Rosenrot, mausetot

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • Boston: Little, Brown, 2000, Titel: 'Roses are red', Seiten: 400, Originalsprache
  • Augsburg: Weltbild, 2003, Seiten: 302
  • Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2002, Seiten: 5, Übersetzt: Ulrich Pleitgen
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2004, Seiten: 301
  • Köln: Lübbe Audio, 2010, Seiten: 6, Übersetzt: Dietmar Wunder

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Michael Matzer
Kaum einer der anderen Cross-Romane hat mich derartig bewegt wie dieser

Buch-Rezension von Michael Matzer Mai 2003

Eine Reihe von Banküberfällen hält Dr. Alex Cross und das FBI in Atem. Bei den Überfällen finden regelmäßig unschuldige Menschen den Tod, offenbar mit voller Absicht. Die Skrupellosigkeit, Präzision und Brutalität der Ausführung schreiben sie einem "Mastermind" genannten Planer und Leiter zu. Die eigentlichen Ausführenden, die Handlanger, leben meist nicht allzu lange nach ihrer Tat. Mastermind istdarauf bedacht, keine Risiken einzugehen. Will sich Mastermind nur an den Banken für ungerechte Behandlung rächen? Die Ermittler tappen im Dunkeln.

Bis eines tages Mastermind seinen größten Coup landet. Mitten in Washington, D.C., lässt er mit seinen handlangern einen Touristenbus entführen. Im Bus befinden sich die Kinder und Gattinnen der Manager einer Versicherung aus Hartford, Connecticut. Mastermind fordert 30 Millionen Dollar Lösegeld, zum Teil in Diamanten. Die Übergabe des Geldes artet zu einem demütigenden katz-und-Maus-Spiel für die FBI-Agenten und Alex Cross. Doch sie haben Glück: Wenig später wird der Touristenbus in Virginia gesichtet, die Geiseln können - oh Wunder! - unverletzt - werden und wenig später sind sogar die Täter in New York City ausgemacht.

Mastermind ist leider nicht darunter, doch die geschnappten Cops geben Hinweise auf sein Aussehen und sogar auf seinen Aufenthaltsort. Und so kommt es, dass Alex Cross und seine Polizisten in einer psychiatrischen Anstalt Dienst tun. Nach mehreren Verfolgungsjagden haben sie zwei Verdächtige ausgemacht: Der eine hat die Banken auf dem Kieker, und der andere hat möglicherweise das Ding in Washington, D.C., durchgezogen. Doch sind sie Mastermind? Denn beide behaupten: "Sie ahben den Falschen erwischt."

Alex Cross gerät heftig ins Schwitzen, als jemand beginnt, seine Kollegen vom FBI umzubringen, einen nach dem anderen, und alle waren an der Jagd auf Mastermind beteiligt. Und dies berührt ihn ganz persönlich.

Denn wie stets in Pattersons Romanen um den Polizeipsychologen Dr. Alex Cross spielt auch dessen Privatleben eine bedeutende Rolle, so etwa in dem soeben auf Deutsch erschienenen Roman "Wer hat Angst vorm Schattenmann" (O-Titel: "Pop goes the weasel"). Seine Familie bewahrt Cross praktisch davor durchzudrehen. In dem eben erwähnten Roman erleidet seine Freundin Christine schwere seelische Schäden. Dies führt dazu, dass sie nach ihrer Befreiung und Wiedereingliederung in Job und Familie ihre Beziehung zu Cross nicht aufrechterhalten kann. Die Belastung, die Furcht durch seine Arbeit ist ihr zuviel. Lediglich ihr Sohn Alex junior darf bei ihm bleiben, doch sie selbst verschwindet.

Beim FBI lernt Cross Betsey Buccieri kennen, die die Jagd auf Mastermind leitet, eine toughe und doch humorvolle Frau. Die beiden verlieben sich ineinander, und es ist bewegend mitzuerleben, wie die beiden ihre Beziehung vertiefen. Doch die Serie der Morde an Betseys Kollegen reißt nicht ab, und so kommt, was kommen muss: Alex Cross´ schwerste Stunde.

