Das Syndikat der Spinne

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • München: Droemer Knaur, 2002, Seiten: 563, Originalsprache
  • München: Knaur, 2004, Seiten: 637, Originalsprache
  • Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2007, Seiten: 12, Übersetzt: Uta Kroemer

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An einem heißen Juniwochenende werden in einer Frankfurter Wohnung die unbekleideten Leichen von Andreas Wiesner und der Edelprostituierten Irina Puschkin gefunden. Offenbar hat Wiesner erst seine Geliebte und dann sich selbst durch Kopfschuß umgebracht. Doch Kommissarin Julia Durant zweifelt an dieser Version des Tathergangs. Sie nimmt die Ermittlungen auf und gerät bald in den Dschungel des organisierten Verbrechens.

Das Syndikat der Spinne

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Letzte Kommentare:
27.12.2014 16:49:46
stol

Mafiöse Strukturen in Politik und Wirtschaft. Machtübernahme durch osteuropäische Banden mit Unterstützung von Politik und Justiz.

Ein Thema, das sehr interessant wäre, könnte der Autor denn schreiben.

Und schreiben konnte Andreas Franz leider nicht.

So kommt ein stümperhaftes Machwerk zustande, das möglicherweise durch massive Kürzung erträglich geworden wäre.

So ist es schade um die Zeit des Lesers bzw. Hörers.

04.08.2013 14:29:21
R. Winkler

Nachtrag: die Trennung "Klies - chees" stammt nicht von mir. Für das überzählige "e" bitte ich um Vergebung.
Das Programm trennt nicht nur komisch, es will auch "mindestens 300 Zeichen haben:

blablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablabla

Hoffe, jetzt geht´s...

04.08.2013 14:24:09
R. Winkler

Moin - ich habe gerade das Hörbuch zu Ende gehört und kann die Kommentare zum schlechten Stil, zu den Klieschees, zu den üblen Werbeeinblendungen für ein bekanntes bedrucktes Klopapier nur unterstreichen. Mein Eindruck war, dass sich hinter dem Namen ein Fliessband-Schreibbüro für Bastei-Lübbe o.ä. verbirgt.

So bin ich auf dieser Seite gelandet (gute Seite übrigens.)

Aber was den Stil angeht: neben den schon erwähnten Griffen ins Stil- oder Inhaltsklo ist mir u.a. übel aufgestossen, dass sich alle Protagonisten immer irgendwohin "begeben", wenn sie einen Ortswechsel vornehmen.

Ich werde mal schauen, ob ich ein Hörbuch von einem hier besser bewerteten Buch finde.

19.09.2012 15:23:22
Claudi

Ich habe innerhalb von 6 Wochen 5 Bücher von Andreas Franz gelesen. Eins spannender wie das andere. Ich konnte die Bücher nicht mehr aus der Hand legen. Das Syndikat der Spinne fand ich etwas langatmig, aber trotzdem von der ersten Seite an, spannend. Werde mir die anderen Bücher auch noch vornehmen, weil mein Bruder sämtliche Bücher von Franz im Regal stehen hat. Den Beitrag von snoozer kann ich leider nicht ganz nachvollziehen, denn in jedem Buch braucht man jemand, der ein Verbrechen aufdeckt und das ist bei Franz eben Julia Durant. Klasse Bücher, auf jeden Fall lesenswert.

15.08.2012 11:22:35
Ralf

Es ist das erste Buch des Autors, das ich (als Hörbuch) in die Finger bekommen habe. Da ich bisher noch nichts von Andreas Franz gelesen hatte, hätte ich dem Schreibstil nach eher eine Autorin vermutet. Die Guten unter den Protagonisten sind überwiegend Frauen (mit Kopfschmerzen) und die Männer bedienen die üblichen Klischees, wie man sie häufig aus Frauenromanen kennt. Das tut dem Roman aber keinen Abbruch.Punktabzug von mir gibt es aber dafür, dass der Autor seine Nikotinprobleme im Roman auslebt. Aneinander gereit füllen alle Zitate wie "sie/er zündet sich eine Zigarette an" sicherlich mehr als ein volles Kapitel, vom Lobgesang auf die ehrenvollen und tüchtigen Reporter der Bild-Zeitung und dem Bierverbrauch der Protagonisten mal ganz abgesehen. Fazit: Der Erzählstil ist recht flüssig und spannend. Insgesamt ist mir der Roman aber deutlich zu lang um wirklich Spaß zu machen, was nicht zuletzt auch am "Zigarettenkonsum" liegt.

