Das achte Opfer

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • München: Droemer Knaur, 1999, Seiten: 512, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 2000, Seiten: 512, Originalsprache
  • Augsburg: Weltbild, 2003, Seiten: 511, Originalsprache
  • Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2007, Seiten: 12, Übersetzt: Uta Krömer

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

1 x 91°-100°
1 x 81°-90°
0 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:90.5
V:1
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":1,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":1}

Ein Unbekannter schickt der Frankfurter Kripo obskure Bibelzitate. Man denkt zuerst an einen geschmacklosen Scherz. Als aber zur gleichen Zeit auch ein abscheulicher Mord begangen wird, vermutet Hauptkommissarin Durant einen Zusammenhang. Das Morden geht weiter und trägt immer dieselbe Handschrift: Die Opfer sind alle nackt, und auf ihrer Stirn steht in blutigen Ziffern die Zahl 666. Bie ihren Ermittlungen gerät die Polizei immer tiefer in einen Sumpf aus organisiertem Verbrechen, Korruption und Machtmißbrauch.

Das achte Opfer

Das achte Opfer

Deine Meinung zu »Das achte Opfer«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
24.03.2018 20:26:13
Anne

Hallo, ich hane grade das achte opfer ausgelesen und kann fie schlechten bewerungen nicht verstehen. Ich hab das buch grade zu verschlungen. Nathürlich sind geschmäcker unterschiedlich und das ständige gerauche und getrinke etwas nervig. Aber die Geschichte is sehr gut geschrieben. Ich fande es von anfamg bis ende richtig spannend. Und wäre im traum nicht darauf gekommen wer am ende der mörder war.
Ich hab schon viele krimis von anderen schriftstellern gelesen zbsp. Tess gerittsen die rizzoli und ilses reihe oder sebastian fitzek, aber andreas franz finde ich bia jetzt am besten.

14.07.2017 12:20:18
Jennifer Schindler

Hallo zusammen,

ich lese gerade die schlechten Bewertungen dieses Romans und bin echt entsetzt darüber. Ich habe den ersten Roman "jung, blond, tot" gelesen, der mir sehr gefallen hat, ich fand zwar das Ende vorhersehbar und wußte recht bald wer der Mörder ist, dennoch hat mir das Buch gut gefallen. Von Teil zwei "das achte Opfer" war ich schlicht weg begeistert, ich hatte einen richtigen "WOW-Effekt am Ende, das war 1.000 Mal besser als der erste Band. Ich tappte bis zum Schluss im Dunkeln und war von der Geschichte total gefesselt, weshalb ich die schlechte Kretik fast gar nicht nachvollziehen kann. So gehen nun mal die Geschmäcker auseinander. Ich finde es ist das beste Buch, dass ich seit langen gelesen habe. Den dritten Band habe ich mir bereits bestellt, werde ihn heute abholen und werde Ihn am Wochenede verschlingen

30.01.2015 19:44:29
AnVo

Das ist das erste Mal, dass ich im Internet eine Rezension verfasse, weil ich mich über diesen Krimi wirklich geärgert habe. Ich kaufte "Das achte Opfer", weil mir ein anderes Werk von Franz recht (!) gut gefiel, bin aber nach dem Lesen dieses Durant-Falls enttäuscht. Die Ermittler sind dämlich (siehe u.a. bereits erwähnter Arzt-Mord) - vllt. sollten sie weniger Alk konsumieren ... Durant erwähnt an einigen Stellen, dass es ihr auch bei ihrem letzten Fall nur durch "unglaublichen Zufall" gelang, diesen zu lösen, was man ihr auf der Stelle glaubt! Zudem tauchen Logik-Schwächen auf, die Sprache, v.a. bei Dialogen, wirkt gestelzt. Eine nähere Beschreibung von auftretenden Figuren konzentriert sich darüber hinaus ausschließlich auf attraktive Frauen, deren "porenfreie Haut" und tadellose Figuren" ausführlich gelobt werden, auch wenn es sich um absolut unwichtige Randerscheinungen handelt. Die Hauptfiguren bleiben dagegen erstaunlich blass. Auch wenn man ein gut bezahlter Bestseller-Autor ist, kann man sich doch beim Schreiben noch ein bisschen anstrengen!

