Todesmelodie

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • München: Knaur, 2012, Seiten: 450, Originalsprache

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Andreas Kurth
Mit neuem Co-Autor: Wie gewohnt, nur schlechter

Buch-Rezension von Andreas Kurth Jan 2012

Nach einer längeren Auszeit, in der sie die Folgen einer Entführung und Vergewaltigung überwinden musste, ist Julia Durant erst wieder wenige Wochen im Dienst, als sie während der Wochenendbereitschaft zu einem Tatort kommt. Offenbar ist eine Studentenparty völlig aus dem Ruder gelaufen, Drogen und Alkohol waren im Spiel, eine junge Frau wurde brutal missbraucht und ermordet. Die vermeintlich Schuldigen werden relativ schnell überführt und verurteilt. Zwei Jahre später gibt es erneut einen Mord im studentischen Milieu. Diesmal wurde ein junger Mann grausam gefoltert und getötet. Am Tatort hat Durants Kollegin Sabine Kaufmann das Gefühl, sich an etwas zu erinnern. Nach einiger Überlegung fällt ihr ein, dass zwei Jahre zuvor ebenfalls ein Musikstück am Tatort lief, und zwar exakt der gleiche Song: Stairway to heaven von Led Zeppelin. Das Team der Frankfurter Kripo findet schnell neue Spuren – und es gibt weitere Tote. Bis zum dramatischen Finale hat die Mannschaft um Julia Durant aber noch einige Rätsel zu lösen und brenzlige Situationen zu überstehen.

Es scheint ein wenig Mode zu werden, neue Autoren die Reihen verstorbener Schriftsteller fortsetzen zu lassen. Vor kurzem kam der erste James-Bond-Roman aus der Feder von Jeffery Deaver auf den Markt, jetzt hat Daniel Holbe seinen ersten Julia-Durant-Band vorgelegt. In beiden Fällen hat die Familie des verstorbenen Autors eine entscheidende Rolle gespielt, indem die Zustimmung erteilt wurde. Während Deaver allerdings die bekannte Figur in die Moderne transformierte, und einen völlig eigenständigen Roman schrieb, setzt Holbe die Durant-Reihe nahtlos fort. Und er nutzte dabei Skizzen von Andreas Franz – wie weit der neue Roman bereits fertig war, ist dabei unklar, spielt aber auch eine eher untergeordnete Rolle.

Die Fans von Andreas Franz dürften – wie wohl alle Leser – durchaus gespalten sein. Vernichtende Urteile stehen dabei neben wohlwollenden, es gibt auch positive Stimmen. Auf jeden Fall muss man sich im Klaren sein, dass man hier keinen Roman des verstorbenen Autors in der Hand hält, sondern ein anderer das Buch geschrieben hat. Bei aller Spannung und Authentizität haben Kritiker dem verstorbenen Andreas Franz vorgeworfen, einen eher schlichten Schreibstil zu pflegen. Ich hatte damit nie ein größeres Problem, weil mich die von ihm geschilderten Fälle stets gefesselt haben, und weil durch seine exzellenten Kontakte zur Polizei die Geschichten im Wortsinne "aus dem Leben gegriffen" waren. Daher ist es nicht weiter störend, dass auch Daniel Holbe nicht unbedingt ein Meister des geschliffenen Wortes ist.

Ärgerliche handwerkliche Fehler sollten von ihm künftig allerdings vermieden werden, sonst gehen ihm selbst die eingefleischten Andreas-Franz-Fans von der Fahne. Das beginnt damit, dass falsche Ortsnamen verwendet werden, und endet bei der Peinlichkeit, eine Pistole SIG Sauer P6 als Revolver zu bezeichnen. Und wenn der Autor – oder ist er doch nur der Co-Autor, weil das Buch weitgehend skizziert war?? - sich bei solchen Fakten irrt, müsste das Lektorat die groben Schnitzer ausmerzen. Sonst könnte das Experiment, einen Neuling die Reihe eines Bestseller-Autoren fortführen zu lassen, schnell an seine Grenzen stoßen.

Die Geschichte ist vom Start weg recht komplex und undurchsichtig, die immer neuen Wendungen sind das Markenzeichen des verstorbenen Autors und werden von seinem Nachfolger gut fortgesetzt. Immerhin ist in dem Buch kein Stilwechsel erkennbar, Daniel Holbe hat sich durchaus geschickt an die Diktion des verstorbenen Andreas Franz gehalten. Die Perspektivwechsel von Julia Durant zu Frank Hellmer sind gelungen, und wie gewohnt wird auch das Privatleben der Ermittler regelmäßig einbezogen, ohne dabei zu übertreiben. Wer die früheren Bände der Julia-Durant-Reihe nicht kennt, wird ohnehin keinen Unterschied merken. Das Buch bietet solide Unterhaltung, ausreichend Spannung und einen guten Plot – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Am erzählerischen Handwerk und der Recherche muss Daniel Holbe aber noch kräftig feilen, vor allem, wenn er eines Tages komplett eigene Bücher schreiben will.

Todesmelodie

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Letzte Kommentare:
18.11.2016 15:21:46
Joachim Wolf

Ich habe mittlerweile fast alle Romane von Andreas Franz gelesen, auch die Franz/Holbe Romane und konnte in der Regel kaum aufhören zu lesen. Meistens hatte ich einen Roman (mit dn üblichen Unterbrechungen in 3 Tagen ausgelesen. An der "Todesmelodie" sitze ich nun schon seit fast 2 Wochen. Es ist der mit Abstand langweiligste und schwächste Roman dieser Reihe.

14.10.2015 10:53:54
Sus90

Dies war nun mein erstes Buch von Franz & Holbe.
Gut ich hab jetzt zwischendrin angefangen, habe aber nicht das Gefühl das es "schlimm" ist die Buchreihe nicht von vorn gelesen zu haben.
Die Story hat mir gut gefallen. Auch spannend geschrieben, an manchen Stellen etwas langatmig. Die vielen Dialoge während einer Autofahrt könnte man auch etwas kürzen. Und die Hauptdarstellerin Julia ist mir stellenweise leider etwas unsympathisch gewesen, fast schon anstrengend. Aber ansonsten ein gelungenes Buch.

21.09.2013 23:37:24
T. Schreiter

Das Positive zu Beginn: Die Story ist größtenteils spannend.
Doch ansonsten...
Die Recherchefehler wurden bereits angesprochen.
Besonders zu Beginn sind die Dialoge an Banalität kaum zu überbieten. Das bessert sich im Verlauf der Handlung nur geringfügig.
Der "Rächer" taucht einem Deus Ex Machina gleich erst kurz vor Romanende auf und in wenigen Zeilen erfahren wir, warum er den Fall schneller als die Polizei lösen konnte. Zudem gibt es einen längeren Abschnitt über eine detailliert beschriebene Figur, die im gesamten Roman nicht wieder auftaucht und für die Handlung völlig irrelevant ist. Für mich allesamt absolute No-Gos in einem guten Buch, doch hierbei handelt es sich offenbar auch eher um einen vierhundert Seiten starken Groschenroman.
Andreas Franz besaß zweifellos nicht die Virtuosität einer Juli Zeh im Umgang mit Worten. Doch seinem "Nachfolger" Daniel Holbe war er um Längen überlegen.
Damit endet nach diesem Reinfall die Romanserie für mich.

