Tödliches Lachen

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Berg: AME, 2006, Seiten: 6, Übersetzt: Julia Fischer
  • Augsburg: Weltbild, 2009, Seiten: 398, Originalsprache

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Wolfgang Weninger
Trauriges Lächeln

Buch-Rezension von Wolfgang Weninger Dez 2005

Mike ist ein hochbegabter Jüngling mit einem begüterten Vater und von der Mutter im Stich gelassen. Das Mathematikgenie hat ob seiner besonderen Fähigkeiten allerdings keine gleichaltrigen Freunde, nur mit der zwei Jahre älteren Luise, die ähnlich intelligent ist, spinnt sich eine vorerst platonische Beziehung an. Der Herr Papa, der die Gespielinnen wechselt, wie andere die Socken, spendiert dem Knaben zum fünfzehnten Geburtstag eine Edelnutte, die allerdings beim Anblick der Genitalien des Beschenkten nur höhnisches Gelächter für diesen übrig hat. Und Luise, die ihre Zuneigung zu Mike offenbart, wird kurz darauf vergewaltigt und ermordet.

Grund genug, dass Mike, als er zum Manne gereift ist, zum Serienkiller mutiert, der Frauen, die sich über sein Gemächt lustig machen, kunstvoll tranchiert und damit für Hauptkommissarin Julia Durant eine perfide Schnitzeljagd inszeniert.

Dabei ist Frau Durant ohnehin nicht gerade gut drauf, denn ihr Lebensabschnittspartner hat sich eine Jüngere und Hübschere gefunden, bescheißt sie hinten und vorne und serviert sie schlussendlich nicht gerade formvollendet ab. Ein Seelentief jagt das nächste, aber darauf können Frau Hauptkommissar und ihr Team keine Rücksicht nehmen, denn der Killer muss in ihrer unmittelbaren Nähe sein, kennt jeden ihrer Schritte und ist ihnen immer um eine Nasenlänge voraus...

Serienkiller im Krimiformat sind meistens eine gute Option für Autoren, denn wenn ihnen nichts mehr einfällt, füllen sie die Seiten mit weiteren Mordtaten. Bei dem von mir sonst sehr geschätzten Andreas Franz muss man nach der Lektüre von "Tödliches Lachen" leider ebenfalls davon ausgehen, dass der neunte Band aus der Julia-Durant-Serie mehr Fließbandproduktion als Krimischöpfung darstellt.

Das Psychogramm vom hochtalentierten Jüngling zum fiesen Mainhatten-Ripper ist noch einigermaßen ordentlich und interessant gelungen, wenn auch nicht immer ganz schlüssig. Bluttat um Bluttat wird vom Autor immer blutrünstiger vor dem Leser ausgebreitet. Und ab der Mitte des 446-Seiten-Taschenbuches aus dem Knaur-Verlag ahnt der gewiefte Krimi-Leser bereits, hinter welcher Maske sich der Täter versteckt.

Die Hauptkommissarin Julia Durant und ihre Mitstreiter, allen voran ihr Freund Hellmer, haben mit den üblichen zwischenmenschlichen Beziehungen zu kämpfen, die man so oder besser alle schon mal in den acht Vorgängerbänden gelesen hat.

Schreiberisch kann man auch in Tödliches Lachen dem Autor die handwerkliche Kompetenz nicht absprechen. Franz versteht es meisterhaft, die Atmosphäre zu verdichten und dem Leser die grausigen Gänsehautsequenzen in flüssigem Schreibstil zu verabreichen. Auch der Spannungsaufbau lässt nicht zu wünschen übrig und trotz des von Anfang an bekannten Killers flacht die Story bis zum Showdown nirgendwo ab.

Dafür erscheint die ganze Geschichte aber zu umständlich konstruiert und ist auch in sich nicht immer logisch, was besonders auf die Auflösung zutrifft, die viel zu überraschend und an den Haaren herbeigezogen zum Ende führt und dabei einige Fragen offen lässt. Dabei fehlt der Einsatz gezielter Polizeiarbeit fast vollständig und der Erfolg resultiert nicht aus Routinearbeit, sondern wird komplett Kommissar Zufall überlassen, was letztendlich auch nicht befriedigen kann.

Wenn Andreas Franz in seinem Schlusssatz meint "der Blick zurück bringt dich nicht weiter, nur wer nach vorne schaut, kann das Ziel erkennen", dann darf man hoffen, dass er dabei auch seinen zehnten Nachfolgekrimi um die sympathische Hauptkommissarin Julia Durant zielsicher und erfolgreich ins Auge gefasst hat, denn die Verlagsbeurteilung Tödliches Lachen als "Der Bestseller" zu präsentieren, kann bestenfalls ein traurigen Lächeln hervorrufen.

