, wo man sonst oft das Gefühl hatte, man stünde mittendrin.
Leider sieht es für mich auch eher nach einem Versuch aus, wieder zum alten Stil zu finden. Aber eben... leider nur ein Versuch :-(

19.05.2005 10:37:11
Elke Bovermann

Marino ist auf dem Weg der Besserung, wer hätte das geglaubt?; dafür hadert Dr. Scarpetta immer noch mit sich und der Welt; Supermann Benton ist, nach wie vor, sanft und Verständnisvoll und lässt scheinbar, fast alles, mit sich machen (wo findet man so etwas schon ?); und Lucy greift mal wieder voll daneben.
Nette Geschichte, mit fast zu vielen Zufälligkeiten.
Verblüffend: das schnelle Ende.
Das Tempo des Buches wird, leider auch wieder, durch die Gegenwartsform gebremst.
Ich warte trotzdem noch einmal auf die Fortsetzung.

11.05.2005 23:52:09
Carsten Neumann

Ihre letzten beiden Bücher haben ja schon schlechte Kritiken bekommen... Zum einen weil die Bücher nicht mehr in der Ich-Form sind, und zum anderen, weil die Chadonne Geschichte langsam ausuferte.

Im neuen Roman ist es ähnlich, aber man merkt, dass PC langsam wieder in Richtung des alten Stils gehen möchte. Dieses wird sie aber wohl nicht sehr schnell schaffen..., aber man sollte ihr wirklich eine Chance geben!

Ich habe das Buch mit Spannung erwartet und gelesen. Und meine Meinung ist zwiespältig... Auf der einen Seite ist man wieder in Richmond, man fühlt sich wieder etwas wie "zuhause" und freut sich alte Bekannte wieder zu sehen, auf der anderen Seite wird die böse Figur etwas merkwürdig dargestellt und erinnert etwas an den "verwirrten, zufälligen" Stil der Hammer und West Romane.

Es ist ein nettes Buch, reicht aber immer noch nicht an ihre alte Form ran.

Mehr unter www.patriciacornwell.de

06.05.2005 16:06:30
drumboy

Ih habe die Scarpetta Reihe Anfangs sher gerne gelesen, da es eine Mischugn aus Krimi und dem Schweigen der Laemmer war - auch stand ein festes Bild einer Protagonistein im Vordergrund.

Je mehr man jedoch Scarpetta liest und Im Zuge desseb Fotos und bestimmte Informationen ueber Frau Cornwell erfaehrt, desto mehr beschleicht einen der Verdacht, Kay Scarpetta ist ein Alter Egor der Autorin - einmal in einem Beruf, den PC gerne ergriffen haette aber offensichtlich nicht konnte oder wollte - und zweitens scheint dieses staendige Thema der ungerechtfertigten Verfolgung und Beschuldigung von Kay Scarpetta ebenfalls ein Thema zu sein.
In keinem Roman geht es ohne Anklage, Intrige etcpp zu was einem gerade angesichts dieser verwirrenden neuen Krimis zu der Annahme verleitet, dies alles hier ist eine Art Verdraegnungs- oder Projektionstherapie fuer die Autorin. Und zwar eine, die gruendlich fehlgeschlagen weil ausgeufert ist.

Ich fuer meinen Teil habe jedenfalls keine Energie mehr, diesen Verfall weiter zu verfolgen...