Jung, blond, tot

Erschienen: Januar 1996

Bibliographische Angaben

  • München: Knaur, 1996, Seiten: 511, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 2007, Seiten: 511, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 1998, Seiten: 511, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 2000, Seiten: 511, Originalsprache
  • Augsburg: Weltbild, 2001, Seiten: 463, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 2003, Seiten: 511, Originalsprache
  • Augsburg: Weltbild, 2008, Seiten: 509, Originalsprache

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Eine Serie mysteriöser Mädchenmorde beunruhigt die Bevölkerung von Frankfurt/Main. Alle Ermordeten sind blond. Der Mörder vergewaltigt seine Opfer, tötet sie und vollzieht sodann ein Ritual, bei dem er die Haare der Mädchen zu zwei Zöpfen mit roten Schleifchen bindet. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Fast hilflos jagen Kommissarin Durant und ihre Kollegen scheinbar hinter einem Phantom her - bis ein nahezu unglaublicher Zufall den Täter enttarnt.

Der Roman beruht auf einer wahren Begebenheit: 1969, im Alter von 15 Jahren, lernte Andreas Franz in Frankfurt-Höchst den US-Soldaten Mark Alan Smith kennen und schätzen. Sie verbrachten viel Zeit zusammen, spielten gemeinsam Billiard, gingen ins Kino. Smith leitete einen Chor, spielte in einem Seniorenheim Gitarre. Nach knapp einem Jahr kehrte Smith in die Staaten zurück. Weitere sechs Monate später kam die Kripo auf Franz zu: Mark Alan Smith hatte in seiner Frankfurter zeit mindestens vier Frauen ermordet hat, vermutet wurden sogar acht. Zurück in den USA hatte Smith eine weitere Blutspur hinter sich hergezogen und wurde nur dank eines unglaublichen Zufalls geschnappt.

"´Jung, blond, tot´ gehört zu den besten deutschen Psychopathenkrimis des Jahres 1996." (Lexikon der Kriminalliteratur)

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Letzte Kommentare:
14.02.2019 11:51:54
plusundminus

Ein Krimi, der gemischte Gefühle hinterläßt. Einerseits ein spannender Plot, farbig gemalte Charaktere, ein Schauplatz den man sogar besuchen und sich anschauen kann. Andererseits sachliche Fehler in der Polizeiarbeit und unnötige Brutalität. Es ist halt ein Debutroman, mal sehen, wie die folgenden sind.

09.02.2019 16:31:13
Mabel

Wem der erste Teil der Julia Durant-Reihe gefallen hat, der wird auch weiterhin seinen Spaß haben. Wer ihn, wie ich, etwas dünn fand, dem sei gesagt die Nachfolger werden nicht besser, nicht spannender, nicht abwechslungsreicher. Wir bleiben in der holzschnittartig gezeichneten High Society von Frankfurt, bei einer unsympatischen Protagonistin und einer Ermittlung die dadurch gekennzeichnet ist, immer wieder die gleichen Orte aufzusuchen und dank dieser Fleißarbeit irgendwann an das Ergebniss zu kommen: 70°

08.08.2015 14:21:10
Manfred Rathunde

ANDREAS FRANZ „Jung, blond, tot“ ,Knaur‘

In seinem Debutroman zeigt Andreas Franz schon, dass er ein außergewöhnlicher Schriftsteller ist und zu einem der erfolgreichsten werden wird. Eine Mordserie erschüttert Frankfurt/Main wie ein Erdbeben. Kommissarin Julia Durant, kürzlich von der „Sitte“ zur Mordkommission gewechselt, darf in ihrem ersten Fall gleich richtig in den Abfallhaufen (un)menschlicher Aktivitäten greifen. Ein Mörder hat es auf junge, blonde Mädchen abgesehen, die er bestialisch massakriert. Der Typ ist völlig mutiert. Seine „Handschrift“ ist von äußerster Brutalität und Menschenverachtung geprägt. Und unter jung, sollte man dann sehr jung verstehen. Eigentlich will Franz hier sagen, guckt Euch doch genauer um. Nicht immer ist der Schein auch Sein. Auch in einem gesunden Körper kann ein kranker Geist wohnen oder umgekehrt. So dürfen seine Ermittler sich erstmal im Kreise drehen und jedes Mal, wenn sie sich sagen, jetzt aber… da hat der Bösewicht schon wieder zugeschlagen. Den Polizisten wachsen graue Haare oder sie raufen sie sich aus, kommen sie dem Mörder doch keinen Schritt näher, obwohl er quasi vor ihren Nasen und unter ihren Augen sein grausiges Werk vollbringt. Zumindest verdienen die Zigaretten- und Spirituosenhersteller hier, wenn auch nur virtuell, etwas Geld. Allerdings hat sich Andreas durchaus dabei etwas gedacht, eine Schlüsselszene an den Anfang zu stellen. Als Leser weiß man zwar auch nicht, wer als Täter infrage kommt, aber zumindest kann man sich ja schon mal Gedanken machen, was für ein verwirrtes, gestörtes Individuum auf einen zukommen wird. Nebenbei deckt Herr Franz noch so einige andere Dinge auf, wie Pädophilie in, so was von, blütenreinweißen Westen tragenden Kreisen, dass sein Ermittlerteam vom Glauben abfällt, da man diesem menschenverachtenden Lobbyisten, Macht- und Geldmenschen nicht wirklich das Handwerk legen kann. Fazit ist dabei, das wir eine Generation von gebrochenen Kindern heranziehen werden, weil die Gesellschaft und unsere, so hoch gelobte, Demokratie und Freiheit hier versagen werden, da für sie nur die Rechte der oberen Zehntausend relevant sind. Wer zahlt, der malt und wenn sein Werk beschissen aussieht, kümmert das keinen Menschen. Diejenigen, die das interessieren müsste, bleiben außen vor oder spielen mit, weil sie „keine andere Wahl“ haben oder/und zu sehr eingeschüchtert wurden um diesem Pack die Stirn zu bieten. Von der „Demokratie“ eindeutig im Stich gelassen wurden. Währenddessen der gestörte Möchtegern-Charles-Manson der deutschen Neuzeit weiter sein Unwesen treibt und mittlerweile bekannt wird, das auf der anderen Seite des Atlantik er schon Spuren hinterlassen hat. Mit diesem Roman hat Andreas seine Feuertaufe bestanden und dem Verlag „Knaur“ Recht gegeben, dass seine Mitarbeiter ein gutes Händchen für außergewöhnliche Schreiberlinge haben. (MRD)

ISBN 978-3-426-63788-5 511 Seiten 8,95€ (D) 9,20€(A)

04.11.2014 19:02:41
flitzie

als grosser franz-fan habe ich jung, blond,tot
jetzt zum 2.mal gelesen - früher habe ich die
krimis "durcheinander" gekauft - es ist toll
die bücher in reihenfolge zu lesen - da ich
eine viel-leserin bin, habe ich doch das aller -
meiste vom inhalt vergessen - natürlich gibt
es noch andere, mehr oder weniger bekannte
krimi-autoren, die spannend schreiben - aber der franz hat so den gewissen biss, den ich
manmal bei anderen vermisse - ich verschlinge seine bücher regelrecht - ich bin echt
traurig, dass dieser mensch nichts mehr
schreiben kann

15.04.2014 12:52:26
fluffi

Ich habe dieses Buch vor einigen Jahren gelesen, ich war damals schnell ein Franz-Fan. Die "Gossensprache" stört mich nicht sosehr wie Andere hier, ich kann gut damit umgehen. Ungereimtheiten finde ich in fast jedem Krimi, selbst bei den besten Autoren aber ich suche nicht danach und finde das menschlich, mich interessiert eher ob mich der Autor unterhalten kann und ob es ihm gelingt, mich für ein paar Stunden aus dem Alttag heraus zu katapultieren. Das schafft Franz durchaus, Jung.blond.tot ist flüssig geschrieben und unterhaltsam. Heute mag ich andere Autoren wesentlich lieber als Franz, aber trotz Allem mag ich seine Art zu schreiben bis zu einem gewissen Punkt und von mir bekommt das Buch 70 Grad.