Tödliches Lachen

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Letzte Kommentare:
08.08.2015 14:50:00
Manfred Rathunde

ANDREAS FRANZ „Tödliches Lachen“ ,Knaur‘

Herr Franz hat den Bogen raus, seine Leser zu fesseln. Julia Durant, leitende Ermittlerin der Mordkommission Frankfurt am Main, hat seit längerer Zeit vier Mordfälle auf dem Tisch und die Aufklärung steht in den Sternen. Alle Opfer sind Frauen, nur unterschiedlicher könnten sie nicht sein. Das Täterprofiling läuft ins Leere. Und die Ermittler, wen erstaunt es, bei Andreas Franz als Schreiber, treten wieder sinnlos Wasser. Und dann kommt Knall auf Fall ein so bestialischer Mord, dass selbst die hartgesottensten Mitarbeiter von Teamchef Berger sich übergeben müssen und die Pathologen, für ihren verqueren Humor bekannt sind, selbigen verlieren. Nur hat Andreas hier die Zeit nicht gepachtet. Nachdem monatelang nicht wirklich etwas passierte, schlägt der Mörder wieder zu, aber jetzt im Tagestakt. Tage, die, die Welt im Morddezernat Frankfurts, verändern werden, da verblasst selbst die Oktoberrevolution zu einem Kirmesfest. Andreas Franz hat ein Händchen dafür, Seuchenvögel auszugraben, gut dass seine Figuren eher virtueller Natur sind, und nicht nur, wenn es die Opfer betrifft. Frau Durant, als recht dominante Ermittlerin und als berüchtigt und knallhart zu bezeichnen, gerät hier in die Glaubenskrise. Nur dürfen ihre Mitarbeiter mit darunter leiden, weil sie derzeit nicht wirklich teamfähig ist. Die Frau muss an sich arbeiten, nur mit dem Hintergrund kann das schon schwer fallen. Herr Franz ist ein kleines Schlitzohr in dieser Richtung. Seine Figuren sind nicht glatt ausgeschliffen, sondern haben Ecken, Kanten und Fehler, wie Ottonormal. Man kann sich durchaus in seine Gedanken, und damit die seiner Schöpfungen, hineinversetzen, interaktives Lesen ist bei Andreas also angesagt. Hier macht sich jedoch ein „Erbe“ von Jack-the-Ripper breit und versucht der Welt seine Gedankengänge nahe zu bringen, indem er, Frauen, seiner Meinung nach Huren, recht brutal zu Hades schickt und er ist in unmittelbarer Nähe von Julia Durant und ihrem Team platziert. Hat also immer Insiderinforationen, die er genüsslich ausnutzt und sein Spiel, spiralförmig, nach oben treibt. Was Andreas hier schreibt, treibt Blüten. Als Leser wird man hin und her gerissen. Einerseits ist der Täter richtig brutal am Werke, andererseits hat er ein Problem, um das Mann ihn nicht beneidet. Und Frau ihn auslacht. Da hat sich Kaiser Franz mal einen Scherz erlaubt, der im bitteren Ernst endet. (MRD)

ISBN 978-3-426-63350-2 446 Seiten 8,95€ (D) 9,20€(A)

14.11.2011 21:07:53
Literaturgirl

Ich hatte das Buch ebenfalls in 5 Tagen durch und ich fand es auch diesmal wieder sehr spannend. Es fing gut an, ich las jede Tat, die Mike begang, mit höchster Spannung und auch sein Kommunizieren mit Julia Durant war interessant. Dennoch hat man (jedenfalls ich) schnell 2 Verdächtige im Hinterkopf, da nicht viele Verdächtige vorgestellt werden. Das war das negative am Buch. Der Aha-Effekt blieb am Ende auch auf irgendeine Weise aus, denn man wurde auch nicht sehr vertraut gemacht mit den Verdächtigen.. Also, man konnte wirklich sehr, sehr, seeehr schnell schon zwischen 2 Personen pendeln, von denen eine am Ende auch das Geständnis ablieferte... Das Ende ließ zu wünschen übrig...

30.07.2011 23:09:20
LiteraturGirl

Hm, ja, also ich hatte das Buch in 5 Tagen oder so durch. Es war wieder sehr spannend. Nur leider gab es nicht sehr viele Tatverdächtige, es beschränkte sich auf einen sehr kleinen Kreis, aus dem man relativ leicht ausschließen konnte. Ich habe immer zwischen zwei Personen hin und her überlegt.. und zum Schluss wars ja auch einer von denen... wie erwartet..es war kein Überraschungs- kombiniert mit einem Aha-Effekt. Es lag irgendwie von Anfang an auf der Hand, eine Person von beiden. Ich wollte eben nur wissen, wer. Jetzt lese ich das nächste Buch.

01.08.2010 13:36:06
andrefrafan

Es war mein erstes Buch von Andreas Franz. Wie alle Romane von ihm ist auch dieser sehr spannend geschrieben. Auch wenn es bessere Romane von ihm gibt, so ist Tödliches Lachen ebenfalls ein sehr gelungener Roman. Die Geschichte fesselt den Leser, und ich habe mir nach diesem Roman sofort weitere Bücher von Franz zugelegt. Ich kann nur allen Krimilesern die Bücher von Franz wärmstens empfehlen!

11.06.2010 22:19:16
Schnippi

Wer aufmerksam liest, der hat den Mörder schnell gefunden. Obwohl das Thema irgendwie abgedroschen ist...fesselt das Buch auf eigenartige Weise.
Realistisch, aber grausame Beschreibung der Morde...wer viel Phantasie hat, der kann sich schon gruseln.
Es gibt mit Sicherheit bessere Bücher von Andreas Franz. Auch wenn ich "Tödliches Lachen" nicht als "Brüller" empfinde, werde ich mir weitere Bücher des Autoren kaufen (einige liegen bereits auf "Lager" bei mir und warten nur darauf gelesen zu werden).