Dieser von der ersten Seite an mit Schockeffekten gespickte Roman endet mit einer Szene, die man sich nur aus Thomas Harris´ Hannibal-Romanen vorstellen könnte. Die Sätze kommen daher wie Hammerschläge. Und so bleibt der Leser voll Begierde zu erfahren, wie es weitergeht (in "Violets are blue") - ein echter cliffhanger-Schluss.

Patterson hat seine patentierte Methode, pro Minikapitel nur eine Aussage oder eine Handlung zu schildern vervollkommnet. Auf drei bis fünf Seiten erzählt er das, worauf es ankommt. Sicher entsteht dadurch zuweilen der Eindruck, dem Leser würde etwas Wichtiges vorenthalten. Doch dieser Eindruck beruht lediglich auf der Weigerung, die eigene Vorstellungs- und Einfühlungskraft zu aktivieren. Es wäre schon sehr auffällig, wenn Patterson bzw. der von sich selbst berichtende Dr. Cross auf einmal anfangen würde, seine Gefühlswelt zu sezieren und vor unserem gelangweilten Auge auszubreiten.

Dennoch bewirkt diese Erzählmethode eine Art blinden Fleck im Informationsstand des Lesers bzw. der Protagonisten. Ich habe mich mehrmals gefragt: Wenn Cross oder Betsey nur einmal für fünf Minuten nachdenken würden, dann kämen sie bestimmt endlich auf die zündende Idee. Denn an Hinweisen besteht ja kein Mangel. Man kann Cross & Co. lediglich zugutehalten, dass Masterminds Aktionen sie ständig auf Trab und derart unter Stress halten, dass sie nicht zum Nachdenken innehalten können. Auch Cross´ Privatleben ist ja nicht ganz stressfrei. Signifikanterweise hat er seinen rettenden Geistesblitz, als er und Betsey eine Art Auszeit nehmen und es sich gut gehen lassen.

Unterm Strich: Ich kann nur sagen, dass mich kaum einer der anderen Cross-Romane derartig bewegt und erschüttert hat wie "Roses are red". Die Szenen aus dem Familien- und Liebesleben sind emotional und humorvoll, das Finale hingegen packend und hammerhart - genau deshalb wohl, weil man es nicht erwartet.

Rosenrot, mausetot

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Letzte Kommentare:
08.01.2013 22:25:35
kianan

Eine Ergänzung zu meinem vorhergegangene Kommentar zu dem Buch.

Für den einen oder anderen mag der Schluß nicht ganz schlüssig oder zu abrupt sein.

Daher einen kleinen Hinweis: Wem es so geht, sollte im Anschluß an "Rosenrot, mausetot" das Buch "Die Stunden der Rache" von JP lesen, dann wird dieses Gefühl aus meiner Sicht aufgelöst, da die beiden Bücher zusammenhängen.

08.01.2013 22:06:48
kianan

Das sechste Buch um Alex Cross.

Wie von James Patterson gewohnt in einer einfachen und in kurzen Sätzen und Kapiteln gehaltenen Sprache, wird auch hier aus meiner Sicht wieder die spannende Geschichte in den Vordergrund gestellt.


Daher: Kein literarischer oder tiefgründiger Krimi, aber sehr spannend geschrieben, ich habe mit Alex Cross auf der Spur nach dem "Superhirn" mitgefiebert. Aus meiner Sicht gehört es sogar mit zu den besten Büchern von James Patterson.

05.01.2013 14:07:25
Kom_Ombo

Ein überraschendes, ziemlich apruptes Ende ... mit einem "Superhirn", dass überhaupt nicht als "dieser" auf meinem Schirm war - nicht mal ansatzweise. Nun ja, bei den ganzen "Superhirnen" in diesem Buch auch nicht verwunderlich. :)

Das Buch ist flüssig geschrieben und die Story war ganz gut erzählt - war aber nicht bei Weitem so spannend, dass ich ohne längere Pausen ausgekommen wäre.