12.09.2013 14:59:07
Andrea

Ich habe schon 2-3 andere Franz-Krimis gelesen, welche ich alle mittelmässig fand. Aber ok für zwischendurch. Doch dieser ist ganz schrecklich. Völlig durchschaubar, ich wusste die ganze Zeit, wer der Mörder war. Ausserdem wimmelt es von sachlichen Fehlern und unlogischen Stellen: Aids ist zwar eine gefährliche Krankheit, aber die Ansteckungsgefahr ist dann doch nicht so hoch wie beschrieben. Es gibt belegte Brote, doch trotzdem musste Durants Vater ein Brot mit Butter bestreichen (bei belegten Broten kann man ja direkt reinbeissen). Durant macht sich Tomatensuppe warm, kann dann aber noch 30min baden. Meine Suppe wäre längstens angehockt oder übergelaufen. Um nur ein paar Sachen zu nennen. Das Schlimmste am Buch war die Sprache. Alle Frauen laufen herum wie Prostituierte: Niemand trägt ein BH, die erigierten Brustwarzen zeichnen sich ständig ab, man empfängt eine Polizistin nackt nur mit einem Bademantel bekleidet (natürlich mit gespreizten Beinen, so dass man die Schamhaare sehen kann). Das ganze Buch liest sich wie ein Porno! Ist das notwendig? Ich rate von diesem Buch dringend ab!

30.06.2013 21:18:10
Daniela

Ich bin von diesem Teil etwas enttäuscht. Die Geschichte an sich ist interessant, die Personen kann man sich gut vorstellen.
Jedoch wurde erst auf (ca) Seite 400 der erste Mord genauer beschrieben.
Seine anderen Bücher sind wirklich super - aber hier leider keine Spannung und der Täter wurde schon relativ schnell preisgegeben.

23.02.2013 16:35:11
Babs

Tolles Buch!! Hab alle Julia Durant Krimis gelesen (manche auch ein paar Jahre später nochmal) Langweilig - wie einige schreiben war es sicher nicht (und auch nicht vorhersehbar) Schade, dass es kein Weiteres Buch mehr geben wird!!! Werd aber die auch noch die anderen Bücher (Peter Brandt Usw) Lesen - hoffe die sind auch so spannend und gut erzählt wie die Durant-Krimis

17.09.2012 18:39:12
Chrisu

Dieses Buch ist der Auftakt zur Julia Durant Reihe von Andreas Franz und es gelingt ihm sehr gut, die Opfer und die Hinterbliebenen, die Verdächtigen und den Mörder darzustellen.
Die Protagonisten werden hervorragend beschrieben, man kann sie sich bestens vorstellen, welchen Charakter sie haben und auch den Einfluß und Stellenwert in der Gesellschaft.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig, nur die Wortwahl läßt manchmal zu wünschen übrig.
Trotz allem ein gelungener Einstieg in diese Serie.

17.07.2012 09:30:57
Wolfgang Rahn

Ich habe mich zuerst gar nicht getraut, hier meine Meinung über meinen ersten Andreas-Franz-Krimi zu äußern, denn meine Verwandten waren von seinen Büchern ganz begeistert. Aber nun habe ich gelesen, dass ich wohl mit meinem Urteil nicht ganz so schief liege. Von Spannung keine Spur. Die Sprache würde nicht einmal in einem Heftroman durchgehen. Den Täter kannte ich schon nach den ersten Seiten seines Auftretens. Die Charaktere einfach lächerlich. Die Darstellung der Polizeiarbeit ein einziger Witz. Sachliche Fehler. Fast wortgetreue Wiederholungen auf einer Seite. Wenn eine Platte mit belegten Broten hereingebracht wird und sich die Leute dann Butter aufs Brot streichen, frage ich mich, ob der Autor beim Schreiben wohl genauso dem Martini zugesprochen hat wie seine Helden. Auch wenn die Handlung wohl auf einer wahren Geschichte beruht, ist deren Umsetzung völlig absurd und unglaubwürdig. Ich vermute, dass dies Franz' Erstlingswerk war und die späteren Bücher hoffentlich lesenswert sind. Ich versuche es jedenfalls.

29.06.2012 13:52:28
susch

Die Story find ich gar nicht soo schlecht (wie auch in den beiden anderen Julia-Durant-Krimis, die ich mir angetan habe). Leider hapert es gewaltig an der Umsetzung. Gossensprache und Protagonisten, die einem Porno entsprungen sein könnten - und sich dann teilweise sogar noch so benehmen -, sind einfach unter dem Niveau, das mir Spaß macht. Hätte die Absicht vielleicht sein sollen, einen weiblichen, kettenrauchenden, bierschlürfenden "Schimanski" zu erfinden? Na ja, ging auch daneben!Streiche ich völlig sinnfreie, sich wiederholende Schilderungen weg (die Tomatensuppen-Zubereitungs-Geschichte z. B.) bleibt bestenfalls ein dreiteiliger Fortsetzungsroman für die Bildzeitung übrig.

27.04.2012 18:39:30
Klobelesen

War mein zweiter Roman von Andreas Franz. Teufelsleib und Jung, blond, tot sind ähnlich schlecht. Herr Franz ist einfach talentlos. Ich erspare es mir die Ermittlercharaktere in ihrer Entwicklung auf`s Auge oder Ohr zu tun, dazu müsste ich die restlichen Romane lesen/hören. Wer diese Kost gut findet sollte mal die John-Cardinal-Reihe von Giles Blunt lesen und dann noch mal einen Vergleich mit Andreas Franz anstellen. Selbst die ermittlungstechnischen Abläufe hat ein Hauptschüler besser drauf, nach zwei TV-Tatorten, als ein Andreas Franz.

05.01.2012 10:37:53
Cornelia Eberst

Das erste Buch in meinem Leben, das ich nach der letzten Seite ohne Zögern in den Müll geworfen habe! Allein die Schilderung der Morde: aus einem nicht ganz gesunden Menschen müssen solche Ideen stammen und sie werden einfallslos hintereinander gereiht,, die Geschichte hat keine Entwicklung, sie könnte ebenso halb- wie doppelt so lang sein. Psychologie gibt es allenfalls auf den allerletzten Seiten: das ist zu wenig! Nie wieder ein Buch von diesem Autor!

15.09.2011 13:06:15
Thomas Völker

Ich habe nur ein- oder zweimal einen schlechteren Krimi gelesen. Wenn der Autor mich ohne Pause mit Sätzen vom Kaliber "in ihren augen war alle Traurigkeit der Welt" bombardiert und das offensichlich auch noch für literarisch wertvoll hält, dann ist dem nicht zu helfen. Die Sozialkritik ist aufgetragen wie zu dicke Schminke, die bei der kleinsten Bewegung bröckelt. Und der angeblich nicht vorhandene Zeigefinger lauert hinter jeder zweiten Sentenz.

Der Mann muss einen schmerzfreien Lektor und wirklich verkaufsstarken Verlag haben.

ABSCHRECKEND.

05.08.2011 12:20:59
Antonella

Das war mein erster Franz Roman. Als gebürtige Frankfurterin war es spannend sich die Schauplätze genau vorzustellen...
Auch ich fand es anfangs nervig, das Julia Durant täglich das gleiche isst und eine Kettenraucherin ist und Männer in einer Bar aufreißt... aber wer die weiteren Romane in chronologischer Reihenfolge liest, lernt den Charakter und die Entwicklung der Protagonisten besser kennen und mögen.
ein Tip für alle Leser: es lohnt sich auf www.andreas-franz.org mal die persönlichen Bemerkungen des Autors zu den jeweiligen Romanen zu lesen... Wer seine Bücher kennt, weiss, das er oft die High Society/Reichen/Politiker etc. in die Mangel nimmt... und die eigentliche Message des Ganzen ist, das nichts ist wie es scheint.
Ich bekenne mich als absoluten Franz Fan und habe mit großem Bedauern von seinem frühzeitigen Tode Kenntnis genommen.

30.07.2011 23:25:51
LiteraturGirl

Gute Bücher hat er geschrieben, ohne Frage. Für mich jedenfalls. Aber diese Kraftausdrücke... So sollen selbst alle Kommessare reden ? Fi*, Schw***, Fot**, Schla***, Scheiße... so krass sprechen die nun auch wieder nicht, das ist übertrieben... Und alle, wirklich alle Frauen sind bildhübsch, haben Geld, eine tolle Wohnung, sind studiert (entweder medizin, jura oder psychologie, so war es bei den anderen Büchern jedenfalls immer) UND rauchen immer. Alle rauchen. Furchtbar. Und immer tut Julia Durant dasselbe. Die Gewohnheiten meine ich. Keine Abwechslung. Aber Hauptsache, der Plot stimmt, und das tut er allemal.