28.05.2010 19:50:32
weltenttäuscht

Hi,
Also Ich habe eine Frau gestern vergewaltigt!
Ich dachte nicht, dass es so schmerzhaft für sie sein würde, aber es hat mich sehr befriedigt.
Also das Buch hab Ich net gelesen, aber Ich will hier mal die Wahrheit schreiben, Sachen die man mir net ansieht. Ich steh auf Mörder, die wahren MONSTER sind nur die elendreichen POLITIKER, welche die menschen unterdrücken und immer nur noch mehr abkassieren wollen und auch tun!!
Tötet Guido WesterWelle, die Schwuchtel!
Der fickt mit seinem Freund Michael, Wie ekelhaft!
Also Freunde ICH Hasse euch alle und wünsch euch noch ein beschissenes weiteres Leben in Alleinsein und VERWALOSUNG!

03.04.2010 16:45:48
Duken

Mein zweites Buch von AF...Und auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Spannend bis zum Ende. Auch wenn meine Mörder-Vermutung nur ganz knapp daneben lag (wer es gelesen hat, weiss, wen ich verdächtigt haben könnte ;) ). Mit dem 8. und damit letzten Mord hätte ich nicht mehr gerechnet. Überraschende Wendung inclusive...Sehr lesenswert

03.04.2010 16:42:46
Diana

Die Vorgeschichte ist langwierig und nicht wirklich realitätsnah. Die Art, wie er die Morde begeht, hat meiner Meinung nach, keinen großen Sinn und es ist sehr gruselig beschrieben worden. Die Morde an sich sind sehr exakt geplant worden. Der Mörder war nicht schwer herauszufinden. Trotzdem war es ein schönes Buch.

14.03.2010 23:37:17
Kottan

Bis der Mann in die Gänge kommt, wachsen einem die Zehennägel durch die Socken. Eine Schreibe, irgendwo zwischen getragen und fad. Kein Satz, der einem ein "boah" entreißt, kein Witz, kein Tempo. Etwa um Seite 100 abgebrochen und ein anderes Buch begonnen. Den Franz lasse ich bei Gelegenheit auf einer Parkbank liegen.

25.02.2010 13:43:47
Sonja Christensen

Groschenromanviveau! Der "Roman" ist nicht nur schlecht geschrieben, sondern auch noch vollkommen unspannend trotz drastischer Gewalt- und Sexszenen. Aber vermutlich berücksichtigt der Autor mit diesem Buch das geistige Niveau seiner Zielgruppe, die ansonsten nur noch Unterschichtenfernsehen wie RTL II u.ä. konsumiert.

25.09.2009 16:06:23
Roland

So langsam glaube ich, dass in Frankfurt und Umgebeung nur Schönheiten wohnen, furchtbar reich sind und es wird auch nur fremdgegangen. Langweilig, langweilig langweilig.Es werden immer junge Frauen oder Mädchen umgebracht, SEX spielt eine zu große Rolle. Ganz Frankfurt und Umgebeung vögelt nur rum, oder?
Jetzt machen auch die Kommissare mit..aber was ist schon die große Liebe gegen einen billig zu habenden schönen Körper. Ist mir zu weit hergeholt und unecht.

25.09.2009 15:51:31
Gabi

Im großen und ganzen mag ich die Julia Durent Bücher. Aber. Männer werden gar nicht beschrieben und Frauen werden nur auf das Äußere reduziert.
ES GIBT AUCH WUNDERSCHÖNE
FRAUEN, DIE GAR KEINEN REIZ HABEN UND STROHDOOF SIND. Andere dagegen weniger schön, aber mit Charakter und Ausstrahlung. Die Bücher ähneln sich zu sehr in den Geschichten. Gefühlsbeschreibungen sind mir zu kitschig und übertrieben, ähnelt einem Gorschenroman. Ich hoffe, Herr Franz, Sie lesen auch die Kritiken,weniger Übertreibung ist manchmal glaubhafter.

20.08.2009 12:22:24
Bubu

„Tödliches Lachen“ ist nun mein neunter Krimi aus der Durant-Reihe. Wenn einige Schreiben, das es immer das gleiche Schema von Franz ist, so haben sie mit Sicherheit mit dieser Kritik nicht unrecht. Ist aber bei anderen Autoren nicht anders ( Beisp. J.D.Robb Eve Dallas-Reihe um nur eine zu nennen ) Es kommt doch immer auf die Umschreibung an. Mir haben sie jedenfalls bis jetzt immer zugesagt und ich werde auch noch Band 10,11,… lesen. Allerdings halte ich es auch für Spannender wenn der oder die Täter etwas später benannt würden, gerade in „Tödliches Lachen“, allein schon wegen der Tatsache wer sich als Täter herausstellt.

18.08.2009 19:51:35
Fabian

Ich frag mich grad, warum man dann, wenn einem die Büche nicht gefallen so wie es hier von einigen beschrieben wird noch ein zweites oder drittes liest!Für das dass er so schelcht schreibt kennen sich genau diese recht gut über den Inhalt Bücher aus muss ich feststellen:) Lasst es doch, wenn es euch langweilt... naja ich finde sie nicht schlecht.