11.10.2011 17:18:02
Nukleolus

Also das Syndikat der Spinne war mein erstes Buch von Andreas Franz. Ich lese sehr viele Krimis( mindestens 2 oder 3 pro Woche) und war am ANfang schon etwas geschockt vom Schreibstil des Herrn Franz. Also anders hätte ich glaube ich auch nicht schreiben können, und das als ungelernter Schriftsteller. Ich war wirklich überrascht, wie wenig professionell er schreibt. Und wie kindlich, wie ich finde. Es sind viele unnötige Ausschmückungen darin enthalten, wie zum Beispiel"..zog nach dem Duschen frische Unterwäsche an...". Auch die Sache mit dem Ständigen Dosenbier- Trinken ging mir gewaltig auf die Nerven. Nichtsdesdotrotz hab ich schon schlechtere Krimis gelesen. Es war einigermassen spannend.

18.11.2010 02:42:05
Esther P.

ich habe die Bücher aus der Durant Reihe nicht in chronologischer Reihenfolge gelesen. deswegen las ich dieses Buch als letztes. zugegeben, die Griffe in den Kühlschrank nach dem Bier ließen mich auch zweifeln ob es in FfM nix anderes zu trinken gibt. aber solche Dinge verzeiht man seinem Lieblingsautor sicherlich gerne wenn das restliche Buch stimmt. bevor ich dieses Buch las las ich zuletzt von ihm "Mörderische Tage" , welches von mir volle 100% bekam weil es einfach nur saugut war. in diesem hier allerdings fehlt es ein wenig an "Würze", und die Hauptkomissarin Durant ging mir zum ersten Mal so richtig auf den Zeiger mit ihrer überheblichen Art. es gibt sicherlich schlechtere Bücher als dieses, aber grade von Franz sicherlich auch viele bessere. hab ich ja selber schon gelesen, und ich freue mich auf den näxten Roman in der Erwartung dass er an die mörderischen Tage oder dem Todeskreuz heranreicht.

30.06.2010 15:35:53
Harald Schneider

Ich habe bisher einige Bücher von A. Franz gelesen und mich hinterher oft geärgert. "Das Verlies" war gut, "Der Finger Gottes" langatmig bis zu erbrechen, voller überflüssiger Detailbeschreibungen und Zeilenfüller, ätzend klischeehaft.Das Syndikat der Spinne geht gut los, ist vom Stoff her lesenswert, aber teilweise holprig und irgendwie "unprofessionell" im Stil. Schon die Lobeshymnen auf die "BILD" gehen ja gar nicht, auch dieses bescheuerte, immer wiederkehrende: "..holte sich eine Dose Bier aus dem Kühlschrank und trank sie in einem Zug.." ist peinlich, stümperhaft und mutet wie ein versuch an, der Figur Julia Durant ein paar markige Züge zu verpassen. Herr Franz ! Hören sie auf damit !! Damit werden gute Bücher auf Groschenroman-Niveau degradiert. Fürchterlich.
Ansonsten ist es so lala.. kann man lesen, wenn gerade nichts Besseres da ist.

14.05.2010 08:35:29
Schnippi

Das Thema Mafia ist eigentlich nicht so mein Ding, weil oft undurchsichtig und langatmig. Herr Franz hat es aber verstanden (durch seinen flüssigen Schreibstil) die Charaktere nachvollziehbar zu beschreiben und eine gewisse Spannung zu erhalten. Ich habe gerne weiter gelesen...und freue mich bereits auf weiteren Lesestoff von Andreas Franz

03.04.2010 17:16:57
Diana

Ich habe das Buch nach dem Spiel der Teufel gelesen und hatte schon einen kleinen Einblick in das Geschehen gehabt. Das Buch ist sehr spannend und lohnenswert zu lesen. Die Auslieferung aus den verschiedenen Ländern wurden sehr gut beschrieben und waren deshalb sehr grausam zu lesen.Das Ende ist sehr aufschlussreich, aber wer in der Sache drinsteckt ist sehr zu glauben. Ausgerechnet von oberer Stelle einen Schlag abzukriegen...

