Blut

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • New York: G. P. Putnam’s Sons, 2011, Titel: 'Red mist', Seiten: 498, Originalsprache
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 2012, Seiten: 6, Übersetzt: Nina Petri
  • München: Goldmann, 2013, Seiten: 474

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Eine rätselhafte Mordserie versetzt die Frauen im Hochsicherheitstrakt von Savannah in Angst und Schrecken. Dr. Kay Scarpetta besucht das Gefängnis, wo jemandem die Todesstrafe offenbar nicht grausam genug ist. Und die Täterin hat es noch auf weit mehr Opfer abgesehen ...

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Letzte Kommentare:
30.05.2018 20:04:39
Mimmikrimmi

Seit Bastard finde ich die Scarpetta Reihe nur noch mißlungen. Langweilig, wirr, blablabla. Ich war ein riesiger Fan der Scarpetta Reihe-nach Blut werde ich mir keine Bücher mehr aus der Scarpetta-Reihe zulegen. Die ganze Spannung aus den vorherigen Büchern scheint verloren gegangen zu sein. Vermutlich werden die auch alle nicht mehr von Patricia Cornwell geschrieben. Der Stil ist nicht mehr der gewohnt spannende Stil der mich die Bücher einfach nicht aus der Hand legen ließ.

22.09.2017 23:58:56
Baumann

Dies ist das erste Buch von Patricia Cornwell, welches ich versucht habe, zu lesen. Ich habe zwei Anläufe genommen, dieses Buch zu lesen. Das erste Mal habe ich nach 50 Seiten und etliche Wochen später, beim zweiten Mal nach 190 Seiten entnervt aufgegeben. Dieses Buch ist so unfassbar langweilig. Es erscheint mir nach dieser Lektüre wenig erstrebenswert, ein weiteres Buch der Autorin zu lesen.

26.05.2017 10:27:57
Monika Aebi

Ich war einmal Scarpetta Fan, aber irgendwie komme ich bei diesem Buch nicht in die Runden, seit 3 Wochen lese ich und komme nicht vom Fleck. Schade, waren einmal super Bücher.
Ich habe noch das Buch Paranoia und hoffe nun, dass das nicht im gleiche Genre weitergeht. Sonst muss ich das auch als Enttäuschung abtun. Schade um das Geld, das man immer wieder bezahlt. Sind auch als E-Books nicht immer billig.

04.06.2016 17:43:36
Karl S. Haupt

ist jetzt das dritte buch der reihe welches ich las, weil mir immer wieder eines wärmstens empfohlen wurde. aber jedes war total verworren und stellenweise waren handlungen und gedankengänge kaum nachvollziehbar. vielleicht bin ich durch bessere bücher mittlerweile zu verwöhnt, aber die 3 cornwells sind bei mir zu kaminanzündern geworden...schade dafür regenwälder zu roden.

27.10.2015 16:39:22
Peter Schneider, Dr.med.vet.

"But" ist der cam 10 Thriler den ich von der Autorin las und ich fand ihn misslungen.

Leider wurde die eingentliche Arbeit der
Pathologin Dr. Kay Scarpette nicht erwähnt und die Symptome der Giftmorde mit dem Botulisnustoxin des anaeroben Bakteriums Clostridium botulinum ungenau und fehlerhaft beschrieben.
Dr. med. vet. Peter Schneider
Toxikopathologe

13.02.2015 20:14:19
Kom_Ombo

Vor ein paar Jahren habe ich einige Bücher der Autorin gelesen, bin dann aber von ihr weggekommen. Warum? Das kann ich gar nicht mehr sagen, aber irgendetwas hat mir wohl nicht mehr gefallen.

Nun habe ich wieder eines von ihr in die Hand genommen. Nach großen Startschwierigkeiten - ich konnte nach all der Zeit kaum noch einen Zusammenhang finden, bis auf die im Buch vorkommenden Personen - gelang es mir, rein zu finden.

Und, es ist gar nicht so übel gewesen. Ein bischen verworren - hin und wieder - aber doch gut zu lesen.

Bestimmt nehme ich bald mal wieder eines von ihr zur Hand!

31.03.2014 14:52:39
Lucy van Pelt

Hallo, kann nur dringend empfehlen, nach dem neunten Buch - "Brandherd" - mit der Lektüre der Kay-Scarpetta-Reihe aufzuhören. Die ersten neun Bücher waren superspannend, habe jedem neuen Buch entgegengefiebert. Ab "Blinder Passagier" scheint wohl ein Ghostwriter am Werk zu sein - die Bücher werden immer absurder - einfach nur ärgerlich für Fans! Schade!

07.02.2014 12:57:35
Sarah

Also bei mir war "Blut" das erste Buch von ihr und ich wäre fast eingeschlafen! Es muß ja nicht immer blutig sein das stimmt aber es war sehr zäh und total unspannend zu lesen!
Zum Glück habe ich das Buch gebraucht gekauft!
Seitenlange langweilige Gespräche wo man 0 durchblickt, total viele Namen und Orte.
Nach 190 Seiten hat es mir gereicht und ich habe den Schluss gelesen

18.11.2013 14:05:14
Marina

>>Früher war alles besser...
das hörte man oft als Kind oder Jugendliche von den Älteren (gottlob nicht von meinen Eltern).

