Das Todeskreuz

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Berg: AME, 2007, Seiten: 6, Übersetzt: Johannes Steck
  • München: Knaur, 2009, Seiten: 515, Originalsprache

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Wolfgang Weninger
Andreas-Franz-Fans werden aufjubeln Alles, was das Kriminalistenherz begehrt

Buch-Rezension von Wolfgang Weninger Jul 2006

Corinna Sittler lebt sein zehn Jahren in einem hermetisch abgeriegelten Haus und arbeitet von dort aus für eine Rechtsanwaltskanzlei. Nur ihre Hausdame Alina Cornelius und ihre Tochter Leslie durften das Haus betreten. Und doch wird die Ex-Staatsanwältin ermordet und an diesem Morgen nur mit blauen Strümpfen bekleidet und mit einem blutigen Kreuz am Rücken in ihrem Schlafzimmer von der Tochter gefunden. In ihrem Mund findet sich ein Zettel mit der Aufschrift "Confiteor - Mea Culpa" - "Ich bekenne - meine Schuld". Trotz modernster Sicherungsanlagen muss jemand Zutritt gehabt haben.

Julia Durant vom Frankfurter K11 gräbt in der Vergangenheit des Opfers und findet heraus, dass die Dame während ihrer Amtszeit als Staatsanwältin zwar in kleineren Fällen extrem hart durchgegriffen hat, bei den größeren Fischen allerdings kräftig abgesahnt hat. Und mit ihr verdrehten auch noch Richter und Rechtsanwälte das Recht zum persönlichen Vorteil.

Einer dieser Richter wird in Offenbach ermordet aufgefunden und hier ermittelt Kommissar Peter Brandt. Auch im Mund des Richters findet sich der Zettel mit identischer Beschriftung und so ist Brandt auf Grund der Parallelen gezwungen, sich mit dem K11 kurz zu schließen. Obwohl er eigentlich die Frankfurter nicht ausstehen kann.

Julia Durants bisheriger Partner Frank Hellmer ist aus persönlichen Gründen nicht abkömmlich und so beginnen Durant und Brandt ihre Recherchen und rollen parallel zu den Morden in Frankfurt und Offenbach, die Hintergründe der manipulierten Verfahren auf, denn es ist nur zu offensichtlich, dass hier jemand Rache übt für das, was vor zehn Jahren passiert ist und dieser Jemand scheint eine Todesliste abzuarbeiten ....

Der deutsche Erfolgsautor Andreas Franz hat im Knaur Taschenbuchverlag "Das Todeskreuz" veröffentlicht, den man nun als zehnten Band der Julia Durant-Reihe oder vierten Band der Peter-Brandt-Serie betrachten kann, denn in dieser Geschichte arbeiten die beiden Ermittler im Team.

Und zur Freude des Rezensenten arbeiten die Beiden diesmal in bester Polizeimanier und lassen die Schwächen der vorangegangen Bände in jeder Hinsicht vergessen. Julia Durant gewöhnt sich nicht nur das Rauchen ab, sie ist auch körperlich wieder voll auf dem Damm und lässt ihren wachen Geist so richtig arbeiten. Befragungen, Recherchen, Kombinationsgabe und die Sorge um ihren Freund und Kollegen Hellmer beherrschen ihr Tagesgeschehen.

Peter Brandt hat in seiner Beziehung mit der Gerichtsmedizinerin Andrea Sievers einen Todpunkt erreicht. Dafür kommt er diesmal der Staatsanwältin Elvira Klein, die er bislang nicht sonderlich leiden mochte, menschlich näher, denn auch deren Vater scheint in die Machenschaften rund um vertuschte Vergewaltigung und Doppelmord verwickelt zu sein und ist möglicherweise ein potentielles Opfer.

Grundlegend verzichtet Andreas Franz fast gänzlich auf die Schilderung von Brutalitäten, wenn man von wenigen dramaturgisch notwendigen Seiten absieht, und lässt auch bei der Lösung des Falles die Katze nicht zu schnell aus dem Sack, so dass die Spannung in "Das Todeskreuz" durchgängig erhalten bleibt. Die Verknüpfung der Morde von damals und heute ist absolut stimmig und die Ermittlungen des gesamten K11-Teams läuft erfreulich professionell ab und ist überhaupt nicht von Zufall geprägt, sondern ein gelungenes Konglomerat von Recherche und Riecher.

Wenn man diesen Roman liest, dann wünscht man sich, dass Durant und Brandt viel öfter zusammen arbeiten mögen, vor allem, wenn es in dieser sprachlichen Qualität passiert, bei der Herr Franz auch seine Übergriffe in den pseudopsychologischen Beamtenjargon wohltuend unterlässt. In diesem Buch sind die Abläufe und die Charakterisierungen wieder stimmig und die Weiterentwicklung der Personen ist erfreulich positiv gelungen, wobei man sich unter Anderem interessehalber fragt, ob Frau Durant sich das Rauchen aus persönlichen Motiven abgewöhnt oder dahinter doch ein EU-Nichtraucherdiktat steht. Das ist natürlich für die Geschichte völlig unerheblich, aber es ist so ein kleines Detail, dass die Protagonisten in diesem Buch sich wieder mit einem Blick nach vorne bewegen und ihr privates Umfeld aufmöbeln. Mit solchen liebevollen Detailschilderungen erarbeitet sich Andreas Franz zunehmend wieder Sympathiewerte für seine Romanfiguren.