31.03.2010 20:43:16
lieschen1

Gerade ausgelesen !!!

Ich fand das Buch sehr spannend, bereits einige Bücher von ihm gelesen.
Auch das Thema war sehr interessant.
Habe bereits die nächsten Bücher von ihm bei mir.
Flüssiger Schreibstil, das ganze Buch war spannend !! Sehr toll recherchiert.
Nur zu empfehlen.
Von mir gibt es 95 °

25.01.2010 20:28:10
snoozer

Das war mein erstes A.Franz-Buch. Möglich, dass es eins der schlechten aus der Reihe ist, ich habe dafür oft ein Händchen ^^ aber es war einfach wirklich alles andere als gut.

Am schlimmsten ist Super-Julia. Super-Julia erkennt nicht nur alles auf den ersten Blick, hat jede Situation sofort im Griff und bekommt von allen Seiten ständig Komplimete, wie super sie doch ist. Nein, nebenbei erledigt sie auch noch die Arbeit ihrer Kollegen, die der Spurensicherung und die der Pathologie.
Die Figur ist dermassen überzogen, dass sie die reinste Witzfigur ist.
Apropos Witz. Lachen musste ich bei dem Buch oft über den Schreibstil und die Handlung. So schreibt man vielleicht in der 4.Klasse über "Mein schönstes Ferienerlebnis", aber doch keinen Krimi. Beim Showdown bin ich aus dem Lachen gar nicht mehr rausgekommen, so klischeehaft und groschenheftmässig war das.

Noch schlimmer ist, dass jegliche Spannung schon dadurch gekillt wird, dass Super-Julia mit ihrem Röntgenblick jede Person sofort durchschaut. Alle, die sie auf Anhieb sympathisch findet, gehören zu den Guten, alle Unsympathischen sind die Bösen. Ohne Ausnahme.

Ich hätte das Buch doch gleich in die Ecke werfen sollen, als ziemlich am Anfang die BILD-Zeitung für ihre Machenschaften gelobt wurde. DAS geht überhaupt nicht!!

Reine Zeitverschwendung dieses Buch.

23.09.2009 21:43:52
Gertrud Röll

Also, ich habe schon einige bücher von Andreas Franz gelesen, das Syndikat der Spinne da bin ich gerade dabei.
Wer A.F. kennt, nimmt das mit dem Dosenbier und den Kettenrauchern nicht mehr so genau.
Für mich ist A.F. eine der besten Krimmiautoren.
Das erste Buch das ich von ihm las, war Jung, Blond, Tod...
Da fragte ich mich, wie krank muss ein Mensch sein , der so was schreiben kann...
Inzwischen ist A.F mein Lieblingskrimiautor.

23.07.2009 19:44:44
katmarie

Das war mein 5. Buch von Andreas Franz und ich muss leider sagen, mir hat es überhaupt nicht gefallen. Ich war mir von Anfang an nicht sicher, ob mich das organisierte Vebrechen, Mafia etc. fesseln könnte und leider habe ich mich immer wieder zwingen müssen, weiterzulesen. Allerdings nicht um zu erfahren, wer denn der Täter ist, dass weiß man eigentlich schon ziemlich schnell, sondern ich wollte eigentlich nur noch wissen, wie`s mit Julia Durant weitergeht. Ist schade, aber ich werde trotzdem wieterhin Bücher von Andreas Franz lesen, denn die anderen fand ich bis jetzt ziemlich gut. Ich schätze diese Buch ist nicht jedermanns Geschmack.

02.07.2009 10:05:02
ode

Der schlechteste Krimi, den ich je gelesen habe.

Wenn Herr Franz darstellen wollte, wie auch manchmal die Polizei die Grenzen überschreitet, und damit zum Nachdenken anregen will, dann darf er das nicht mit so viel Sympathie für diese Bande von selbstgerechten, faschistoiden und ständig saufenden Polizisten machen. Gibt es auf dem Planeten eine schönere Frau als Julia Durant? Und eine, die mehr schleimerische Komplimente von allen Menschen bekommt, die ihr begegnen? Gibt es irgendwas, das Julia Durant nicht kann? Wieso glaubt der Autor, dass ich wissen will, dass Julia nach dem Duschen frische Unterwäsche anzieht?