11.09.2013 09:21:00
Connla

Eigentlich habe ich "Tödlicher Absturz" mit Spannung erwartet. EIGENTLICH! Bis jetzt habe ich Schwierigkeiten, dass Buch weiter zu lesen. Bei Andreas Franz habe ich gar nicht aufhören können. Julia Durant ist auf einmal ohne BISS. Wenn sie auch manchmal ein wenig krass dargestellt wurde, ist mir ihre "Sanftheit" völlig unsympathisch. Aber vielleicht ändert sich dass noch im weiteren Verlauf des Buches (falls ich zu ende lese). Sehr schade. Herr Holbe sollte sich für ein weiteres Buch viel mehr Zeit geben.

10.06.2013 18:19:34
karauschke

Ich habe viele Bücher von A. Franz gelesen..und sie gemocht und teilweise verschlungen. Dieses nun ist nicht nur langweilig, sondern auch im Schreibstil sehr sehr schlecht.
Es ist teilweise wie ein billiges Dreigroschenbuch geschrieben. Die Wortwahl und Ausdrucksweise der Ermittler passen nicht mehr zu den Personen und haben mich teilweise zum Weglegen des Buches gebracht.
Ich verstehe, dass viele Leser das Buch zur Seite legen, oder nur der Interesse halber den Schluss lesen.
Ich werde mir ein weiteres Buch jedenfalls nicht mehr kaufen!!!

27.05.2013 12:31:03
H.Jung

*Gähn*, *langweilig*,. ist alles was mir zu dem Buch einfällt.

Ich bin derzeit irgendwo auf Seite 105, und kann mich nicht einmal mehr an die Zusammenhänge der zurückliegenden 104 Seiten erinnern, von denen ich etliche irgendwie überflogen habe, um es zu Ende zu bringen.

Für Krimi-Fans, die wie ich unter massiven Schlafstörungen leiden, eignet sich dieses Elaborat allerdings ausgezeichnet als nebenwirkungsfreies Schlafmittel:
Nach zwei, drei Seiten wird man endlich durch den Schlaf von der Langeweile erlöst.

Bisher habe ich die Krimis von Andreas Franz immer gern gelesen, ja regelrecht verschlungen - wobei ich zugeben muss, dass mir die Figur von Julia Durant nie so wirklich zusagte - aber ein weiteres Machwerk aus der Feder Daniel Holbes tue ich mir kein zweites Mal an.

Ich werde mir noch die letzten Seiten antun, wo dann das Rätsel um den wahren Täter entlüftet wird - wobei dieser von Anfang an bekannt ist - und dann verschwindet dieses Buch in die Ecke der ultimativen Fehlkäufe.

11.03.2013 14:17:21
Wally

Ich weiß nicht, welches Buch Herr Kurth gelesen hat, oder ob ihm tatsächlich die Bücher des Autoren Franz einfach nicht liegen - Tipp: Dann sollte man die Finger von diesen Büchern lassen, auch wenn andere diese noch so loben - mache ich genau so. Kritiken wie die von Herrn Kurth finde ich allerdings schon schlimm. Ich komme aus Frankfurt und weiß nicht, welche Ortsnamen falsch sein sollen und ja, es ist der Job des Lektors, grobe Schnitzer zu erkennen und zu korrigieren. Wie auch immer, ich bin Andreas Franz-Fan, jetzt also auch Daniel Holbe-Fan. Das Buch ist in meinen Augen phantastisch gelungen. Grade weil man nicht merkt, wann das Buch von Daniel Holbe "übernommen" wurde zeigt es, dass auch dieses Buch ein "ganzer Franz" ist. Ich lese grade das neue Buch "Tödlicher Absturz", das erste Buch, das alleine von Daniel Holbe geschrieben wurde und auch zur Julia-Durant-Reihe gehört und es liest sich fast von selbst, sensationell gut. Auch hier sind keine falschen Ortsnamen verwendet worden, nur das am Rande :-) Weiter so, Herr Holbe!

22.02.2013 07:01:19
Jessica

Ich habe das Buch gelesen, und fand es super. Ich bin absoluter Franz Fan., habe alle seine Romane gelesen, dabei haben mir gerade die Durant Bücher am besten gefallen. Ich habe nicht feststellen können wo Daniel Holbe weiter geschrieben hat. Außerdem ist nicht er auf die Familie Franz zugegangen, sondern Inge Franz ( Andreas Franz Frau) hat einen Autor gesucht, der ähnlich schreibt wie Franz selbst. Ich finde es ist ihm gut gelungen und ich freue mich auf weitere Bücher von Daniel Holbe.

12.02.2013 12:18:13
manonw

In einem Wort: langweilig! Ich hab' schon nach 40 Seiten aufgegeben und nur noch den Schluss gelesen. Der Mörder war keine Überraschung, den kannte man schon nach den ersten Seiten. Die Figur von Frau Durant gibt nichts Neues mehr her und ich mochte sie noch nie so recht. Das war definitiv das letzte Buch von "Andreas Franz", das ich mir gekauft habe.

14.01.2013 08:07:36
rolandreis

Ich war sehr gespannt wie es mit Julia Durant weitergehen wird und wartete daher schon gespannt. Das zwischenzeitlich Andreas Franz verstarb, war für mich dann auch das Ende der Geschichten. Umso erstaunter war ich, als ich erfahren hatte dass Daniel Holbe die Durant-Reihe fortführen wird. Natürlich merkt man dem Buch an, dass ein Autorenwechsel stattgefunden hat, nur bin ich der Meinung dass Holbe die Geschichten um Durant, Helmer und das K11 gut fortsetzt. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich diese Reihe immer gern gelesen habe. So wird meiner Meinung in der ersten Hälfte des Buches sehr auf die Personen rund um das K11 eingegangen, während in der zweiten Hälfte dann der Fall im Vordergrund steht. Und da ist Holbe es durchaus gelungen Spannung zu erzeugen. In Summe finde ich es einen ordentlichen Einstand von Holbe als Autor. Es ist auch mit Sicherheit schwer für ihn, da bestimmt viele Leser den direkten Vergleich zu Franz anstellen werden. Ich denke aber die Reihe verdient es weitergelesen zu werden.

12.01.2013 20:33:23
Catharina

Das Buch "Todesmelodie" habe ich für 1 Euro in einem Tödelladen ergattert. Auf der Titelseite stand in großen Buchstaben "Andreas Franz". Ich wusste, dass er leider viel zu jung plötzlich gestorben ist, und nahm an, dass er vor seinem Tod ein Manuskript fertig geschrieben hatte. Zu Hause habe ich mich gemütlich aufs Sofa installiert, und freute mich auf einen Abend (Ent)Spannung. Die kam nicht, ich wunderte mich, war dies wirklich ein Krimi von Andreas Franz? Wieso liest sich denn alles so anders? Erst dann entdeckte ich, dass unter der Name Andreas Franz mit kleineren Buchstaben noch ein Name stand: Daniel Holbe. Ich fühlte mich reingelegt. So ein alter Marketing Trick: T-SHIRTS 5 EURO! und mit ganz kleinen Buchstaben das Wörtchen "ab". Und dann war Schluss. Ich habe nicht weitergelesen, und das Buch beiseite gelegt. Andreas Franz war Andreas Franz, seine Krimis haben mich total gefesselt, Daniel Holbe ist nicht Andreas Franz. Er kann mich nicht fesseln. Der Herausgeber misbraucht den Namen "Andreas Franz" aus reinem Geldgier. Ich finde dies widerlich!