09.05.2011 00:54:02
Esther P.

bis auf winzige Kleinigkeiten ein guter Roman.

eine spannende Geschichte die gut und spannend erzählt wird und auch nicht an den Haaren herbeigezogen wirkt. die Schauplätze wirken glaubhaft, und bis auf die Hauptkomissarin wirken auch alle Mitwirkenden sehr echt.

die Hauptkomissarin allerdings hat fast was von Super-Woman an sich. kann alles, macht alles, und das in ihrem ersten Fall bei der Mordkomission. und nebenbei denkt und arbeitet sie noch für Gerichtsmedizin und SpuSi mit. dieses zieht sich durch alle Romane aus der Durant-Reihe durch, und von Buch zu Buch wirkt Durant unsympathischer.

was mich auch immer wieder verwundert ist die Tatsache dass es in der Welt von Franz offenbar nur Männer gibt die ausschließlich auf dunkelhaarige Frauen stehen die eine große Oberweite haben. so einseitig ist die Welt der Männer nun wirklich nicht. und was die Lebensgewohnheiten von Komissarin Durant angeht, wirklich jeden Abend Tomatensuppe, Bier und Käsebrot ? spätestens am zweiten Abend hätte jeder normale Mensch die Schnute voll und würd ein anderes Gericht wählen.

bis auf die genannten Kleinigkeiten eine spannende, echt wirkende Geschichte die sich größenteils gut und fließend lesen lässt.

durch den frühen Tod des Autors wird es leider keine weiteren Romane von Franz geben, schade.

27.12.2010 21:12:39
Conny

Die Story war okay, doch die Sprache... Hat mal jemand gezählt, wie oft die Worte Vögeln, Ficken, Bumsen und Schwanz vorkommen? Und alle handelnden Personen benutzen die gleiche Pornosprache. Manchmal hatte ich das Gefühl, Franz schreibt sich richtig warm. Mehrmals hatte ich den Eindruck, der Autor hat auf seiner Tastatur Punkt und Komma verwechselt, denn Wortgruppen passten oft nicht zu den gefühlten 100 Aufzählungen davor. Etwas nervig fand ich auch, dass alle handelnden Personen ein unerfülltes, trauriges Leben führen und die Defizite grundsätzlich mit Zigaretten, Alkohol und Sex kompensieren.

01.09.2010 15:59:48
Dorothee

Habe "Jung, blond, tot" als Hörbuch konsumiert und fand es einfach schrecklich.
Am schlimmsten fand ich den Schreibstil, das hatte mit gesprochener Sprache nichts zu tun. Wer sagt heute noch "sie schalt sich eine Närrin"?
Und ich glaube, in dem ganzen Buch gab es nicht eine Person, die nicht geraucht oder getrunken hat. Das ging mir nur noch auf die Nerven.
Mein Fazit: schlechter Schreibstil, fehlende Spannung. Solche Krimis: nein danke!

23.05.2010 17:42:53
Nadl

Habe das Buch bereits vor Jahren gelesen. Ich kann es nur empfehlen, wenn man gerne Bücher über deutsche Schauplätze liest. Ich finde, das Andreas Franz sehr flüssig und spannend schreibt, die Bücher lassen, sich im allgemein gut weglesen. Auch die Handlungen sind gut durchdacht. Man sollte allerdings die Reihe nacheinander lesen, da sich die Geschichte der Protagonisten immer weiterfortgesetzt wird.

14.05.2010 08:25:04
Schnippi

Mein erstes ... aber bestimmt nicht das letzte Buch von Andreas Franz, das den Weg in mein Bücherregal findet.
Seine klare und einfache Schreibweise (ohne Schnörkel und Fremdworte) ermöglichen ein flüssiges und verständliches lesen... man ist versucht, das Buch in einem Zug zu lesen.
Erschreckend finde ich, dass das Buch auf einer wahren Begebenheit beruhen soll.
Das Buch hat mich gefesselt... ich freue mich jetzt schon auf ein weiteres von diesem Autor.

03.04.2010 17:35:49
Freak

Also ich muss schon sagen ich habe an diesem Buch wirklich gefallen gefunden !

Dieser Roman hat mich ziemlich mitgenommen und es ist schon sagen wir mal \'Crass\' Das dies eine wahre Begebenheit ist. Sehr dramatisch . Das Buch mach einem schon ein wenig Angst.

Auf den Täter wäre ich irgendwie nie gekommen ! Tolles Buch , Kompliment !
Ich kann es nur weiter empfehlen.

03.04.2010 16:32:57
Diana

Die Morde waren sehr detailliert beschrieben und die Spannung war hochgehalten. Mir war der Täter lange Zeit unbekannt, lediglich eine Vermutung hatte ich. Ich würde es AF-Neulingen empfehlen zu lesen. Es ist ein echt gutes Buch.Es gab keine Stelle, wo ich das Buch am liebsten weggepackt hätte. Es zog mich einfach in seinen Bann...

03.04.2010 16:29:49
Diana

JBT war mein drittes buch von AF. Der Anfang war nicht berauschend´, aber zum Ende hin war es gut. Ich hätte mit diesem Buch vielleicht anfangen sollen?! Auf den Täter kommt man, meiner Meinung nach, relativ zügig. Damit war leider die Spannung ein wenig verschwunden. Den Mörder hätte er mehr "verschlüsseln" sollen. Vielleicht war es aber auch nur so, weil ich vorher ein auf JBT aufbauendes Buch gelesen habe und ich einen Zusammenhang fand.
Die Geschichte selbst war gut durchdacht.

20.01.2010 22:32:22
Dani P.

Das Buch fand ich sehr spannend obwohl ich dem Täter etwas schneller auf die Schliche kam wie die Polizei. aber das ist egal es war ein sehr guter Thriller. Absolut empfehlenswert!
Was mich aber sehr erschreckt, dass dieses Buch auf einer wahren Begebenheit basiert. Ist schon gruselig!
von mir 90Grad

08.12.2009 11:01:45
..Schnegge..

Ich fand dieses Buch einfach klasse.
Selbst die Tatsache, dass auf Grund der Verstümmelungen nur ein Täter mit chirurgischen Kenntnissen in Frage kam, hab ich mich doch auf eine völlig falsche Fährte locken lassen.

Es war zwar nicht mein erstes Buch von Andreas Franz, aber ich werde mir auf alle Fälle noch weitere zulegen :-)

08.12.2009 11:01:15
..Schnegge..

Ich fand dieses Buch einfach klasse.
Selbst die Tatsache, dass auf Grund der Verstümmelungen nur ein Täter mit chirurgischen Kenntnissen in Frage kam, hab ich mich doch auf eine völlig falsche Fährte locken lassen.

Es war zwar nicht mein erstes Buch von Andreas Franz, aber ich werde mir auf alle Fälle noch weitere zulegen :-)

18.08.2009 19:35:54
Anna nina

Es ist eines der Besten Bücher von Andreas Franz. Ich habe schon viel gelesen an Krimis und Psychothrillern aber er gehört zur oberen Liga der deutschen Autoren. Viele kritisieren die vielen Sex Szenen aber in dieser höheren Gesellschaft ist leider Macht und Sex sowie das Geld immer eng miteinander verbunden. Ich kann es nur jede empfehlen.

Was mich etwas erstaunt sind die Beiträge von 14 jährigen Mädchen. Ich finde klasse das ihr gefallen am lesen habt aber ich würde euch Bücher für euer Alter empfehlen!!! es gibt auch Krimis für Jugendliche

Zu A.F. nochmal zurück einfach spitze

28.06.2009 11:58:31
Tugce

Einfach nur unglaublich dieses Buch. Hochspannung von der ersten bis zur letzen Seite!
Kategorie: Unbedingt empfehlenswert!
Meiner meinung nach ein absoloutes Meisterwerk da kein autor krimis so real und flüssig und so spannungsgeladen schreiben kann wie er. Diese drei Kombinationen finde ich sehr schwierig den manche krimis wirken i.wie billig was bei herrn franz auf keinen fall der fall ist.
Es gibt ein paar wenige bücher von ihm die man nicht als erstklasse beschreiben kann aber die meisten schon

23.06.2009 18:12:42
coco

ich weißt nicht, warum es immer wieder diese phänomene gibt, dass sich menschen so an dingen, hier z. b. einem buch, hochziehen müssen. litertur ist doch absolute geschmackssache. ich bin schockiert über die einstellung und ausdrucksweise einiger leute hier im gästebuch. es ist doch völlig freiwillig die bücher von andreas franz zu lesen. es ist dabei erstaunenswert, dass diese leute, die diese bücher nicht mögen, sich absolut über den inhalt auskennen. warum lesen die seine bücher überhaupt? um sich danach mich einem stock zu bestrafen, weil sie "gesündigt" haben *lach* herr franz, mach weiter so!!!