Insgesamt darf man die 516 Seiten somit als gelungene Krimilektüre dem Leser wärmstens ans Herz legen und Andreas-Franz-Fans werden ohnehin aufjubeln.

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Krimi-Rezension von Sylvia Rucker

 

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Kaum hat sich die Frankfurter Kriminalhauptkommissarin Julia Durant entschlossen, ihr Bereitschaftswochenende gemütlich in ihrer frisch renovierten Wohnung zu beenden, als sie zu einem neuen Tatort gerufen wird.

Die Anwältin Corinna Sittler wurde ermordet zu Hause aufgefunden, nackt und in offensichtlicher Erwartung eines Besuchers. Was dabei sofort ins Auge fällt, ist ein nach unten zeigendes Kreuz, das in ihren Rücken eingeritzt wurde. Auch ein Zettel in ihrem Mund mit der Aufschrift Confiteor - Mea Culpa (Ich bekenne - meine Schuld) lassen zunächst einen Ritualmord vermuten. Doch schon bald stellt sich heraus , dass bei Corinna Sittler nicht alles so war, wie es aussah.

Vor ihrer jetzigen Anstellung als Partnerin in einer renommierten Anwaltskanzlei arbeitete sie als Staatsanwältin und wurde in dieser Zeit im Zuge eines von ihr bearbeiteten Falles massiv von einem Unbekannten bedroht. Seitdem litt sie an Agoraphobie, war paranoid und lebte völlig zurückgezogen und ohne persönliche Kontakte zur Außenwelt in ihrer hermetisch abgeriegelten Wohnung. Auch ihre heutigen Fälle als Anwältin pflegte sie von dort aus zu regeln. Einzig ihre Tochter Leslie und ihre Hausdame Alina Cornelius hatten jeweils einen Schlüssel und somit Zugang zu der Wohnung.

Aber offensichtlich hatte Corinna ihre Isolation zumindest für einen oder mehrere Personen hin und wieder aufgegeben. War der Mord also vielleicht doch ein persönlicher verspäteter Racheakt? Liegen seine Ursprünge in der Zeit, in der Corinna Staatsanwältin war? Welcher Fall war es, der Corinna so nachhaltig beeinflusst hat?

Auf der Suche nach Zusammenhängen stoßen Julia und ihr Team schnell auf Schwierigkeiten, denn die Staatsanwaltschaft ist nicht ohne weiteres bereit, Informationen über ihre ehemalige Kollegin preiszugeben. Erst als Berger, Julias Vorgesetzter, unter der Hand von einem ihm gut bekannten Staatsanwalt Material zu dem damaligen Fall zur Verfügung gestellt bekommt, kommt Licht in die Sache, die nicht wenig Brisanz enthält, geht es doch dabei um zwei Mordfälle und den Vorwurf der Korruption.

Und schließlich passiert in Offenbach ein Mord mit derselben Täterhandschrift an einem Richter, der die Zusammenarbeit des dort zuständigen Kommissars Peter Brand mit Julia erforderlich macht. Gemeinsam rollen sie das Netz von Lügen und Verstrickungen auf.

Andreas Franz versteht es sehr gut, die Spannung wirklich bis zuletzt konstant beizubehalten. Temporeich und sprachlich sehr anschaulich erlebt man die Ermittlungen mit. Lange Zeit, in der man Gelegenheit hat, die Überlegungen von Julia hautnah mitzuverfolgen und immer neue Lösungsansätze zu entwickeln, weiss man nicht sicher, wer der Täter ist.

Sehr gekonnt knüpft er die Fäden zwischen einem alten Fall aus der Vergangenheit von Corinna als Staatsanwältin und dem jetzigen Geschehen und versteht es geschickt, dem Leser damit viele Spuren anzubieten, um sie dann mehr und mehr zusammenzubringen.

Nebenher zeichnet er auch das Privatleben seiner Protagonisten mit ihren Entwicklungen und schafft durch die Wiederholung bereits bekannter (und manchem Leser entweder lieb- oder leidgewordener) Gewohnheiten einen hohen Wiedererkennungseffekt. Denn wer sonst als seine Hauptdarstellerin würde ein übers andere Mal Salamibrote mit oder ohne Gurken essen?

Im Großen und Ganzen sind diese Nebenschauplätze aber doch mehr im Hintergrund platziert, so dass man sich nicht darin verliert und den Fäden der Ermittlungen immer noch gut folgen kann.