09.11.2012 07:59:04
Toyota

Tja, das war dann wohl der letzte Fall von Julia Durant, es sei denn Daniel Holbe schreibt weiter. Ich fand das Buch mittelmäßig spannend, aber die Geschichte war wie immer gut gewählt. Durch die vielseitige Mischung aus Beruf, Privatleben und sonstigen Problemchen und Sachverhalten, die teilweise zu sehr ins Detail gehen, was teilweise etwas störend ist, bleibt der spannende Teil öfter auf der Strecke. Dennoch hält mich die Schreibweise immer wieder am lesen.

17.10.2012 12:23:52
CSIler

Ich war gespannt darauf wie die Julia-Durant-Reihe weiter geht. Das Buch war super ... hab es in wenigen Tagen gelesen (was momentan ehr selten bei mir ist).
Schöne Story, die Charaktere haben sich weiterentwickelt u. der Zeitsprung in einem Buch ist mal was Neues.
Nervig u. anstrengend waren die ganzen Straßenbeschreibungen. Denn diese waren unnötig u. ähnelnt der Routenbeschreibung bei GoogleMaps.

Es ist zwar ein Andreas-Franz-Roman, aber dann doch wieder nicht.

30.09.2012 12:06:18
Madeline

Ich habe auch alle Bücher von Andreas Franz gelesen und war wie alle anderen, auch sehr gespannt auf dieses Werk.

Auch ich habe das Buch mit Müh und Not zu Ende gelesen. Sehr enttäuschend.

Es ist sehr schwer, wenn nicht gar unmöglich, mit Andreas Franz mitzuhalten. Es ist sehr traurig, dass Andreas Franz von uns gegangen ist, aber wir können das leider nicht ändern.

Ich finde, mit dem Tod einer Person endet auch sein Lebenswerk. Man sollte es nicht zwingend durch einen neuen Autor weiterführen. Wir haben ja alle gesehen, was dabei rauskommt.

Es wäre besser, wenn Herr Holbe seinen eigenen Stil findet.

19.08.2012 16:23:29
Gisela Keilus

Ich kann es mit einem Satz zu sammen fassen. Dieses Buch ist der Name Andreas Franz nicht würdig. Das ist das langweiligste Buch was ich je gelesen habe. Daniel Holbe soll es unter seinen Namen versuchen, so ist es allerdings zum scheitern verurteilt. Jeder Tatort im fernseh ist spannender. Schade um die 10,00 Euro.

05.08.2012 10:24:56
Christina

Da ich bisher alle Bücher von Andreas Franz gelesen habe, war ich besonders gespannt auf die Todesmelodie. Leider muss ich sagen, dass der Stil nicht Andreas Franz entspricht. Die Charaktere bedienen sich einer Ausdrucksweise und einer vulgären Sprache, wie ich es in diesem Maße bisher bie keinem seiner Bücher gelesen habe. Die Häufigkeit des Wortes "Scheiße" in diesem Buch, konnte ich schon gar nicht mehr mitzählen. Der Erzählstil erinnert mich eher an amerikanische Actionthriller. Die letzten Kapitel habe ich mehr überflogen als gelesen, da ich das Buch einfach schnell hinter mich bringen wollte. Schade, ich hätte gerne auch in Zukunft von Julia Durant, Peter Brandt und deren Kollegen gelesen, doch ich bleibe lieber beim Original und behalte Andreas Franz so in guter und spannender Erinnerung.

04.08.2012 20:31:37
Petra Mathias-Lingener

Gerade habe ich das Buch zur Seite gelegt. Es war eine Qual! Noch nie habe ich als Vielleserin so lange für ein Buch gebraucht! Wenn ich ehrlich bin, dann hätte ich spätestens bei Seite 100 sagen müssen: Es reicht!"
Schade, schade, dass das Werk nun für alle Zeiten als das letzte Buch von Andreas Franz bestehen bleibt.
Man hat ihm und uns, die Fans von ihm vielleicht waren, keinen Gefallen getan!

01.08.2012 08:02:59
jws-hamburg

Ich quälte mich von Kapitel zu Kapitel;
keine Spannung.
Die detaillierten Schilderungen von Sexhandlungen zeugen von einer
stilistischen Hilfslosigkeit kompensiert durch Pornografie. Ich bin nicht prüde und habe auch nichts gegen Pornografie, wenn sie
von Anfang an als solche bezeichnet wird,
hier wird das Maß überschritten.

31.07.2012 22:38:57
Gabriele Beck

"Todesmelodie" gehört zu den Büchern, welches ich nicht weiter empfehlen würde. Thema zwar absolut aktuell und m. E. nach unbedingt auch der Aufklärung bedürftig; aber die Umsetzung ist schriftstellerisch gescheitert. Für einen "Andreas Franz Roman" habe ich noch nie so lange gebraucht.Allerdings muss ich gestehen, dass es zwei/drei Romane von Andreas Franz gibt...; hätte ich einen davon als erstes in die Hand bekommen, wäre ich nie Fan seiner Krimis geworden.

27.07.2012 19:22:37
Tine

Holbe hat es sicherlich nicht leicht: Franz hat etliche Bücher verfasst und die Reihe um die toughe Ermittlerin Julia Durant ist sicherlich nicht nur mein Liebling. Es sind also große Fußstapfen, in die der junge Autor treten muss.

Nach dem Lesen kann ich sagen: bis auf einen kleinen Kritikpunkt ist es Holbe unheimlich gut gelungen, die Reihe fortzusetzen. Die Charaktere von Durant und Hellmer sind unheimlich gut getroffen. Es kommt wieder zu sehr typischen Szenen zwischen diesen beiden Sturköpfen. Mehr als ein Mal hätte ich beide gerne schütteln wollen. Aber genau das sind eben Szenen, die die Bücher von Andreas Franz ausmachen.
Ebenso wie die Hauptermittlerin hat man das Gefühl, zwar eine Zeit weg gewesen zu sein, sich nun aber schnell wieder im K11 heimisch zu fühlen. Besonders schön finde ich, wie ich als Leser an den Ermittlerarbeiten teilhaben kann, obwohl ich oft mehr weiß, als das Team. Ich sehe genauso ihre Notizen vor mir und kann mir ihre Whiteboards gut vorstellen. Das erinnert mich ein wenig an die Thriller von Jeffery Deaver.

Doch nun zur Kritik: Die Bücher von Franz waren schon immer schonungslos ehrlich und nicht für zarte Gemüter gemacht. Doch wenn mir jemand über „Todesmelodie“ sagen würde, er fände das Buch an manchen Stellen unnötig grausam und brutal, würde ich zumindest wissen, was er meint. Ob das nun der Einfluss von Holbe ist oder ob Franz selber die Beschreibungen der Morde und die Thematik an sich so geplant hatte, werden wir Leser wohl eher nicht erfahren. Fakt ist: Dieses Buch sollte niemand lesen, dem bei dem Gedanken an Blut, brutale Vergewaltigungen und erschreckend perverse Abnormitäten übel wird.