Ich kann mir nicht helfen. Warum sollte jemand dieses Buch gut finden? Es gibt so viele gute Krimiautoren! Es ist das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt wurde.

25.11.2008 12:06:25
sabrina13582

Der für mich (bis jetzt) spannungsgeladenste Andreas Franz Krimi, den ich gelesen habe. Auch wenn man schon zeitig weiß wer der Mörder ist, bleibt die Spannung dadurch erhalten, dass man unbedingt mehr über die Hintergründe wissen will. Julia Durant und ihre Kollegen stehen vor mehreren Rätseln, die sie nach und nach knacken müssen. Ein abolut gelungenes Buch, was richtig Spaß macht zu lesen

30.08.2008 13:28:44
Florian

Habe das Buch gelesen. Wie immer hervorragend geschrieben. Spannend bis zur letzten Seite und A.F. hat gar nicht übertrieben. Die O.K. ist in Wirklichkeit noch viel schlimmer und hat ihre Krakenarme überall drinnen. Er hat auch super recherchiert und detailliert über die Verbrechen der Mafia berichtet.

05.08.2008 15:25:03
trudi

das war das erste und letzte Buch von diesem Autor das ich gelesen habe. Viel Werbung, rauchen, Dosenbier trinken (etwas ökologischer ginge es sicher), "mitten aus dem Leben" gegriffene Handlungen animieren wirklich nicht ein weiteres Buch dieses Autors zu lesen. Die Zeit würde ich wirklich aufwenden, etwas spannenderes und besser geschriebenes zu lesen. Mein gelesenes Exemplar werde ich nichtmal weiterschenken.

20.07.2008 09:08:57
Toyota

Dieses Buch war fesselnd vom Anfang bis zum Ende. Spannung pur und ich bewundere Franz für seine super Recherche von solch brisanten Themen, die er ja in jedem seiner Bücher als Vorlage nimmt (Korruption, Menschenhandel usw. usw.) Ich zitiere etwas aus dem Epilog, was eigentlich das ausdrückt, wie ich dieses Buch beurteile: Es ist nichts wie es scheint und der Weg zur Wahrheit führt durch ein dichtes und immer dichter werdendes Gestrüpp von Lügen.

Dies ist das fasettenreichste Buch, das ich von Franz gelesen habe und mich hat die detaillierte Darstellung fasziniert, die er beschreibt, wenn man hinter die Kulissen des Themas blickt. Es ist erschreckend zu lesen, wo die sogenannte Mafia überall ihre Fäden zieht und welch hohe Tiere immer wieder mit von der Partie sind und das man eigentlich niemandem Vertrauen kann! Aber das macht die Mafia wohl aus.

Es ist auch hier wieder erschreckend zu sehen, dass fast jeder in unserer Gesellschaft in die Machenschaften verstrickt ist, denn sonst könnte die Spinne ihr Netz nicht immer größer werden lassen und weiterspinnen.

16.07.2008 17:55:06
Fiona

Ich habe das Buch bis jetzt noch nciht ganz durch, musste aber auch schon nach den ersten Seiten schmunzeln und habe mir schon gedacht, dass hiernach die Nichtraucher auf die Barrikaden gehen werden, denn es gehen ja einige Schachteln an diesem Fall drauf! Traurig, dass es für einige der Hauptkretikpunkt zu sein scheuint, alles in allem finde ich, dass man das Buch schön flüssig in einem durch lesen kann. Es ist spannend geschrieben nun die Handlung sit nciht immer so Reibungslos, viel Intuition, dennoch denke ich, dass die irrungen und Wirrungen in der Politik und unter uns allgemein gut getroffen ist! Ich finde es erschreckend, wie nah die ganze Mafia-Geschichte uns gekommen zu sein scheint, auch wenn man schon sicher sein kann, dass hier viel Fiktion einspielt, darf man den enormen Einfluss der Reichen und Mächtigen auf unser System sicher nicht unterschätzen!

