Bastard

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • New York: G. P. Putnam's Sons, 2010, Titel: 'Port mortuary', Seiten: 496, Originalsprache
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 2011, Seiten: 6, Übersetzt: Nina Petri
  • München: Goldmann, 2012, Seiten: 510

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Ein junger Mann bricht unvermittelt auf der Straße zusammen und stirbt. Im Gerichtsmedizinischen Institut von Dr. Kay Scarpetta stellt man rätselhafte Blutungen an der Leiche fest. Die einzig denkbare Erklärung: Der Mann hat bei der Einlieferung noch gelebt und ist erst im Kühlraum erfroren. Ein Skandal, der Kay Scarpettas Karriere für immer beenden könnte. Nicht nur die Blutungen stellen die Forensikerin vor ein unlösbares Rätsel. Auch der Umstand, dass der Tote eine unregistrierte, geladene Waffe bei sich trug und in unmittelbarer Nähe einer Prominentenhochzeit zusammenbrach, macht den Fall nicht durchsichtiger. Nachdem sie lange im Nebel gestochert hat, entdeckt Scarpetta schließlich, dass das Opfer auf besonders perfide Weise zu Tode kam. Und dass es offenbar eine Verbindung zu dem Mord an dem sechsjährigen Mark Bishop gibt. Dem arglosen Kind wurden beim Spielen fünf lange Stahlnägel in den Hinterkopf getrieben. Scarpetta beginnt zu ahnen, dass sie es mit einem unerbittlichen Feind aus den eigenen Reihen tun hat.

Bastard

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Letzte Kommentare:
24.04.2014 21:08:20
zaxxo

Ich kann nur allen anderen Kommentaren zustimmen. Habe alle Bücher gelesen, aber die letzten wurden immer chaotischer. Langweilige, teilweise sinnlose Dialoge über Ahnungen, weit hergeholte Mutmaßungen der doch so hochintelligenten Hauptfiguren, ständige seitenweise Rückblendungen auf vorige Bücher (für Leser, die nicht alle kennen unverständlich und für die anderen langweilig).
Ich habe wie schon im vorigen Buch viele Seiten nur diagonal gelesen auf der Suche nach dem Ende des Dialogs und der Fortsetzung der Handlung. Dann musste ich aber wieder zurück, weil irgendwas an der Handlung fehlte, das war aber nicht zu finden.
Insgesamt unbefriedigend . Auch wird Skarpetta mir langsam unsympathisch.
Das war der wirklich letzte Skarpetta, den ich gelesen habe.

31.03.2014 14:52:05
Lucy van Pelt

Hallo, kann nur dringend empfehlen, nach dem neunten Buch - "Brandherd" - mit der Lektüre der Kay-Scarpetta-Reihe aufzuhören. Die ersten neun Bücher waren superspannend, habe jedem neuen Buch entgegengefiebert. Ab "Blinder Passagier" scheint wohl ein Ghostwriter am Werk zu sein - die Bücher werden immer absurder - einfach nur ärgerlich für Fans! Schade!

31.03.2014 14:51:22
Lucy van Pelt

Hallo, kann nur dringend empfehlen, nach dem neunten Buch - "Brandherd" - mit der Lektüre der Kay-Scarpetta-Reihe aufzuhören. Die ersten neun Bücher waren superspannend, habe jedem neuen Buch entgegengefiebert. Ab "Blinder Passagier" scheint wohl ein Ghostwriter am Werk zu sein - die Bücher werden immer absurder - einfach nur ärgerlich für Fans!

24.01.2014 09:01:57
Claudia Gehrke

Ich habe schon lange den Eindruck, dass Patricia Cornwall nicht mehr selber schreibt! So kann sich m.E. eine gute Schriftstellerin nicht verschlechtern!Schon vor Bentons "Wiederauferstehung" war der ganze Schreibstil ein anderer.
Es macht schon traurig, dass die enorme Spannung, die sie in ihren ersten Büchern lieferte, nie wieder erreicht wurde! Es gibt bei Serien immer mal einen "Ausrutscher", aber alle letzten Bücher hat wohl eher die Sekretärin geschrieben.
Claudia G.

15.12.2013 12:18:59
Suerte

Ich habe soeben die Lektüre dieses Buches abgeschlossen und bin immer noch konfus.