Ich persönlich habe „Todesmelodie“ unheimlich gerne gelesen und konnte das Buch zwischenzeitlich nicht beiseite legen. Doch obwohl ich eigentlich gerne Thriller lese, bei denen es durchaus auch mal brutal und psychopathisch zugehen darf, haben mich manche Szenen, bzw. viel mehr das hinter den Morden stehende Motiv (ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten) geschockt. So viele und detaillierte Beschreibungen wären nicht immer notwendig gewesen. Trotzdem vergebe ich 7 von 10 Sternen und bin erfreut darüber, dass Holbe auch noch einen weiteren Durant-Krimi verfasst: „Tödlicher Absturz“ soll im März 2012 erscheinen.

23.07.2012 21:24:37
Helene Lehmann

Ja Andreas Franz kann man nicht nach schreiben den er war einzigartig. Seine Bücher kann auch ein Daniel Holbe nicht
so wiedergeben. Aber auch ich habe alle Hörbücher und habe auch Todesmelodie und
es war nicht Andreas Franz es war langweilig. Alles mit den anderen Werken
nicht zu vergleichen. Und so verabschiede ich mich von den weiteren Büchern und bleibe den wirklichen Hörbüchern von Andreas Franz treu den die sind einzigartig
und Spannend die kann man immer wieder
mal hören. Das was jetzt geschrieben wird ist nur Geld machen und hat nichts mehr mit Andreas Franz zu tun.

12.07.2012 19:49:50
Gabriele Klenner

Das Buch ist nicht schlecht, aber teilweise sehr langatmig und nicht so spannend wie die vorhergegangenen "echten" Krimis von Andreas Franz. Wir haben jeden Teil zuhause.
Gestört hat mich , dass bei dem Mord in Hanau-Steinheim ein paar Seiten weiter von Klein-Ostheim die Rede ist.Das sollte man schon wissen, wenn man hier aus der Gegen ist und wie der Autor in der Wetterau lebt, Klein Ostheim liegt bei Aschaffenburg und hat nichts mit Hanau zu tun. Also , aufpassen beim nächsten Krimi.
Ich freue mich schon darauf
LG
Gabriele Klenner

07.07.2012 22:35:08
Angeberin

"Todesmelodie" war mein erstes Buch von Daniel Holbe, ein Spontankauf, weil er auf der Bestsellerliste stand und ich mich überraschen lassen wollte. Am Ende wußte ich nicht, ob ich zu dumm für gute Bücher bin, oder ob ich mich doch auf meinen guten Geschmack verlassen kann.

Ich war enttäuscht und hätte mein Geld besser für ein anderes Buch ausgegeben.

Aber Alexander Franz' Krimis werde ich mir dennoch aus reiner Neugier antun.

05.07.2012 19:37:00
Undina

Habe im Urlaub auch Todesmelodie gelesen.
Ich fand es auch gut und auch sehr spannend, ledidlich die hier bemängelte häufige Nennung von Straßen in Frankfurt war etwas nervig. Ich besitze alle Bücher von Andreas Franz. Ich bin auch froh, dass Daniel Holbe die Julia-Durant-Reihe fortsetzt. Als nächstes Buch soll ja Tödlicher Absturz erscheinen.

03.07.2012 10:24:55
Gertrud Röll

Ich habe soeben das Buch ,,Todesmelodie,, zu Ende gelesen..
Ich fand es gut.
Jetzt hebe ich alle Andreas Franz Bücher geleseen und auch alle bis auf ,,Kaltes Blut,, in meinem Besitz worauf ich sehr stolz bin..
Ich liebte Andreas Franz und seine Bücher, mit all den Hauptdarstellern in Besonderem ,,,Julia Durant,, .
Ich finde sie nicht überheblich oder sonst irgendwie unsympatisch.
Auch finde ich, dass Daniel Hobe seine Sache gut gemacht hat und Andreas Franz sehr stolz auf ihn wäre..
Ich denke Andreas Franz wir von oben runter schmunzeln über das was hier so geschrieben wird..
Ich werde Frau Franz immer dankbar sein, dass sie Daniel Holbe das Buch zu Ende scheiben ließ und freue mich schon sehr auf das nächste...
Machen sie so weiter Herr Holbe,
VG von Gertrud Röll ich werde immer ein großer Fan von Andreas Franz bleiben...

30.06.2012 00:58:16
Rupsel21

Liebe Leute. Gebt dem neuen Autor eine Chance. Ich hoffe, das es jetzt noch weitere Fortsetzungen gibt. Auch von den anderen Ermittlern. Vielleicht sollten die Leute, die diesen Roman "in der Luft zerreißen" mal was anderes lesen. So schlecht wie da einiges ausgesagt wird, kann kein Buch sein. Und noch ein Tip. Hört Hörbücher

29.06.2012 15:13:57
Florian

Wenn ich mir die Kommentare so anschaue, wird mir einfach nur schlecht, so schlecht ist das Buch nun wirklich nicht, auch wenn es nicht das beste aus der Reihe ist, einer hat das Buch ja sogar nur mit 3% bewertet, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Daniel Holbe sollte auf jeden Fall die Reihe fortsetzen, und vielleicht steigert er sich mit dem nächsten Buch ja noch.

29.06.2012 14:33:09
Wölkchen

Ich weiß nicht welches Buch die meisten meiner Vorschreiber gelesen haben wollen, offenbar ein anderes als ich. Denn das, was ich zu lesen bekam, war unterirdisch schlecht. Teilweise, eigentlich sogar größtenteils, hatte ich das Gefühl eine Parodie zu lesen auf andere Kriminalromane. Die Hauptkommissarin scheint eine echte "Witzfigur" darstellen zu sollen. Allerdings fehlt mir der Bezug zu dem Buch auf das dieses Werk hin parodiert, deswegen befürchte ich dass es sich bei dem Buch nicht nur um eine gewinnbringende Einnahme für den Verlag handelt (nach dem Tod des Autoren muss ja weiter Geld aus den Taschen der Leser gezogen werden), sondern offenbar soll dieses ein ernst gemeinter Roman sein.
Mein Fazit zu diesem Buch: nein danke !

28.06.2012 19:22:31
Florian

Als großer Andreas Franz Fan habe ich mich sehr gefreut, das die Reihe um Julia Durant weitergeführt wird. Habe das Buch "Todesmelodie" nun durch, und ich muss sagen, ich kann dem Autor nur meine Glückwünsche aussprechen, denn das, was er daraus gemacht hat, kann sich sehen lassen, denn es ist nicht einfach, eine so erfolgreiche Reihe von einem so grandiosen Autor, wie es Andreas Franz war, weiterzuführen. Daniel Holbe ist vieleicht nicht Andreas Franz, aber ich werde mir definitiv auch das nächste Buch von ihm kaufen.

19.06.2012 02:13:39
Ibrahim Gibmir

Also mir gefällt es uberhaupt nicht,megalangweilig,kommt nicht an die alten werke von franz heran,was waren das spannende bücher,z.b. Jung,blond,tot oder das verlies...aber die todesmodie ist für meinen geschmack grottenschlecht! Hoffe herr holbe steigert sich noch,würde mich freuen wenn die serie weiterging.