25.02.2009 08:16:37
Toyota

Ein sagenhaft gut geschriebenes Buch. Ich finde, das ist das bisher beste von Andreas Franz, wobei die anderen auch nicht schlecht geschrieben sind. Dieses Buch ist aber auch das brutalstgeschriebene und man sieht wieder einmal mehr, welche traumatischen Hinterlassenschaften Erlebnisse in der Kindheit bei einer Person auslösen können.
Das neueste Buch von Franz Mörderische Tage liegt bereits zum lesen bereit und ich bin ganz gespannt auf den neuen Fall von Julia Durant!

28.01.2009 08:47:07
crazy_susi

"Tödliches Lachen" von Andreas Franz war mein erstes Buch von diesem Autor. Ich habe es vor langer Zeit gelesen, um den langweiligen Matheunterricht etwas interessanter zu machen. Ich muss sagen, dass es Andreas Franz geglückt ist, ich war sehr schnell mit dem Buch durch. Nachdem ich jedoch auch weitere Andreas Franz Bücher gelesen habe, musste ich feststellen, dass es oft gewisse Parallelen in der Geschichte geben. Die Geschehnisse ähneln sich, sodass oft nichts großartig Neues dabei ist. Dennoch lese ich gerne zwischendurch immer mal ein Andreas Franz Buch.

03.01.2009 19:35:44
Britta

Habe nun 5 Bücher dieser Reihe gelesen, insgesamt gut geschrieben und unterhaltsam, auch wenn es manchmal etwas gar viele Zufälle gibt. Und mal ehrlich: derjenige 'Autodidakt' der ein menschliches Herz einfach so sauber raustrennen kann, den gibts ja wohl kaum. Die Bücher sind tatsächlich zu dick, speziell wenn dann immer wieder derselbe Täter dieselben Taten verübt. Das zieht sich dann manchmal schon mühsam dahin. Aber es geht halt um Serientäter. Dennoch sind die Bücher das Geld wert, man darf nicht vergessen, dass die ja so alle zwei Jahr erscheinen. Wer den Autor erst jetzt entdeckte und gleich mehrere Bücher nacheinander liest, für den ist es manchmal halt schon ein 'déjà-vu", jedenfalls kommt es einem so vor.

03.01.2009 07:04:56
Diego

Habe mir 5 günstige Bücher von der Julia-Durant-Reihe gekauft bei Weltbild. Diese Bücher sind an sich OK, man darf sie aber nicht nacheinander lesen. Es ist einfach zu eindimensional. Immer und immer wieder sind die Opfer junge Blondinen und die Täter kommen aus sehr guten Verhältnissen. Ebenfalls sind die Kommisare ewig diesselben, die sich auch kaum weiter entwickeln. Für 7 Euro kann man nicht jammern, aber die Bücher sind viel zu dick. Lieber spannende 300 Seiten als aufgeblasene 500 wie etwa bei -Jung-Blond-Tot-. Weniger ist manchmal mehr.

30.12.2008 12:26:03
sabrina13582

Ich war bis jetzt immer total begeistert von Andreas Franz und seiner Julia Durant. Aber irgendwie war "Tödliches Lachen" das bis jetzt schlechteste Buch was ich von Andreas Franz gelesen habe. Es gibt immer nur entweder wunderschöne Frauen oder richtig hässliche, aber kein Mittelding. Wer der Mörder war, war ziemlich schnell klar und diesmal war danach die Spannung dahin. Die Idee die hinter der Geschichte steckt, fand ich garnicht mal schlecht, wenn auch evtl in einigen Sachen etwas an den Haaren herbeigezogen, aber man hätte weitaus mehr draus machen können. Alles anderen Julia Durant Krimis waren klasse aber hiervon war ich nicht so begeistert.

09.09.2008 16:50:23
READme

Gerne gebe ich den letzten, voran gegangenen Kritikern recht. Herrn Franz´ Bücher sind wie Unterschichten-TV. Erschreckend, wie man mit soviel negativer Stimmung und so schlechtem, primitivem Schreibstil so viele Leser - auch Wenig-Leser - begeistern kann. Ich möchte gar nicht wissen, wer sich an diesem Geschreibsel so alles aufg...t. Man bekommt direkt Angst, dass sich Nachahmungtäter finden! Dabei bin ich durchaus an schreckliche Szenarien gewöhnt - ich lese viele Krimis, auch einige, in denen die beschriebenen Verbrechen nicht minder blutrünstig sind. Aber z. B. eine Val Mc Dermid vermag das eben doch mit mehr Niveau und Feingefühl darzustellen.Auffallend auch die haarsträubend schrecklichen Lebensgeschichten der Protagonisten! Gibt es nur gescheiterte Beziehungen? Schläger? Säufer? Betrüger? Unglückliche Frauen? Gruselig, diese Oberflächlichkeit! Eigentlich sage ich nach einem schlechten Buch immer: ok, nichts für mich, sollen die anderen ihren Spaß damit haben. Aber in diesem Fall muss ich eine Warnung aussprechen: Bitte nicht lesen, kaufen, verkaufen!Wer kann so etwas mit gutem Gewissen verlegen?