Die Auflösung nimmt zum guten Schluss nochmals eine andere Wendung, bleibt aber logisch nachvollziehbar. Dennoch verläuft dieses Ende dann für meinen Geschmack und in Anbetracht des ansonsten gut aufgebauten Spannungsbogens jedoch ein bisschen zu geradlinig und unspektakulär.

Letztlich bleiben noch einige Fragen in Bezug auf die Zukunft einiger der in die Geschehnisse verwickelten Personen offen. Mit Absicht? Denn vielleicht werden diese Rätsel ja in einem weiteren Band der Julia-Durant-Reihe gelüftet?

Insgesamt ist "Das Todeskreuz" ein gut und spannend geschriebener Krimi mit allem, was das Kriminalistenherz so begehrt: Morde, Verstrickungen, Verdächtige und eine schlüssige Ermittlungsarbeit zum Mitraten!

Das Todeskreuz

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Letzte Kommentare:
08.08.2015 15:19:27
Manfred Rathunde

ANDREAS FRANZ „Das Todeskreuz“ ,Knaur‘

Das Andreas Franz Mut zum Schreiben hatte, dürfte spätestens in diesem Krimi zu Tage treten, buddelt er doch mal ein richtig tiefes Loch in unser Vertrauen in die deutsche Justizlandschaft. Was er hier an Verstrickungen, Verwicklungen und Mauscheleien zu Tage fördert, spottet jeder Beschreibung. Korrupte Staatsbedienstete, die auch noch von unseren Steuergelder bezahlt werden, sich aber so manchen Nebenverdienst sichern wollen, um Mördern ein Schlupfloch zu sichern, weil Papa zu viel Kohle hat und auch andere Geldgeier hier kreisen. Um Gottes Willen, der „Gute“ Ruf könnte angekratzt werden. Die Opfer interessieren keinen. Andreas hält sich nicht mit irgendwelchen Kommentaren auf, sondern serviert die „erste“ Tote. Frau Sittler, ehemalige Staatsanwältin. Und die gute Frau ist nicht ohne. Dazu gesellen sich noch zwei Dahingeschiedene, ebenfalls, in den Diensten der Justiz, alles andere als unbefleckt. Und zwei Mordopfer tauchen plötzlich auf, deren Fälle aber zehn Jahre zurückliegen, ein etwa vierzigjähriger Familienvater, einfach mal so, erschossen, und eine zwanzigjährige Frau, vergewaltigt (und das ist noch eine Untertreibung), anschließend, hingerichtet. Und bei denen wurde jedoch keiner verurteilt, obwohl die Mörder identifiziert wurden. Es kam, dank der Geldgier vorgenannter, nicht einmal zu einer Mordanklage. Beweise wurden manipuliert, verschwanden komplett von der Bildfläche. Und auch andere, wohlbetuchte, Mitbeteiligte tauchen auf. Ein Alptraum für die Ermittler, könnte doch jeder, der Beteiligten, das nächste Opfer werden, wenn (WEIL) die Gesellschaft versagt, wird doch so mancher Selbstjustizrichter und –henker, auf die Pirsch gehen wollen und seinem Hass freien Lauf lassen. Hat er doch das Vertrauen in diese Rechtsprechung verloren. Herr Franz gräbt am Schützengraben der Demokratie, es ist eine wahre Pracht zu lesen, wie sich Leute, die eh schon genug haben sollten, sich noch mehr bereichern wollen, auf Kosten der Opfer, die sie nach Recht und Gesetz zu vertreten gehabt hätten, um zumindest Genugtuung für die Hinterbliebenen zu erreichen. Nur das sie das mit Füßen treten und die Opfer verhöhnt haben. Franz nimmt kein Blatt vor den Mund, er spricht es aus. Dass er, trotz diesen traurigen Themas, noch ein paar Splitter Humor mit reinschreibt, spricht ja für ihn. Auch wenn, oder gerade weil, dahinter steht, dass die Handlung und alle beteiligten Personen frei erfunden sind, macht es nur noch glaubhafter. Wenn man dann auch noch eigene Erfahrungen hat, werden diese gut untermauert. Julia Durant und Peter Brandt haben keinen leichten Stand, da sie von dementsprechend gut involvierten Kreisen torpediert werden. Das Böse hat viele Gesichter, eins der schlimmsten ist die Gleichgültigkeit „guter“ Menschen. Franz greift hier nicht den gleichgültigen, fernsehsüchtigen Konsumenten an, der sowieso wegsehen wird, sondern, treffergenau, die Leute, die verdammt noch mal die Schuldigkeit gehabt hätten, hier zumindest einen Ausgleich zu ziehen, der, den Opfern nicht, nur noch den Hinterbliebenen einen „Nutzen“ gebracht hätte und trotzdem haben sie, gezielt, einen anderen Weg gewählt, den des Geldes und des eigenen Vorteils. Damit nicht genug, auch Frank Hellmer hat ein Problem, das Andi ganz massiv mit einarbeitet und so dieser Kollege für die Ermittlungsarbeit erstmal ausfällt. Ganz normaler Wahnsinn. Aber absolut tolle Literatur. Andreas Franz. (MRD)

