Blüten, Koks und blaues Blut

Erschienen: Januar 1990

Bibliographische Angaben

  • Baden-Baden: Elster, 1990, Seiten: 176, Übersetzt: Hans-Joachim Hartstein
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1995, Seiten: 175
  • Paris: SEPE, 1945, Titel: 'L’Homme au Sang bleu', Seiten: 188, Originalsprache

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Zu spät erreicht Nestor Burma in Cannes seinen Auftraggeber, der in eine Falschgeldaffäre verstrickt war. Der Aristokrat hat Selbstmord begangen. Doch Nestor Burma lassen die Falschmünzer und eine bezaubernde Schriftstellerin keine Ruhe...., und blaues Blut fließt in Strömen.

Blüten, Koks und blaues Blut

Blüten, Koks und blaues Blut

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Letzte Kommentare:
21.10.2007 21:38:56
heinrich

Nestor Burma wird (warum eigentlich?) in den Süden Frankreichs bestellt und gerät an eine Geldfälscherbande. Mit Hilfe alter Bekannter, die zufällig dort ansässig geworden sind, will er den Fall lösen.
Leo Malet schreibt wie ein Bildhauer, der mit der Axt einen Baumstamm in einer Stunde zu einer Statue verarbeiten muss – der Plot ist holprig, der Zufälle sind zu viel, die Geschichte wird egal wie vorangetrieben, aber am Ende gewinnt man dem grobgestalteten Werk den nostalgischen Charme ab, den die Nestor-Burma-Romane lesenswert machen. Nicht überragend, aber doch vergnüglich.

27.06.2006 21:58:46
Dieter Plep

Nestor Burma im Out-of-Area-Einsatz... wie schön, daß er auch an der Mittelmeerküste auf ehemalige Mitarbeiter seiner Agentur Fiat Lux trifft... Scharzer Humor trifft auf lakonisch=anarchistische Weltanschauung... Was will man mehr?