12.10.2014 01:28:12
Pasco De Pasco

Dies war mein erstes Buch von Andreas Franz, dass ich gelesen habe und ich bin ehrlich gesagt entäuscht. Im folgenden kommt meine Meinung. Die Erzählweise wie sämtliche Dialoge liefen monoton ab, die Charaktere wurden leider nur oberflächlich dargestellt und auch simpel in gut und böse unterteilt. Die "Bösen" haben nicht nur ihr kriminelles Treiben gemacht, sondern verhalten sich darüber hinaus kitschig böshaft(zwingen Frauen sie zu heiraten, haben keine wirklich Geliebten usw.). Auch war es sehr irritierend, dass es etwas Besonderes zu sein schien, zu wissen, was die Zahl 666 bedeutet oder dass nach dem Wort Tyrann im Wörterbuch nachgeschlagen werden musste. Desweiteren konnte ich bestimmte Satzbauten wie "Ich hätte nicht gedacht, dass sie es waren, niemand würde darauf kommen" nicht mehr lesen. Hier wurde krankhaft versucht, uns etwas glauben zu lassen, was der Autor wohl selbst nicht ganz geglaubt hatte. Auch ließ die Vorgehensweise der Ermittler sehr zu wünschen übrig. Da hatten mehrere Opfer denselben reichen Arzt und niemand kommt darauf, ihn observieren zu lassen? Stattdessen lässt man den Mörder einfach nur machen, weil es gerecht ist und dann wird der mit wenig Leben eingehauchte Hauptcharakter noch vom Mörder respektiert, dass sie so toll ist? Außerdem fällt auf, dass alle Figuren oftmals dieselbe Meinung über gewisse sachen haben und dannoch über den itentischen Wortschatz verfügen, was wenn ich mich in der realen Welt so rumschaue, nicht der Fall ist. Auch fällt auf, dass garnicht auf die Motive der Täter, die zum Opfer wurden, eingegangen wurden sind. Es wurde einmal stupide erwähnt, dass Reichtum sexuelle Perversionen hervorruft, wo ich am liebsten den Herrn Franz noch gerne gefragt hätte, wo er diese Uns.. ähh Theorie her hat. Wenn man bedenkt, dass man in den Rezeptionen liest, das Buch wäre realistisch geschrieben, könnte ich mich übergeben und das was rauskommt, würde meine Empfindung perfekt beschreiben. Aber damit auch noch was Positives zu lesen gibt, die Sprache des Buches dürfte für die Meisten leicht verständlich sein, aber wie bereits gesagt, sehr langweilig. Für jeden Leser, der etwas Besonderes erwartet, würde ich von diesem Buch abraten. Für mich war es bis jetzt der schlechteste Krimi, den ich gelesen habe. Und die meisten Krimis, die ich gelesen habe, waren schlecht. Aber es scheint auch einen Personenkreis zu geben, der sehr angetan scheint von Andreas Franz. Den kann ich nur sagen, ich beneide euch für eure Begeisterung.

11.02.2014 17:59:24
Ursula

Was mir absolut nicht gefallen hat: das ständige Gequalme (.sie zündete sich ein Gauloise an und inhalierte tief) in jedem Kapitel ! Ich bin inzwischen derart sensibilisiert ob dieser ständigen Wiederholungen des Rauchens, dass mir die ganze Geschichte verleidet ist. Noch nie habe ich ein Buch gelesen, in welchem das Rauchen derart in den Mittelpunkt gestellt wird.

04.01.2014 13:55:00
fluffi

Das Buch ist recht interessant geschrieben, der Spannungsbogen nicht sehr hoch, aber hoch genug um es fertig zu lesen. Das Beschreiben der privaten Rituale z.B. von Julia Durant ist zwar zugegeben manchmal nervig macht aber das ganze glaubwürdiger und menschlicher. Das trifft auch auf die Sprache zu, im normalen Leben sagen nunmal die meißten Menschen öfter mal sch. Die Story ansich ist interessant und A.F. schafft es wirklich, dass dem Leser der Mörder fast schon symphatisch ist und man leidet irgendwie mit ihm und hat vollstes Verständniss. Alleine das zeigt. das A.F. ein guter Autor war, wenn auch sicher nicht der, der die spannendsten Bücher schrieb.
Von mir 70 Grad

27.12.2012 09:30:03
Schnippi

Im Großen und Ganzen hat mich der Krimi "Das achte Opfer" gefallen und gefesselt.
Gestört hat mich allerdings die Aufzählung der einzelnen "alltäglichen" Handlungen (welche Teile eingekauft wurden; welche Marke geraucht wird;was angezogen wurde). Diese "Details" fand ich mehr als nur überflüssig ... als krampfhaften Versuch die Seiten zu füllen.
Trotz allem fand ich das Buch von der ersten Seite an spannend und fesselnd. Es ist lange her, dass ich ein Buch in so kurzer Zeit gelesen habe.
Die Handlung ist nachvollziehbar.
Auch wenn man schnell auf den Täter kommt...legt man das Buch nicht aus der Hand.
Schön auch, dass man die Sichtweise des Täters beschrieben bekommt.
Als Leser empfindet man (wenigstens ich) ein gewisses Verständnis für sein Handeln (fast schon Sympathi), trotz seines brutalen Vorgehens.
Es gibt bessere...aber auch schlechtere Krimis.

08.07.2012 22:13:46
kianan

Insgesamt fand ich die Handlung vorhersehbar, trotzdem war es ein spannender Krimi. Der persönliche Rachefeldzug eines Mannes für angetane Gewalt an Kindern ist einfallsreich beschrieben. Manchmal ist man fast geneigt, die Morde an denen, die korrupt sind und Gewalt und Perversion an und mit Kindern zulassen oder begehen, zu befürworten. Mit diesen Zwiespalt spielt der Autor gekonnt. Gut, aber gehört nicht zu meinen Lieblingskrimis.

11.01.2012 18:11:27
Fellicia

Das Buch "Das achte Opfer" von Andreas Franz finde ich im grossen und ganzem recht gut.Manchmal hatte es meiner meinung nach, stellen die langweilig zu lesen waren. Doch es war ab und zu so spannend das man fast nicht aufhören mit lesen konnte. Ich finde gut das aus der sicht des Mörders auch erzält wird, es st eine gute abwechslung. Irgendwie wusste man aber leider schon sehr schnell wer der mörder ist und man konnte sich den ablauf schon im vorraus denken. Es gibt schlechtere, aber auch bessere Bücher. Ich würde es aber nicht 2mal lesen. Es müsste für mich jedenfalls noch einbisschen mehr Humor darin sein. Hier ein Buchttipp von mir für ein Buch das Wirklich klasse ist: Blondes Gift von Duane Louis!

11.01.2012 18:11:22
Fellicia

Das Buch "Das achte Opfer" von Andreas Franz finde ich im grossen und ganzem recht gut.Manchmal hatte es meiner meinung nach, stellen die langweilig zu lesen waren. Doch es war ab und zu so spannend das man fast nicht aufhören mit lesen konnte. Ich finde gut das aus der sicht des Mörders auch erzält wird, es st eine gute abwechslung. Irgendwie wusste man aber leider schon sehr schnell wer der mörder ist und man konnte sich den ablauf schon im vorraus denken. Es gibt schlechtere, aber auch bessere Bücher. Ich würde es aber nicht 2mal lesen. Es müsste für mich jedenfalls noch einbisschen mehr Humor darin sein. Hier ein Buchttipp von mir für ein Buch das Wirklich klasse ist: Blondes Gift von Duane Louis!