06.08.2008 17:57:11
Inga Belzer

Groschenromanniveau: klischeehafte Figuren, flache Dialoge, vorhersehbare Handlung, von Spannung kein Spur und auch noch unterirdisch schlecht geschrieben ... dieses grottige Geschreibsel dient dem Autor doch nur als Vehikel um seinen perversen Phantasien Raum zu geben.Ich hab's im Urlaub von einem Mit-Touri geschenkt bekommen, gelsen und anschließend in der Tonne versenkt.

04.07.2008 21:13:48
Dani

Das Buch fand ich ganz ok, aber Herr Franz schreibt immer ziemlcih gleich über die Leute. Außerdem bringt er Namen schon viel zu früh ins Spiel. Ich habe jetzt fast alle Julia Durant Bücher gelesen, aber alle waren ziemlci ähnlich, bis auf die Mörde und deren Mörder

20.06.2008 00:11:24
lilalu

Das ist jetzt der dritte Roman dieses Autors - ich kriege seine Bücher immer geschenkt und weiß gar nicht, wie ich zu dieser "Ehre" komme, denn ich finde sie schrecklich! Der Autor hat generell immer so etwas Oberlehrerhaftes im Ton, so etwas Klebrig-Pathetisches, das schwer auszuhalten ist. Alleine schon immer seine "message" im Klappentext - liebe Güte - ist er Pfarrer oder Krimiautor? Und das zieht sich durch all seine Bücher. Zudem schreibt er einfach schlecht und vorhersehbar - er schreibt auch nicht wirklich lebendig, sondern "be"schreibt eher ständig irgendwelche Gegenden, Düfte, Frauen(!), Äußerlichkeiten. Vielleicht stört mich das so an ihm: Er bleibt so "äußerlich" und will doch gerade so sehr verkrampft das Gegenteil, nämlich eine Innerlichkeit beim Leser erzeugen, indem er ihn mit diesen sentimentalen Botschaften vollsülzt. Das ist alles so schrecklich gewollt, so ohne jede Authentizität und Begabung, so frei von jedem schriftstellerischen Talent, dass es für mich immer wieder ein Wunder ist, wie solch ein Autor diesen Erfolg haben kann. Das erinnert mich immer an einen Grobmotoriker, der durch glückliche Umstände Eiskunstlaufweltmeister wird. Aber Herr Franz scheint irgendwie den Nerv eines breiten Publikums zu treffen - das ist sein Glück, denn Talent zum Schreiben hat er wirklich keins!

21.05.2008 21:44:22
Kathrin M

Ich muss Elewolf absolut zustimmen!
Andreas Franz schreibt alle seine Bücher nach dem gleichen Schema.

Das Lästigste sind aber Franz` Frauenbeschreibungen: Immer geht es um irgendwelche High-Society-Ladies, mit einer ach so tollen Ausstrahlung, die atemberaubend schön und hochbegabt sind. In diesem Buch schreibt der Autor beispielsweise über Viola Richter, dass sie keine einzige Falte um Mund, Augen etc. habe. Solche "Superweiber" interessieren mich nicht, ich will etwas über ganz normale Menschen lesen.
In jedem Franz-Krimi, den ich bis jetzt gelesen habe, liest man über so eine "Heilige" (In Jung, blond, tot: Susanne Thomlin, in Das Syndikat der Spinne: Ramona Wiesner und in Tödliches Lachen: Viola Richter).
Es ist kein Wunder, dass es vielen jungen Frauen schwer fällt, Selbsbewusstsein aufzubauen, wenn ihnen durch Bücher, Medien etc. ein solches Frauenbild vermittelt wird.

Überhaupt scheint der Autor nur an der Upperclass interessiert zu sein. Sowohl Opfer als auch Täter stammen zu einem sehr großen Teil bzw. in Tödliches Lachen ausschließlich aus dieser Gesellschaftsschicht.
Ich habe nichts dagegen, wenn es in einem Roman um die Reichen geht, aber nicht in allen. Sind die normalen Menschen wirklich so uninteressant?

23.04.2008 19:13:05
Spubu

Ein wunderschönes Buch...
super zu lesen, fesselnd, spannend, aufregend...
Man hat das gefürhl, sich in jeder einzelnen person wieder zu finden...zu mindest immer einen kleinen teil

25.02.2008 16:20:06
Henriette

Wie immer hat mir dieser 'Andreas-Franz-Krimi' sehr gut gefallen. Es läßt sich wunderbar flüssig lesen. Es ist Spannung pur, allerdings nichts für schwache Nerven, denn es ist schon etwas blutig. Der Mörder nimmt sich als Vorbild Jack the Ripper. Es mag sein, daß hier Kommissar Zufall mitspielt, aber es tut der Story absolut kein Abbruch. Ich freu mich schon auf den nächsten Krimi.

15.02.2008 11:51:12
crazy_susi

Ich habe das Buch auch überall gelesen, angefangen vom Bus, Bett, in der Schule (besonders der Matheunterricht wurde dadurch etwas interessanter).
Ich fand es wirklich gut. Manches war zwar ziemlich... makaber beschrieben, aber das ist gerade das Interessante. Es wird sehr anschaulich gemacht und man sich alles sehr gut vorstellen.

