Wer einmal auf dem Friedhof liegt...

Erschienen: Januar 1988

Bibliographische Angaben

  • Paris: R. Laffont, 1959, Titel: 'L'envahissant cadavre de la plaine Monceau', Seiten: 239, Originalsprache
  • Moos; Baden-Baden: Elster, 1988, Seiten: 199, Übersetzt: Hans-Joachim Hartstein
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1994, Seiten: 195

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Privatdetektiv Nestor Burma hat sich den Besuch bei seiner Auftraggeberin sicherlich nicht als Leichenschau vorgestellt - und das ist nicht die einzige Vorstellung von Burma, die im Schock der Erkenntnis platzt.

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Letzte Kommentare:
04.01.2007 01:40:02
Till

Dies ist einer meiner Lieblings-Burma-Krimis. Die ganze Entwicklung des Romans gefällt mir sehr gut. Am Anfang findet Burma zwei Leichen, wobei es sich hierbei um Mord und darauffolgenden Selbstmord handelt. Nun dauert es ein halbes Jahr bis diese Geschehnisse wieder aufgegriffen, als Burma die Doppelgängerin eines Filmstars aufspüren soll. Daraufhin überschlagen sich die Ereignisse und es passiert so einiges, was an dieser Stelle aber nicht verraten werden soll. :) Die Geschichte bleibt immer spannend und man hatz auch immer ein paar Fäden in der Hand über die man nachdenken kann. Insgesamt ist die Story für mich eine der am besten Konstruiertesten von Malet überhaupt. Verbunden mit den wie immer sehr angenehmen Beschreibungen des 17ten Arrondisments ist dieses Buch daher absolut nur zu empfehlen.