07.07.2008 18:59:06
Franz Schmitz

Das Syndikat der Spinne ist im Grunde genommen ein gutes Buch. Es ist spannend beschrieben, nicht auf höchstem, dennoch auf gutem Sprachniveau und stellt einen guten Krimi dar, der allerdings nicht zum Nachdenken gedacht ist, da vieles nicht ganz realistisch ist. Personen sind zwar oft ähnlich strukturiert und Werbung ist auch ordentlich dabei, doch dies fällt nicht störend auf und lässt die Story nicht leiden. Insgesamt emphelenswert für diejenigen, die sich für das Thema interessieren.

02.07.2008 14:35:22
Tizian Schmidt

Dies ist nun neben "Jung, Blond, Tot" das zweite Buch von Andreas Franz, das ich lese...bis jetzt bin ich um Seite 250 rum und muss sagen, dass mir das Buch wirklich sehr gut gefällt...
Ich kann manche Kritikpunkte die hier genannt werden wirklich nicht nachvollziehen. Dass z.B. ab und zu beschrieben wird, wie die Kommissarin eine Zigarette raucht, macht das Buch doch eigentlich noch "authentischer" oder? Auf jeden Fall ist es nichts, woran ich mich groß störe.

Die Story ist Klasse, sehr spannend aber auch erschreckend und man möchte nur zu gerne hoffen dass es in Wirklichkeit nicht ganz so schlimm aussieht. (Mafia usw.)

Ich kann das Buch also bis jetzt nur empfehlen...

27.06.2008 14:54:43
Markus Müller

Interessante Geschichte, enttäuschend umgesetzt. Der Schreibstil ist auf Groschenheft-Niveau und es strotzt nur so vor Klischees und Handlungslöchern. Julia Durant ist mit einem Gutmenschen von der Bild-Zeitung zusammen (wie realistisch), hört von einem angeblichen Selbstmord, bekommt allein vom Hörensagen ein komisches Gefühl und deckt eine große Verschwörung auf. Klar, so läuft das. Sie verhört die Frau des Getöteten und diese läßt natürlich im richtigen Moment einen entscheidenden Hinweis fallen, ganz zufällig und ohne dramaturgischen Zusammenhang. Und so geht es immer weiter. Alle Personen sind völlig unglaubwürdig und klischeehaft., die Handlungsstränge hanebüchen und konstruiert. Alles in allem kann ich nur sagen: das war das erste und letzte Buch von Andreas Franz, was ich je gelesen habe.

22.06.2008 01:04:39
Geli

Ein spannendes Buch!
Und erschreckend - weil es wahr sein könnte. Menschenhandel - mitten in Deutschland... ich möchte gern die Augen zu machen und mir sagen, dass das alles weit weg ist. Aber egal, wo es passiert - die Hölle, die in dem Buch nur angedeutet ist, ist wohl mit Worten gar nicht zu beschreiben.
Dass Polizisten unter einem enormen Druck stehen kann man sich mit diesem Buch lebhaft vorstellen. Nicht zu wissen, wem in der näheren Umgebung man trauen kann ist vermutlich ein ziemlicher Stressfaktor.

Ob die Story nun realistisch oder überzogen ist finde ich gar nicht so wichtig. Sie konfrontiert mich mit einer Welt und einer Denkweise, die ich am liebsten ignorieren möchte.

Insgesamt fand ich das Buch etwas langatmig und stellenweise habe ich mich gefragt, ob es von BMW, Moet und Gauloise gesponsert wurde. Auf die Qualmerei zu verzichten hätte das Buch nicht schlechter gemacht.

12.06.2008 18:19:56
Teeshan

Endlich durchgehabt!

Wie ich es schon sage, die Bücher von Andreas Fran hatte mich nicht enttäuscht.

Bis auf: "Die Bankerin", "jung, blond, tot" und "Schrei der Nachtigall". Die haben mich enttäuscht.

Seit im Vergangenheit habe ich die drei Bücher geliehen, jedoch nicht durchgehabt. Aber die haben mch enttäuscht.

Das Syndikat der Spinne hat mir gut gefallen.

31.05.2008 21:18:40
Teeshan

Ich weiß nicht, was alle gegen Andres Fanz haben, mir haben alle Krimis von ihm gefallen.
Ich habe zwar Das Syndikat der Spinne nicht durchgehabt, aber dafür lesenswert.