Doch für PC trifft das zu. Wie die Kommentatoren vor mir, erlebte ich es genauso: ihre ersten Romane wurden regelrecht verschlungen. Da kaufte ich Buch um Buch und war begeistert. Sie konnte akribisch den Fall aufbauen, eine enorme Spannung erzeugen und den Nervenkitzel anknipsen.

Spätestens bei 'Die Dämonen ruhen nicht' war es jedoch vorbei und von 'Insel der Rebellen' will ich gar nicht anfangen. Ab dann lieh ich mir die Scarpetta-Romane in der Bibliothek aus, um sie nach ein paar Seiten und quasi ungelesen wieder zurückzugeben. Für mich war es nur noch "seichte Literatur". Machte keinen Sinn, solch ein Buch zu besitzen.

Im neuesten Werk 'Blut' lassen sich gewisse positive Veränderungen erkennen. Was mich immer noch ungemein nervt - im Gegensatz zu "früher" - sind die endlosen Gespräche (ohne Inhalt), seitenlange Überlegungen von Scarpetta, die sich irgendwie aufhängen (wiederholen) und im Nichts versanden. In über 50 % des Buches "null Action".

Dann aber setzt auf den letzten paar Seiten und völlig unerwartet ein rasanter Schluss ein. Es geht Schlag auf Schlag und eh man sich versieht, ist der Fall "gelöst".

Schade, dass die damals so typische Scarpetta-Spannung verloren gegangen ist. Bleibt zu hoffen, dass sich PC auf ihre ursprünglichen Talente besinnt und wieder etwas "normaler" schreibt.

13.08.2013 12:47:54
g.heiser

Ich kann mich dem nur anschließen, es wird wieder besser. Noch besser wäre es natürlich, wenn Scarpetta mal wieder einen "echten" Fall hätte in dem es nicht nur um sie geht. Es kommt einem ja fast so vor als ob jeder Kay Scarpetta vernichten wolle.

Ich habe aber auch mal wieder viel zu schnell gelesen, so dass ich zurückblättern musste, bei PC muss man genau aufpassen und sich alles gut merken.

Der Schluss war dann allerdings ein wenig verwirrend, zu viel wurde vorausgesetzt.Es ist nicht ganz klar geworden wie Scrapetta auf die Lösung kam. Mir ging es jedenfalls so, vielleicht habe ich auch wieder mal zu schnell gelesen.

Alles in allem sollte es so spannend weiter gehen

28.04.2013 17:20:14
Jaki

Nachdem die Bücher in der 3. Person geschrieben wurden ging es echt bergab! Zuviele Schauplätze verworrene Handlungen und ein perfektes Chaos für die Leser.
Nun wieder in der Ich-Person und es geht aufwärts!
Ich hoffe es beleibt wieder so. Es ist wieder authentischer und die Geschichte ist gut strukturiert.

14.10.2012 17:53:57
libella

es geht langsam wieder aufwärts...

Die ersten Bände über Kay Scarpetta haben mich sehr begeistert; das waren richtig spannende Krimis und ich wollte auch wissen, wie es mit ihr weiter geht.
Dann kamen ziemlich undurschaubare hanebüchenen Verwicklungen und Kay Scarpetta mutierte zur Wonderwoman, die alles wußte, alles konnte und gegen alle kämpfte.
Die Personen und die Handlung gingen mir zunehmend auf die Nerven und so ging ich ohne irgendeine Erwartung an "Blut" ran.
Fest entschlossen es kurz nach dem Lesen wieder weiter zu verkaufen um nicht viel Geld in den Sand zu setzen, da mich bei den letzten Büchern jeder Cent reute.

Auf den ersten Seiten dachte ich auch schon, es geht so weiter, wie das letzte Buch Bastard aufhörte...
Die Fäden wurden wieder aufgenommen und ich rechnete mit einer noch hanebücheneren Entwicklung,
aber anscheinend hat sich die Autorin einige Kritiken zu Herzen genommen.

Ganz kann sie das "Kay Scarpetta ist ja so toll" nicht abstellen,
aber es wird wieder ermittelt und gerätselt. Sie untersucht wieder Tote und das beschreibt sie auch wieder sehr genau.
Die Handlung - könnte wahrscheinlicher sein, ist aber nicht mehr völlig aus der Luft gegriffen.
Alles in allem nähert sie sich wieder der anfänglichen Erzählform.
Lediglich der Schluß enttäuschte mich wieder. Da erfinden wir doch mal schnell jemand dem wir das alles anlasten können... machen die Person für alle Indizien passend und kümmern uns nicht darum, daß das doch ein bischen weit hergeholt ist...
Mein Fazit: ganz nett zu lesen, ein Scarpette Fan wird es in jedem Fall tun und es könnte schlimmer sein.
Ich wünsche mir nach wie vor wieder einen Krimi mit mehr Polizei/Pathologenarbeit und Bodenhaftung, aber die Zeit scheint wohl vorbei zu sein.
Alles in allem läßt es sich gut und spannend lesen, man ärgert sich nicht mehr wie bei den vorhergehenden Bänden veräppelt worden zu sein und die Handlung ist mit etwas gutem Willen auch nachvollziehbar.
Bastard war ein echter Tiefpunkt der Scarpette Reihe, mit Blut gibt es wieder Hoffnung auf eine vernünftige Fortsetzung. Knapp 20 Euro wären mir als Hardcover zum in den Schrank stellen zu viel,
aber als Taschenbuch, würde ich es empfehlen, das ist es dann auch wert zu behalten