Es war schlicht gesagt, ganz okay!

26.05.2012 23:39:17
Mango

Nach dem Buch komme ich mir irgendwie erschlagen vor.
Dieses "er ist das Superhirn" - "nein - er ist das Superhirn" - und ätsch - es gibt noch ein Superhirn ... ist etwas überstrapaziert worden.
Dankenswerterweise werden einem die schlimmsten Brutalitäten als Zeugen erspart, man erfährt immer erst hinterher, dass wieder jemand tot ist (Leichen pflastern seinen Weg).
Am Ende bleibt ein etwas leeres Gefühl: welches Superhirn wollte sich denn nun fortpflanzen? Das erste, zweite oder dritte? Und warum? Die Auflösung am Ende ist insofern unbefriedigend, als der Leser vom Denkprozess ausgeschlossen wurde. Denn auf DIESES Superhirn hätte man selbst nie kommen können.
Ich habe hier ziemlich das Gefühl, vom Autor geleimt worden zu sein. Außerdem bleibt der Eindruck von schlampiger Arbeit: so wurde zum Beispiel nicht untersucht, ob die Treffen der Gruppe mit Superhirn 1 zeitlich mit dem "Ausgang" zusammenfielen, den S1 hatte.

Immerhin muss ich zugeben, dass es nie langweilig wird und immer neue Spannungsbögen aufgespannt werden.

25.04.2010 19:09:48
Thierrys-Liebste

Rosenrot, Mausetot war mein erstes Buch aus der Alex Cross Reihe und wird sicher nicht das letzte bleiben. Patterson hat einen flüssig zulesenden Schreibstil und beschreibt die Protagonisten anschaulich, ohne sich mit Belanglosikeiten aufzuhalten.
Auch das nicht ganz schlüssige Ende, lässt, zumindest mich, auf den nächsten Krimi von Patterson, hoffen. Auf jedenfall ein Krimi, den man weiterempfehlen kann.

23.04.2010 13:30:45
Anni

Also von einem offenen Ende kann ja keine Rede sein. Ich möchte den Leuten, die dieses Buch noch nicht zu Ende gelesen haben nicht die ganze Spannung nehmen, aber im letzten Satz ist deutlich beschrieben, wer genau das Superhirn ist...

Ich fande, dass dieses Buch eines der Besten aus der Cross Reihe ist und den Nachfolge habe ich mir auch schon besorgt. Es ist äußerst spannend geschrieben, man kann das Buch zwar sehr schnell lesen, allerdings tut dies dem Buch keinen Abbruch.

Das Buch hat für mich persönlich keinesfalls das Niveau eines Groschenbuches, dass man für 2€ auf irgendeinem Grammeltisch erstehen kann! Es ist sehr lesenswert und man wird mit in die Geschichte hinein gezogen, gerade auch wegen den persönlichen Beziehungsschilderungen aus Cross\'s Leben.

Das Buch ist absolut empfehlenswert und wenn man mal so richtig mitfiebern will, ist dies genau die richtige Vorlage dafür!

22.11.2009 23:40:26
CSIler

Das Buch ist etwas enttäuschend.
Da nicht aufgelöst wurde, wer das Superhirn ist und somit ein offenes Ende entsteht. Und man als Leser praktisch gezwungen wird, die Reihe weiter zulesen.

Durch dieses Buch ist mir auch klar geworden, dass man die Alex-Cross-Reihe der Reihe nach lesen muss!

Ich finde die Figur Alex Cross sehr sympathisch und sehr menschlich. Ein Vater der sich um seine Familie und Freunde kümmert.
Die sexuelle Beziehung zwischen Alex Cross und Betsey Buccieri hätte nicht so genau beschrieben werden sollen.