19.12.2011 21:39:20
Tafkadasom

Ich muss SirFranklin völlig recht geben. Als ich das Buch auf einem Wühltisch gefunden habe, und ich es las, mochte ich die Sprache des Buches kein bisschen.
Und es interessiert mich kein bisschen, was Julia Zufall an ihrer Wohnung auszusetzen hat.
Der Fall ist ebenso wenig interessant und die Auflösung entstand wahrscheinlich durch Zufall, nach dem Motto. "Jetzt habe ich 500 Seite geschrieben, wer ist denn der unwahrscheinlichste Täter?"
Und darüber hinaus empfinde ich es als schwach, wenn der Mörder durch Zufall oder dadurch, dass er sich selbst stellt, gefasst wird!

Fazit: Wer einen guten Krimi lesen will, wird hier genauso wenig Spaß haben wie ich.

07.07.2011 06:17:05
Wolfgang Sauer

Ich kann mich nur dem Verdikt anschliessen, dass es sich hier um eher drittklasige Literatur handelt, die definitiv fuer die weniger gebildeten unter uns verfasst wurde. Dennoch , vielleicht weil ich Frankfurter bin, musste ich das eine oder andere Mal schmunzeln und kann auch die teilweise erzeugte Spannung nicht voellig negieren. Die Handlung ist natuerlich viel zu ueberdehnt und profane Beschreibungen wiederholen sich, sodass das Lesevergnuegen insgesamt leidet. Ich koennte mir vorstellen, dass Herr Franz mit noch eindeutigerer Prollsprache a la Bukowski aber eben auch mit Esprit und Lokalkolorit versehene einigermassen gute Buecher schreiben koennte. Also weitermachen und nicht aufgeben.

15.07.2010 15:05:23
Alea

Andreas Franz\' Buch "Das achte Opfer" ist das erste Werk des Autors, welches meine Aufmerksamkeit weckte. Bedauerlicherweise bin ich jedoch mittlerweile an einem Punk angekommen, an dem ich mich häufiger dabei erwische, wie ich den Text des Autors am liebsten korrigieren würde, als dabei, mich in einer fesselnden Handlung wiederzufinden.
Da ich bisher erst etwas über 100 Seiten gelesen habe, möchte ich über die Storyline als ganzes noch nicht werten.
Was mir allerdings zunehmend den Zugang zu eben diesem Plot verhindert, sind die -meiner Meinung nach kaum bestreitbaren- sprachlichen Defizite. Ein kurzes Beispiel sei hierbei nur die Verwendung des Wortes "selber" (zwar in wörtlicher Rede und somit mit viel gutem Willen als stilistisches Mittel wertbar, jedoch nicht der einizige Schnitzer des Werkes und für mich daher ein grober Ausdrucksfehler). Dem Werk scheint es hierbei selbst an simpelster Beta-Korrektur zu fehlen, sodass das Lesefluss häufig von Wort- bzw. syntaktischen Wiederholungen gebrochen wird. Die explizite Beschreibung irrelevanter Vorgänge, wie zum Beipiel des morgendlichen Aufstehrituales der Hauptfigur Durant tun hierbei ihr Übriges und vermitteln nicht, wie vermutlich erwünscht, einen gewissen Bezug zu der Kommisarin, sondern lassen sie weiterhin als leblose und blasse Buchfigur erscheinen, der hierbei versucht wird, krampfhaft Persönlichkeit einzutrichtern. Meins Erachtens geht es bei einem solchen Werk ebenfalls nicht, die Hauptperson über weite Teile des Buches mit Vor- und Nachname zu titulieren ("Julia Durant fuhr fort", "sah Julia Durant an", "stellte sich neben Julia Durant",...). Das wirkt hölzern und verhindert jegliche mentale Annäherung meinerseits an diese Figur, welche ich darüber hinaus auch für nicht besonders durchdacht charakterisiert halte. Hierbei mag es natürlich auch sein, dass ich persönlich einfach das oft spöttische und harsche Vehalten gegenüber ihres "Vertrauten" (immerhin dem einzigen Kollegen, mit dem sie sich duzt) Hellmer für schlichtweg krampfhaft dargestellte Schlagfertigkeit halte.
Dass dem eben angesprochenen Hellmer die Bedeutung der Zahl "666" von der Priestertochter Durant erläutert werden muss, halte ich für reichlich aus der Luft gegriffen, um nur eines der fragwürdigen Szenarien herauszugreifen. Insgesamt wird die Unglaubwürdigkeit erzählerisch noch von plötzlichen Gemütssprüngen unterstrichen, sodass die Reaktionen auf mich nicht nachvollziehbar wirken. Hierbei scheint das Wort "Scheiße" eloquent das Höchste an gesprochener Emotionalität ausdrücken zu sollen.
Zusammengefasst würde ich jedem, der gewisse sprachliche Anforderungen an ein Buch stellt und gewohnt ist, dass jeder Abschnitt gut durchdacht ist und zum Handlungsverlauf beiträgt, von diesem Werk abraten.

03.04.2010 16:37:57
Duken

Ebenfalls mein erstes Buch von AF. Anfangs hielt ich nichts von ihm, doch aus Neugier, was der Autor aus einer 10km entfernten Stadt so schreibt, las ich es doch. Und ich war begeistert. Weglegen unmöglich...Den Mörder suchte ich lange Zeit vergeblich ... Die Spannung stand dauerhaft auf einem hohen Level...genialer Titel AF !

