Die Katze im Sack

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • New York: Bantam, 2004, Titel: 'The whisker of evil', Seiten: 297, Originalsprache
  • Berlin: Ullstein, 2005, Seiten: 303, Übersetzt: Margarete Längsfeld
  • Berlin: Ullstein, 2007, Seiten: 323

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Aufregung in Cozet, Virginia: Ein Filmstar kommt zu Besuch, die Tollwut bricht aus und Hinweise auf einen lang zurückliegenden Mord tauchen auf. Da können Harry und Mrs Murphy nicht untätig bleiben.  

Die Katze im Sack

Die Katze im Sack

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Letzte Kommentare:
13.11.2011 14:11:40
Markus

Der 12. Fall für das tierische Trio aus der Feder von Rita Mae Brown und ihrer Co-Autorin Sneaky Pie Brown beginnt mit einem Paukenschlag: Mary Minor \'Harry\' Harristeen findet die Leiche des Besitzers eines örtlichen Pferdegestüts. Da besagter Mann auch ein Frauenheld war, fällt der Verdacht schnell auf eine ehemalige Geliebte. Doch schon bald werden diese Theorien wieder verworfen, da ein weiterer Toter gefunden wird.

An dieser Stelle möchte ich nicht mehr über den Inhalt verraten. Ich selbst habe den Fehler gemacht und mir vorher einige Rezensionen zu diesem Buch durchgelesen, die teilweise sehr viel vom Inhalt preisgegeben haben.

[Meine Meinung]
Mir hat dieses Buch im Großen und Ganzen gut gefallen, allerdings gibt es doch den einen oder anderen (kleinen!) Kritikpunkt.

Zum einen waren in diesem Buch sehr viele Namen erwähnt, die größtenteils überhaupt nicht relevant waren. Das hat mich doch sehr verwirrt und ich hatte so meine Probleme, alle auseinanderzuhalten.

In diesem Buch nehmen die beiden mit den Morden und deren Umfeld verbundenen Themen etwas zu viel Platz ein. In den vorherigen Bänden ging es beispielsweise um Frauenbasketball, Architektur oder den Handel mit Autoteilen, allerdings immer in einem ganz guten Maß, sodass man sich nett informiert und nicht überfordert fühlte. Das Thema möchte ich an dieser Stelle allerdings nicht verraten, um die Spannung nicht vorwegzunehmen, allerdings wurde es stellenweise ein wenig zu viel. Die Auflösung war dann wieder im richtigen Maß mit dem Thema verknüpft, vorher verliert sich Miss Brown aber mehrmals in längeren Passagen, die sehr unübersichtlich sind und wenig weiterhelfen, um den Fall zu lösen.

Was mir gut gefallen hat, waren die Entwicklungen, die sich in Crozet ergeben. Dabei wird zwar keine Figur in den Vordergrund geschoben, sodass man sie besser kennenlernen könnte, dafür tut sich aber was in der kleinen Stadt in Virginia.
Die Tiere und auch Harry kamen vielleicht ein klein wenig zu kurz, dafür war aber alles sehr realistisch gehalten (d.h. keine übertriebenen Aktionen der Tiere bzw. aufgebauschte Showdowns am Ende des Buches).
Die vielen Passagen, in denen Harry und ihre Freunde etwas unternommen haben, haben mir wirklich richtig, richtig gut gefallen. Sie waren einfach total amüsant und locker-leicht geschrieben - das macht für mich diese tolle Reihe aus!
Was ich aber ein wenig vermisst habe, waren gewisse Reibereien zwischen den Figuren, seien sie auch nur scherzhaft (z.B. Harry und Miranda, Harry und BoomBoom, ...), hier schien einfach abseits der Morde alles ein wenig zu perfekt zu sein in Crozet.

Die Auflösung fand ich doch sehr vorhersehbar, allerdings gab es am Ende doch einige offene Fragen, die wirklich plausibel in einer wunderbaren Schlussszene gelöst wurden. Dass ich schon vorher ahnte, wer der Täter war, fand ich persönlich zwar nicht unbedingt spitze, aber auch nicht wirklich negativ, Rita Mae Brown streute immer mal wieder ein paar Hinweise ein und es freute mich, dass ich dem Täter ebenfalls auf der Spur war.

Dieser Band hat mich sehr neugierig auf den nächsten Fall - \'Da beißt die Maus keinen Faden ab\' - gemacht, da hier sicherlich einige Geschichten fortgesetzt werden.

Eins noch zum Titel und Cover: Ich finde es war ganz schön gestaltet und den Titel in Anlehnung an die tierischen Ermittler ganz nett, aber ich frage mich, warum man nicht beispielsweise \'Neugier ist der Katze Tod\', was viiiel besser passen würde, genommen hat. Außerdem hat das Cover wirklich gar nichts mit der Handlung zu tun. (Aber das ist nicht wirklich tragisch, wollte es nur mal erwähnt haben, vielleicht geht es ja dem einen oder anderen Leser des Buches genauso wie mir.)

[Fazit]
Ingesamt ein durchaus lesenswerter Band mit ein paar kleineren Schwächen. Wenn man allerdings von ein paar langatmigen Absätzen absieht, lohnt es wirklich, diesen Tierkrimi zu lesen! :)

17.03.2008 13:45:05
Stephanie

Wieder mal eine Mrs. Murphy, eine Tucker und eine Pewter wie sie im Buche stehen. Ein tolles Buch mit einer schönen Geschichte rund um die Pferdezucht. Mir als Pferdefreund war das keineswegs zu viel Fachdetail. Auch die Beschreibungen der täglichen Farmarbeiten gefallen mir sehr. Außerdem ist die Krimi-Geschichte wirklich herrlich gruselig. Die Vorstellung Menschen mit Tollwut um die Ecke zu bringen, stellt einem die Nackenhaare auf. Von mir volle Punktzahl für "Die Katz im Sack".

30.11.2007 16:51:12
Sparky-Lou

Also mir hat dieses Buch gut gefallen. Daß sie es nun wirklich mit Pferden hat, schimmert ja in vielen ihrer Bücher durch und für dieses Buch war die ganze Pferdezucht-Theorie halt ziemlich wichtig, damit Harry den Täter überführen kann.

Damit kommt man schon zum einzig suboptimalen an diesem Buch: daß man sich zum Ende hin leider schon denken kann, wer der Täter ist, das hab ich bei anderen Büchern von ihr nie gewußt.

Trotzdem ein schönes Buch und keinesfalls eine Enttäuschung für wahre Harry & Mrs. Murphy Fans!

05.11.2007 12:45:37
Krimiratte

Ich habe bisher alle Bücher mit Mrs. Murphy, Tucker und Pewter verschlungen und fand sie sehr gut, bin von "Die Katze im Sack" aber enttäuscht. Man lernt viel über die Pferdezucht - was mich persönlich nicht sehr interessiert - und vermisst gleichzeitig einen durchgehend fesselnden Krimi-Inhalt. Villeicht sollte Rita Mae Brown längere Pausen zwischen den Büchern machen, damit nicht beim "Schreiben am Fließband" der gewohnte Witz und die gewohnte Spannung auf der Strecke bleibt.