Die Ermordung von den 3 FBI-Agenten gegen Ende des Buches war auch nicht umbedingt der Renner.

Da die Kapitel wieder recht kurz sind, kann man das Buch sehr schnell lesen.

02.09.2009 21:33:58
Bivo

Ich bin nicht der Ansicht, daß dieser Roman sich auf Groschenheftniveau reduziert. Es ist ein spannender Krimi in dem die Hauptfigur auch Schwächen im Privatleben zeigen darf. Das macht ihn nicht fiktiv, sondern real.
Den Roman DEAD habe ich auch gelesen und ich wurde nicht enttäuscht. Für mich werden noch weitere Alex Cross Romane folgen.

10.07.2009 16:42:49
Friedrich

Mir ist schleierhaft, wie ein ein solch schlechter Schriftsteller dermaßen erfolgreich sein kann.Rosenrot Mausetot ist das erste und auch das letzte Buch von Patterson, das ich gelesen habe (glücklicherweise nur geliehen, nicht gekauft). Ein Roman auf Groschenheftniveau für die ganz anspruchslosen. Der unglaublich schlechte Schreibstil, der wahrscheinlich noch zusätzlich unter einer schwachen Übersetzung leidet, verhindert jegliches Interesse an den Figuren genauso wie das Aufkommen von Spannung. Ganz schlimm finde ich das ständige Verwenden des Kursivformats, quasi als Hinweis für den dummen Leser, dass hier was wichtiges oder ein ganz toller Gedankenblitz betont werden soll.Ein selbstmitleidiger Ermittler, der privat im Akkordtempo von schlimmen Schicksalsschlägen gebeutelt wird, völlig unglaubwürdige Verbrecher, die allesamt konturlos und banal bleiben, eine überflüssige Liebesgeschichte mit Dialogen, dass einem die Spucke wegbleibt ob der unfreiwilligen Komik sowie eine Handlung, die im Eilzugtempo geschildert wird mit viel zu vielen Schauplatzwechseln und Toten, als ob sich so die Spannung von alleine einstellt.Wenn ich ein solch oberflächliches Machwerk mit den tollen Büchern vieler skandinavischer Krimiautoren, allen voran Henning Mankell, oder den Montalbano-Krimis von Andrea Camilleri vergleiche, kommt mir Patterson vor wie ein Halbwüchsiger, der in der Schülerzeitung erste unbeholfene Schreibversuche unternimmt, mit dem Unterschied, dass hier keine Weiterentwicklung bzw. Besserung zu erwarten ist.

29.05.2009 14:41:26
Mali

Es ist das erste Buch, das ich von Ihm gelesen habe und es hat mir sehr gut gefallen. Ich war manchmal so sehr in das Buch vertieft als wäre ich ein Teil davon. Es ist als würde man alles hautnah miterleben. Mittlerweile habe ich auch noch weitere Bücher von Ihm gelesen und auch die gefallen mir sehr gut. Das Buch " Der Tag an dem der Wind dich trägt" ist mein absolutes Lieblingsbuch.

21.11.2008 11:55:34
zugroaster

Wow. Einfach nur ein geiles Buch. Es liest sich sehr flüssig und hält einen bis zum bitteren Ende in seinem Bann. Alex wird auch hier wieder in seinem Privatleben vom Leben nur so getreten. Man leidet wirklich mit. Beruflich muß er sich auch durchschlagen und das Ende ist eine Überraschung und wirklich bitterbitter böse.
Fange gleich den nächsten Band an.

04.08.2008 13:21:03
hellena

Ein Buch das man vershlingt und locker in einer Nacht durließt weil man es einfach nicht mehr aus der Hand legen kann.

Man kann an nichts anderes mehr denken und liest in jeder freien Minute.

Ein Killer der mit allen Wassern gewaschen ist und einer der schreklichsten aus James Pattersons Fantasien.