12.06.2012 15:16:51
Heilemann

Ehrlich gesagt war ich sehr traurig, als ich vom Tod von Andreas Franz gelesen hatte. Seine Ausdrucksweise hat mich gefesselt.
Nun habe ich das letzte Buch in der Hand gehalten und dachte zuerst, was wird das werden, wenn ein Anderer ein Buch zuende schreibt.
Was mir an dem Buch besonders gefallen hat war die Charakteristik der Personen und insbesondere julia Durant.
Herr Holbe ist nicht Andreas Franz, aber was er hier vorstellt, kann sich sehen lassen.
Ich würde mich sehr freuen halb wieder ein Buch von ihm zu lesen.
Herrn Holbe und dem Verlag möchte ich für diese gelunge Leistung meien Glückwünsche aussprechen.

11.06.2012 17:40:15
Insanous

Ich hab grad auf der Krimi Couch HP geschaut was die Leute im Allgemeinen so über die Bücher schreiben von A.Franz. Die Meinungen sind ja sehr zweigeteilt, manche scheinen diesen Autoren zu vergöttern, andere finden ihn langweilig. Okay, ist halt der normale Lauf der Dinge dass nicht alle Menschen den selben Anspruch haben.
Zu diesem Buch: die Geschichte ist sicherlich nicht schlecht, aber die Umsetzung ist eine Katastrophe. Die ermittelnden Polizisten sind bis zum erbrechen überheblich und benehmen sich teilweise als kämen sie aus der hinterletzten Gosse. Die Erzählung ist endlos langweilig, jeder Hobbyschreiber im Alter von 12 hätte das auch so hinbekommen.
Mein Fazit: definitiv nicht lesenswert. 3%.

04.06.2012 21:06:16
Vera R.

Julia Durant ist zurück. Und hat sich kaum verändert. Steht auf der Sympathieleiter etwa auf der selben Stufe wie Smoky Barrett aus den McFadyen Büchern. Die trinkt, raucht ebenfalls gerne, benimmt sich wie die Axt im Walde und führt sich auf wie ein Geschenk Gottes an die Menschheit.

Was auch immer D. Holbe dazu veranlasst hat die Serie von A. Franz weiter zu führen, ich hoffe nicht dass es noch weitere Bücher geben wird. Er hat es mit diesem Roman nicht nur geschafft die übertrieben unnatürlich wirkenden Hauptfiguren am Leben zu erhalten, sondern dazu noch ein Roman verfasst der an Glaubwürdigkeit und Langeweile kaum zu unterbieten ist. Vielleicht sollte man auch von einem Erstlingswerk nicht so viel erwarten, aber ein Buch schreiben zu lassen, nur damit es auf den Markt kommt und dem Verlag einen guten Gewinn einbring, ist nicht alles. Etwas mehr Inhalt wäre nicht verkehrt gewesen. Das hier ist, meiner Meinung nach, reine Geschäftemacherei.

Ich mochte die meisten Bücher von A. Franz, aber mit diesem Werk tut man sich keinen Gefallen es zu lesen.

03.06.2012 21:10:07
Sarah_Ch

Nach dem Tod von Andreas Franz habe ich nicht ewartet noch einmal etwas von Julia Durant zu lesen - umso erfreuter war ich als Todesmelodie rauskam.
Ehrlich gesagt bin ich schockiert, dass das Buch so schlechte Bewertungen hat - von Langeweile und Langatmigkeit keine Spur. Todesmelodie hat mir um Längen besser gefallen als Teufelsleib aus der Peter Brandt Reihe.
Julia Durant ist mir einfach sympathisch. Angefangen bei ihren Zweifeln über ihre Chefposition bis hin zu Ihrer Freundschaft mit Hellmer.
Ich habe alle Bücher von Andreas Franz gelesen und am liebsten gefällt mir die Julia Durant Reihe. Wenn Todesmelodie auch nicht das stärkste Buch war - lesenswert war es auf jeden Fall. Mit hat es gefallen und ich würde mich über eine Fortsetzung der Durant Reihe von Herrn Holbe freuen.

01.06.2012 01:22:02
Sascha R.D.

Ein selten langweiliges Buch.

Ich weiß nicht warum sich dieses Buch Kriminalroman nennt, denn es ist nicht wirklich ein Krimi. In erster Linie geht es mehr um das Privatleben und das Geplänkel der Kommissare als um die Polizeiarbeit. Ich erwarte dass in einem Krimi berichtet wird wie die Polizei ermittelt, kleinste Puzzleteilchen zusammen gefügt werden und dass die Spannung steigt. Aber hier ? Fehlalarm. Das klassische "Gut gegen Böse" geht vollkommen verloren. Ich habe immer darauf gewartet dass es mal richtig los geht, aber es passierte nicht viel was die Spannung steigen ließ.
Die "Beziehung" zwischen der Kommissarin und ihrer Therapeutin setzte dem Ganzen dann noch ein Krönchen auf.
Der Verfasser dieses "Kriminalromans" hätte mehr Zeilen in die Beschreibung investieren sollen wie der Böse in die Enge getrieben wird, und dafür die ein oder andere Örtlichkeit oder Unwichtigkeit weglassen sollen.

31.05.2012 21:07:02
Ingrid Berger

Habe gerade das Buch "Todesmelodie" verschlungen, wie alle! anderen Bücher A. Franz. Gut gemacht Herr Holbe. Nur das nächstemal bitte mit einwenig mehr Feingefühl. Das wäre toll. Ansonsten war ich sehr froh diesen Roman lesen zu dürfen. Habe auch schon noch mehr Leseratten von dieser Reihe überzeugen können und wir hoffen nun, dass es auf jeden Fall weiter geht.

31.05.2012 18:12:50
La_J@un€89

Ich habe bisher alle Krimis von Andreas Franz mit großer Freude gelesen.

Als ich erfuhr, dass ein junger Autor das Werk von Franz fortführen würde war ich zunächst etwas skeptisch. Allerdings muss ich sagen, dass jetzt, nachdem ich das Buch gelesen hab, jegliche Skepsis verflogen ist.

Ich fand das Buch richtig gut. Ist zwar nicht unbedingt das Beste aus der Julia-Durant-Reihe, jedoch finde ich persönlich, hat Daniel Holbe einen guten Job gemacht. Chapeau!!!

Zu den zahlreichen Kommentaren vor mir, die sich darüber aufregen, dass immer nur Salamiebrote, Tomatensuppen und Zigaretten verzehrt wurde kann ich nur sagen: LOL, XD, ^^ etc.
Denn entweder brauch ich eine neue Brille oder ich muss einen neuen Lesekurs besuchen. Nicht ein einziges Mal fiel in dem Buch das Wort "Tomatensuppe". Auch von "Salamiebroten" in Überschuss fehlt (zumindest in meiner Ausgabe^^) jede Spur. Könntet ihr mir vielleicht die Seiten nennen ... ich würde das liebend gerne Nachprüfen XD Wie ich oben bereits erwähnte, hab ich bisher jedes Buch der Reihe gelesen und es wurden erheblich weniger Zigaretten geraucht und Bier getrunken wurde nicht ein einziges Mal (nur einmal Wein, aber das würde ich jetzt nicht unbedingt als Alkoholismus bezeichnen).

