Nestor Burma in der Klemme

Erschienen: Januar 1989

Bibliographische Angaben

  • Paris: SEPE, 1945, Titel: 'Nestor Burma contre C.Q.F.D.', Seiten: 200, Originalsprache
  • Baden-Baden: Elster, 1989, Seiten: 192
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1995, Seiten: 191, Übersetzt: Hans-Joachim Hartstein

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Wäre der Privatdetektiv Nestor Burma nicht so wild auf Pfeifentabak gewesen, wäre er wohl kaum in diese Geschichte verwickelt worden. So aber macht er sich an einem Frühlingstag des Jahres 1942 im besetzten Paris auf die Suche nach Tabak, lernt dabei die hübsche Lydia kennen und entdeckt die erste Leiche.

Nestor Burma in der Klemme

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Letzte Kommentare:
11.08.2004 16:40:06
aristophanes

Während der deutschen Besatzung plagt Nestor Burma vor allem eine Sorge - Nachschub an Pfeifentabak. Auf der Suche nach dem Objekt seiner Lust gerät er in einen Luftangriff, erblickt eine wunderschöne Frau und findet natürlich eine Leiche. Die Geschichte ist - wie häufig bei Malet - zwar arg konstruiert, läßt sich aber nett lesen und bietet nebenbei einen unprätentiösen Blick auf das unheroische Alltagsleben des Durchschnittsparisers während der Okkupation.