27.05.2009 17:28:35
123jenny

Mein erster Andreas Franz Krimi und ich werde sicher bald den zweiten lesen. Mir gefiel wie Franz die einzelnen Personen beschrieben hat und es ist eine unglaublich tolle spannung aufgebaut worden. Und ich schließe mich den anderen an wenn ich sage das mit dem alkohol und rauch konsum war echt übertrieben. ansonsten ist der echt top und empfehlenswert. aus diesem grund habe ich mich entschieden meine GFS (muss man in der schule haltn, ist ähnlich wie ein referat) über 'jung, blond, tot' halten.

ein dickes lob an Andreas Franz!!!

09.05.2009 14:51:48
SGC

Insgesamt nicht schlecht, aber bei sorgfältiger Polizeirecherche fällt schnell auf, dass die chirurgisch exakte Vorgehensweise auf einen Täter aus dem medizinischen Fachgebiet stammen müsste.oder ein Metzger ist. Hier recherchiert die Polizei diesen Aspekt nicht. Damit unterscheidet sich der Krimi sehr von der kriminalistischen Praxis einerMordkommission, der so ein augenfälliges Merkmal nicht entgeht.

05.02.2009 10:48:21
Gaspar

Dieser Roman ist mir nur negativ aufgefallen. Viel seichter geht eigentlich gar nicht. Normalerweise errate ich die Täter nicht so schnell, aber hier genügte schon das erstmailge Auftauchen der entsprechenden Person, zu der es nur noch eine Alternative gibt. Eine Knochenmarktransplantation ist keine Operation, sondern bedarf nur einer Injektion beim Empfänger und einer Punktion beim Spender. Also nicht nur seicht, sondern auch schlecht recherchiert.

27.01.2009 15:49:03
Ph. Wolf

Wie fast alle Franz Bücher der Durant Reihe, ist auch dieses mit reichlich Sex gewürzt. Es wird ein Spannungsbogen aufgebaut, der den Leser erst auf den letzten Seiten den Täter erkennen lässt. Auch als Nichtkriminalist, kann man alle Schritte des Team nachvollziehen. Man kann sich gut in die Emotionen des Team reindencken und wird selbst zum Ermittler. Einmal angefangen, ist es schwer das Buch aus der Hand zu legen. Für mich absolut empfehlenswert.

07.01.2009 18:52:28
Anna

Es war auch mein erster Andreas Franz, den ich schon vor einem halben Jahr geschenkt bekommen habe, da ich selbst "jung, blond" bin.^^
Im Urlaub vergangene Woche habe ich endlich die Zeit gefunden, ihn anzufangen - und dann direkt in 5 Tagen zu verschlingen.
Mir ist es sehr schwer gefallen, das Buch überhaupt aus der Hand zu legen. Ich habe die ganze Zeit mitgerätselt und gefiebert, den wahren Täter aber erst sehr spät erkannt.
Habe mich richtig gefreut, als ich las, dass es noch mehrer Bücher mit Kommissarin Durant gibt.
Allerdings fand ich es auch störend, dass Alkohol und Zigaretten so oft hervorgehoben werden. Natürlich trinken manche Menschen ab und zu Alkohol und rauchen. Natürlich gibt es genauso Süchtige, die von beidem viel zu viel konsumieren. Aber muss man, nur weil man bei der Polizei ist, zur "besseren" Gesellschaft gehört oder gerade auch zur "schlechtesten" ständig rauchen oder Alkohol trinken??? Meiner Meinung nach hat Franz da übertrieben und stellt gewisse Personenkreise in zu schlechtem Licht da.
Alles in allem aber ein Spitzen-Buch!

16.12.2008 04:12:31
TimSp

Definitiv ein harter Toback ist dieses Buch, welches ich fast gar nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Selten hat mich ein Buch so gefesselt. Ich kann jedem der Andreas Franz noch nicht kennt dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Aufbau, Spannung und Story haben mich das ganze Buch über gezwungen "die eine Seite noch" eben doch noch zu lesen.

Ganz großes Lob an Andreas Franz

10.12.2008 16:13:49
Lucas

Dieses Buch ist nicht einfach nur schlecht, es ist widerwärtig. Dabei liegt es nicht an irgendwelchen schockierenden Elementen das das Lesen so abstößt, es ist die Unzulänglichkeit des Autors, der sich allein in überzogener Fäkalsprache begeht und dessen weibliche "Charaktere" entweder unscheinbar und hässlich oder aber nuttig sind und/oder vergewaltigt werden. "American Psycho" schockiert. Bei Franz hat es den Eindruck, als ergötze er sich geradezu an der Vorstellung von auf High-Society Partys brutal vergewaltigten 13jährigen (sinngemäßes Zitat: "Sie (Kommissarin Durant) mochte sich nicht vorstellen welche Schäden ein geiler Schwanz in diesem kleinen Körper angerichtet hatte.").
Die Polizisten sind dabei an Debilität und Unfähigkeit kaum zu überbieten, das krude Ermittlungsverhalten ergibt nicht den geringsten Sinn.
Dieses Buch ist insgesamt ein wahrhaft scheußliches Machwerk, von dem zu lesen nur eindringlichst abgeraten werden kann. Es ist mir persönlich schleierhaft, wie es dieses Ding überhaupt jemals zur Veröffentlichung bringen konnte.

30.11.2008 13:31:36
andrea

ich muss sagen, das ich sehr ergriffen war von dem buch. es war meine erster andreas franz und ich bin begeistert. ich fand das buch so spannend, mitreißend und detaliertgeschrieben das ich es eine zeit lang aus der hand legen musste.
ich fand das buch sehr gut und kann es nur weiter empfehlen.
jetz, wo ich meinen autor gefunden habe werde ich anfanen all seine büchr zu lesen.
kompliment an andreas franz

04.11.2008 21:39:44
sabrina13582

Das ist mein zweiter Andreas Franz Krimi und ich fand ihn echt gut... Spannend geschrieben und wer der Mörder ist, war bis fast zum Schluss für mich unklar... Das einzige was mich mal wieder etwas nervte waren der zu ausführlich beschriebene und übertriebene Zigaretten- und Alkoholkonsum der verschiedenen Charaktere!!! Aber ansonsten echt klasse!!! Werd mich jetzt direkt in den nächsten Andreas Franz einlesen!

01.11.2008 21:02:44
gertrud zimmermann

halloo kathrin du solltest es mit den krimis lesen mal einfach lassen lese doch besser qgerg oder heimatromane. ich habe selten bessere bücher als die von andreas franz gelesen habe alle ausgeliehen von meinem schwager horst der ein absoluter fan von andreas franz ist. ich natürlich inzwischen auch. zum beispiel die bankerin habe ich in zwei tagen gelesen. sitze übrigens nicht zu hause rum sondern habe eine 40std. woche zu arbeiten. ich habe das gefühl durchzudrehen wenn ich ein buch von andreas franz lese. diese raucherei und trinkerei was so einige beanstanden gehöhrt doch zu einem buch dazu. einfach das piv. der kommisarin und so weiter machen das buch doch erst vollkommen. ich würde alles (fast) drum geben andreas franz pers. kennen zu lernen. ich lese sehr viel andreas franz hat mich fasziniert.

01.11.2008 20:12:31
gertrud zimmermann

die figur julia fand ich toll das buch an sich der absolute wahnsinn. eigendlich müsste der schriftsteller selbst ein phsycho sein um so was zu schreiben. nur zu empfehlen für leute mit starken nerven. wenn ein mann fünf kinder hat und so einen roman schreiben kann muss er eine sehr makabre phantasie haben. ich habe schon viele thriller gelesen aber dieses buch hat mich umgehauen. ich fand die genaue beschreibung wie die opfer zu tode kamen so fürchterlich. im nachhinein erfuhr ich erst dass dieses buch eine wahre begebenheit ist. noch schlimmer

29.09.2008 13:22:27
meliherby

ich habe das buch mit großer spannung gelesen und bin total begeistert.
mit gefällt die figur der julia durant.
habe schon mehrere bücher mit der coolen kommisarin gelesen und wenns nach mir ginge könnten weitere bücher mit ihr herausgebracht werden.
muss nur noch sechs bücher lesen, dann hoffe ich das schon wieder neue romane drausen sind.

13.09.2008 11:26:55
Tribun

Also wirlich störend sind die rauchenden Alkoholgelage der Protagonisten! Kein Bad in der Wanne ohne eine oder mehr Dosen Bier, Cognac am laufenden Band, Zigaretten und Pfeifen werden in jedem Absatz geraucht! Das ist negativ auffallend!!! 25 % davon hätten gereicht, man bekommt von den Ermittlern wirklich einen seltsamen Eindruck!