Es ist ja richtig, dass jeder hier seine eigene Meinung kund tun darf. Jedoch finde ich persönlich, sollte man sich auch an die Tatsachen halten und nicht maßlos übertreiben. Daniel Holbe hat einen guten Job gemacht und sogar merklich versucht die alten Standards (Salamiebrot, Tomatensuppe etc.) auf ein Minimum zu reduzieren.

22.05.2012 07:12:13
Marie

Ich kann mich der Rezension von Esther nur anschließen. Durant kommt noch unsympathischer, überheblicher und arroganter rüber als bisher. Eigentlich wollte ich auch keinen Fall mit ihr mehr lesen, aber nachdem es erst hieß, das angefangene Buch von Franz wird nicht beendet und dann wurde es doch zu Ende geschrieben, bin ich neugierig geworden. Hätte ich mir schenken können. Langatmig und absolut spannungsfrei.

Zu Astrid E.:
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!
Auch Ihnen empfehle ich - da Sie ja offensichtlich großen Wert darauf legen - eine Nachschulung in Rechtschreibung!
Da wird Ihnen vielleicht auch erklärt, was Toleranz bedeutet!

22.05.2012 02:59:30
nele

Ich hab das Buch angefangen zu lesen, fand das aber dann recht langweilig. Den Mittelteil habe ich nur überflogen, und dann wieder das Ende gelesen. Das las sich ein bißchen so als wenn ein Kind einem was erzählt, fand ich, ein leicht naiver Sprachstil ohne dass wirklich was richtig spannendes passiert.

21.05.2012 19:16:19
Angelika R. aus Ch.

Ich habe alle Bücher von Andreas Franz gelesen, war auch sehr bestürzt, als ich von seinem Ableben erfuhr.
Es wäre wirklich schade gewesen, wenn dieses letzte buch nicht beendet worden wäre.
Es gehört sehr viel Mut dazu, das Werk eines so guten Schriftsteller weiter zu führen. Dies ist aber Herrn Holbe bestens gelungen.
Glückwunsch und weiter so.

18.05.2012 08:32:09
H. Erb

Ich habe alle Bücher von Andreas Franz gelesen und war über seinen plötzlichen Tod sehr bestürzt.
Natürlich habe ich mir auch sofort das Buch "Todesmelodie" gekauft und gelesen. Ich habe mich regelrecht durchgequält. Die Schuhe die sich Herr Holbe hier angezogen hat, sind leider viel zu groß. Wohlbemerkt, das ist meine Meinung.

18.05.2012 02:11:26
Elke V. aus F.

Ich habe mir dieses Buch als Hörbuch angehört, deswegen kann ich nicht so sehr urteilen wie jemand der das Buch gelesen hat. Das HB ist ja sehr gekürtzt, deswegen blieb mir evtl. die Langatmigkeit erspart von der hier oft berichtet wird. Die Veröffentlichung dieses Buches halte ich in erster Linie für eine reine Marketingstrategie, die Bücher verkaufen sich wie warmes Brot. Die Handlung ist recht einfach zu verfolgen, alles in allem ein recht ordentlicher Kriminalroman, es gibt zwar bessere Bücher dieser Art, aber auch schlimmere.

17.05.2012 21:34:44
Susann M.

Mir hat das Buch "Todenmelodie" gut gefallen und ich finde, es ist sein Geld auf jeden Fall wert. Daniel Holbe hat sich mit seinem Schreibstil sehr gut an Andreas Franz angenähert. Ich merkte nicht, dass zwei Autoren am Werk waren. Daniel Holbe soll seinen eigenen Stil finden, solange die vertrauten Figuren wie Julia Durant bleiben. Empfehlen würde ich das Buch aber nicht als Einstieg, es ist wohl mehr für die Leser, geeignet, die alle bisherigen Bücher der Andreas Franz-Reihe schon kennen.
Insgesamt ein gelungenes Buch, spannend bis zum Ende. Kompliment an Daniel Holbe! Bitte machen Sie unbedingt weiter!
Freue mich auf das nächste Buch.

17.05.2012 17:58:27
Steffi Kemmer

Hallo Leser ,
als Fan der Rockmusik und von Krimis musste ich dieses Buch sofort kaufen nachdem ich den Umschlagstext gelesen habe. "Stairway to heaven" ist eins der genialsten Meisterwerke aller Zeiten. Dieses Lied als DIE Todesmelodie auszuwählen ist sehr ansprechend. Ansonsten sprach mich dieses Buch eher weniger an. Schlecht ist es natürlich nicht, aber teilweise doch schon sehr langatmig und etwas lieblos formuliert, fast schon in einer kindlichen Sprache geschrieben. Das Ende bietet leider sehr wenig überaschende Ereignisse und der Mittelteil war dafür eben recht lang und dabei lahm.
Krimi-Couch ist eine von mir sehr viel besuchte Seite und ich habe auch schon zu vielen Büchern meine Meinung geschrieben, ebenso wie auf der Phantatik-Couch. Internetmobbing erlebe ich unter diesem Buch aber zum ersten Mal auf dieser Seite. Jemanden so sehr zu diskriminieren, der einen rhetorisch einwandfreien Artikel verfasst hat, nur weil hier und da ein M oder ein Komma fehlt ist nicht nur anmaßend sondern vor Allem völlig selbstüberschätzend.

17.05.2012 03:56:31
H. Werner Z.

Nette leichte Kost, aber sehr wenig Würze .

würde ich es nennen. Das Buch war Neuerscheinung des Monats in unserem Buchladen (wer wählt die Titel eigentlich aus ?) , und da diese NdM meistens gut sind kaufe ich sie auch meistens. War leicht zu lesen, auch verständlich geschrieben, aber wurde ständig abgewichen vom Thema und richtig aufregend wurde es auch noch nicht. Nicht wirklich gut, aber auch nicht schlecht. 50/50 würde ich raten.