ISBN 978-3-426-63480-6 516 Seiten 8,95€ (D) 9,20€(A)

08.03.2014 17:50:29
Schnippi

Ein gelungener, spannender Roman...mit nachvollziehbarer Handlung und gut beschriebenen Charakteren.
Ein Buch, dass man nicht so schnell aus der Hand legt...wenn man erst einmal damit angefangen hat.
Nervend nur - die Essgewohnheiten der ermittelnden Kommissarin (Salamibrot und Tomatensuppe aus der Dose). Die Dame scheint sich nach Feierabend ein wenig einseitig zu ernähren.
Ansonsten - gut geschrieben.
Hat Lust auf mehr gemacht.

20.11.2012 21:38:57
Anja

Da ich selbst aus dem Raum Frankfurt/ Darmstadt stamme, finde ich es sehr interessant dass Herr Franz HIER in diesem Buch einen "wahren" Mordfall auch zum Anlass für ein Buch genommen hat. Denn Mitte der 90er gab es bei uns in Münster bei Dieburg einen Mordfall, wo gelangweilte (gut situierte) junge Männer einen Familienvater auf einer Autobahnabfahrt mit einer Pumpgun getötet haben. Für mich eine Art der Erinnerung, denn ich kannte die Story natürlich damals aus den Medien und auch ein kleines Stück aus privater Sicht. Damals wurden im gesamten Umkreis viele junge Männer erstmal verhaftet um sie dann irgendwann doch wieder unverrichteter Dinge wieder frei zu lassen. Jedoch, laut meiner Information wurden diese Männer irgendwann doch aufgegriffen. Offenbar hat es Hr. Franz inspiriert daraus einen Krimi zu machen...Ich bin jetzt noch während des Lesens.und mir gefällt das Buch, genau wie die anderen Bücher von Herr Franz. Er möge in Frieden ruhen.

09.11.2011 13:42:10
cyana

Naja. So ganz nachvollziehbar ist es für mich nicht, warum die Rezensenten dermassen aus dem Häuschen sind. 95° sind Nesbo Qualität, und die erreicht Franz für mich bei Weitem nicht. Dazu sind die Charaktere zu farblos, die Dialoge zu floskelhaft, die Story zu platt - und dabei handelt es sich noch um einer der besseren Franz-Krimis.

Im Grunde kann ich es nicht mehr lesen - keine stahlgrauen Augen, verkniffene Mundwinkel und selbstmitleidiges Durant-Geflenne. Das geht zweimal gut, aber danach beginnen die Platitüden zu nerven

22.08.2011 11:29:17
Madita

Die Seiten waren wieder mit dem gewohnten, langweiligen blabla gefüllt. Wieder lauter gutaussehende Frauen, haufenweise Zigaretten und Alkohol. Unter dem Schluß hätte ich mir dann doch mehr erwartet. Und wieder ständig die gleichen Sätze wie in allen Franz Büchern." Er/Sie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen" oder "Seine/Ihre Kiefer mahlten aufeinander". Und warum muss eigentlich die komplette Ansage des Radiomoderators aufgeführt werden?

25.07.2011 21:28:19
LiteraturGirl

Ja, auch das Buch war wieder toll (wenn es mir auch wiederholt auf die Nerven ging, dass so ziemlich alle Frauen (hoch-)intelligent und studiert waren und dazu wieder einmal hammermäßig aussahen, dazu kommen die vielen salamibrote und das bier..) und ich hatte auch keine wirkliche Ahnung, wer der Täter war. Das hat Andreas Franz wieder gut hingekriegt. Allerdings wird er ja jetzt leider keine Bücher mehr schreiben können... :(

08.03.2011 15:58:58
Apo

Kann mich nur dem anschliessen, macht süchtig. Habe bis jetzt 13 Bücher durchgelesen. Brauche nur eine Woche bis ich sie durchgelesen habe. Leider vermisse ich die "Durant " in meinem jetzigen Buch "Teufelsleib". Habe ich etwas verpasst?? . Das mit dem Salamibrot war ein bisschen nervig:)da muss ich mich leider auch an meine Vorposter anschliessen. Aber man kann sich dadurch ein Bild davon machen, was vielleicht auch gar nicht schlecht bedacht ist.

29.01.2011 22:48:22
Richi

nach dem ich mit einem Buch angefangen habe musste ich mir immer wieder eines besorgen. jetzt habe ich fast alle Bücher von Andreas Franz gelesen und es waren alle sehr spannend... ich kann die Bücher nur weiter empfehlen...

Auch wenn ich Bücher verliehen hatte waren die Leser immer ganz begeistert...

also ran ans lesen, die Bücher sind echt klasse

11.11.2010 19:09:56
bücherkrümel

Ich habe "das Todeskreuz" als Hörbuch gehört.