15.02.2008 11:46:53
Kölsche Oberzicke

ICh finde das Buch auch klasse bin es derzeit noch am lesen oder besser gesagt am verschlingen auf der arbeit zu hause immer wenn ich ein paar min zeit habe lese ich in dem Buch!!!Mir fehlen schon einige Stunden schlaf deswegen aber das ist es mit wert!!!

13.02.2008 22:00:58
Elewolf

Ich habe das Gefühl, dass der Autor sich darin weidet, grausame Darstellungen über Verstümmelungen von Opfern zu schildern. Hat er irgendwo ein Problem? Ich weiß nicht, in wie vielen Julia- Durant- Krimis die Frauen von einem Serienkiller verstümmelt werden. Aber mir kommt jeder Band irgendwie bekannt vor. Außerdem interessiert es mich nicht so sehr, ob und wann Frau Durant ein Bad nimmt oder nur zwei Bananen zum Frühstück isst. Bier scheint übrigens ihr Lieblingsgetränk zu sein. Beziehungsprobleme sind ja vielleicht interessant, aber nicht in einem Krimi. Die Polizeiarbeit kommt mir manchmal sehr stümperhaft vor, vor allem wenn Frau Durant irgendwelchen Beteiligten Dinge verrät, die sie aber nicht weitersagen dürfen. Insgesamt sollte sich der Autor mal was Neues einfallen lassen. Ich lese inzwischen nur die Buchrücken und entscheide dann: Kann man sich sparen, weil: schon wieder Serienkiller, der Frauen mordet.

01.02.2008 09:14:33
Hapeer

Gott sei Dank habe ich "Tödliches Lachen" nur in der Stadtbücherei ausgeliehen, statt 8,95 zu investieren.

Ach, wäre der Autor doch besser Schlagzeuger geblieben ...

02.11.2007 10:46:29
Katharina

Das war mein erstes Buch von Andreas Franz.
Ich fand das Buch einfach klasse.
Ich habe anschließend noch 3 weitere Bücher von ihm gelesen.
Obwohl man am Anfang schon erfährt, wer der Täter ist, ist das Buch durchweg spannend.
Von mir gibts 85°!

31.10.2007 14:02:52
Nia

also ich muss einen vortrag über dieses buch machen und ich finde einfach, dass zu viele leute manchmal beim vornamen und manchmal beim nachnamen genannt werden. ausser den haupstpersonen weiss ich keinen namen mehr^^
sonst im allgemeinen finde ich doof, dass nichts von den nutten hinten auf der buchbeschreibung steht. so erfuhr ich das erst nach der buchauswahl. naja. im grossen und ganzen gut geschrieben. bis ins kleinste detail^^
aber trotzdem werd ich mal schauen, dass ich mal ein buch lesen kann, dass jallamann vorgeschlagen hat :)
(2 einträge vor mir)
inhalt find ich total cool, ausser hald eben, dass man schon von anfang an wusste wer der täter ist. ich wusste auch schon viel zu früh, dass er da als polizist arbeitet!!

06.09.2007 20:16:08
gisi

Wieder ein Buch von Andreas Franz was superspannend ist.
Franz schreibt einfach sehr realistisch und Julia Durant ist eine Kommissarin wie aus dem richtigen Leben.
Persönlich gefällen mir die Tatorte besonders gut, da ich selbst aus Frankfurt bin und es nett ist, wenn man die Orte kennt.

18.08.2007 16:58:28
jallaman

entschuldigung, aber das wird ein verriss: dieser so genannte "krimi" ist absolut unterste schublade und taugt noch nicht einmal zur strandunterhaltung im badeurlaub. keinerlei wendungen, keinerlei falsche fährten, keinerlei spannung. der plot ist völlig vorhersehbar und stromlinienförmig - ja langweilig - schön brav durcherzählt. die oberknaller sind die ermittlungstaktischen hinweise der frau durant während der teambesprechung (wenn in allen notizbüchern der opfer ein name auftaucht, wissen wir, daß alle opfer mit dieser person zu tun hatten - super idee, muß man dafür polizist sein?) und - gegen ende - das auftauchen von mike eins und zwei (selten so gelacht - aber es mußte wohl irgendwie noch ein verwirrspiel her). es ist wohl kein wunder, daß man mittlerweile zwei schön auf dick gemachte (großer schriftgrad für viele seiten) franz-krimis im eingeschweißten doppelpack bei bertelsmann hinterhergeschleudert bekommt - es paßt zum inhalt! wer den "kleinen" qualitätsunterschied spüren will, sollte zuerst vielleicht "die fünfte frau" oder "die weiße löwin" von mankell, etwas von john sandford, harlan coben oder frank schätzing lesen und sich danach diese hostie der langweiligkeit antun. wer's durchhält wird seelig.

17.08.2007 19:14:33
Carola

Ich habe mir dieses Buch vor ungefähr einem Monat gekauft, weil micht das Titelbild mit dem Titel angesprochen hat. Normalerweise lese ich meine Bücher in einem verlängerten Zeitraum, da ich die Zeit dazu nicht regelmäßig habe. Doch dieses Buch habe ich wort wörtlich Verschlungen. Es ist total spannend und hält was der Titel "Tötliches Lachen" verspricht. Dieses Buch hat sich zu meinem Lieblingsbuch entwickelt und ich werde mit absoluter Sicherheit auch die weitern Bücher von ANDREAS Franz lesen. Wirklich empfehlenswert.