Spannung konnte ich eigentlich nicht aufbauen, da zuviele Erläuterungen und ausschweifende Erklärungen, auch technischer Art die gesamte Story erschlagen. Auch hatte ich das Gefühl, dass ein Teil der Geschichte übersprungen wurde oder wirklich ein paar Seiten fehlten.

Da ich alle Kay Scarpetta Romane kenne, muss ich feststellen, dass mich dieses Buch sehr enttäuscht hat.

12.11.2013 13:33:13
Uschi

Eigentlich kann ich mich der Mehrzahl der Reaktionen hier nur anschließen. Nach jetzt 200 gelesenen Seiten bin ich versucht das Buch nicht bis zum Ende zu lesen. Diese zum Teil "hirnlosen" Dialoge nerven, vor allem weil man keine Substanz erkennen kann. Hat das wirklich nich PC geschrieben? Man kann das nach den ersten Büchern eigentlich gar nicht glauben. Ich werde auf jeden Fall kein Buch mehr von ihr kaufen, da gibt es bessere Autoren. Schade!

08.09.2013 17:35:35
Bernhard

Meines Erachtens ist das Buch schlicht ein ödes Geschwätz. Viel zu viele langweilige Dialoge und in extenso dargestellte Gedankengänge von Scarpetta verhindern das Aufkommen einer ordentlichen Krimispannung. Man hat das Gefühl, dass bei dieser Einheit nur geplappert wird. Hinzu kommen etliche inhaltliche und logische Fehler und fragwürdige Übersetzungsleistungen. Es war mein erster Cornwell; ich war enttäuscht.

02.07.2013 20:50:16
Sabrina

Hallo. Ich lese es noch gerade. Kann aber schon jetzt sagen das es mir einfach zu langweilig ist. Werde es zu Ende lesen, da ich das egal wie doof das Buch ist immer schon getan habe. Es ist mein erstes Buch von Ihr. Momentan traue ich mich gar nicht ein weiteres zu lesen.
Im Grunde wird da nur hin und her gelabert. Habe jetzt 300 Seiten gelesen die man sicher auf ca. 50 - 100 hätte kürzen können. Aber es ist gut zu lesen das doch viele nicht so begeistert sind.

12.06.2013 18:18:29
g.heiser

Endlich findet PC wieder zu alter Stärke zurück. Ich finde es keineswegs unübersichtlich,nur an einer Stelle zum Schluss wird ein wenig zu viel vorausgesetzt. Vielleicht liegt es an der Übersetzung, jedenfalls kommt es mir vor als fehlen ein paar Seiten. Ich denke alles in allem ist wider mal ein gutes Buch von PC. Seit Brandherd waren die Handlungen ein wenig konfus und nach Bentons Rückkehr wurde es noch schlimmer. Scarpetta hatte unerklärlicherweise immer Feinde, aber jetzt scheint es aufwärts zu gehen. Ich habe mir schon den nächsten Band bestellt.

23.01.2013 23:19:15
CharlesWaldorf

Ich hab's gelesen, bis zum Ende. Und nun bin ich deshalb auf mich selbst sauer, wegen der verschwendeten Zeit, in der ich sicher etwas Besseres gefunden hätte.
Voraus schicken muß ich allerdings noch, daß ich nun 18 Bücher der Dame Cornwell gelesen habe. In der richtigen Reihenfolge und am Stück.
Weiß nicht genau nach welchem ich die Nase eigentlich gestrichen voll hatte. Könnte so etwa bei der Hälfte der Serie gewesen sein. Wollte da irgendwann die Segel streichen, habe hier aber gelesen, daß Mrs. Cornwell angeblich qualitativ wieder zulegen würde.
Ich hab's geglaubt und darum habe ich mich weiter gequält und auf diesen Band, indem sie angeblich zu alter Stärke zurück findet, gewartet und gehofft.und gelesen, gelesen...
Fehlanzeige. Es wurde nur noch schlimmer. Nachdem Scarpetta in Virginia gefeuert wurde war es eigentlich nicht mehr auszuhalten. Aber man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben. Dachte ich und habe deshalb weiter gelesen.
Bis einschließlich "Bastard". Nun, damit hat sie meine Geduld allerdings bei weitem überstrapaziert.
Habe ich mich bis einschließlich "Bastard" der Vollständigkeit wegen durch gequält, so kann ich das nur bedauern. Noch mal springe ich nicht über meinen Schatten, der 19. Band bleibt ungelesen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Mrs. Cornwell sich wieder auf alte Tugenden besinnt.
Ich möchte darauf wetten, daß der Fieldings Tod nicht das Ende war. Und darauf, daß die nächsten Bände mit weiteren zähen Fortsetzungen gefüllt werden. Sicher muß nach der never-ending-Story um Chardonne jetzt Fieldings böse Tochter für die nächsten 5 Bände herhalten.
Das tue ich mir nicht mehr an.
"Blut" bleibt als letzter Fehlkauf ungelesen und "The Bone Bed" als 20. Band aus der Reihe wird der Erste sein, den ich nicht anschaffen werde. Irgendwann ist's ja tatsächlich mal genug.
Ich bin maßlos enttäuscht und werden keine Tips mehr geben.