03.04.2010 16:35:43
Diana

Das war mein erstes Buch von AF. Ich bekam es von einer Freundin bekommen geliehen. Ich fand dieses Buch so genial, dass ich mir es nochmal kaufte, um es weitere Male zu lesen.

Das Buch ist von den ersten Seiten an sehr spannend. Die Morde sind gut beschrieben und gut ausgeführt worden. Auf den Täter bin ich nicht sofort gekommen, weshalb es auch sehr spannend blieb

25.02.2010 14:26:34
sabina ramovic

meine freundin sabina ramovic hat mir das buch empfohlen aber ich hatte keine lust es zu lesen, doch jezt will ich es lesen bleat
idi ja nun ehmm keine ahnung mal kucken okeybye bye
küsschen:D
fbhhn
dshjkhgjg
idid smfhgui gvjhy bf
dskhf heb+cghf
hallo fvfvfgnbgfm .,,n. +#b
patricia lemkeragina becker ist mit ümit zusammen
jajaja
sabina liebt emir fj

25.02.2010 14:22:44
Hans

äh Jaa Fatma Yerlikaya Stiink voll man ei sie wohnt in schwenningen im kleinen earschLeee xDjksadfsaf

fddfjifsdjfds
fdsjfdshj LoL Fatma duu Stiink moOoLch Man asjhsfdsghgdsf
jkyhzdsaushiuasudeudsduzejahadshdudhkaiufrhjfhf8eushrjiusehjkfhsdjzuwerht
dfsjifdsjfdijpfsdpfsjcvxg
qawuzeaudztzewtzdadezztuqwehuiqze
Yeah Fatma i Love You by Hans\'

14.02.2010 18:14:56
Juliana

Ich habe zunächst jetzt von Andreas Franz sein zweites Buch aus der Julia Durant Reihe "Das achte Opfer " gelesen. Sicherlich ist er nicht mit amerikanischen Schriftstellern/innen zu vergleichen, jedoch hat er eine flüssige Schreibweise,manchmal auch etwas einfache Ausdrucksweise, aber doch durchaus fesselnd. In manchen Szenen auch voraussehbar, aber am Ende des Buches doch noch überraschend. Die Beschreibungen über die einzelnen Personen, z.B. Julia Durant finde ich recht gut, weil die Komissarin dadurch menschlich rüberkommt und es auch ein Leben nach ihrer Arbeit gibt.Grundsätzlich ist das Buch gut, vor allem weil es sicherlich nicht ganz unrealistisch ist mit diversen Kriminellen Machenschaften und deren Hintermänner.

05.02.2010 20:38:35
Volker

Das erste Buch in meinem Leben, dass ich nach 100 weggeworfen habe. Ich kann mich den Kritikern nur anschließen, die den Roman schlecht finden. Für Vielleser ist die Schreibweise nicht zu ertragen. "Sie stehen mit anderthalb Beinen im Zuchthaus. Als Jahrgang 1954 müsste er wissen, dass das Zuchthaus kurz nach seiner Geburt abgeschafft wurde.

26.12.2009 15:34:43
SirFranklin

Sorry, aber das Buch ist schlecht und meiner Ansicht nach für eine gewisse Zielgruppe geschrieben... Ein guter Roman für die soziale Unterschicht, aber nichts mit dem man sein Bücherregal belasten sollte. Gerade in der Abneigung des Autors gegen die "Reichen" liegt das was mich am meisten ankotzt, gewürzt mit Küchentischpsychologie. Der Schreibstil des Autors lässt sich am ehesten mit Trivialliteratur vergleichen und das Ende ist absolut vorhersehbar.

18.08.2009 23:02:29
keke

Gott sei Dank noch jemand, der nicht mit den positiven Kritiken einhergeht.
Simpel ausgedrückt fand ich das Buch einfach nur grottenschlecht. Wem bitte muss man heute noch (und das immer wieder) erklären, was die Zahl 666 zu bedeuten hat? Eine Hauptkommisarin muss nachschlagen, was der Ausdruck "Tyrann" bedeutet? Sind das die eignen Unzulänglichkeiten des Autors, die hier hervor treten oder die Annahme, es mit einem unterdurchschnittlich intelligenten Leserstamm zu tun zu haben?
Hat der Autor jemals über Polizeiarbeit, Forensik und dergleichen recherchiert? Ich kann es mir kaum vorstellen. Kontaminierte Tatorte (Frau Durant findet einen frischen Tatort vor, das erste was sie tut, ist sich eine Zigarette anzuzünden) und Beweismittel, soweit das Auge reicht.

13.08.2009 19:38:15
ari

leider kann ich mich den guten Kritiken nicht anschließen. Franz schreibt simpel, manchmal geradezu an der Grenze zur Dreigroschenliteratur. Die mühsamen Detailschilderungen der alltäglichen Verrichtungen der Kommissarin (zb"nun mußte sie die Blase entleeren" etc) nerven und erscheinen wie Füllmaterial, um den Umfang des Buches zu steigern. Die Story selbst auch nicht sehr originell, einzig das Ende überrascht etwas. Kein Vergleich zu skandinavischen Krimiautoren, meine Wertung daher maximal 40°.

06.03.2009 23:02:35
Maria

Ich hatte richtig Mitgefühl mit dem Täter...so ein Buch habe ich noch nie gelesen. Meiner Meinung nach ist es der beste Krimi den Andreas franz jemals geschrieben hatte, spannend bis zur letzten Seite. Dabei gelingt es dem leser immer sich in das geschehen einzufühlen, so als wäre man hautnah dabei und man erfährt viel über die ermittelnden Komissare, sodass man in jedem Buch ein wenig mehr über sie weiß. Ich hätte nie gedacht was in den höheren kreisen so alles an der Tagesordnung ist, ein klasse Buch, das in die Abgründe des menschlichen lebens blicken lässt.