MAN ÜBERLEGT ES SICH DOCH ZWEIMAL OB MAN NUN IN DIE USA ZIHEN WILL

20.06.2008 13:16:27
kimifan

ich finde das buch sehr spannent. es ist interessant geschrieben und leicht verständlich. ich musste irgendwie immer weiterlesen!
ich kann das buch nur weiterempfeheln!!!

26.02.2008 21:36:14
Franni

Das erste Buch, das ich von James patterson eher durch Zufall gelesen habe und es hat mich absolut in seinen Bann gezogen.
Seitdem komme ich aus dem Lese-Bann nicht mehr heraus.
Ein packendes Buch, das einen regelrecht mit in die Geschichte hineinzieht.
Pattersons Bücher und vor allem die letzten Kapitel sind eine Art für sich, so spannend und unerwartet, dass man diese Bücher lieben muss. Und besonders Rosenrot, Mausetot ist dafür ein Beispiel.

04.12.2007 20:16:11
xwillaxwonkax

Ein Buch voller Spannung und überraschender Wendungen sowie - vor allem - wahnsinniger Killer. Patterson übertrifft sich immer wieder selbst indem er die Täter stets dreister und brutaler macht - der Hammer schlechthin.
Das Ende ist noch einmal eine Überraschung für sich, doch leider erinnert die Masche etwas an Pattersons vorhergehende Bücher.

27.06.2007 07:03:12
axelp

Der 6. Cross-Krimi ist eindeutig der Beste. Dieser zeichnet sich durch seine mehrfachen Wendungen und durch ein unvorhergesehenes, Klasse Ende aus. Pattersons rasanter Stil ist immer ein Garant für Spannung und somit ist auch seine nervender verliebter Cross zu verzeihen.

22.03.2007 10:30:10
Jürgen aus Bonn

Ich lese Patterson ja ganz gerne.Aus der Alex Cross-Reihe habe ich schon einige gelesen.Deshalb war ich von Rosenrot.. . enttäuscht. Auf 250 Seiten galoppieren wir von einem Ereignis zum nächsten-was mir fehlt. ein Hauch von Spannung. Erst zum Finale wirds ein echter Patterson.Ob mich das aber zur Fortsetzung verführen wird? Eher nicht. Schade!

11.11.2006 18:59:07
Gian-Luca

Gutes buch. Das Superhirn ist eindeutig der beste(oder schlimmste?)killer von Patterson.Mit das beste Buch von Patterson.Aber auch das Private umfeld von Cross wird wieder sehr spannend beschrieben.KLASSE.

20.10.2006 15:21:34
Katja

Rosenrot Mausetot war mein erstes Patterson-Buch. Ich habe es mir zu Weihnachten schenken lassen, da ich das Titelbild toll fand.
Schon als ich den Prolog gelesen hab, wusste ich, dass das Buch spannend wird und so war es auch. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen. Pattersons Schreibstil ist einfach super. Ich werde mir auf jeden Fall noch weitere Patterson Bücher besorgen.

28.09.2006 21:08:14
GR

Das war ein super Buch von J. Patterson. Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Selten habe ich ein Buch so schnell durchgelesen wie dieses.

Am Schluß habe ich gar nicht für wahr haben wollen, was da passiert ist.

07.03.2006 12:48:42
shezadi

Dies war das erste und das letzte Buch, das ich von Patterson gelesen habe. Einfach nur schlecht und niveaulos. Wie gut,dass mich das Buch nur 2,- EURO auf´m Flohmarkt gekostet hat. Ich sollte bei den Europäern bleiben...

13.11.2005 12:12:41
Tina

Dieses Buch ist wirklich lesenswert ... bis ungefähr 50 Seiten vor dem Ende. Ich hatte den Eindruck, der Autor hatte von dem Moment an einfach keine Lust mehr, sich Zeit für ein gutes Ende zu nehmen und statt dessen irgendwelche unsinnigen Erklärungen fabriziert. Damit hat er die toll aufgebaute Geschichte regelrecht zerstört.