Mrs. Cornwell sollte sich auf's Altenteil zurück ziehen und ihre Millionen verbraten.
Vom Schreiben sollte sie besser Abstand nehmen, das hat sie offenbar verlernt.

21.01.2013 20:34:23
waldkäuzchen

Ich bin erleichtert, dass der Großteil der Leser das Buch ähnlich einordnet, wie ich. Normalerweise verschlinge ich Bücher regelrecht, aber an diesem hänge ich nun schon 3 Wochen. Es ist schade um die Zeit. Die Grundidee der Story ist ja nicht schlecht und hätte sich gut entwickeln können, aber Scarpetta irrt von einem Gedanken zum nächsten, wirkt wie im Delirium und es kristalisiert sich keine klare Linie raus. Wirklich schade.

06.01.2013 13:07:59
Grasdackel

Ich habe mir dieses Buch gekauft, um über Weihnachten etwas zum Lesen zu haben. Es ist der erste Kay-Scarpetta Roman, den ich gelesen habe und stimme den Kommentaren meiner Vorgänger teilweise zu. Das Buch wirkt teilweise konfus und ich hatte Mühe über die komplexen Zusammenhänge den Überblick zu bewahren.Auch ich war ständig am Zurückblättern , weil ich das Gefühl hatte etwas wichtiges überlesen zu haben.
Allerdings habe ich es heute morgen geschafft das Buch komplett fertig zu lesen. Insgesamt hab ich es nicht bereut das Buch gekauft zu haben, weil es bis zum Schluß spannend blieb. Allerdings bleiben für mich so einige Fragen offen, so z.B. nach dem Motive für all die Morde.
Alles in allem etwas konfus aber nicht so schlecht wie es die anderen bewerten.

03.01.2013 10:31:00
Hans

Nun, ich kann mich nur meinen Mitlesern anschließen, da ist keinerlei Feuer mehr drin! Was waren das noch für Zeiten als "ein Fall für Kay Scarpetta" einen Leser dermaßen fesselte, das man beinahe vergaß etwas zu essen.
Ich fürchte, mit dem Ruhm und dem entsprechenden Bankkonto ist Frau Cornwall etwas träge geworden. Manchmal frage ich mich ob Sie überhaupt noch selbst schreibt, oder ob einige Studenten im Akkord "abliefern".
Ich bin selbst ein begeisterter Kay Scarpetta Leser, meine Frau rät mir schon seit mindestens zwei Jahren, NICHT jedesmal reinzufallen, aber ich hoffte immer es würde mal besser werden. jetzt verliere ich wirklich die Motivation, schade eigentlich!

18.12.2012 02:41:09
Fontessa

Ich kann mich allen Vorrednern (außer Manni) anschließen.
Seit Tagen kämpfe ich mich durch dieses Buch und werde es nun nach 2/3 weglegen.
Mega anstrengend und konfus.
Schade, denn alle vorherigen fand ich spannend und konnte gut "durch"lesen.
Trotzdem werde ich weiterhin wenigstens einen Blick in neue Werke von P.C. werfen.

14.10.2012 18:07:23
libella

ich finde dieser Band war die totale Katastrofe...
war ich so froh, daß die ganze Chandonne Tehmatik abgeschlossen war und hoffte auf mehr Realität... und dann kam "Bastard".