Es war toll; spannend und wiedermal fühlte ich mich im Geschehen mittendrin. Der Schreibstil von Andreas Franz ist klasse, auch wenn man die Bücher "hört".

Es fällt mir jedes Mal schwer, ein Buch von A.F. beiseite zu legen oder das Hörbuch zu unterbrechen.

11.11.2010 18:27:20
Beatrix

Ich fand das Buch nicht schlecht, aber Julia als Komissarin im Alleingang ist mir einfach am liebsten!Ich hoffe,dass es noch ein weiteres Buch mit Julia als Hauptermittlerin geben wird.Ihre zu lösenden Fälle sind einfach spektakulärer..Weiß Jemand, ob es Verfilmungen der Bücher gibt?
Ich bin jetzt gespannt auf Teufelsleib!

20.06.2010 16:22:36
Maria-luise

Ich habe Herrn Franz doch noch eine Chance gegeben und: ich war nicht enttäuscht. Das Buch hatte Spannung und der Handlung konnte man gut folgen.
Das Aufeinandertreffen der beiden Komissare zeigt wie schwierig Zusammenarbeit sein kann, obwohl man ja eigentlich das gleiche Ziel hat. Diese Passagen sind ihm gut gelungen.

26.03.2010 18:43:22
crazy_susi

Ach ja, was ich vergaß. Auch wenn er am Ende einmal Tobias und Heiko vertauscht hat, ist und bleibt er ein großartiger Autor. Das zeigt, dass ich aufmerksam gelesen habe und nicht nur schnell überflogen habe.^^ ICh hab nur das Nebensächliche überflogen, wo es nicht so spannend war, weil ich unbedingt wissen wollte, wie´s weitergeht. :)

26.03.2010 18:37:02
crazy_susi

Ich fand das Buch sehr interessant, aber ich muss meiner Vorposterin zustimmen. Jedes Mal wird geschrieben, dass zwei Salamibrote gemacht werden, zwei saure Gurken dazu gelegt werden und ein Bier aus dem Kühlschrank genommen werden. Die Story an sich ist spannend geschrieben, teilweise etwas langatmig, aber im Großen und Granzen vollkommen in Ordnung. Andreas Franz hat mich wieder =)

08.03.2010 00:58:02
l.salander

Spannender Krimi, guter Plot, ich geb ne 87.
Was wirklich nervt sind die unzähligen Wurstbrote und Toilettengänge die pedantisch, jedes einzelne mal geschildert werden. Das hat Andreas Franz in "Die Bankerin" auch schon gemacht und ich frage mich, warum bei ihm jede Banane und jeder Toast erwähnt wird, den der Hauptdarsteller ist.

13.02.2010 19:30:52
Dr. Peter Sommer

Im Unterschied zu einigen früher erschienenen Büchern von Andreas Franz hat mit dieses Buch wieder sehr gut gefallen. Die Story war gut aufgebaut und spannend zu lesen (bzw. ich habe das Hörbuch gehört). Die beiden eigenwilligen Komissare aufeinander treffen zu lassen, war eine gute Idee. Ich bin gespannt auf das nächste Buch.

17.01.2010 09:20:59
Toyota

Wieder einmal hat Andreas Franz einen superguten Krimi geschrieben! Wer hätte gedacht, dass Durant und Brandt einen gemeinsamen Fall lösen, der dazu noch so genial zu Papier gebracht wurde. Mittlerweile bin ich zu einen richtigen Andreas Franz Fan geworden und wurde nur sehr selten enttäuscht von einem seiner Krimis.

25.09.2009 17:12:12
Ralf

So, nun werde ich mich von dem angeblichen Erfolgsautor verabschieden.
Es reicht jetzt wirlich. Ich will nicht immer nur von wunderschönen Frauen, Sexmonstern und superreichen Menschen lesen. Es gibt auch Otto Normalverbraucher.
Nichts Neus wird in dem Buch gebracht. Wirkliche Polizeiarbeit findet gar nicht statt, immer ist zu viel Zufall im Spiel, es kribbelt nicht wirklich. Und, wenn man nicht weiter weiß, dann erfindet man das berühmte Bauchgefühl, langweilig.
Und besonders zum Lachen, fand ich die private Situation um Hellmer, jeder Groschenroman kann das besser. Der Mann ist dumm und niveaulos!

25.09.2009 16:49:49
Ronald

Ich denke, dass die Bücher einfach zu viel gelobt werden und daher muß A.F. sich nicht mehr anstengen. Liest man ein Buch, dann liest man alle. Zu wenig Neues, zu oft Wiederholungen. Ich kann auch gut damit leben, dass bei den Kommissaren nicht alles im Privaten gattläuft. Bei der Durant kann man es gut nachvollzeihen, es wirkt ehrlich. Bei Hellmer ist alles für mich nicht nachvollziehbar. Ein Weichei vor dem Herrn, ist mir ab jetzt ganz doll unsympathisch. Sowas kann man nicht lieben!!!
Das ewige Gefühlsgedusel von ihm steht im krassen Gegensatz zum Verhalten.Ich vermisse auch mehr die Hintergründe, wie man bestimmte Dinge aufklärt. Nicht immer das dumme Bauchgefühl, gut, das ist die einfache Variante aber das können andere besser. Es ist doch interessant zu erfahren, wie man dem Killer auf die Schliche kommt..