28.04.2008 17:17:05
artep

Das Syndikat der Spinne war mein erstes Buch dieses Autors und ich war restlos begeistert. Es ist so realistisch geschrieben, daß man schon Angst bekommen kann. Habe es auch gleich an meinen Vater weitergegeben, der es auch nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Ich finde, Andreas Franz ist ein super Autor, der sich wohltuend aus der sonst eher faden und depressiven, mit erhobenem Zeigefinger verfassten sonstigen deutschen Lektüre.
Werde mir alle weiteren Boücher ebenfalls besorgen, zumindest die mit Julia Durant.

30.03.2008 14:05:57
Dani

Wow, das Buch war wirklich mal sehr, sehr interessant. Hab jetzt das 3. Buch von AF gelesen und ich muss sagen ich tu es immer sehr gerne. Nur manche Sachen kommen im Buch vor wie: Alkohol und Rauchen was einfach zuviel ist. Naja ich warte ab was aus Julia Durant noch alles wird usw.?

21.03.2008 17:58:34
nici

Also ich lesen ja gerne die krimis von andreas franz und bin immer begeister über seine romane..immer spannend und bis zum ende kribbelnt...weiter so..denke ich

12.01.2008 20:50:30
jani

WOW, ein wirklich tolles Buch! Es ist hervorragend geschrieben und behandelt ein interessantes, wenn auch erschreckendes Thema! Es sollte verfilmt werden, denn es bietet einerseits eine perfekte Vorlage um ein Drehbuch daraus zu basteln, andererseits denke ich dass es wichtig ist ein möglichst breites Publikum an die Thematik herran zuführen!
Dieses war mein erstes Buch von AF, welches ich direkt an meine Bekannten weitergegeben habe. Ich persönlich freue mich schon riesig darauf ein weiteres von ihm zu lesen.

31.12.2007 14:52:22
Claudia

Ich lese Julia Durant Krimis immer wieder gerne.
Das Syndikat der Spinne ist meiner Meinung schon realistisch, ich kann mir solche Machenschaften als wahr vorstellen,auch denke ich, dass wir hier in Deutschland mit Verbrechern viel zu harmlos umgehen. Wenn jemand Krimis Gewalt verherrlicht findet sollte lieber Familienromane lesen. Vielleicht verschließen wir auch oft die die Augen vor der Wirklichkeit, weil wir sie nicht wahr haben wollen.
Trotz Allem sollte man aber in einen Krimi keinen Tatsachenbericht erwarten, sondern spannende Unterhaltung.

18.11.2007 20:48:10
Kathrin

1) Durant ist mir nicht wirklich sympathisch. Ich finde sie sehr arrogant und wichtigtuerisch.2) Die Sprache der Polizisten ist absolut primitiv. Man kann irgendwann die ganzen "Scheiße" und "Ich finde das zum Kotzen" nicht mehr zählen. Außerdem finde ich es schlimm, dass Hellmer und Kullmer so viel Spaß dabei haben, als sie G. fast zu Tode prügeln. Diese Szene ist in meinen Augen gewaltverherrlichend.3) Bei "das Syndikat der Spinne" ist die Handlung langweilig. Man ahnt von Anfang an wer hinter dem Ganzen stecken könnte. Außerdem ist die Handlung unrealistisch.

21.10.2007 12:07:41
bunbury

Ich habe nun schon einige Bücher von AF gelesen und frag mich immer wieder, warum ich auch das nächste noch lese....
Diese Geschichte ist hanebüchen. Frau Durant gegen die Weltverschwörung.....
Wohl eine Nummer zu groß denke ich.
Und wenn die Kommissarin dann schon hardcore raucht und Bier schluckt, sollte man ihr nicht ein derart romantisches Verhältnis mit einem Journalisten andichten, der auch noch von der BILD-Zeitung ist. Der Typ ist so beschrieben, das er wohl eher für ein Kirchenblatt arbeiten sollte.
Den Stil von AF möchte ich mal als "Simmel für Arme" bezeichnen. Die ständigen Wiederholungen sind ärgerlich.
Das erinnert mich dann an Herrn Konsalik, der oft komplette Szenen aus der Textkonverseve genommen und diese dann regelmäßig in seine Bücher eingebaut hat.
Nichtsdestotrotz ist das Buch - wie alle vorherigen, die ich gelesen habe - recht spannend geschrieben. Urlaubslektüre für den Strand und dann ab in die Tonne!