21.02.2009 20:23:50
Sandra

Ich habe bis jetzt 5 Bücher von Andreas Franz, und dieses hat mir am allermeisten gefallen. Eine wie ich finde, sehr traurige Geschichte, wo man auch irgendwie mitfühlen kann. Hätte das Ende so NIE erwartet und war wirklich mitgerissen.

Ich sage wirklich zu diesem Buch hut ab, Spannend und auch mitreissend zu gleich. Kann ich wirklich jedem empfehlen.

09.11.2008 15:26:27
sabrina13582

Das ist mein mittlerweile dritter Andreas Franz-Krimi und ich bin wiedermal begeistert. Spannend und flüssig geschrieben und super zu lesen. Was ich besonders mag, dass man sofort in der Story drin ist und das es nicht erst nach langer Einführung spannend wird. Aber ich habe immer noch Probleme mich an das zu ausführlich beschriebenen Suchtverhalten der einzelnen Protagonisten zu gewöhnen. Ebenfalls stört mich das immer wieder die Ess- und Badeszenen der Julia Durant so lange beschrieben werden. Das find ich persönlich absolut überflüssig, da es mich reichlich wenig interessiert wie oft es Tomatensuppe und das obligatorische Bier und die darauffolgende Zigarette gibt...
Auch die vielen (teilweise zu viele) Namen können einen manchmal etwas verwirren.
Aber die eigentliche Geschichte ist wie gesagt super spannend, und ich war mir sooo sicher den Mörder schon zeitig zu kennen und wurde (wieder mal) überrascht, als ich am Ende des Buches merkte, dass ich mich wohl mal wieder getäuscht habe...

01.11.2008 22:22:48
gertrud zimmermann

eigendlich sollte eingutes buch nicht nur die komisarin ausmachen. schade das es immer noch leser gibt die keinen krimi lesen wollen den ein super autor geschrieben hat, sondern einfach nur ein julia durant krimi lesen wollen. also bei einem guten krimi wie man es von andreas franz gewöhnt ist ist mir eigendlich egal wie die aufklärung stattfindet. solange es spannend bleibt. wenn ich ein buch nicht weglwgen möchte,nutze ich sogar die pausen in meiner arbeitszeit. da könnt ich durchdrehen wenn ich aufhöhren muss. ich liebe alle a.f. fans

25.08.2008 12:05:46
FLeben

"Das achte Opfer" war von der Reihe das erste Buch, und ich muss sagen ich war total begeistert davon, leider ist es natürlich wirklich erschreckend wie dicht die Geschichten an der Wahrheit dran sind.

Dazu muss ich aber noch sagen das ich generell ALLE Bücher von Andreas Franz gut find. Weiter so..ich will noch viele Spannende Bücher von Julia Durant/Peter Brand usw lesen.

03.08.2008 14:57:25
Daniela

Ich fand das Buch sehr gur und auch spannend bis zum Schluss. Hab jetzt fast alle Julia Durant Bücher gelesen und muss sagen ich bin begeistert. Ich hoffe doch es kommen noch ein paar Bücher über Julia Durant. Nur schade, dass die Leute in den Büchern immer soviel Trinken und sich n Kinder vergreifen.

10.05.2008 21:27:21
Toyota

Das Buch verdeutlicht auch hier wieder mal, das es in den elitären Kreisen unserer Gesellschaft keineswegs immer gerecht und gesetzlich legal zugeht und das es auch dort Menschen gibt, die vor Nichts und niemandem Halt machen und mit Geld meinen alles kaufen zu können.

Am Anfang wird man etwas irre geführt, da man denken könnte, es wäre ein okkultistischer Fanatiker, der die Morde begeht, doch bald kommt der wahre Täter ans Tageslicht und man ist erstaunt darüber, wer dies ist.

24.04.2008 14:18:43
ela76

Es liest sich gut ist spannend und man fühlt mit dem Täter mit.
Das ist mal was anderes, ansonsten kann ich jeden verstehen den es nervt ständig zu lesen wann wo und wie oft sich eine Dose Bier geöffnet oder eine Zigarette geraucht wird.
Das war das erste Buch das ich von Andreas Franz gelesen habe und fange jetzt der Jäger an.

02.03.2008 11:44:00
spenser

Es ist ein sehr gelungener Thriller, der recht deutlich die Abgründe darstellt, die manchmal mit Reichtum und Macht einhergehen. Schon das zweite Buch von Franz und ich werde mir auch noch weitere Bücher von Ihm antun.

01.02.2008 13:09:01
leb

es ist ein mega spannendes buch
aber es war auch nicht das erste buch was ich
von ihm gelesen hab [ forher : unsichtbare spuren und der jäger ] auch die beiden waren einfach spitze

