Totenstarre

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • New York: William Morrow, 2016, Titel: 'Chaos', Seiten: 385, Originalsprache
  • Hamburg: HarperCollins, 2017, Seiten: 600, Übersetzt: Karin Dufner

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Es ist ein idyllischer Sommerabend in Cambridge, Massachusetts, an dem Dr. Kay Scarpetta zu einer Radfahrerin in einem Park gerufen wird. Die Leiche ist starr, doch die junge Frau kann noch nicht lange tot sein. Teile der Kleidung sind ihr vom Körper gerissen, doch nicht von Menschenhand. Die goldene Totenkopfkette der jungen Frau hat sich in die Haut eingebrannt. Alles deutet auf einen Blitzschlag hin, doch es gab kein Gewitter. Noch ahnt Scarpetta nicht, dass diese Leiche auch mit ihr zu tun hat. Dass sie eine tödliche Nachricht von einem Menschen ist, der von Hass zerfressen ist.

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Letzte Kommentare:
03.11.2019 00:29:03
buerelf

War sehr enttäuscht.
Soviele Seiten um ein paar Stunden zu beschreiben ---- langweilig.
Für die Ermittlung des Täters haben dann wenige Seiten genügt. Lösung greift auf Altes zurück und will mit utopischen Waffen Panik machen (?).

25.05.2019 15:31:03
Ingo

Kann mich der neativen Kommantare nur anschließen. Habe bisher alle Bücher über Scarpetta gelesen. Das war mit Abstand das schlechteste Buch. Es wird langsam Zeit, diese Reihe "Sterben" zu lassen. Habe mich sehr bemühen müßen, das Buch bis zum Ende zu lesen.

09.03.2019 10:23:37
Lara

Ich habe gedacht, dass nur mich stört die Arroganz von Kay. Aber - hurra! - ich bin nicht alleine.
Und was war das überhaupt - nach 200 seiten noch keine Handlung, nicht mal die Tote angeschaut.
Bla-bla-bla, langweilig,...
nie wieder Cornwell und Kay.

26.04.2018 17:43:44
RaremMH

Die Bücher fand ich am Anfang gut, dann immer schlechter. Mich nervt mittlerweile der " Übergott-Status" der Hauptprotagonisten. Gott weiß alles, Kay weiß alles besser. Die Nichte ist ein Übermensch wie aus einem schlechten " Wonder-Woman " Klischee- Film. Benton, der überlegene, meist leise kommunizierende,dann plötzlich in den " Kampfjet- Modus " wechselnde Mensch, obendrein schön und sehr klug...es nervt. Alle anderen auftretenden Figuren sind Narzissten oder zumindest gestört. Da freue ich mich doch über eine Carrie Grethen und verstehe fast deren Hass.( viell. ist P. Cornwall ja eine Mischung aus Grethen und Scarpetta...) Für mich keine neuen Bücher mehr, vielen Dank auch.

27.03.2018 09:15:45
IlseS

Was war das denn? Am besten war die Szene im Restaurant, irgendwo zwischen Seite 3 und 100. Denn die Mahlzeit, die Scarpetta und der Super-Gatte dann doch nicht genießen konnten, hätte ich auch gern genossen. Und Boston scheint ja eine wirklich bezaubernde Stadt zu sein, werde ich mir für den nächsten USA-Besuch merken. Aber sonst? Endlose Beschreibungen des Parks bei Nacht oder von Marino und seinen zugemüllten Autos etc. etc. Eine Unterhaltung zwischen Tante und Nichte, die gefühlt 5 Stunden dauerte und keine schnell zum Punkt kam, obwohl doch alles so wichtig war. Bla bla bla. Aber ein Lichtblick bleibt: Nachdem alle Probleme beseitigt wurden, wird Cornwell ihre Lieblingsfigur jetzt entweder ein stinknormales Leben führen lassen oder die Serie um sie einstellen. Kann sie das? Ich fürchte, nach einem 10-Jahres-Zeitsprung geht alles wieder von vorne los.

01.02.2018 18:37:10
Ninni

Ich dachte schon, mir fehlt der richtige Zugang zum Buch. Aber andere Leser fanden es auch langweilig. Es passiert nicht wirklich etwas. deshalb wird alles langatmig ausgetreten. Die "Handlung" ist sehr an den Haaren herbeigezogen. Ich habe mehrfach überlegt, einfach aufzuhören. Zum Glück habe ich es nicht gekauft.

26.01.2018 14:15:27
Heike

Eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe. Keine Handlung, dadurch natürlich auch null Spannung. Verglichen mit den früheren Scarpetta Büchern kann man sich schon fragen, wer dieses Buch denn geschrieben hat. Schade um jeden Cent. Ich werde definitiv kein Buch mehr von Patricia Cornwell kaufen.

18.01.2018 16:28:40
Aymee

Ich kann mich da meinen Vorrednern nur anschließen.
Pure Langeweile, alles thematisiert was wir aus den ganzen anderen Büchern auch schon kennen.
Und als es dann endlich zum Showdown kommt, wird er auf ein paar Seiten ganz zum Schluss im Schnellverfahren abgehandelt.
Kein Spannungs, kein Gänsehautfaktor.
Sehr schade wenn man die ersten Bücher denkt, die man in einer Nacht verschlungen hat, weil man sie nicht zu Seite legen wollte.
Alles in allem, hatte ich mir erwartet

09.10.2017 12:28:58
Karo

Leider muss ich sagen, mir geht es genau wie libella. Auch ich werde kein Geld mehr für P.Cornwell-Bücher ausgeben.
Ich habe alle Bücher von Ihr gelesen, aber leider schon beim vorherigen Buch ist mir das lesen vergangen. Es waren einmal tolle spannende Bücher, aber leider quält man sich durch die Seiten und hofft von Seite zu Seite das mal der große Knall kommt. Aber leider...

25.09.2017 19:16:57
libella

Man hat mir das Buch geliehen, ich gebe kein Geld mehr für Patricia Cornwell aus.
Leider kam ich nicht einmal bis zum Mord.
Man... Ist wieder hinter ihr her. Eine Verschwörung. Eine unheimliche.

Ich kanns nicht mehr hören!

Sie schrieb mal gute Krimis, als Scarpetta auf der ersten Seite des Buches angerufen wurde und 5 Seiten später vor einem Mordopfer stand und zu ermitteln begann.
Das ist Altpapier,ich werde meine Lebenszeit nicht weiter damit verschwenden.

21.09.2017 21:07:00
Brigitte

Voller Vorfreude habe ich das Buch gekauft. Auf seite 263 wurde es mir dann zuviel. Bis dahin gab es nur landschaftsbeschreibungen und was für eine gute Ehe scarpetta führt. Frau cornwell hätte es lieber lassen sollen, Bücher im Akkord zu schreiben. Schade um das Geld . Es gibt bessere Bücher von ihr.