24.09.2009 20:04:06
Gabi

Ich lese die Durant Krimis sehr gerne, aber die ewigen Wiederholungen nerven. Immer wunderschöne Frauen mir sehr viel Geld, wenig Charakter und einfach nur immer billig. Die Durant ist mir sehr symatisch, hat Ecken und Kanten, wirkt authentisch und lebensnah. Aber Frank Helmer haben sie bei "Todeskreuz" neu erfunden . Er wird vom tollen und liebevollen Mann ganz schnell zum "WIDERLING" und im Handumdrehen wieder zum Heiligen. Es passt alles nicht. Zu viele falsche übertriebene Gefühle. Lassen wir ihn doch einfach untergehen.
Da gefallen mir die anderen Kollegen viel besser. Ansonsten ist der Krimi spannend und gut und ich freue mich auf den nächsten Krimi.

03.07.2009 21:03:26
Nomadenseele

Ich habe mich darauf gefreut, einen Krimi zu lesen, der in Frankfurt und Offenbach spielt, aber der hier ist einfach unaussprechlich langweilig. Nein, mich interessieren nicht die privaten Probleme von Ermittlern und schon gar nicht von für die Handlung irrelevanten Kollegen. Auch der Krimi-Strang kam auf Seite 160 immer noch nicht in Schwung.

Fazit:

Mein erstes Buch von Andreas Franz und definitiv mein letztes.

30.12.2008 12:39:42
sabrina13582

Erstmals ermittlen Peter Brandt und Julia Durant gemeinsam. Fand ich echt klasse. Bin zwar immer begeistert wenn die Protagonisten immer wieder in den nächsten Büchern auftauchen, aber gegen ein bisschen Abwechslung hab ich absolut nichte einzuwenden. Die Geschichte an sich fand ich total spannend und echt klasse. Das Andreas Franz gerne über Korruption und brutale Morde schreibt ist ja bekannt, aber diesmal fand ichs persönlich noch spannender wie sonst. Das einzige was mich etwas störte , war, das Julias Kollege so aufs Abstellgleis (Entziehungskur) gestellt wurde. Man hätte ihn etwas mehr einbringen können. Die Veränderung der Julia Durant (Nichtraucherin, Sportass) kommt für mich etwas plötzlich, aber an sich ist Andreas Franz meiner Meinung nach wieder in Höchstform (was ich bei Tödliches Lächen und Trügerisches Versprechen nicht behaupten kann)

25.08.2008 19:53:35
sprotte

Dieser Krimi - mein erster dieses Autors - ist gekonnt geschrieben, daher kann man der Handlung ohne Probleme folgen. Mir fehlte aber für eine hervorragende Bewertung doch die eine oder andere Überraschung in den Handlungsträngen. Alles läuft "glatt" ab - im Guten wie im Bösen. Die gewünschte Spannung beim Lesen kann sich so nicht richtig entwickeln. Fazit: ein knappes "sehr gut" 78°

25.08.2008 12:31:43
FLeben

Für dieses Buch habe ich insgesamt 4 Tage gebraucht, ich fande es sooo spannend und (wieder einmal) toll geschrieben.

Wunderbar fand ich auch die Feindlichkeiten zwischen Frankfurt und Offenbach - dies ist wirklich so. Wenn nicht noch viel schlimmer.

Wer Frankfurter oder Offenbacher ist, wird diese Feindlichkeiten verstehen.

05.07.2008 20:55:09
Coco

Hallo!!!
Ich habe leider noch nicht sehr viele Bècher von Andreas Frank gelesen. Aber sein Stil gefällt mir besonders gut.
Ich lese gerade das "Todeskreuz" für die schule, und bräuchte dringend gute Interpretationen und Analysationen der Geschichte und der Hauptdarsteller. Also, falls ihr welche kennt, oder sogar eigene Ansàtze habt, wàre ich sehr froh sie zu hören!!!
Viel Spass noch beim Lesen und "bonne Chance"
(coco.ub@gmx.net)

19.05.2008 13:38:05
bettwer

Nun habe ich alle Bücher von Franz gelesen und bin begeistert von Durant und Brandt.
Seine Bücher sind einfach toll.Realistisch sind alle seine Krimis. Deshalb freue mich auf das neueste Buch.