01.12.2007 22:33:16
Roswitha aus Österreich

das achte Opfer ist mein zweiter Krimi von Andreas Franz (nach jung, blond, tot).und ich bin bereits ein Fan von ihm...wahrscheinlich würde er mit seiner Schreibweise eher zu uns nach Österreich passen (siehe die tollen "Trautmann" -Krimis die bei uns im Fernsehen zu sehen sind)..
--> zum Rauchen: ich kenne sehr viele Polizisten (keine Kriminalbeamte) - der unregelmäßige Tag- und Nachtdienst fördert leider das Rauchen - und es ist sehr real wie er es beschreibt... und es fördert auch den Alkoholkonsum - ich kenne einige von der Polizei, die auch im Dienst ihren Alkohol trinken - und unsere Romanhauptfigur - Julia Durant trinkt mal ein Bier in ihrer Freizeit -meine Lieben, dass ist Realität und genau deswegen (weil A. F. eine Liebe zum Detail hat) mag ich seine Bücher - beim Lesen bin ich mittem im Geschehen.
und was "grausliche" Sexszenen betrifft -- mein Mann arbeitet auf einer Psychiatrie - der könnte auch schon ein Buch schreiben - über Kindermissbrauch, Vergewaltigungen,usw. - wer die Realität nicht aushält soll sich an Harry Potter und Co halten. so long, liebe Grüße aus Österreich...lieber Andreas Franz - weiter so

11.11.2007 18:11:26
Don

Ich fand dieses Bcuh von Andereas Franz war das beste von dem was ich bis jetzt gelsen habe. Ich finde er schreibt tolle Sach. Super spannend und man hatam Schluss Mitleid mit dem Täter. Hat mich ganz schön berührt dieser Krimi.

25.09.2007 09:22:40
Antl

Offensichtlich konzentrieren sich manche Leser nur auf das Rauchen aber das Wesentliche an der Geschichte wird gänzlich außer Acht gelassen.

Ich habe die Story gut durchdacht gefunden und ich hab sie geradezu verschlungen, weil ich nicht nur wissen wollte, wer nun der Mörder ist (für mich stand das absolut nicht von Anfang an fest, zumindest nicht namentlich, wir haben ihn ja alle gekannt) sondern weil ich auch wissen wollte, wer alles in der Organisation mit drin steckt.

Ein gutes Buch über Verbrechen, Korruption und Intrigen und am Ende hat man fast Mitleid mit dem Mörder!

11.04.2007 13:38:08
Patrick

Mein erster Roman mit Julia Durant. Ich kann mich meinen Vorrezensenten teilweise anschliessen. Die Polizei qualmt wie ein Schlot und Julia Durant ernährt sich lediglich von Salami, Gurken, Bier und - als Hauptmahlzeit - Zigaretten. Ich denke, man sollte diese Passagen schlicht und einfach überspringen und sich nicht unnötig darüber aufregen.

Die Sprache von Andreas Franz ist simpel gestrickt und für jedermann verständlich, obwohl natürlich kein Meisterwerk. Ich bin aber nicht der Meinung, dass ein Roman sprachlich immer komplex sein muss. Manchmal ist es realitätsnaher, wenn die Konversationen so verlaufen, "wie einem der Schnabel gewachsen ist". Im vorliegenden Fall stört mich die Sprache jedenfalls nicht.

Natürlich gibt es einige überflüssige Passagen (Hellmer - Neuhaus), doch der Lesefreude und dem Lesefluss tun diese keinen Abbruch.

Ich fand das Buch jedenfalls äusserst spannend und gelungen, obwohl einige Seiten vor Ende feststand, wer denn nun die Morde begangen hat. Ich bin auch überzeugt, dass die Story (leider) sehr nahe an der Wirklichkeit ist, was Andreas Franz auf seiner Homepage eigentlich auch unterstreicht.

Alles in allem kann ich das Buch wärmstens empfehlen und ich freue mich auf die weiteren Romane mit Julia Durant.

09.03.2007 21:40:13
Wolfgang

Die Kritik an den etwas allzu häufig beschriebenen Gewohnheiten der Julia Durant in allen Ehren aber eine nichtrauchende und nicht Bier aus dem Kühlschrank holende Julia Durant wäre nur eine halbe Julia Durant. Ungeachtet dessen schreibt A. Franz sehr spannende Romane.

26.02.2007 17:13:15
Marion

Frau Nadler spricht mir aus der seele.
Trotz bisher nicht gerade überschwappender begeisterung habe ich mich noch einmal an ein buch von Herrn Franz herangewagt (muss dazu sagen: ich habe dieses und "der jäger" geliehen bekommen und im urlaub gelesen). Warum habe ich das getan? Weil Herr Franz ganz sicher schreiben kann. Allerdings sei auch dazu vermerkt: es ödet mich ziemlich an, feststellen zu müssen, dass die reichen und schönen in seinen büchern tatsächlich 1. wirklich reich, 2. wirklich atemberaubend schön und 3. scheinbar nur Sex in jeder form im kopf und woanders zu haben scheinen.
Abgesehen davon: frau durant und herr hellmer qualmen den lieben langen tag lang, stehen aber sonst definitv auf der leitung bzw benehmen sich für kriminalbeamte seltsam: zündet man sich tatsächlich am tatort zigaretten an, die man dann im überquellenden aschenbecher des toten ausmacht? kommt wohl auf einen stummel mehr oder weniger nicht mehr an. frau durant fällt auch beim ersten opfer der bittermandelgeruch erst im nachhinein auf - naja, raucher riechen schlecht (weiss ich aus eigener erfahrung). Dazu noch das von Frau Nadler erwähnte "strömende blut" sowie die eine oder andere untersuchung am tatort oder an der leiche.
vom privatleben der protagonisten erfahren wir, dass sie eigentlich nur für ihren job, für salamibrote und alkohol leben.
ich bin auch etwas enttäuscht darüber, wie schwach das allgemeinwissen der leserschaft eingestuft wird. die bedeutung der zahl 666 dürfte wohl vielen schon alleine oder zumindest aus einschlägigen horrorfilmen bekannt sein.
ich habe alle bücher von herrn franz feritg gelesen, um mir wirklich auch eine meinung bilden zu können (und um natürlich auch die lösung zu erfahren), muss aber feststellen: die zeit hätte ich auch anders und wahrscheinlich besser nutzen können.