02.09.2008 08:24:32
crazy_susi

Ich finde das Buch sehr interessant, die Vorgehensweise des Mörders ist zwar schon sehr brutal, wenn man genauer darüber nachdenkt und es sich gedanklich vorstellt, aber dennoch gibt es Schlimmeres. Ich lese gerne solche Bücher. Spannend geschrieben und keine allzu langwierigen Passagen, die sich ewig hinziehen, was ich ganz positiv finde, da ich solche Passagen nur ungern lese. Nur die Kommentare von den Psychologen sind sehr lang...
Ansonsten kann ich es nur empfehlen.

25.08.2008 12:16:56
FLeben

Ich fand dieses Buch einfach nur gut, sowohl gut geschrieben als auch die Handlung.

Leider ist es immer öfter so das Menschen Morden weil Sie unterdrückt werden oder eine schlechte Kindheit hatten.

Deshalb ist dieses Buch nicht zu verurteilen. Ich liebe Andreas Franz und lese Ihn immer wieder gerne und freue mich erneut über mehrere Fälle.

19.08.2008 22:33:55
Khany

Kennt jemand die Mystery Thriller Groschen-Romane, die man am Bahnhofskiosk kaufen kann?!
Als 14 Jährige habe ich die mal gelesen.
Und hätte ich es jetzt nicht besser gewusst, hätte ich glatt gedacht dieses Buch gehört auch zu dieser Serie.
Ich habe selten etwas derartig schlechtes gelesen!
Die Story ist gut. Daran lässt sich nicht zweifeln. Aber dieser Schreibstil ist ---*ohne Worte*---
Ich habe noch nie in einem Buch erlebt, daß alle Reaktionen (entsetzt, böse, verwirrt etc) der Protagonisten mit der selben Metapher (mit zu schlitzen verengten Augen) beschrieben werden.
Genau so die permernente raucherei (sie steckte sich eine Gauloises an, inhalierte und blies den Rauch aus) und Sauferei auf fast jeder Seite
Weiter unten wurde mal nach einem Lektor gefragt. Ich bin auch der Meinung, daß jener hier nicht Korrektur gelesen hat.
Oder vielleicht hat auch dieser die meiste Zeit nur "rauchend mit zu schlitzen verengten Augen vor dem Computer gesessen, neben sich eine offene Dose Bier".
Denn sonst wäre vielleicht eine Korrektur passiert...

02.08.2008 14:48:11
Julia Durant =)

Also ich finde dieses BUch einfach so toll ... habe es erst vor kurzem gelesen und werde nun bald weitere Bücher von Andreas Franz lesen. Ich hatte schon ziemlich am Anfang den Verdacht, das Dr. Tomlin der Mörder ist. Dieser Verdacht wurde von Seite zu Seite auch immer wieder bestätigt. Die Vorgehensweise von Tomlin war sehr grausam, aber doch sehr intelligent. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass man so gut wie keine Spuren hinterlassen kann. Aber ich finde nicht nur die Person Tomlin intelligent, nein auch Julia Durant ist eine sehr tolle Kommissarin. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass dies erst ihr erster Fall bei der mordkommision war. Sie war einfach so gut.
Naja ... insgesamt finde ich das Buch einfach nur Klasse und das es auf einer waren Geschicht beruht ist unglaublich.

15.07.2008 19:25:23
sharky

Mein Vater war damals einer der Ermittler bei der Kripo Frankfurt. Er weilte auch länger in den Staaten Zwecks Ermittlung.
Ich bin jetzt durch Zufall auf dieses Buch gestoßen und werde es einmal lesen.
Ich lese hier heraus das die Kripobeamten
wohl den Echten nicht sehr nahe kommen.
Ich werde versuchen mich mit Andreas Franz
in Verbindung zu setzen um zu Erfahren was er recherschiert hat.
Mein Vater ist leider schon verstorben und mich interesiert alles über diesen Fall.

30.06.2008 10:19:52
jacy

Ich habe schon viele Bücher über Andreas Franz gelesen und bin sehr überzeugt von ihm. Ich wurde aufmerksam durch meine Schwester da sie das Buch hatte und es mir weiter empfiehl. Ich habe es dann gelesen und er schreibt wirklich gut. Spannend und auch zugleich über die Beziehungen zwischen den Kollegen. Ich kann es nur weiterempfehlen. Der beste Autor den ich je gelesen habe!!!

01.06.2008 22:46:34
koepper

Nein, er kann es nicht. Nachdem ich schon einen schlechten Krimi von Andreas Franz gelesen habe; dieser war der letzte. Die Geschichte ist durchsichtig, mir war schon relativ schnell klar, wer der Mörder ist. Dadurch ist die Geschichte nicht wirklich spannend. Was aber total nervt, ist die Sprache der Ermittler. Da ist ständig von der "Dreksau" u.ä. die Rede - völlig unrealistisch. Ärgerlich auch, dass ständig Reklame für eine bestimmte Zigarettenmarke gemacht wird. Alle Protagonisten saufen ständig, fast alle haben schon schwere Schiksalsschläge erlebt. Nein so ist das Leben nicht. EIn schlechter Krimi.

15.05.2008 15:00:25
Daniel_Mark_Tomlin

Nun ja um mal ein wenig das auf zu klären weswegen auch meinte "KP" zu dem Kriminalroman "absoult schlechter krimi" sagen zu müssen.
dieses buch spricht nich alle menschen gleichermaßen an
es ist trotz dem hintergrund keine Dokumentation und auch keine Statistik und kein Lexikon.
Es ist immer noch ein Roman.!
Das was Franz da so nett als Psychipathen beschreibt ist im Endeffekt etwas das man psotrtraumatische Störung nennen kann die in Kombination mit Minderwertigkeitskomplexen und Shizophrenie ein sehr tödliches Problem an Menschen hervorrufen kann...bzw. das auch tut.!
Die Geschichte ist auch nicht bis zum Schluss für den Leser unschlüssig, man denkt mit und erfäht 100 Seiten vor Ende etwa schon indirekt wer der Mörder ist.
Franz zeigt damit auf wie wichtig es ist zu verstehen und dann auf den letzten 100 Seiten einen solchen Mann zu analysieren.

Das Buch ist verdammt gut, bzw es entspricht genau meinem Geschmack. wobei das Wort Geschamck durchaus makaber verstanden werden darf ^^

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche
euer Mr. Tomlin

13.05.2008 11:20:32
denise

ich finde das buch sehr interessant, da es wirklich um themen geht, die in der heutigen zeit eine große rolle spielen. ich lese das buch jz schon zum 2 mal und ich finde es noch genauso toll wie beim 1 mal...

10.05.2008 21:17:32
KP

Absolut schlechter Krimi!

Buch nach dem Schema "Psychopathischer Serienkiller, der junge Frauen vergewaltigt und umbringt, weil seine Kindheit so schlimm war".

Die Hauptpersonen haben soviel mit Rauchen und Saufen zu tun, dass sie nicht anständig ermitteln.

Ich bin auch der Meinung, dass ein Krimi keine Gesundheitstipps vermitteln braucht, doch wenn sich auf jeder Seite jemand eine Zigarette anmacht und anschließend den Rauch tief inhaliert muss man sich fragen, ob der Autor eine gewisse Seitenzahl erreichen wollte und nichte wusste, was er sonst schreiben sollte.

09.05.2008 09:55:47
sandra

Außer das die Darsteller anscheinend ein leichtes Alkohol- und Nikotinproblem haben, ist auch dieser "Franzkrimi" spannend und gut geschrieben. Man sollte ihn gelesen haben.

07.05.2008 17:05:05
Dilara C.

Ich fand das buch ganz ok, es war mein erstes von andreas und ich muss sagen er hat bessere aber.
zu anfang war ich sehr schockhiert ich hab dieses buch mit 15 gelesen ( jez16) aber dadurch bin ich erst auf den geschmack gekommen ;)
ich kann es nur empfelen.

16.03.2008 17:22:18
eMp.Ty

Ich fand es uninteressant geschrieben.
Es ist zwar das "brutalste" Buch, dass ich jemals gelesen habe, aber es ist schlicht und einfach unprofessionell. Dafür wird das Ende umso besser. Allerdings wusste ich schon von Anfang an, wer der Mörder war.
Wer auf Gewalt, Blutvergießen und Unmoral steht, sollte es dennoch kaufen.
Ich steh mehr auf Liebesbeziehungen von einem Cop und einer Frau, die irgendwas mit dem Mord zu tun hat. Und das ihre Beziehung durch diese ganze Brutalitäten entwickeln.