08.10.2005 18:20:13
Christian

Spätestens hier hätte man die Geschichte um Alex Cross beenden müssen. Noch einmal ein sehr gutes Buch, wenn auch nicht mehr so gut wie die Vorgänger. Die Nachfolger sind meiner Ansicht nach die Demontage einer Legende.

23.09.2005 10:26:19
Petra

Noch nie zuvor hatte ich ein Buch von James Patterson gelesen. Dies fiel mir im Urlaub in die Hände und ich habe es verschlungen. Es ist nicht nur die Jagd nach dem "Superhirn", sondern auch die private/verletzliche Seite von Alex Cross, die das Buch so lesenswert macht !

06.08.2005 20:33:32
Krimi-Susi

Rasant und schnell geschrieben, da ist KEIN Wort zuviel!!!
Im Gegensatz zu manchen Krimis, in denen seitenlange Beschreibungen von Gebäuden oder Landschaften nur Seitenschinderei ist, bin ich von meinem ersten Patterson TOTAL begeistert und das war garantiert nicht mein letzter !!! Sehr empfehlenswert !!!

06.06.2005 21:41:10
Lady Dracula

Dieses Buch ist der absolute Wahnsinn.... also ich muss sagen J. Patterson hat sich selbst übertroffen! Das ist bis jetzt das beste Buch was ich von ihm gelesen habe! Es ist für jeden Krimi-Fan ein absolutes MUST!!!!! Ich kann es nur weiterempfehlen!

30.05.2005 13:19:42
Svenja

Also dies war mein erstes Buch das ich von Patterson gelesen habe und bin total begeistert! Suche jetzt die ganze Reihe von Ales Cross. Ich komme davon einfach nicht mehr los... Dieses Buch hat mich so fasziniert, dass ich nicht mehr wusste wie mir geschieht! Einfach wahnsinn wie Patterson die ganze Geschichte erzählt!

Kann mir jemand vielleicht helfen welche Bücher alle zur Reihe Alex Cross gehören ich bin bis zu "Vor Aller Augen" gekommen. Gibt es schon neuere???

Liebe grüße

22.03.2005 18:23:09
Elisabeth Cavalierre

Das Buch war mal wieder echt Hammer, sodass ich es gleich von der ersten bis zur letzten Seite in Einem durchlesen musste. Seit ich meinen ersten Pattterson gelesen hab (der 1. Mord) komm ich nicht mehr davon weg. (Wie eine Droge!)
Es ist genial, wie Patterson alles beschreibt. Die schlechten Kritiken kann ich gar nicht verstehen!
Eine Frage: Versteh ich überhaupt noch was, wenn ich gleich mit weiterlese???
Nur Eines: Warum tun die Netten entweder sterben oder böse sein?

10.02.2005 16:31:32
FAN VON PATTERSON

Hallo, ich habe das Buch auch gelesen, aber ich weiß gar nicht wer der Mörder ist. Ist es C.K.? Wäre schön wenn mir jemand weiterhelfen könnte. DANKE!

Das nächste Buch mit Alex Cross liegt scho bei mir auf dem Nachttisch. Werde mich heute abend reinstürzen!

FAN

26.01.2005 17:51:01
PeRIS oNE Berlin

Also ich finde das rosenrot mausetot einfach genial ist was mich an J.P. so fasziniert ist, wie er die morde beschreibt,das packt mich einfach R.M. war das erste buch was ich von ihm gelesen habe mein Opa hat mir das Buch gegeben und ich war auf einmal wieder eine Leseratte die einfach immer mehr Pattersons lesen musste. Also wer auch auf phsycho steht sollte es auch lesen......

