Kalter Schnitt

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • München: Knaur, 2017, Seiten: 432, Originalsprache

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Als Julia Durant wieder einmal an einen Tatort gerufen wird, erwartet sie dort ein wahres Blutbad: Eine Frau wurde mit einer Grausamkeit ermordet, wie sie selbst die erfahrene Kommissarin selten erlebt hat. Und: Sie wurde sexuell verstümmelt. Ein Ritualmord? Zunächst steht Durant vor einem Rätsel. Doch dann entdeckt sie, dass es in der Vergangenheit bereits ähnliche Fälle gegeben, jedoch niemand eine Verbindung zwischen ihnen erkannt hat. Hat es Julia Durant mit einem Serientäter zu tun, der sein gefährliches Spiel bislang im Verborgenen trieb?

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Letzte Kommentare:
31.12.2017 21:41:01
Kritiker

Primitiv geschrieben, plump sexistisch in allen Facetten (alle Frauen sind entweder "Huren" oder sexgeile, gelangweilte, mißhandelte Millionärsgattinen oder Opfer von Gewaltverbrechen; die Männer triebgesteuerte Psychopathen, perverse Priester, ein Ehemann, der seine Frau als Sexsklavin hält), eine Orgie sexueller Gewalt sondergleichen, vom Autor wohl eher in der Hose erdacht als im Kopf. Unendlich langatmig und konfus. Die Ermittler verhaften ohne jedes Indiz einfach jeden, der auf irgendwelchen beliebigen Listen (Tennisclub, Thermenmitarbeiter, Therapiepatienten, Bekannte der Opfer oder deren Gatten) zweimal auftaucht, und hoffen, daß er gesteht. Zum Glück sind diese Leute meist nicht zuhause und kommen daher ungeschoren davon.

Wie simpel das Weltbild Holbes gestrickt ist, mag man daran erkennen, daß er es als alltäglichen Vorgang beschreibt, daß die Komissarin im Büro von ihren Chef und Freund gegen ihren erklärten Willen zum Sex gezwungen wird - und davon selbstverständlich richtig scharf wird. Oder daran, daß er Rumknutschen im Büro vor den Kollegen für einen normalen Vorgang hält. Oder daran, daß die auftretenden Frauen keine andere Interessen haben, als wer wem den Lover ausspannt. Oder daran, daß angeblich "die meisten" jungen Männer vom 911-er-Modell einer bekannten Sportwagenmarke träumen.

Das Gute am Buch: Man kann die ersten 350 Seiten einfach überspringen und die letzten 50 lesen. Die Ermittler finden nämlich bis kurz vor Schluß gar nichts heraus und finden den Mörder schließlich mir nichts dir nichts im Melderegister. Die vorherige Handlung, die ganzen "Verdächtigen", die gemeinsamen Bekannten der Opfer - das hat mit dem Fall einfach gar nichts zu tun und ist reiner Zufall.

Ich stimme einem vorigen Kommentar zu, daß es sich weniger um einen Krimi als um einen "schlechten Porno" handelt.

17.12.2017 16:28:51
Lady Agatha

Julia Durant war mal eine "Kultfigur" bei Andreas Franz, man konnte ihretwegen über viele Brutalitäten, deren Andreas Franz durchaus fähig war, hinweglesen. Der neue Andreas Franz, sprich Daniel Holbe, macht sie zu einer komischen Alten. "Kalter Schnitt" hat keinen "roten Faden". Ich lese seit 10 Tagen daran herum und ich überlege ernsthaft nur noch die letzten Seiten zu lesen, um zu wissen wer von den allesamt unsympathischen "Mitspielern" der Mörder ist. Wer einen guten Krimi lesen möchte: "Fehlanzeige". Man könnte dieses Buch auch einen schlechten "Porno" nennen. Andreas Franz "vergriff" sich gerne mal in der Sprache, ich habe ihm das auch mal geschrieben und nie eine Antwort erhalten, Daniel Holbe übertrifft ihn.Wer also einen guten und wohldurchdachten Krimi lesen möchte, sollte die Finger/Augen von "Kalter Schnitt" lassen.