Eine Maus kommt selten allein

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • New York: Bantam, 2007, Titel: 'Puss´n Cahoots', Seiten: 252, Originalsprache
  • Berlin: Ullstein, 2008, Seiten: 304, Übersetzt: Margarete Längsfeld
  • Berlin: Ullstein, 2009, Seiten: 293

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Anstatt sich nach der Hochzeit in die wohlverdienten Flitterwochen zu begeben, fahren Mary Minor »Harry« und Fair Haristeen zusammen mit ihren Vierbeinern zur berühmten Pferdeschau nach Shelbyville in Kentucky. Doch die Freude währt nicht lang: Erst wird ihrer Freundin Joan die mit wertvollen Steinen besetzte Hufeisen-Brosche gestohlen, kurz darauf verschwindet das edle Pferd eines alternden Leinwandstars spurlos. Und als ob dies nicht schon genug Rätsel wären, kommt auch noch ein Stallbursche auf mysteriöse Weise ums Leben. Wahrlich ein gefundenes Fressen für die Tigerkatze Mrs. Murphy, ihre Gefährtin Pewter und die Corgihündin Tee Tucker: Sie wittern Böses und begeben sich umgehend auf die Spur der Übeltäter.

Eine Maus kommt selten allein

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Letzte Kommentare:
11.02.2011 10:00:18
animaldream

Gerade habe ich das Buch zu Ende gelesen und ich kann mich meinen Vorschreibern in allen Punkten nur anschließen. Ich bin sehr enttäuscht von diser Geschichte. Ich mag zwar Pferde, aber es sind zu viele unwichtige Sachen enthalten, die nur von der eigentlichen Handlung ablenken. Der "Rote Faden" wird vernachlässigt und, wer die vorangegangenen Bücher kennt, wird von der Entwicklung der Autorin sehr enttäuscht sein. Ich habe bisher alle Bücher von Frau Brown gelesen und diese Entwicklung macht mir doch Gedanken, ob ich diese Reihe weiter verfolgen möchte! Ich hatte manchmal den Eindruck, dass ich ein Sachbuch über Pferde lese (im letzten Buch über Weinanbau). Es ist wirklich das mit Abstand schlechteste Buch, was ich bisher von ihr gelesen habe und kann davon nur abraten. Die Kunst, die Frau Brown bisher uneingeschränkt beherrschte, die bekannten Charaktere darzustellen, und so darzustellen, dass auch ein "Neueinsteiger" direkt mit ihnen vertraut wurde, fehlt hier völlig, da diese Figuren nur am Rande erwähnt werden.
Nein, ich bin richtig "sauer", da ich sonst an diesen Büchern richtig viel Spaß hatte! Hoffentlich ist das nächste wieder besser! In meinem Regal steht es jedenfalls zum Lesen bereit und ich werde einen letzten Versuch starten und dann entscheiden, ob ich diese Reihe weiterlesen werde, oder nicht.

09.07.2009 22:28:51
Myia

Ich fange gerade erst mit den Lesen an und kann mich jetzt schon den vorangegangenen Meinungen anschließen: ich tue mich schwer mit der neuen Umgebung, mit dem Wettbewerbambiente und mit den Pferden... mir fehlt das Postamt und der kleine Ort wie in den vielen vielen anderen vorherigen Geschichten. *mopff*

19.06.2009 18:56:21
MarionHaacke

Schade, was waren das noch für schöne unterhaltsame Geschichten, die sich in Crozet und Umgebung abspielten. Harry und Miranda waren noch im Postamt tätig
und lösten mit den Katzen und Hunden Kriminalfälle.
Jetzt also auch noch ein Affe (schade, daß er erst zum Ende daran glauben mußte) einfach affig!
Ich kann mich den ersten vier Meinungen nur voll anschließen.
Hoffentlich wird das nächste Buch besser.

18.05.2009 19:59:34
Maria-Luise

Wieder ein Mrs. Murphy - Buch wie ich es gerne lese. Wir hatten auch mal Pferde und ich kann so einiges aus der Geschichte nachvollziehen ( Rivalität der Trainer). Ich mag die bissigen Kommentare von Pewter, die trotz ihrer Behäbigkeit ganz viel mitbekommt und nicht nur die nächste Mahlzeit im kopf hat.

18.06.2008 11:08:02
g.koelling

Sehr schade,dieses Buch entspricht nicht im geringsten den vorherigen.Habe mich voller Vorfreude darauf gestürzt und nur mühsam und entäuscht das Ende erreicht.Ich hoffe, es war ein Ausrutscher.

27.05.2008 16:13:54
Ingrid

Ich kann mich der vorangegangenen Meinungen nur anschließen, ich war furchtbar entäuscht und hoffe auch, dass das nächste Buch wieder "normal" wird. Ich habe heute eine Mail an Rita Mae Brown geschickt, bin mal gespannt ob ich was hören werde.

04.05.2008 17:38:07
Maggie-Mau

Dieser Beurteilung kann ich mich nur voll und ganz anschließen! Da stürzt man sich bereits mit Entzugserscheinungen auf den frisch erschienen Band und dann - die Enttäuschung war ziemlich groß, denn der Reiz bei einer solchen Serie kommt nicht zuletzt aus den Geschichten hinter der Geschichte, und die fehlten dieses Mal völlig, sogar in der Beziehung Harry / Fair. Die Idee mit einem Ortswechsel war an sich ja reizvoll (wie verhalten sich bekannte Personen dann anders, wie meistern sie neue Herausforderungen), aber letzten Endes verschenkt, da die Stamm-Protagonisten in ihrer heilen Welt in (Zucker-)Watte verpackt waren. Mrs. Murphy, Pewter und Tucker gingen in diesem Überangebot von Pferden, Menschen und sogar einem Affen unter. Der Erzählton bewegte sich weiter in die Richtung "belehrend statt unterhaltend" und der Stil wurde unnötig adjektivverliebt ohne Aussage. Der Hang zur Fachsimpelei zeichnete sich ja schon im Vorgängerband zum Thema "Weinbau und seine Tücken" ab. Hoffentlich wird das nächste Buch wieder ein Mrs.-Murphy-Krimi und kein landwirtschaftliches Fachbuch für Anfänger. Da gibt es nämlich bessere.

17.04.2008 00:10:50
Danai

Ich habe die Vorgängerbücher aus dieser Krimi-Reihe mit großem Vergnügen gelesen. Doch dieser 15. Band scheint mir mit Abstand das schwächste Buch aus der Reihe um Mrs. Murphy, Harry und Fair zu sein. Abgesehen davon, dass das Buch in einem völlig anderen Umfeld spielt und vertraute und lieb gewordene Figuren wie Miranda und all die anderen fehlen, verliert sich die Autorin in Pferde-Fachsimpeleien, die nicht wirklich interessieren und die Handlung nicht voranbringen. Selbst Harry und Fair wirken nicht lebendig und bleiben flach. Die bislang immer durchweg gute Atmosphäre bleibt diesmal auf der Strecke. Schade.