02.02.2007 16:40:11
Katharina H.

ich habe schon mehrer bücher von franz gelesen ich fand das buch das achte opfer gut und sehr spannend bis zum schluss. es sollte schon zu denken geben, wenn man auf einmal auf der seite des verbrechers steht. die ess- und rauchgewohnheiten von durant und helmer sind etwas zu oft beschrieben ansonsten war es ein gutes buch, dass einem in unserer zeit zu denken gibt.

13.01.2007 09:56:33
Daniela Hack

Ich habe schon viele Bücher von Andreas Franz gelesen, bin ein richtiger Fan geworden. Auch dieses Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Obwohl man von Anfang an weiß wer sich hinter dem Mörder versteckt (verstecken könnte) ist es doch spannend zu lesen wer nun als Nächster an der Reihe ist, und damit weiter zu der korrupten Bande gehört.......
Was mich allerdings auch mitlerweile maßlos nervt sind die Trink- Rauch- und Essgewohnheiten bei der Polizei allgemein. Mir drängt sich unweigerlich nach sieben Franzromanen die Meinung auf, dass alle Polizisten sich ungesund ernähren,in Massen Rauchen und notorische Säufer sind. Finde ich schade.....weniger davon ist mehr.....
Nichtsdestotrotz werde ich dem Autor weiterhin die Stange halten

25.10.2006 12:44:01
Carola Nadler

Seite 117 - und ich lege das Buch zur Seite.
Es ist nicht mein erster A. Franz - aber mittlerweile bin ich dermassen mit den Ess- und Rauchgewohnheiten von Julia Durant vertraut (Kühlschrank auf, Bierdose raus, Kühlschrank zu, Zigarette an), dass permanente Wiederholungen überblättert werden. Die Folge - ich blättere das Buch nur noch durch.
Des Weiteren stört mich dagegen die Oberflächlichkeit der geschilderten Ermittlung. Eine Leiche wird entkleidet und rektal die Temperatur gemessen, BEVOR die Spurensicherung alles gesichert hat? Also bitte. Und seit wann blutet eine Leiche noch, sodass man ihr mit dem eigenen, "aus der Wunde strömenden" Blut die Ziffer "666" auf die Stirn zeichnen kann, nachdem der Leicht postmortem Wunden zugefügt wurden? Wobei ich ebenfalls höchst erstaunt bin über die mieserable Allgemeinbildung, die Franz der Leserschaft zubillig: keiner schien über die Bedeutung der Ziffer 666 Bescheid zu wissen.
Dennoch werde ich das Buch zu Ende lesen - auch von schlechten Beispielen kann man lernen.
Aber wenn ich noch einmal "ihre Augen verengten sich zu Schlitzen" lese lege ich es definitiv zur Seite!

29.09.2006 16:57:18
martin h

ein krimi, der fesselt, traurig macht und die schattenseiten unserer gesellschaft treffend beschreibt. bei "das achte opfer" entwickelte ich, das erste mal sympathie für einen mörder. obwohl bei franz immer wieder kritik aufkommt, er beschreibe zu detailliert unwesentliche dinge, muss ich ihm hier ein kompliment aussprechen. im vorliegenden roman werden knallharte fakten und realitäten aufgetischt, keine ellenlangen floskeln zu politischen, historischen oder gesellschaftlichen themen dem leser aufgezwungen. so ist das leben - leider!!

24.09.2006 16:19:33
Claudia

Dies war mein erstes Andreas Franz Buch. Grundsätzlich war es nicht unspannend. Absolut nervtötend waren für mich die immer und immer wieder eingefügten Rauchgewohnheiten. So habe ich erfahren, welche Zigarettenmarke Julia Durant und Frank Hellmer rauchen und jede einzelne Zigarette wurde ausführlich beschrieben. Obwohl ich selbst Raucher bin war das absolut unerträglich. Würde man diese Stellen entfernen wäre das Buch gut und gern um 20 Seiten kürzer. Außerdem trägt dieser Unsinn nichts zur Handlung bei und ist total störend. Furchtbar fand ich auch, dass in einem Buch, das sexuelle Gewalt - völlig zu Recht - anprangert eine derart ordinäre, widerliche Sexszene beschrieben wird. Mir wurde fast übel, auch diese Szene war für die Handlung - meiner Meinung nach - nicht nötig.

21.09.2006 12:27:09
angelika

Mir ist der Erfolg dieses Autors ehrlich gestanden völlig unverständlich. Sprachlich ist Andreas Franz ausgesprochen schwach. Die Charakterzeichnung bleibt oberflächlich, ein Klischee jagt das andere. Stereotype nerven und dann hilft auch eine einigermaßen spannende Story nicht wirklich. War nach "Jung, blond, tot" der zweite Krimi, den ich von diesem Autor gelesen habe und es wird definitiv der letzte bleiben.
angelika

01.08.2006 13:41:58
Alex

Ich fand es schade, dass man schon so früh erfahren hat, wer der Mörder ist... Das hat mir bis jetzt die ganze Spannung genommen. Nerven tut auch, dass die Lebensgewohnheiten so detailiert beschríeben werde ...Dann machte sie sich eine Dose Bier auf, lies sich Wasser in die Badewanne laufen, beschmierte sich ein Brot... Naja, bin noch nicht fertig mit lesen, vielleicht wird es ja noch!?!?!?

27.07.2006 18:51:52
Anja

Eine interessante Story, aber leider sehr stereotype Personen und zahlreiche Klischees. Die Dialoge zwischen Hellmer und Nadine Neuhaus hätten besser in einen Groschenroman gepaßt. Die einfache Struktur der Sätze mit vielen Aufzählungen (dann tat er das, dann das usw.) ist grundsätzlich nicht schlecht, aber stilistisch paßte einfach nichts zusammen. Schade, denn die Story war wirklich gut.