25.02.2008 16:20:35
Henriette

Dies ist die erste Folge aus der Julia-Durant-Reihe. Nach meiner Ansicht ist es nicht zwingend notwendig die Reihenfolge zu beachten, da jedes Buch in sich ein abgeschlossener Fall ist. Natürlich lernt man die Personen besser kennen. A.Franz stellt seine Hauptfiguren sehr gut da. Die Recherchen scheinen sehr intensiv zu sein. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Das Buch ist spannend geschrieben. Ich hatte Schwierigkeiten das Buch aus der Hand zu legen.

27.01.2008 15:52:13
Toyota

Das Buch ist sehr interessant geschrieben und wird zum Schluß hin - bei Täterfindung/ Tätermotivergründung - sehr spannend. Ich fand den Epilog des Buches ebenfalls sehr interessant, da dort in allen Einzelheiten aufgegliedert wurde, wie der Polizeipsychologe die Beweggründe des Täters herausgekitzelt, analysiert und festgehalten hat.

Die Schreibweise dieses Buches erinnert mich - in positivem Sinne - an einen Freitagabendkrimi ala ein Fall für Zwei. Ich konnte mich mit diesem Buch auch sehr gut identifizieren, da ich aus Frankfurt stamme und mir die Straßen- und Ortsnamen geläufig waren.

Ich wurde nicht enttäuscht und werde weitere Bücher von Andreas Franz lesen.

20.01.2008 12:18:19
Katinka

habe gerade das 1. buch von andrea franz ausgelesen (bin durch eine buchbesprechung auf ihn aufmerksam geworde und sicher ein neuer fan von ihm, zumal es für mich ein heimatkrimi aus meiner heimatstadt ist), fand es sehr spannend, auch wenn ich schon früh den Verdacht hatte, dass ein Arzt der Mörder sein müss. aber nichtsdestotrotz, habe ich ich diesen krimi. werde es heute wieder in ebay versteigern und den nächsten krimi von ihm ersteigern und zwar "das todeskreuz".
ist schon interessant, wie abartig manche menschen sich entwickeln.

28.12.2007 16:39:27
Chris.

Auch wenn ich anscheinend mit meiner Meinung ziemlich alleine dastehe: Ich fand "Jung, blond, tot" nicht gut.

Die Charaktere erscheinen mir flach. Sie ähneln sich nicht nur zu sehr im Verhalten sondern haben auch die gleiche Sprechweise, den gleichen Wortschatz . . .
Der Versuch das Privatleben der Protagonisten interessant und differenziert darzustellen, ist meiner Meinung nach ebenso misslungen. Sicher, Andeutungen sind vorhanden, aber das wars auch schon.

Nicht genug, dass die Charaktere keinen Tiefgang haben, nein, die durchaus vielseitigen Themen (Vergewaltigung, Krankheit, Misshandlung, Menschenhandlung . . . ) werden nur oberflächlich gestreift.

Überhaupt strotzt dieses Buch nur so vor Klischees, klischeehaften Äußerungen und Stereotypen.

Ich konnte keinen Spannungsbogen ausmachen. Das Buch war durchgehend gleich langweilig.


Ich habe mir von diesen Buch wirklich mehr erwartet. Leider wurden diese Erwartungen in keinster Weise erfüllt. Es ist natürlich auch möglich, dass ich schlicht und einfach zu hohe Ansprüche gestellt habe.

09.12.2007 11:59:46
Petra17

Ich habe "jung, blond, tot" schon vor Jahren gelesen. Es war mein 1. Buch von Andreas Franz - seitdem habe ich alle gelesen.
"Jung, Blond, Tot" gehört - für mich - zu den besten Krimis die ich bis jetzt gelesen habe. Klasse!!!

Viele Grüsse aus der Pfalz
Petra

08.12.2007 12:37:16
DANIELA

ICH FAND DAS BUCH SEHR GUT, DER MÖRDER WAR MIR ABER SCHON ZIEMLICH FRÜH BEKANNT. HAB ES ABER TROTZDEM WEITER GELESEN WOLLTE UNBEDINGT ALLES GANZ GENAU WISSEN. WERDE JETZT AUCH NOCH ANDERE BÜCHER VON ANDREAS FRANZ LESEN

16.11.2007 18:56:44
schnappelinchen

Ich bin auch eher zufällig auf Anderea franz gestoßen und muss sagen das mir die Schreibweise sehr gefällt! Viele Tails , fast Drehbuchartig. Im Fall von jung,blond,tot( mein erstes Buch) bin ich ebenso von dem Spannungsbogen begeistert! Ich habe nun vor weitere Bücher zu lesen.

13.11.2007 18:18:40
madfeld

Ich finde das buch total spannend.sie sollten noch mehr darüber schreiben.Ich lese eigendlich nicht fiel aber diese krimis schon wiel sie mich interesieren.

11.11.2007 20:09:24
Acsa

Ich habe mir vor 2 Monaten ein Buch von Andreas Franz gekauft und war gleich so begeistert, dass ich jetzt schon 10 von ihm habe. Die Ausdrucksweise in seinen Büchern stört mich schon hin und wieder, aber im großen und ganzen finde ich seine Werke super.
Ich lese am liebsten die Julia Durant Reihe, aber auch die mit dem Kommissar Peter Brandt sind supertoll.
Ich finde es auch interessant über das Privatleben der Kommissare zu lesen.
Für mich gelungen.

02.11.2007 11:05:16
Katharina

Jung, blond, tot ist das 4. Buch, was ich von Andreas Franz gelesen habe, und ich fand es richtig klasse.
Von den 4 Büchern die ich von ihm kenne war es das beste.
Spannend und einfach zu lesen.
Toll!
Von mir gibts 87°!

12.10.2007 18:46:12
Robert

Dies war der erste Andreas Franz und mit Sicherheit nicht der letzte. Das Buch war sehr gut ausgearbeitet, vor allem die Protagonisten angeführt mit Julia Durant und Kollegen die sehr realistisch rüberkamen. Die Geschichte um denn Serienmörder beginnt sehr spannend wobei die Nebengeschichte um Kollegen Schulz mindestens genauso dramatisch wie auch traurig ist.
Man merkt das Andreas Franz ein Könner in seinem Genre ist, der denn Leser in seinen Bann zieht und man das Buch gar nicht mehr aus der Hand geben möchte!!

LG Robert

25.09.2007 20:25:55
lola

Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend.Es ist sehr realistisch und die einzelnen Personen werden auch gut dargestellt. Und der Wechsel von einer zur anderen Person ist auch toll.

Das Buch ist nur zu empfehlen

25.09.2007 12:19:21
timothyK

Erst mal: Daß Menschen in diesem Buch rauchen und trinken, stört mich nicht. Ein Krimi hat nicht die Aufgabe, gesundheitliche Pädagogik zu betreiben.

Interessant fand ich das Buch schon. Zum einen fängt Franz die Atmosphäre seiner Schauplätze gut auf, sowohl die in den Gehttos der Vorstädte, als auch jene, die in den Reichenvierteln von "Mainhattan" angesiedelt sind. Seine Darstellung des Polizeialltags kann ebenfalls überzeugen.

Wenn ich ehrlich bin, war es aber eher Neugier als echte Spannung, die mich dazu trieb, das Buch weiterzulesen. Dieselbe Neugier, mit der Mann Sensationsberichte in Boulevardzeitungen liest. Meiner Meinung nach ist das Buch eher als Milieustudie angelegt, denn als Krimi. Dafür spricht, daß die Polizei den Täter erst kennt, als dieser dem Leser schon längst klar ist, und auch erst, als sie praktisch mit der Nase draufgestoßen wird.

Für eine Milieustudie interessiert sich "Jung, Blond, Tot" aber meiner Meinung zu wenig für die Opfer und die (zahlreichen) Nebentäter. Es tun sich zahlreiche Abgründe (Kindesmißbrauch, Kinderprostitution, Drogen, AIDS) auf, aber warum die Menschen sich auf diese Abgründe zubewegen, darüber erfahren wir wenig. Mit einer ausnahme: Die Seelenlage des Haupttäters wird ausführlich beleuchtet.

Mein zweiter Versuch mit Andreas Franz. Es gefiel mir etwas besser als "Syndikat der Spinne", aber den Hype um diese Bücher vermag ich trotzdem nicht zu verstehen.