15.04.2008 22:46:14
pastetenwald

Ich kann Leute verstehen, die Andreas Franz Bücher hassen und auch die, die seine Werke lieben. Seine Dialoge sind so schlecht, dass sie unfreiwilig komisch wirken. Hölzern finde ich das nicht, es ist eher merkwürdig. Ich frage mich bei Lesen seiner Bücher manchmal wo er solche Gespräche her hat. Auch seine Figuren sind merkwürdig. Sie wirken nicht sehr intelligent und dennoch lösen sie die schwierigsten Fälle. In den drei Büchern die ich von A.F. las spielten blutjunge wunderschöne Mädchen eine große Rolle. Überhaupt ist jede Frau in A.F. Buch wunderschön. Auch die kleinste unwichtigste weibliche Nebenrolle besetzt er mit wunderschönen Fraen, die schlank sind und das gewisse Etwas haben. Das kommentiert der Autor auch in unpassenden Momenten (zum Beispiel bei trauernden Müttern von Opfern).
Aber das ist ja A.F. freie Entscheidung. Die Franzfans kann ich auch gut verstehen. Dass die Bücher dennoch funktionieren liegt an A.F. guter Recherche und der wirklich sehr guten Konstruktion seines Krimis. Alles ist sehr kompliziert und schlau aufgebaut. wie alles zusammen passt ist völlig sauber weil alles stimmt. die schlechten dialoge können das nicht zum wanken bringen. sondern machen es unterhaltsam.
andreas franz ist kein poet, aber er schafft es sehr spannend zu unterhalten.

17.02.2008 23:44:38
heike wiegand

Das Buch ist sehr spannend (wie alle A.Franz-Bücher). Man kann es einfach nicht aus der Hand legen und liest es möglichst in 2 - 3 Tagen (eher noch schneller).

07.01.2008 09:47:54
schnappelinchen

Das Todeskreuz war mein zweiter Andrea Franz Roman. Leider hat er seinen schreibstil im Laufe der Jahre etwas geändert!( 97 Jung,blond,tot -)2007 Das Todeskreuz)
Aber auch dieser Roman war spannend und durch seine Detalierte schreibweise konnte man sich auch hier wieder ein genaues Szenario ausmalen. Rundum ein guter Krimi. Bin gleube ich eher ein Fan von Durant und co aber die anderen Fälle werde ich ebenfals lesen...das ist sicher!

22.12.2007 17:32:33
silke

Dieses Buch ist einfach nur toll.Ich konnte es nicht mehr weglegen.Begeistert war ich,dass Brandt und Durant zusammengearbeitet haben und wie sich die Geschichte zwischen Brandt und Klein entwickelt,einfach klasse.Ich habe nun alle Durants und Brandts Bücher durch und hoffe auf weitere.

15.12.2007 19:07:30
cookie1

Diesen Andreas Franz fand ich seit langer Zeit mal wieder prima. Die Sprache war nicht ganz so platt wie in den Vorgängern und die Geschichte spannend und hat mich gut unterhalten. Gehört sicher nicht zu den Top-Krimis, aber für Zwischendurch gut geeignet

04.10.2007 08:31:30
Hägar

"Das Todeskreuz" muss man eigentlich von verschiedenen Perspektiven bewerten. Vorab sei mir der Hinweis erlaubt, dass es mein erster Franz-Krimi war.
Als passionierter Tatort-Gucker habe ich mich in dem Buch wohl gefühlt, da die Geschichte, die Personen, die beteiligten Institutionen und das Ende bei mir einen hohen Wiedererkennungsgrad hervorriefen.
Die Geschichte ist für meinen Geschmach zwar höchst spannend aber im Hinblick auf die Geschehnisse vor Zehn Jahren unglaubwürdig. Wer sich ein wenig in der Strafjustiz auskennt, dürfte eher zweifeln, wie die am Komplott beteiligten Personen "sämtliche Beweismittel" verschwinden lassen können. In der Realität sind an der Aufklärung derartige Kapitalverbrechen so viele Leute invollviert, dass es unmöglich ist, alles zu manipulieren.
Am Ende kommt in den Vernehmungsszenen leider mal wieder die Strafprozessordnung zu kurz. Wie in den Tatortszenen werden die Verdächtigen mangels objektiver Beweismittel durch geschicktes Befragen zu Geständnissen bewegt. Während ich das einen 90Minutenfilm verzeihe, sollte sich ein Kriminalroman mehr an die Realität halten, da davon auszugehen ist, dass die Brandts und Durants wissen, dass ein Geständnis ohne vorherige Belehrung über das Aussageverweigerungsrecht des Beschuldigten vor Gericht NICHTS Wert ist - absolutes Beweisverwertungsverbot.
Ich bin auf der Suche nach einem Krimi mit Spannung und hoher Authensität. Wer kann helfen?

11.07.2007 18:04:31
Hermann Vater

An diesem Buch stimmt einfach alles - die Personen, vor allem das Ermittlerduo Durant/Brandt müssen zum ersten Mal "miteinander", und es klappt. Es ist genau das, was ich mir schon längst gewünscht habe. Dazu ein fetziger Plot, zum Teil spritzige Dialoge und eine Liebesgeshichte, die ich so nicht erwartet hätte. Viel Spannung, viel Unmenschlichkeit, aber auch viel Menschlichkeit zeichnen diesen Roman aus.
Franz ist und bleibt eben ein Ausnahmetalent in der deutschen Krimiszene und ich habe noch keinen gefunden, der es sprachlich und auch inhaltlich mit ihm aufnehmen kann.
Das Todeskreuz ist auf jeden Fall sehr, sehr empfehlenswert!!!