05.08.2007 19:10:06
Sophie

Das ist der erste Buch der ich von Adreas Franz gelesen habe. Er ist super spannend!
Julia Durant und Mike, sind meine Lieblingsfiguren. Danach kommt Frank Hellmer.
Bis heute, ist "Tötliches Lachen" von Adreas Franz einer meine Lieblings Bücher, wenn nicht DER lieblingsbuch!!
Ich hab ihn gekauft, wegen dem Titel, dem Bild. Aber auf keinen Fall bereu' ich 's!!
Ihr werdet sicher der selber Meinung sein !

05.08.2007 18:47:24
Sophie

Dieses Buch ist sowas von spannend! Die Geschichte ist klasse! Nur das Ende habe ich mir anders vorgestellt. Da Julia kein Glück mit Männer in ihrem Leben hatte, und da die Frauen sich über Mike lustig machen, hätte ich mir vorgestellt, dass die beiden zusammen ausgehen - obwohl Julia Durant eine Kriminalkommissarin ist.
Im Abschnitt, in dem Mike seine letzte Worte an seine Geliebte Julia sagt, wäre ich fast in Tränen gefallen.

31.07.2007 18:10:16
Marius

Das erste Buch von ihm was ich gelesen habe. Ich fand die Story einfach Klasse. Es ist schön einfach geschrieben und gut zu lesen. Bin schon auf das nächste von ihm gespannt ;)

23.07.2007 11:48:18
Patrick

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Obwohl sehr schnell klar wird, wer der Täter ist oder sein könnte, bleibt das Buch spannend. Handwerklich ist das Buch - wie von Andreas Franz nicht anders gewohnt - sehr solide und einfach und gut geschrieben.

Mir persönlich gefallen die Geschichten aus den Leben von Julia Durant und Frank Hellmer ausserordentlich gut. Ich finde es positiv, dass auch familiäre und beziehungstechnische Fragen zur Sprache kommen, welche das Leben ein wenig widerspiegeln. So entfremdet sich der Autor nicht von der Realität, wobei bei Andreas Franz generell festzuhalten ist, dass seine Bücher nicht komplett an den Haaren herbeigezogen sind. Irgendwo steckt immer ein (oftmals grösserer) Funke Wahrheit in seinen Romanen.

Am Ende des Buchs geht es ein wenig schnell, vielleicht zu schnell. Nichtsdestotrotz kann ich den Roman empfehlen und Andreas Franz gehört klar zu den von mir bevorzugten Autoren. Weiter so!

22.06.2007 11:08:48
Tina

Ich bin ein sehr begeisterter Andreas Franz leser.
Jedes buch hat seine durchaus spanenden seiten wobei mir jedoch nichts zu bemängeln auffält :)

ausser das durant ein ziehmlich starkes männerproblem hat :-)

Ich kann dieses Buch nur herzlichst empfehlen

MFG
Tina

22.02.2007 23:13:06
Tanni

Ich fand das Buch mal wieder spannend. Kritiker die sagen, es sei schlecht recherchiert, haben doch keine Ahnung. Es handelt sich hier nicht um einen Tatsachenbericht, sondern um einen Krimi. Und warum sollte es keine Zufälle bei der Polizei geben. Das war nun mein zehntes Buch von Andreas Franz und alle waren super. Immer wenn ich ein neues Buch habe muß ich es in zwei oder drei Tagen durchlesen. Ich kann es nicht mehr weglegen. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Buch. Vielen Dank Herr Franz für diese äußerst gute Unterhaltung!

04.02.2007 21:44:22
Kirstin

Ich bin immer süchtig nach Andras Franz Krimis.Ich lese die so schnell,ein,zwei Tage.Fand auch dieses Buch,wie immer furchtbar spannend.War zwar ziemlich blutig,aber finde die Handlungen der Polizisten sehr real.Z.B.das freundschaftliche Verhältnis zwischen Durant u. Helmers.Bleiben,bitte,bitte Nadine u. Helmers zusammen??Naja,wie schon gesagt,so ist das Leben.

23.01.2007 19:25:46
bibobine

Habe das Buch auch gelesen. Es hat sich gut lesen lassen aber Franz hatte schon bessere Sachen. Was mich manchmal bei ihm nervt, sind die makellosen Superfrauen der Frankfurter Schickimicki-Szene. Ein paar ganz normale Typen würden die Sache realistischer gestalten.

23.01.2007 16:56:59
Posti74

Ich bin erst bei der Hälfte vom Buch, aber ich kann sagen das es einfach super ist. Es liest sich flüssig und gut erklärt. Kann man nur weiter empfehlen. Ich werd sicher noch mehr von ihm lesen.

16.01.2007 17:16:54
Maraike

Ich fande das Buch seeeehr interessant dafür das es mein erstes buch von andreas farnz ist. den schluß habe ich regel recht verschlungen. ;) Ich werde auf jeden fall noch andere bücher von andreas franz lesen ....ich empfehle dieses Buch jedem leser.