11.10.2007 21:48:54
Ulphina

Dieser ist der von mir aktuell gelesene Franz. Aus reiner Neugierde, und vorm Einschlafen im Bett, um zu schauen, was es neues gibt bei Frau Durant und obwohl ich mir eigentlich vorgenommen hatte, keine weiteren von Franz zu lesen. Den Plot finde ich in allen tendenziell eher platt (platter Plot ;), sprachlich eher flach und immer wieder nervig die Beschreibung, welche Speisen von den Protagonisten eingenommen werden - völlig nebensächlich und die Handlung nicht weiter bringend. Wenn ich das so schreibe, frage ich mich, warum ich's tatsächlich noch weiterlese.

04.09.2007 11:49:51
Hans-Jürgen

Es ist ein sehr realisticher und Spannender Roman der sehr aktuel auf ein Thema eingeht vor dem noch viele die Augen verschliesen. Die Organisirte Kriminalität ist all gegenwärtig bis in die Höchsten reihen unserer Herrn Politiker.Die nichts zu sagen haben auch wen Sie oft so tuhen. So wie Andreas Franz es in seinem Buch beschreibt, so ist es Wirklich. Ich habe bis jetzt 12 seiner Bücher Gelesen und bin jedesmal wieder neu gefesselt wo er all diese Thematiknur her holt.Ich habe manschmal den Eindruck das können keine erfundenen Geschichten sen.

30.08.2007 22:58:49
Elve

Trotz aller - zum Teil berechtigten Kritik - ein extrem fesselnder Krimi, bei dem man wunderbar abschalten kann.

Ich freue mich auf weitere spannende Bücher von Andreas Franz!

08.08.2007 14:21:35
katharina

Ich habe vorher noch nie ein Buch von Andreas Franz gelesen. Manche Sequenzen und Gespräche haben sich leider etliche Male wiederholt. Seinen Sprachstil finde ich in Ordnung. Leicht geschrieben. Es sind wirklich spannende Passagen dabei!!!
Das Thema selbst ist sehr interessantes. Es hat mir trotz allem Denkanstöße gegeben.

13.07.2007 12:54:11
Udo B.

Der schlechteste Krimi, den ich in den letzten Jahren gelesen habe. Der Schreibstil von Franz erinnert an Groschenhefte, die Geschichte ist an den
Haaren herbeigezogen.
Dieses Buch gehört auf keine Bestseller-
Liste, sondern in die Papiermüll.

12.04.2007 02:10:10
timothyK

Ich kann nicht bestreiten, daß die Geschichte mich gefesselt hat. Ich habe das Buch fast in einem durchgelesen. Sprachlich und stilistisch wimmelt es allerdings nur so von Stereotypen und Klischees der grausameren Art. Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft etwa die Protagonistin "gegen Windmühlen kämpft" und wie oft an irgendeinem Schauplatz eine Talkshow von RTL läuft.

Was ich persönlich schlimmer finde, sind die plump ausformulierten Weltverschwörungstheorien, mit denen der Autor nervt, zumal da auch eindeutig antisemitische Untertöne zu erkennen sind. Zwar ist der Autor bemüht, diese gleich wieder zu relativieren (der jüdische Oberstaatsanwalt ist am Ende doch nicht der Bösewicht), aber dennoch habe ich am Ende ein sehr zwiespältiges Gefühl.

Eigentlich schade, denn als Lektüre zum Abschalten für zwischendurch hätte ich es ohne die merkwürdigen politischen Botschaften ganz okay gefunden.

02.04.2007 08:06:57
Daniela L.

Das Buch ist entsetzlich schlecht geschrieben (wie eigentlich alle von Franz), und inhaltlich echt langweilig. Die Figuren haben gar kein Leben. Ich verstehe nicht, was alle an dem finden. Die Geschichte soll sich wohl auf den Friedmann-Skandal beziehen, aber mal ehrlich, das lockt doch auch keinen mehr hinterm Ofen vor.