23.07.2007 23:10:28
alina

Das Buch ist richtig gut geworden, es packt einen, Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. ! Es ist sehr spannend finde Ich, ich bin ein echter Fan von den Büchern von Andres F. geworden !

23.07.2007 10:13:18
Antl

Spannung pur von Anfang bis Ende.

Der Täter bleibt lange unbekannt, wenn man es aushält und nicht einen Blick auf die letzten paar Seiten wirft. Das ist eines der Dinge, das mir persönlich gut gefallen hat, weil man so selbst miträtseln konnte, wer wohl dieses Sch. ist. Das Ende überrascht in jeder Hinsicht.

Die ewige Raucherei und Trinkerei hat mich weniger gestört, schließlich ist es im Alltag und den stinkreichen Fuzzis auch nicht anders und wer einen Job bei der Mordkommission macht, braucht die Zigarrette wohl, so könnte ich mir das vorstellen.

Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Sehr viele Details und mir war es überhaupt nicht zu langatmig, ich kann es auf alle Fälle jedem weiterempfehlen und ich bin mir sicher, dass ich mir wieder einmal an Buch von Andreas Franz kaufen werde.

16.07.2007 21:00:35
Kathrin

Dieses Buch war der erste Krimi, den ich je gelesen habe.

Positiv:

Die Handlung war spannend. Mir hat gefallen, das ein vermeintlich "perfekter" mensch der täter war, der sich mit seinem sozialen engagement gebrüstet hat.
Die (grausamen) Morde wurden zwar sehr im Detail beschrieben, doch das hat mich nicht gestört.

Negativ:

Alle Menschen in diesem Krimi wurden entweder vergewaltigt, mussten eine Vergewaltigung mitansehen, haben selbst jemanden vergewaltigt oder Familienmitglieder verloren (bzw. sind gerade dabei eins zu verlieren). Julia Durant kommt als einzige in diesem punkt gut weg (sie ist "nur" geschieden).
Das ist gott sei dank absolut unrealistisch.

2) teilweise absolut fade passagen:

In einem Krimi interessiert es mich nicht, was die kommissarin macht, wenn sie nachhause kommt (es sei denn, es ist wichtig für die handlung, was es in diesem buch aber nie war).

3) Ich muss mich der meinung der anderen leser anschließen: es wird zu viel getrunken und geraucht. Ich habe die seite des autors gelesen. Ich glaube er möchte damit ausdrücken, wie hart der polizeialltag ist, und dass man mehr oder weniger abhängig werden muss in diesem job. Ich finde es aber trotzdem nicht gut.

10.07.2007 14:26:35
hero

Die Idee bzw. die Handlung war nicht schlecht, ABER: Die Ausdrucksweise ha tmit teilweise schon gestört. ausserdem würde den Protagonisten mal ein Entzug gut tun. Was da geraucht und getrunken wird. Ich habs schon als störend empfunden wenn auf beinahe jeder Seite beschrieben wird wer sich wie gerade ein Zigarette anzündet.
Ob ich mir noch ein Buch von ihm kaufe muss ich mir doch noch überlegen...

29.05.2007 14:08:32
mimi

Mein erster Durant Krimi.Ich muss sagen der autor hat sich echt ins zeug gelegt all die details hineinzubringen, ein sehr gelungenes buch.Allein die vorgehensweise des Täters ist gut rüber gekommen. Allerdings finde ich es ein wenig gewagt so etwas zu schreiben, wenn man bedenkt was die jugend sich heutzutage alles in den kopf setzt und dieses buch könnte eventuell nachahmungen mitsich ziehen. Kommt immer drauf an wer das liest.
Trotzallem finde ich das buch sehr gelungen.

21.05.2007 20:00:03
tina1968

Mein zweiter Roman von Andreas Franz. Sehr gut geschrieben. Spannend bis zum Schluss. Das Ende ist allerdings etwas in die Länge gezogen. Aber ansonsten super. Konnte das Buch nicht aus den Händen legen.

08.05.2007 14:58:31
Werner

Dieses Buch kann ich allen Krimifreunden nur empfehlen. Spannung bis zum Schluß.
Die Geschichte ist realischt.
Toller Autor- Ich freue auf den nächsten Fall von Frau Durant.

05.05.2007 10:30:35
Georg

Das Buch ist nicht schlecht, wirkt jedoch zum Teil künstlich in die Länge gezogen. Sehr nervend ist, dass mindestens 95% der Personen permanent am Rauchen sind. Wozu? Eine etwas straffer erzählte Geschichte würde unnötigen Leerlauf vermeiden. Insgesamt finde ich das Buch gut, aber nicht überragend.

05.05.2007 10:29:59
Georg

Das Buch ist nicht schlecht, wirkt jedoch zum Teil künstlich in die Länge gezogen. Sehr nervend ist, dass mindestens 95% der Personen permanent am Rauchen sind. Wozu? Eine etwas straffer erzählte Geschichte würde unnötigen Leerlauf vermeiden. Insgesamt finde ich das Buch gut, aber nicht überragend.

19.03.2007 15:08:55
Posti74

Es ist mein zweites Buch von Herrn Franz und ich fand es wieder super spannend und klasse geschrieben. danke und weiter so. Die nächsten warten schon ungelesen auf meinem Schrank.

14.03.2007 17:30:10
Moorhühnchen

Der Krimi "Jung, Blond, tot" ist einer der BEsten, die ich je gelesen habe. Es ist mit so viel Spannung geschrieben, dass es einem schwer fällt, das Buch wieder aus der HAnd zu legen!!

14.03.2007 17:30:07
Moorhühnchen

Der Krimi "Jung, Blond, tot" ist einer der BEsten, die ich je gelesen habe. Es ist mit so viel Spannung geschrieben, dass es einem schwer fällt, das Buch wieder aus der HAnd zu legen!!

16.02.2007 16:56:17
Anni

Ein Roman mit sehr vielen psychologischen Elementen, u. a. Verdrängung und Projektion im psychologischem Sinn.
Sehr interessantes und bei Hintergrundwissen, ein sehr lehrreiches Buch.

07.02.2007 18:00:53
Angelo

Man kriegt es mit einem Psychopathen der extremsten Sorte zu tun. Und wird selber als Leser ganz schizophren dabei: Ist dieser Roman nun gute Unterhaltung oder Schund? - Meine Antwort: Beides.
Da werden innert weniger Tage 5 blutjunge Blondinen und ein Mann bestialisch ermordet, vorher hat der gleiche Täter in den USA weitere 13 Frauen (oder waren es nun total 27? das wird nicht geklärt.) massakriert. Was tun die Fahnder, die geschockten Angehörigen? - Sie kippen fast ununterbrochen Martinis und Cognacs, saufen und rauchen Kette.
Das Buch würde gewinnen, wenn jemand (der Autor, der Verlag, der Lektor?) alle Wiederholungen, alle schiefen Metaphern, zwei Drittel aller Adjektive, alle Clichés, die zum Teil sehr unbeholfenen schwarz-weiss Milieustudien streichen und damit die 500 Seiten auf 300 kürzen würde.
Das ist plätschernde Unterhaltung als Schocker verkleidet, mit eigenartigen stilistischen Entgleisungen und inhaltlichen Unstimmigkeiten.
Trotzdem können so viele Franz-Fans ja nicht einfach irren. Ein Buch von ihm lese ich noch.

22.10.2006 15:54:22
Désirée

Jung -blond tot war mein 1.Buch von A.F. und ich fand es klasse .mittlerweile habe ich alle Durant krimis gelesen und auch noch ein anderes nämlich die Bankerin.Was die durant krimis angeht, die fand ich klasse.die bankerin jetzt nicht unbedingt. das buch war ok aber keine glanzleistung.aber die durant bücher kann ich nur empfehlen!

12.10.2006 15:51:33
martin h

eine wahrhafte glanzleistung von franz. die geschichte beruht bekanntlich auf einer wahren begebenheit. dies schockiert den leser noch mehr, möchte er doch dieses grauenhafte gerne als fiktive geschichte entschuldigen. franz erzählt direkt, nimmt kein blatt vor den mund. menschen, die mit vulgärer sprache mühe haben oder allzu emanzipierte geschöpfe sollten diesen krimi lieber nicht in die hand nehmen. sex, macht und geld sind auch bei diesem franz-roman die zentralen themen. nochmals, das buch ist mit sicherheit nicht für alle geeignet, liebhaber des schriftstellers werden bei "jung, blond, tot" jedoch voll auf ihre kosten kommen.