02.01.2007 00:48:12
Bea

Was mich immer mehr an a. F. stört, sind die vielen, vielen Zufälle, die am Ende zur Verhaftung des Mörders führen. Als ob Julia Durant das zweite Gesicht hätte, doch richtiger Polzeirecherche hat das alles nicht mehr viel zu tun.....das ist mir langsam zu seicht!

Lieber EIN Andreas Franz im Jahr und der wäre dann ordentlich durchrecherchiert und dann blieben auch nicht so viele Fragen offen!

Schade, ich war anfangs ein totaler Franz-Fan und mag die Bücher immer noch lieber, als die amerikanischen Serienmörderwelle, die immer brutaler und blutiger wird, als würde jeder versuchen den Vorgänger zu toppen.
Aber mittlerweile sind mir die Franz Krimis trotzdem zu langweilig und bieder geworden, noch dazu, wo ich den Mörder meist bereits im ersten Drittel identifizieren kann.

Für mich war der Bruch im Buch *das Verließ*...anschließend kam nichts weltbewegendes mehr, wohingegen die ersten Krimis von ihm so spannend waren, dass ich die Nacht zum Tag machte.

06.12.2006 08:57:36
DrWatson

Da ich bis jetzt alle Durant-Krimis von Andres Franz gelesen habe, muß ich den Eindruck des Rezensenten leider bestätigen: dieses Buch fällt gegenüber den anderen etwas ab, ist im Aufbau nicht so typisch und gerade auf das ende hin nicht so toll gelungen. Auch daß man den Killer ab der Mitte des Romans identifizieren kann, trägt nicht zur Begeisterung bei, weil man dies bei einem Roman des Autors eben nicht erwartet!
Dies alles wird keinen Franz-Fan abhalten, das Buch zu lesen (soll es auch nicht); gemessen an vielem Mist ist das Buch durchaus lesbar und spannend. Aber ich wünsche mir den nächsten Roman in bewährter Qualität und etwas glaubhafter!

31.10.2006 18:30:20
Susanne

Ich habe gerade das Buch ausgelesen und war mal wieder richtig angetan. Ein guter Krimi, klar etwas blutig, dafür gut und flüssig geschrieben. Ich bin schon sehr gespannt auf die nächsten Krimi\'s mit Julia und Frank, dem gesamtn K11 und neuen Schauplätzen in und um Frankfurt.
Ein Muss für jeden "Serienkiller" in Sachen Krimifressen.....

28.10.2006 16:46:11
Laura

Da ich bisher auch einige Romane von "Andreas Franz" gelesen hab, durfte auch "Tödliches Lächeln" nicht fehlen.
Ich fand das Buch von Anfang bis Ende spannend, auch wenn man schon früh wusste wer der Täter ist!
Possitiv fand ich auch, dass der Autor einen Einblick in das private Leben von Frau Durant und Herrn Hellmer gab.
Ich bin jedoch auch der Meinung, dass das Ende viel zu plötzlich eintrat und viele Fragen offen blieben.

22.10.2006 15:29:43
Désirée

Ich fand das Buch sehr gut , auch wenn man schon vor mitte des Buches wusste wer der Mörder ist.Dennoch,es ist eine Kunst -wie ich finde-wenn man es schafft ,das ein Buch obwohl man den Mörder schon kennt , spannend bleibt.Dies ist Herrn Franz bei "Tödliches Lachen " allerdings durchaus gelungen!Das einzige was mir nicht so gefallen hat,war dass man den Eindruck hatte das Herr Franz am Ende keine Lust mehr zu schreiben hatte und möglichst schnell das Buch beenden wollte.Was mich noch interessiert hätte, ist was aus der Ehe von Frank und Nadine Hellmer geworden ist .Aber vll wird meine Frage ja im nächsten Buch beantwortet;-)

27.09.2006 15:33:10
NIna

Sehr gut geschriebenes Buch, was mich von Anfang an fesselte. Die Geschichte war super spannend und gut recherchiert. Ebenfalls sind die privaten Dinge von julia Durant und Frank Hellmer auch interessant.

19.09.2006 20:15:02
ZBAUBF

Bisher habe ich alle Romane von Herrn Franz gelesen. Tödliches Lachen mit Erscheinungsdatum Oktober 2006, habe ich es bereits heute, 19.09.06 zu Ende gelesen.
Der Verlag preist das Buch als Bestseller an. Wer ekelhafte Szenen im Seitentakt mag, gibt ihm, dem Verlag Recht. Wer keinen Wert auf polizeitechnische Ermittlungen legt, ebenso. Auch wenn er, der Leser, keinen Wert auf Spannung legt, damit meine ich die Frage, wer ist der Täter, mag er dieses Buch.
Hat er jedoch die anderen Romane von Franz gelesen, schaudert er und hofft nur auf Besserung.

18.09.2006 18:55:51
tigerlilli

Brilliant geschriebenes Buch das mich von der ersten Seite an fesselte. Dennoch war mir das Ende des Buches ein Dorn im Auge, der Täter war meiner Meinung nach zu schnell zu erraten und ich wurde das Gefühl nicht los, dass Herr Franz unbedingt zum Ende gelangen wollte. Es erschien mir irgendwie nicht ganz ausgereift.