17.05.2012 02:09:01
Onkel Mo

Ich habe dieses Buch gelesen nachdem ich "Ausgefressen" gelesen habe, und ich kann mich den Kommentaren von Hans Joachim, silke, Esther etc nur anschließen. Es war mein erster Roman von diesem Duo, und auch der Letzte. Das Buch gehört auf den Müll. "Ausgefressen" war zwar auch ein Krimi, aber rein fiktiv , hatte aber deutlich mehr Bezug zur Realität als dies hier. Es war von Anfang an klar dass es sich um einen Mörder handelt der Selbstjustiz ausübt. Spannung gleich Nulllinie, und die Fortsetzung würde ich auch nicht lesen.
Da mich interessiert hat was andere zu diesem Buch sagen habe ich die anderen Aussagen gelesen und muß sagen
2 von 2 Lesern fanden den Kommentar von Esther hilfreich, und 1 von 1 Leser den Kommentar von silke. Die, die andere kritisieren wegen ihrer Meinung, sollten vielleicht keine Seiten wie diese besuchen. Der letzte "Dame" unter mir würd ich bei Gelegenheit mal den Besuch einer Benimmschule empfehlen. Andere darauf hinzuweisen dass Fehler gemacht werden ist völlig deplatziert. Zu schreiben, froh darüber zu sein, dass wohl keine Fortsetzung kommt ist nichts schlimmes und weitaus weniger "niveaulos" als mit dem Wunsch nach Duden um sich zu werfen. Wobei ich mich wirklich frage warum sich alle so über den Kommentar von Esther so aufregen obwohl mehrere Leute es nicht gut bewertet haben.
Zurück zum Buch: wie schon geschrieben, es baut sich kaum etwas Spannung auf. Die ganzen Widerholungen in den diversen Büchern, von denen ich hier lese, kann ich nicht beurteilen da es mein erster Roman war von denen. Was mir aber auffällt sind die ständigen Widerholungen schon in diesem einen Buch, und das ausführliche beschreiben von Dingen oder Orten die total unwichtig sind. Die mitwirkenden Personen kann ich nur so beschreiben wie ich sie empfand, nämlich so als wenn die Täter und Opfer Nebenrollen hätten und die Polizei die Hauptrolle spielt. Die Kommissarin fand ich merkwürdig, unsympathisch und einfach komisch. Alleine die Tatsache dass sie in einer Wohnung lebt die ihrerFreundin gehört die unglaublich viel Geld von einem Kriminellen Ehemann hat der im Gefängnis sitzt klingt so an den Haaren herbei gezerrt dass es mich teilweise echt vor die Frage gestellt hat ob das Autorenteam das wirklich ernst meint.
Auch wenn ich der nächste bin der mit Rechtschreibduden gesteinigt wird weil er eigene Ansichten vertritt, so denke ich doch dass das Buch sein Geld nicht wert ist. Es gibt so viele schöne Bücher auf der Welt, aber solche wie diese braucht die Welt nicht. Und wenn es wirklich keine Fortsetzung geben wird ist das nun wirklich keine Schande sondern eher eine Wohltat.

16.05.2012 19:43:27
Esther P.

normalerweise schreibe ich keine zweite Anmerkung zu einem Buch, aber da mein Name hier so oft erwähnt wird fühle ich mich dazu einfach berufen.

mag sein dass manche Leute einen Autoren vergöttern, und dem dann verzeihen wenn der solch einen Müll zu Papier bringt. aber solche Leute sollten dann doch in der Lage sein damit zu leben dass nicht jeder Mensch der selben Meinung ist.

was an meiner Anmerkung respektlos gewesen sein soll weiß ich nicht. darüber froh zu sein daß kein weiterer Roman aus dieser Serie erscheint empfinde ich nicht als respektlos sondern als ehrliche Meinung die mir zusteht. daß mir der Tod von A. Franz leid tut hatte ich ja auch erwähnt. aber wer anderen rät mal einen Rechtschreibduden zu nutzen sollte das natürlich bemerkt haben !

im übrigen wundere ich mich darüber wieviele Leute schreiben daß sie sich auf dieses Buch freuen, eigentlich dachte ich daß diese Plattform dazu dient Bücher zu bewerten und nicht die Vorfreude darauf zu teilen.

scheint aber so als wenn der ein oder andere meiner Vorredner lieber Menschen kritisiert die ehrlich ihre Meinung schreiben als sich die Mühe zu machen selber ihre Meinung zu diesem Buch zu schreiben. ist bestimmt auch einfacher.

und zum Thema Niveaulosigkeit in meiner Anmerkung: mag sein daß der ein oder andere unreife Geist daß so empfindet wenn ich eine andere Meinung zum Thema habe. aber ich bin nicht so wie die anderen Mitläufer die zu jedem Dreck "ja und amen" sagen. ich habe meine Meinung, und die vertrete ich auch.

16.05.2012 17:11:37
Astrid E.

Ich habe alle Bücher von Andreas Franz gelesen und fand sie alle super.
Dass Daniel Holbe `Todesmelodie` zu Ende geschrieben hat, habe ich beim Lesen nicht gemerkt. Ich hoffe sehr, dass es mit ihm weitergeht.

Zum Kommentar von Esther P.: VÖLLIG DANEBEN!!!
Respektlos und ohne Niveau.
Vielleicht beim nächsten mal mit Rechtschreibduden auf dem Schreibtisch?

16.05.2012 11:35:13
Vetsch Agnes

Hallo

Das Buch "Todesmelodie" habe ich mir für den kommenden Urlaub gekauft und ich bin sehr gespannt, wie es sich liest und was der neue Autor daraus gemacht hat. Ich war ein totaler Fan von Andreas Franz und habe alle seine Bücher gekauft und auch meinen Freunden zum lesen gegeben.
Nun aber mein Kommentar zu den Kommentaren hier:
Da sind doch viele Menschen, die gerne lesen und dass man unterschiedlicher Meinung sein darf und auch sollte, ist ja wohl klar. Was mich aber am meisten schockiert, ist mal wieder, wie unanständig manche Leute sind und was ganz erschreckend ist, wie es mit der Rechtschreibung steht. Mir hat das Lesen enorm viel gebracht für meinen Bürojob und mein Deutsch. Klar, auch bei mir gibt es ab und an noch Flüchtigkeitsfehler, aber ich war echt erstaunt über die vielen Fehler bei den Kommentaren.

15.05.2012 17:05:35
Evelyn

Also, ich finde auch Geschmäcker sind verschieden, habe die Andreas Franz Krimis geliebt, d.h. ich liebe sie noch, lese sie auch öfters,war sehr sehr positiv angetan dass Daniel Holbe für Andreas Franz weiterschreibt und wurde nicht enttäuscht. Man kann wirklich nicht sagen bis wann Andreas Franz geschrieben hat und wann Daniel Holbe eingestiegen ist. Ich hoffe sehr dass es weitere Krimis mit Julia Durant und Peter Brandt gibt. Eine kleine Anmerkung an einige Vorschreiber. Wer richtig gelesen hat, Julia hat viel viel weniger geraucht und hat den Vorsatz ganz aufzuhören und vom Alkohol trinken war auch keine Rede, abgesehen von dem mal Wein trinken mit Alina. Daniel Holbe WEITER SO!

12.05.2012 17:43:33
silke1977

Ich habe bisher drei Bücher gelesen von diesem Autoren, das erste war okay, das zweite war eine Kopie von dem ersten und dieses hier, das ditte, war eine Kopie von dem zweiten. In allen drei Büchern waren die Handlungen gleich, die übelst hochnäsige Komissarin raucht und trinkt bis zum Erbrechen, es herschen 35 Grad im Schatten , die Lebensgewchichten der ermittelnden Polizisten habe ich in jedem Buch mehrmals aufgezählt bekommen, zu essen gibt es offenbar nur Salamibrot und Tomatensuppe aus der Dose und es wird auch grundsätzlich nur in nobelen Villenvierteln ermittelt. prima. Ach ja, und gelöst wird jeder Fall sowieso nur durch Zufall. Man schreibe also ein Buch, tauscht nur Namen und Mordmethoden aus, und fertig ist der Krimi für den Leser. Meine Meinung zu diesem Buch ? Eine glatte Fehlentscheidung es zu kaufen.

12.05.2012 16:25:23
Jutta L.