01.10.2006 19:21:44
Krimileserin79

Ich fand den Krimi sehr spannend und habe ihn verschlungen.
Gestört hat mich aber imens, dass auf fast jeder zweiten Seite sich irgendeiner eine Kippe angezündet hat. Ist ja schön und gut, das mal zu erwähnen aber das ständig fand ich sehr nervig. Und das die sich zu jeder Tages und Nachtzeit Alkohol in den Kopf knallen, finde ich ebenfalls völlig unnötig. Ansonsten spitze!

07.08.2006 18:29:39
Conny

Eins muss ich auch sagen einige Stellen in diesem Buch finde ich überflüssig, z.B.:, dass die Polizisten fast vor jeder Fahrt mit dem Auto einen Martini,Cognac oder sonst irgendetwa trinken, dies ist schon sehr unrealistisch...........

06.08.2006 19:27:50
Pia

Also meiner Meinung nach is dies das beste Buch was ich je gelesen hab es ist vollller Spannung und man kann es nur schwer aus der hand legen, bevor man es nicht zu Ende gelesen hat....Gerade diese Ausdrucksweiße ist zwar hart aber realitätsnaher denje, wenn man natürlich ein schwaches Gemüht hat sollte man nicht auf dieses Buch zurückgreifen...aber welcher Krimileser hat das schon.; )

31.07.2006 20:41:51
Ann-Catherine

Mir ist es schwer gefallen, dieses Buch fertig zu lesen. Brutale Beschreibungen von Morden und Opfern ist man ja heute als Krimileser gewohnt, nach diesem Buch konnte ich vor lauter unwohlem Gefühl nicht schlafen. Dabei soll das kein Lob an den Autor sein - wie man bei einem Krimi ja annehmen könnte.
Vielmehr war die Sprache nahezu unerträglich, die Handlung vorhersehbar und die handelnden Personen flach - und was sollte eigentlich diese Geschichte mit Schulz (?) und seiner Frau? Die Anspielungen, woher das Geld für die OP der totkranken Tochter kommt?
Zum Buch hat das nichts beigetragen.
Das einzige Buch in meinem Leben, das ich direkt nach dem Lesen einfach ins Altpapier geworfen habe.

21.07.2006 09:40:14
in-etwa

Habe das Buch soeben fertig gelesen. Oder besser gesagt mich durchgekämpft. Die Geschichte wäre durchaus brauchbar und ausbaufähig, hätte diese ein anderer Autor geschrieben. Was hier serviert wird ist ein meiner Meinung nach totaler Schrott, und unterste Schublade. Kaum eine Seite auf welcher eine oder mehrere Personen sich eine Zigarette anzünden und den rauch tief inhalieren. Der Schreibstil von A. Franz erinnert mich an die Rolf Toring Schundromane welche wir 1955 während der Schulzeit gelesen haben. Nie wieder A. Franz!! Werde mich vermehrt wieder Dick Francis zuwenden.

04.04.2006 12:43:25
H.-D. Lauber

JUNG BLOND TOT ist der erste Krimi von Andreas Franz, den ich gelesen - besser gesagt "verschlungen" habe.
Ein interessantes Thema packend beschrieben. Ein ganz tolles, spannendes Buch. Ich freue mich nun auf mehr!!!

03.03.2006 22:41:44
Silke

Es war ebenalls auch mein erstes Buch von Andreas Franz. Es hat mich sofort in seinen Bann gezogen, dass "aus der Hand legen" fällt verdammt schwer. Das Buch ist super spannend und man kann das Ende wirklich nicht erraten. Was ich besonders gut ist, ist das es nicht zu Ende ist, wenn man weiss wer der Irre ist. Super genial, ich freu micht auf mehr von Ihm.

21.02.2006 18:24:52
mel

JUNG BLOND TOT war mein erstes buch von andreas franz . ich habe es mit 13 in unserer bücherei gesehen und habe es in nicht mal einer woche verschlungen. es hat mich nicht in ruhe gelassen bis ich es fertig gelesen habe. es ist eines der besten bücher die ich gelesen habe und ich muss es weiterempfählen. man muss es gelesen haben um mitreden zu können aber wer es gelesen hat sieht die welt ein wenig anders und geht mit vorsicht aus dem haus ( scherz am rande :-) ) nein es ist ein sehr gutes buch

glg mel

03.11.2005 18:37:13
Cristina

Ich bin nur durch Zufall auf "Jung, Blond, Tod" von Andreas Franz gestoßen, mir wurde es von einer Bekannten mit in den Urlaub gegeben. Ich habe es gar nicht mehr aus der Hand gelegt, habe dann auch alle anderen Franz Bücher gelesen, leider ist keins so gut wie dieses Erste! Aber es lohnt sich in jedem Fall auch die anderen zu lesen, denn die Art zu schreiben ist sehr gut und jeder der Frankfurt und Umgebung kennt wird sich die Ecken anders anschauen wenn er das nächste mal daran vorbei geht.

19.01.2005 11:48:13
phili

Ich begann die Bücher von Andreas Franz durch meine Mutter zu lesen.Ich begann mit Tod eines Lehrers und endete mit Jung,Blond,Tod, wobei Jung, Blond, Tod bis jetzt das beste Buch war. Ich fühlte mit den Opfern richtig mit. Ich kann es kaum erwarten bis eine neue Ausgabe von ihm erscheint.Andreas Franz ist der beste deutsche Krimi Autor von dem ich jeh gelesen habe.

28.08.2004 12:30:14
Christine

Mit "Jung, blond, tot" lernte ich den Autoren kennen. In nur zwei Tage habe ich es durchgelesen. Es war unglaublich spannend. Ich warte auf die Geburt meines Kindes, so dass ich mittlerweile das vierte Buch von Franz in kürzester Zeit begonnen habe. Ähneln tun sich die einzelnen Ausgaben schon ziemlich. Der Spannungsbogen ist aber großartig. Witzig finde ich, dass die Orte alle bekannt sind, weil ich im Vordertaunus wohne.

22.07.2004 23:13:06
Bev

Das erste Buch, was ich von Franz gelesen hab und ich war sofort Feuer und Flamme für diesen Autoren, von dem ich vorher noch nie gehört hatte. Ich verschlang das Buch und wollte mehr. Seine Bücher sind spannend von Anfang bis Ende. Ständig werden wir in die Irre geführt und zum Grübeln angeregt. Mit meiner Franz-Manie hab ich alle Leute in meinem Umfeld angesteckt. Meine Mutter klaut mir immer meine Bücher! Soweit ist es schon gekommen.

24.05.2004 11:14:08
Cassandra

Das Positiver zuerst:
Die Story ist echt gut. Da kann man was draus machen, wenn man einen guten Autor findet und einen noch besseren Lektor. Und genau das ist auch das
Negative:
Dieser unglaublich dilttantische Schreibstil. Das reicht mMn nur zum Groschen-Roman am Bahnhofskiosk.
Alle Empfindungen der Protagonistern werden egal ob böse, verwundert, erschrocken oder sonst wie, mit "zu schlitzen verengten Augen" beschrieben. Ich habe es noch nicht erlebt, daß in einem Buch eine derartige Anhäufung von ein und der Selben Methapher vorkommt. Gibt es dort keinen Lektor, der Korrektur liest? Zu mal es in seinem anderen Buch genau dergleiche Witz ist. (siehe Lethale Dosis).
Fazit: Nie wieder!

20.04.2004 10:27:14
alexander

kurz und knapp, nachwievor einer der besten thriller die ich je von einem deutschen autor gelesen habe und eine julia durant die gleich beim ersten fall zum knutschen ist. das buch liest man gerne mehr als einmal.

18.04.2004 17:57:31
Bettina

Supertolles ,spannendes Buch.Nicht nur das Verbrechen wird beschreiben,auch über das Leben der Kriminalbeamten wird einiges geschrieben.Macht Spaß zu lesen!!!!

21.01.2004 23:15:20
Myriam Schulz

Wie auch schon die anderen Bücher habe ich auch dieses in nur kürzester zeit gelesen. Ist wie alle seiner Bücher sehr spannend und fesselnd.

24.12.2003 17:12:46
Klaus Migge

fesselnd von Anfang bis zum Ende...werde weitere Bücher von ihm lesen

18.12.2003 04:51:39
manuela

ich mag die bücher von andreas franz. er hat einen guten, schnörkellosen erzählstil, beschreibt die polizeiliche arbeit sehr realistisch. seine charaktere sind für meinen geschmack etwas zu überzeichnet; manche bücher sind eher psychologische fallstudien......trotzdem solide geschriebene und empfehlenswerte krimis.spannend sind die fälle auf jeden fall