Die Grundidee war so vielversprechend und die Umsetzung so enttäuschend. Rückblickend würde ich mir dieses Buch nicht mehr kaufen, es war deprimierend

15.08.2012 12:45:29
fridolinie

So, jetzt habe ich etwa 1cm vor Schluss aufgegeben und das Buch wieder in die Bücherei gebracht. Bis dahin hatte ich durchgehalten, immer wieder zurück geblättert, ob ich etwas überlesen habe, was wichtig war. Darauf gewartet, dass ich eine Linie erkenne. Mir die "Schuld" gegeben ("hättest halt konzentrierter lesen müssen").
Alle verhalten sich seltsam, aber sie ist ja sooo verständnisvoll! Und dann kommt sie in das Haus von Fielding, und es ist alles ganz grässlich, aber selbst beim 2. Lesen ab "Ankunft Haus" konnte ich nicht herausfinden, was denn nun eigentlich passiert ist.Dies Buch ist nicht spannend, es ist ärgerlich.

15.04.2012 13:58:29
jaki

Mir geht es genau gleich, wie den anderen welche Kommentare abgegeben haben.
Mit dem Unterschied, dass ich dieses Buch erst gar nicht gekauft habe (wollte erst mal eure Berichte lesen). Bereits die letzten Bücher enttäuschten mich. Es ist wirklich leider so, dass ab dem Moment wo Scarpetta ihre langjährige Stelle wechselte bzw. der Schreibstil von der "Ich-Person" zur Erzählweise in der "Dritten-Person" wechselte, sich das Ganze verzettelte und kaum eine Richtung mehr hergibt. Wirklich schade für den über viele Bücher gelungenen und spannenden Aufbau. Es wird meines Erachtens leider zum "Todläufer".

02.04.2012 14:32:54
manni

Der bisher intimste Scarpetta Krimi. Die Geschichte wird in 48 Stunden abgewickelt, eigenlich wie eine Art Krimi Kammerspiel. Allerdings wirklich nur für Scarpetta Fans.
Ich ahnte sehr schnell wohin sich die Story entwickelt, aber mein Lesevergnügen blieb ungetrübt, Cornwell hat eben einen sehr persönlichen Schreibstil, man mag das, oder eben nicht. Es wird aber langsam wieder Zeit für einen rasanten, wirklichen Turnpager, denn sonst stirbt die Serie einen unverdienten Tod, da ist noch viel Luft drin,
Cornwell kann mehr. Oder etwa nicht?

10.12.2011 14:39:43
K. Schallmann

Ich habe alle Bücher über Kay Scarpetta. Seit die Hauptfigur Ihre Stelle als Chef der Gerichtsmedizin aufgegeben hat, hat man daß Gefühl die Schriftstellerin weiß nicht, wo Sie am Ende hin will. In jedem Band hat Kay eine neue Stelle nur die Leute an Ihrer Seite bleiben gleich. Man weiß nicht, warum der vorheringe Job aufgegeben wurde. In jedem Band geht es nur darum das der Hauptdastellerin irgendjemand das Leben schwer macht, aber teilweise weiß man nicht warum, auch wenn man die Bücher zu Ende liest. Ich glaube, auch wenn ich absoluter Krimifan bin, sollte man aufhören die späteren Bücher zu kaufen, bevor man alle Bücher von P.C. ins Antiquariat bringt

14.11.2011 21:29:46
C. Schmidt

Ich war auch sehr entäuscht von dem Buch. Die Hälfte der Seiten waren überflüssig. Nur langwierige Beschreibungen von Institutionen und Wiederholungen. Es war sehr verwirrend. Man hatte zeitweise das Gefühl, einige Seiten überschlagen zu haben. So spannend wie die ersten Bände waren, so langweilig war dieses. Werde mir wohl auch kein weiteres Buch von dieser Autorin kaufen.

07.11.2011 15:45:40
M. Winkelmann

Tja, da habe ich wohl 25 € in den Sand gesetzt. Ich habe versucht, das Buch aufmerksam zu lesen. Aber ich wurde nicht schlau daraus, was das für eine Geschichte sein bzw. werden sollte. Nach der Hälfte des dicken Buches habe ich resigniert aufgegeben und habe es in meinem Bücherregal ganz nach hinten einsortiert. Ich werde es wohl nie wieder anfassen. Erst dachte ich, ich wäre nicht in Stimmung, aber so einen Langweiler hatte ich lange nicht mehr in den Händen gehalten. Vielleicht fällt der Schriftstellerin einfach nichts mehr ein. Aus meiner Sicht hätte Kay noch reichlich knifflige Fälle lösen können. Ich glaube, ich werde diese Reihe für mich beenden. Ich hätte es schon beim letzten Buch tun sollen. Schade um meine Zeit und mein Geld.