14.11.2004 21:40:33
Steffi

Ich kann nur sagen, dass ich mal wieder total begeistert bin. dies ist mein zweites Buch aus der Alex Cross-Reihe gewesen und ich bin kein bisschen enttäuscht. Im Gegenteil. Ich bin eigentlich nur auf dieser Seite gelandet, weil ich wissen wollte, welche Romane James Patterson sonst noch so geschrieben hat, um mir das nächste aufregende Buch zu holen (natürlich erstmal aus der Alex Cross-Reihe)!!!

Ich bin nach wie vor von diesem Schreibstil bezügl. Alex Cross total begeistert und kann schlechte Meinungen echt nicht verstehen. Aber es ist halt ne Geschmacksache.

Kann dieses Buch einfach nur weiterempfehlen!!!

Gruß. Steffi.

11.11.2004 14:42:30
Killermaus

Also ich find das Buch gar nicht so schlecht. Es ist zwar an manchen Stellen ein bisschen unlogisch, aber das find ich nicht schlimm.
Es ist eigentlich eine recht interessante Story!!!!

ich würde es weiter empfehlen!!!!

15.10.2004 22:01:07
Princess

Mir persönlich hat das Buch gefallen, die schlaflose Nacht und die Augenringe waren es wert. Zwar sind mir ein paar paradoxe dinge aufgefallen, doch war der gesammteindruck sehr gut. es war spannend bis zum letzen satz.empfehlenswert.

25.09.2004 15:51:43
Lisa

Das beste Buch das ich überhaupt schon gelesen hab!!!!!! Ich fand es total spannend!!!! Es ist ein super Thriller!!! Die Geschichte war total echt und ich konnte die Menschen schon richtig vor mir sehen.
Das Buch ist wirklich zum Weiterempfehlen!!!!!!!!

14.09.2004 21:02:37
daniel

also ich fand das buch ganz in ordnung. aber leider hat sich bereits eine kleine alex-cross überdrüßigkeit eingestellt. irgendwie ist das buch ein wenig in die läng gezogen.

und ebenfalls nervig sind die permanenten hinweise darauf, wie sehr er doch seine kinder liebt, und seine nana. das mit dem gehirntumor ist ein wenig schnell abgehakt, irgendwie kann ich mir kaum vorstellen dass das so einfach beseitigt werden kann. was ist mit chemo? und nachuntersuchungen? wenigstens war der fall interessant, und das ende hat total überrascht. ich habe gleich das nachfolgende ebook geöffnet (violets are blue) und weitergelesen.
ich bin irgendwie am ende meiner alex-cross kapazität, ich glaube ich sollte mir nun mal ann rhymes (von deaver) in die augen ziehen.

17.08.2004 12:38:28
Bea

Langweilig, öde, fad, unlogisch, unrealistisch! Habe mich durch die Hälfte des Buches gequält, also wenn\'s erst im 2. Teil besser wird, dann weiß ich davon nichts.
Gott sei Dank habe ich mir diesen Schwachsinn nicht gekauft! lg Bea

17.08.2004 11:29:01
Jessika

Eine völlig absurde, unlogische Story. Warum geht Mr. Cross z. B. in die psychatrische Klinik, wenn er weiß, daß der Mörder ihn kennt und dann gewarnt sein muß?? Mr. Cross´ Tochter erkrankt nebenbei an einem Gehirntumor, wird aber Rappzapp wieder gesund, was diese überglückliche Familie noch enger zusammenschweißt, wie schön für ihn.
Einziges Highlight: Mr Cross liest Lehane!
Vielleicht ein Wink Pattersons mit dem Zaunfall: Es gibt noch wahre Meister im Krimigenre und nicht so ein Riesenschrott!

12.08.2004 09:20:08
Bip

Ich hab zu diesem Buch nur gegriffen weil ich die Brennerromane von Wolf Haas schon alle durchhabe und bin enttäuscht. Flache Handlung, 0815-Charaktere und ein Scheiss-Schreibstil

23.04.2004 00:42:37
Petra

95° für diesen Thriller von meiner Seite.
Patterson hat es geschafft, dass ich nach Ewigkeiten mal wieder (zuletzt bei einem Wallander-Krimi) ein Buch nicht aus der Hand legen konnte, bevor die letzte Seite gelesen war.
Warum keine 100°??? Weil mir das Ende / die Auflösung / der Täter dann doch etwas zu abrupt kam, aber es lässt sich verschmerzen :-).