09.07.2007 16:03:35
Charlotte Larsson

Ich kann mich leider der Begeisterung nicht anschließen. Für meine Begriffe schreibt Franz hölzern, die wörtliche Rede ist hölzern, die Schilderungen bis ins kleinste Detail ermüdend und unnütz. Ich habe mich jetzt an verschiedenen Werken von Franz versucht um die Faszination dieses Autors verstehen zu können, habe aber jetzt aufgegeben. Für mich ist er nichts. Flach, langweilig, durchschnittlich. Pageturner ja, weil ich dauernd weiterblättern musste um die Spannung einigermaßen zu erhalten.
Ich gebe besser keine Wertung ab.

09.06.2007 14:23:12
posti74

Einfach nur spitze dieses Buch. Es wurde auch mal Zeit das Durant und Brandt gemeinsam ermitteln. Ein muss für alle Franz Fans. Super spannend. Kann man nur weiter empfehlen.

21.05.2007 15:03:43
Alexander Wolf

Ich finde die Entwicklung der Protagonisten in der gesamten Buchreihe Durant/Brandt sehr spannend.
Gerade diese privaten Probleme machen die Charaktere aus.
Der Fall selbst ist sehr spannend geschrieben.
Ich war mir der Rolle der Hausdame/Psychologin bis zur letzten Seite nicht sicher:)

17.05.2007 00:11:19
ANDREA

...mal wieder supergut!!! Die Kombi Brandt/Durant ist klasse gelungen!!! Spannung von der ersten Seite an!! So wie ein echter Krimi sein soll! Einfacher, raelistischer Schreibstil, supergute Unterhaltung, genauso wie ein Krimi sein soll! Freue mich schon auf weitere Bücher von A.F., hoffentlich wieder in dieser Kombination der Kommissare!!!

15.05.2007 22:50:55
Sabrina Demirel

Ich finde dieses Buch sehr mittelmässig...Wieder mal ist mir ein Fehler aufgefallen: Laura Kröger heisst plötzlich Laura Körner (S.250), dann wieder Laura Kröger...

30.04.2007 21:57:23
Rainer Zinhobl

Andreas Franz erinnert mich manchmal ein bißchen an manche Bücher von Konsalik. Auch die konnte man nach dem "einlesen" nicht mehr weglegen weil sie ganz einfach spannend waren - manche wie gesagt.
Und: bei oder von einem Krimi will ich bestens und spannend unterhalten werden und sonst gar nix. Und das schafft dieser Andreas Franz ganz locker mit einem einfachen, extrem spannenden und auch vor allem realistischen Stil. Unterhaltungslektüre eben, nicht mehr - nicht weniger - That`s it!

11.04.2007 15:10:56
Christian

Wieder einmal hat Andreas Franz einen Kriminalroman geschrieben der spannend und realitisch ist.Als ich hörte das Brandt und Durant zusammen ermitteln war ich skeptisch da ich beide Figuren mag.Als ich ihn verschlungen hatte war ich mehr als positive überrascht.Andreas Franz schreibt einiges über das Privatleben der Hauptfiguren,das macht einen neugierig auf mehr.Freue mich schon auf den nächsten Durant oder Brandt Krimi.

08.04.2007 23:22:10
Annette

Ich finde nicht, dass es ein "reiner Durant-Krimi" ist: Durant und Brandt werden endlich (?) zusammen geführt. Das Privatleben beider wird kräftig verändert und macht jeweils neugierig auf mehr.
Die Krimi-Handlung ist typisch Franz und führt von der großen, scheinbar unwahrscheinlichen organisierten Kriminalität zur nahbaren Story. Eine ehemalige und damals korrupte Staatsanwältin wird ermprdet, kurz darauf ein weiterer Staatsanwalt und ein Richter. Durant und Brandt ermitteln gemeinsam, da die Verbrechen in Offenbach und Frankfurt geschehen sind. Wie immer bei Franz kommen persönliche Schicksale an die Oberfläche, und gegen Ende des Romans wird den Lesenden wieder Mal in die Abgründe der Menschen verdeutlicht.
Ein Krimi mit einem doch eher überrschenden Schluss, eben typisch Franz. Großartig geschrieben, spannend und sehr zu empfehlen füre alle Durant UND Brandt Fans!!

07.04.2007 00:20:54
andrea

(ist eigentlich nicht zum Buch direkt, aber das Buch gehört doch eher in die Julia-Durant Reihe. Zwar steht auf dem Umschlag "Kriminalroman", doch auf der ersten Seite steht: "ein Julia-Durant-Krimi".
Das verwirrende ist halt die Umschlagfarbe, die rot (=Brandt) und nicht grün (=Durant) ist. )