Auch ich habe bis jetzt fast alle Bücher von A. Franz gelesen und sie haben mir immer gut gefallen.
Deshalb habe ich mir sofort Todesmelodie gekauft.
Leider muss ich dazu anmerken, dass ich teilweise dachte, einen Stadtplan von Frankfurt vor mir zu haben. So ausführlich wurden noch nie Straßen und Plätze sowie Umgehungen beschrieben. Für jemandem, der die Stadt nicht kennt, langweiliger Kram. Dann lese ich lieber Hannover-Krimis (meine Heimatstadt.)
Fazit: Die Bücher sind ab jetzt leider tabu für mich. Da gibt es spannendere Bücher
Auch die Bauten und Esslokale wurden meiner Meinung nach zu oft und viel erwähnt. Der Schluss kommt dann ein bissschen zu kurz. Schade eigentlich.
Schade.

09.05.2012 18:53:10
Hans Joachim

ich hab die Brandt-Serie fast verschlungen, erst danach habe ich angefangen einige Bücher aus der Durant-Serie zu lesen. ich muß sagen dass die Durant-Serie niemals gegen die Brandt-Serie anstinken kann. "Todesmelodie" ist sicherlich nicht der spannenste Krimi den ich jemals gelesen habe, vor Allem fehlte mir ein wenig das "mitfiebern" da von Anfang an bekannt ist wer der Täter ist. ich sortiere dieses Buch mal in die Schublade der leichten Kost mit mittelschwerem Unterhaltungswert. die ganzen Randgeschichten lenken ein wenig vom eigentlichn Geschehen ab.

an den bisher geschriebenen Anmerkungen sehe ich dass sich die Meinung zu diesem Buch spaltet, von mir gibt es dafür 55%.

zu der letzten Person unter mir, die eine Anmerkung schrieb, möchte ich nur sagen dass es immer unterschiedliche Meinungen über etwas geben wird. diese Plattform ist dazu da um seine Meinung über Bücher zu äußern. Ihre Meinung über dieses Buch habe ich in Ihrer Anmerkung allerdings vermisst.

09.05.2012 09:09:29
Martha

Also ich finde den Kommentar von Esther P. daneben.
Klar, es ist ihre eigene Meinung, aber trotzdem sollte man nicht direkt schreiben, was einem durch den Kopf geht - dafür sind unsere Autoren da.

Auch würde ich das Buch gerne lesen, weswegen die Zusammenfassung völlig fehl ist, denn mehr als im Klappentext steht will ich vorher im Grunde nicht wissen.

Ich habe jedes Andreas Franz Buch gelesen, war schockiert, als ich gelesen habe, dass er gestorben sei.
Deswegen ist der Kommentar, "Gott sei Dank" mehr als taktlos.

Ich freue mich auf das Buch und werde A. Franz mit seinen Büchern in guter Erinnerung behalten.

08.05.2012 02:16:10
Esther P.

ich hatte gehofft dass der Roman weniger Franz aber dafür mehr Holbe sein wird. aber ich wurd eines Besseren belehrt, denn dieserRoman ist mehr Franz als jeder andere zuvor.

Superfrau Durant löst den Fall diesmal (fast) kompltt von ihrem Schreibtisch aus. sie widersetzt sichgegen jede Dienstanweisung, übernimmt nebenher noch die Jobs der SpuSi und der Gerichtsmedizin, ist überheblicher und aroganter als je zuvor und wird zum Dank auch noch befördert. ich hatte nach ihrem letzten Fall gehofft dass sie diesmal etwas kleinere Brötchen backen würde und ein wenig weniger saufen und rauchen würde, aber nein, es wurde alles noch schlimmer. und statt dass ihr mal jemand einenWink mit dem Zaunpfahl gegeben hätte wird sievon allen Seiten nur gelobt. wirklich sehr unglaubhaft !!!

die Figuren in diesem Roman erfüllen wirklich jedes Klischee, die Liebesgeschichte der Hellmers hab ich jetzt ca 137x in allen Formen zu lesen bekommen, und die Glaubwürdigkeit der Story ist ... nunja, sagen wir mal etwas durchlässig. [Spoiler gelöscht. Als Beleg für das vorher Gesagte hätte er getaugt, trotzdem zu viel für diejenigen, die sich das Buch noch antun wollen, verraten. jkö]

zur eigentlichen Story, die ist an sich ganz gut geschildert, aber etwas mehr Recherche zum Thema hätten dem/den Schreiber/n nicht geschadet, Spannung war eher flach aber okay.

eigentlich mochte ich die Romane von A. Franz immer sehr, auch wenn sie hier und da etwas schmerzhaft waren für jedes realistische Empfinden.so leid mir das auch tut dass sich A. Franz im letzten Jahr aus dem Kreis der Lebenden verabschiedet hat, aber dass es der letzte Roman aus dieser Serie war kann ich nur mit einem "Gott sei Dank" quittieren.

06.05.2012 09:46:48
Petra Schaefer

Ich habe fast alle Bücher von Andreas Franz gelesen und mag sie sehr.Das Daniel Holbe diesen Krimi zu ende geschrieben hat,finde ich super.Lese grad die letzten Seiten und kann auch nur sagen,das Andreas Franz stolz wäre und sich freuen würde,wie gut das Werk gelungen ist.Kann nur allen,die am Schreiben,Drucken,veröffentlichen usw.beteiligt waren ganz doll DANKE sagen!!!
P.S.bin zwar schon 62 J.aber immernoch ne gaaanz grosse Thriller-lese-ratte

04.05.2012 21:19:45
FH_Studentin

Wow! Ich bin begeistert!! Sehr spannend und charmant geschrieben. Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung!

Um die Zukunft der Frankfurt-Krimis muss man sich mit diesem Autor keine Sorgen mehr machen!

Ich freue mich immer wieder über den regionalen Input. Man lernt ja nie aus ; ) Außerdem sind die Schauplätze so anschaulich beschrieben, dass man glaubt, mit den Akteuren ein großes Abenteuer zu erleben.

15.03.2012 19:09:00
Undina

Meine Freude über den fertig geschriebenen Roman ist riesig. Habe bisher alle Romane von Andreas Franz gelesen und war von seinem spannenden Schreibstil begeistert. So erfahre ich endlich, wie Julia Durant ihr Trauma aus dem letzten Roman verarbeitet hat.
Leider wird das wohl der letzte Roman aus der Julia Durant Reihe bleiben.
Andreas Franz wird immer einen Platz in meinem Herz haben.

13.02.2012 16:13:29
Rüdiger Haß

Ich habe heute mit großer Freude davon gelesen, dass Daniel Holbe das Manuskript von Andreas Franz zu Ende gebracht hat und das Buch im Mai erscheinen wird.

Das ist einerseits sehr schön, denn der Titel dieses Romans war auf der Seite von Andreas Franz schon vor einigen Monaten zu lesen und man wußte woran er gearbeitet hat. Andererseits bin ich natürlich sehr gespannt, ob Daniel Holbe den Ton bzw. den Stil von Andreas Franz getroffen hat.

Ich wünsche Daniel Holbe auf alle Fälle, dass er das Erbe von Andreas Franz erfolgreich weiterführen kann und bin davon überzeugt, dass Andreas Franz sich darüber freuen würde.