31.01.2006 08:53:33
Eckhard Weber

Wie von 11 anderen Büchern des, Autors, war ich auch von diesem begeistert. Die Sprache ist zwar einfach, aber zum Abschalten sehr gut geeignet. Zumal meiner Meinung Andreas Franz zu den Besten Krimi- Autoren gehört. Ich warte mit Spannung auf weitere Bücher von ihm.

29.12.2005 23:54:15
slayer

Es gibt zwar eindeutig schlechtere Krimis, jedoch lässt sich dieser nicht in der oberen Sparte einordnen. Das Thema mag ja interessant und streckenweise auch fesselnd sein, aber die furchtbare Sprache und das irgendwie abgegriffene Klischee der gutherzigen, Polizistin mit fast schon fanatischem Gerechtigkeitssinn nerven doch mehr. Faszit: Ein Roman eher geeignet für den Teil der Bevölkerung der beim Lesen möglichst das Gehirn abschaltet oder einfach nichts erwartet.

16.10.2005 22:10:32
blutiger Mord

Irgendwie wird der Stil um diese Kommisarin langweilig. Rauchen Rauchen Bier und was die sonst noch ißt. In einer Pizzaria etc. egal, immer die Bestellung und die Getränke In jedem Buch immer und immer wieder. Natürlich noch andere Sachen. So kommt man auch auf seine Seiten. Gute Geschichten werden dadurch auch langweilig in die länge gezogen. Dabei fand ich die Bücher mal gut. Nur man sollte auch mal was ändern.

30.09.2005 22:26:29
Leseratte

Also ich habe das Buch gerade angefangen zu lesen und bin begeistert und ich denke die Bücher von ihm liegen nicht jedem, daher ich lese die Bücher von ihm gern. Die wo ihn nicht möchten sollen es lassen.

11.10.2004 21:21:55
Antek

Andreas Franz kann fesseln, ich freue mich auf weitere Durant-Krimis.

Sehr spannend und ich befürchte es ist auch noch realistisch. Deutsche Krimiautoren habe ich schon lange nicht mehr gelesen, zuletzt war es Edwin Klein.

19.08.2004 18:47:37
Matta

Das Buch ist spannend bis zum Ende. Der Inhalt ist stellenweise erschreckend. Es gelingt auch nicht jedem Schriftsteller einen guten Schluß zu schreiben. Franz kann´s! Leider ist sein Schreibstil manchmal etwas "schwülstig". Aber darüber kann man hinweglesen.

04.07.2004 22:17:01
Holtkamp Monika

spannend und irgendwie doch sehr beängstigend, denn man kann sich diese "Mafia" sehr lebhaft vorstellen. Ich werde bestimmt weiterhin ein grosser Fan von Andreas Franz bleiben

10.06.2004 22:39:44
F.-J. Klaßen

Zwar einigermaßen spannend, aber sprachlich eine Katastrophe, unterirdisch schlecht, mein erster und mein letzter Franz.

22.05.2004 09:43:21
Monika Glaser

Einer der besten Krimis mit erschreckenden
Hintergrundinformationen, die dem Buch, wie allen Büchern dieses Autors, eine besondere Brisanz verleihen, dabei spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

20.04.2004 10:36:09
alexander

vielleicht das beste buch von franz, denn er beschreibt hier wie das organisierte verbrechen wirklich funktioniert und dass selbst die große politik da kräftig mitmischt. aber das ist ja wohl nichts neues aber trotzdem wichtig, wenn jemand mal den finger in die wunde legt. megaspannend!

14.04.2004 09:03:32
Kerstin

von der ersten bis zur letzten Seite wirklich spannend und immer wieder überraschend und mit der Kommissarin kann man sich gut identifizieren

29.02.2004 22:51:33
Chrissi

Fesselnd ;) kann nicht viel dazu schreiben weil ich noch mittendrin stecke ... muss gleich weiter lesen

08.02.2004 17:21:01
Ilona Oenning

Das Buch ist spitze - man muß es
sofort zu Ende lesen - es macht süchtig und man läßt jeden guten TV-Film dafür sausen.

21.01.2004 14:33:06
thomas Grimm

Super genialer Thriller, was das Organisierte Verbrechen angeht. Andreas Franz kratzt hier nur an der Oberfläche aber, das regt schon zum Nachdenken an. Das Buch gehört zu meine Lieblingsbüchern von A. Franz.