04.03.2004 12:04:33
William

Irgendwie komme ich nicht klar mit dem Buch. Ist es nötig und sinnvoll all dieses Morden um Spannung zu erzeugen ? Sprachlich ist es sicher keine Meisterleitung. Ist die Spannung oft nur deshalb vorhanden, weil nicht alles logisch aufgebaut ist und der Leser deshalb immer wieder zu einem "aha" Erlebnis kommt, das er aber selber gar nie selbst erahnen konnte. Man nehme nur den Uebergang von der Fahrt im Van zur Zugsfahrt (bei der Bus Entführung). Dem Leser wird dieser Uebergang, der auch zeitlich sehr fraglich ist, einfach aufgetischt ohne grosse Erklärungen. o.k man kann sagen "wenn du\'s nicht verträgst lese etwas weichers". Mach ich wahrscheinlich und steige wieder auf die Skandinavier und Engländer um.

14.01.2003 15:16:27
Janet H.

Ich habe jetzt das erste Mal ein Buch gelesen von James Patterson und Rosenrot, mausetot hat mir sehr gut gefallen! Allerdings habe ich die Version in Englisch gelesen, da ich es für den Englischunterricht gelesen habe. Doch man konnte sogar dann alles gut verstehen und ich muss wirklich sagen, es ist eines der spannendsten und brutalsten Bücher die ich je gelesen habe! Man mag das Buch schon gar nicht mehr aus der Hand legen.

29.11.2002 10:50:59
SilkeS.

Ich mag die Alex Cross-Reihe unheimlich. James Patterson versteht es die Charakter und die Umstände realistisch darzustellen und einen sehr guten Thriller daraus zu schreiben.

Was mich aber immer stört, ist das es nach einem gleichen Schema gebaut ist.

Alex Cross wird entweder mitten in der Nacht oder auf einer Familienfest wegen eine ungeheuren wichtigen Fall, der keinen Aufschub hat, gestört.

Alex jagt mit seinem Kollegin den Täter, der immer raffniert und einen schritt voraus ist.
Alle Täter tun morden, damit sie ja von Alex Cross gejagd und ggf. gestellt werden und
bis zum Schluß ist nie klar: Kriegt er ihn oder kriegt er ihn nicht, was dem Thriller zu etwas besonderen macht!

01.10.2002 14:38:54
Tim Busch

Ich bin seit ein paar Jahren großer Fan von James Patterson im allgemeinen und Alex Cross im speziellen und muß sagen, ich war eigentlich der Ansicht, daß man Sone,Mord und Sterne und Werhat Angst vorm Schattenman was den Inhalt der Geschichte, den Spannungsbogen und die Art wie alex Cross seine Arbeit kompensiert und was für einen Lebenstil für ihn wichtig ist (Verbundenheit zur Famillie, Klavierspielen auf der Veranda, Freundschaft zu John Sampson, gutes Essen, Bücher, etc.) nicht mehr zu steigern ist, mußte mich aber eines (weitaus) besseren belehrt sehen, da diese Geschichte den Leser von der ersten Seite an, so in den Bann zieht und der Autor es besonders gut verstanden hat die emotionalen Tiefschläge und den Zwiespalt indem sich der Protagnist befindet , Job, Famillie, Partnerschaft, darzustellen, sodaß der Leser sich mit Alex Cross freuen kann und genauso mit ihm leidet, als wäre ein sehr enger Freund betroffen, das Ende der Geschichte wirft manche Frage auf und veranlasst den leser (sollte ihn veranlassen) sofort, die englische Fortsetzung zu kaufen, um zu sehen wie es weitergeht.