31.05.2006 10:53:47
Susanne

Tja, das ist wieder einmal ein typisches Andreas-Franz-Buch. Ich les die Durant-Fälle schon sehr gern, aber nach einigen Romanen nerven die ewigen Wiederholungen der Beschreibung ihrer Essgewohnheiten zum Beispiel. Die Brutalität, die er in seinen Büchern beschreibt ist erschreckend und ich frag mich, ob man nicht selbst ein Psychopath sein muss, um diese Fantasie entwickeln zu können.
In diesem Band haben mich die Dialoge zwischen Hellmer und seiner Nadine genervt...ich hab dich immer geliebt, nur dich , blabla..Das war einfach zu viel des Guten!
Ansonsten, wie schon gesagt. typisch A.Franz...spannend bis zur letzten Seite.

21.05.2006 00:45:31
Julia

Wunderbares Buch. Es war bisher mein erstes Buch von Andreas Franz, wobei es sicherlich nicht dabei bleiben wird. Seine originelle Art und Weise wie er die Story zu Papier gebracht hat faszinierte mich von Anfang an. Schon allein nach den ersten paar Seiten konnte ich nicht aufhören weiter zu lesen und so habe ich das Buch innerhalb 3 Tage durchgelesen. Ich kann jedem Krimiliebhaber nur empfehlen dieses Buch zu lesen!

22.04.2006 16:40:19
Karin S.

Ich kann zu diesem Meisterwerk nur gratulieren. Es war von Anfang bis zu Ende Spannung pur. Es war mir eine Freude ein solch gutes Buch zu verschlingen. Ich kann "Das achte Opfer" nur jeden Krimileser und -lieber weiter empfehlen.
Leider gibt es auch ein kleines Manko an diesem Roman: Die Dialoge, die Frank Hellmer und Nadine Neuhauser führten, waren einige Male übertrieben und zu kitschig!!

08.11.2005 10:20:05
Angela S.

ICh habe mir das Buch mal so gekauft weil mir Der titel so gut gefiel,jetzt lese ich es für dich schule und muss darüber eine Präsentation machen....Das buch ist einfach nur toll ich könnte das immer wieder lesen.
Das buch war bis zu letzten seite spannnend!!!

27.10.2005 03:24:03
Melanie K.

Mir hat das Buch eigentlich auch sehr gut gefallen.Normalerweise lese ich solche Bücher nicht,doch dieses Buch konnte ich nicht mehr weglegen.ich bin eigentlich auch eher zufällig auf dieses Buch gestoßen und habe auch noch nie ein Buch von Andreas Franz gelesen!Doch ich denke,dass es sich auf jeden Fall lohnen würde noch eines seiner Bücher zu lesen!Also ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen!

17.10.2005 11:25:52
Mikeluebeck

WOW. was für ein buch. es hat mich von der ersten bis zur letzten seite total gefesselt.ich bin wirklich kein viel leser, habe das buch gekauft weil mir die kurz beschreibung gefiel. normaler weise brauche ich 1 monat um ein buch durchzulesen.diese buch hatte ich in 4 tagen durch..ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen...herr franz sie haben einen neuen fan bekommen.das war nicht mein letztes buch von ihnen

11.09.2005 19:03:58
Johanna Berner

Ein ganz und gar ärgerliches Buch: Stereotype Personen, ein antiquiertes, verquastes Frauenbild (die gute Familienmutter - die böse Karrieristin), ein sehr fragwürdiges Verständnis gegenüber Selbstjustiz, dazu noch ein Frankfurt-Bild, das von wenig Kenntnis getragen ist: Ich kann nur abraten.

05.08.2005 18:23:53
heike

die themen, die in diesem roman angespro-
chen werden, sind zu realistisch, als daß je-
mand sie mit hollywood vergleichen sollte!
mich hat der roman zwei tage lang gepackt und
abgelenkt. "das achte opfer" ist auch mein lieb-
lingsbuch von andreas franz, und ich mag vor
allem julia.

11.07.2005 18:28:16
Alex

Kompliment Herr Franz, Sie haben mich aufs Glatteis geführt.
Da wartet man, spannend unterhalten, einzig auf das wo & wie der Bestätigung des gestreuten Verdachtes und dann kommt der Lilienmörder doch aus einer unerwarteten Ecke.

Das lässt verzeihen, dass Plot und Dialoge zeitweise zu real erdacht wirken!

03.03.2005 21:21:11
Daniela

ich selbst schmöckere gerne in buchläden und bin auf dieses buch gestosen, schon nur die kurze information auf der rückseite des buches hat mich dazu angeregt dieses buch zu kaufen, ich habe das buch in 3 tagen fertig gelesen so war ich daran gefesselt. In der folgenden Woche werde ich dieses Buch meinen Mitschülern im Deutschunterricht präsentieren. ich finde, dass das Buch spannend zu lesen ist. Außerdem finde ich wird in dem Buch ein gutes Thema angesprochen, welches lieber nicht so gerne erwähnt wird.
Einfach ein gutes Buch!!!

08.02.2005 09:36:09
John J.

Gestelzte Dialoge, abgedroschene Klischees (so ist das Motiv der "geheimnisvollen" Zahl 666 nach hunderten von Filmen und Romanen zu diesem Thema nun wirklich alles andere als originell), durchweg unsympathische Figuren ohne jede Tiefe... nach nicht einmal 90 Seiten war "Das achte Opfer" für mich bereits mausetot - und mein erster Roman von Andreas Franz auch gleichzeitig ganz sicher mein letzter...
Warum? Weil sämtliche Elemente fehlen, die ein Buch packend und interessant machen: Esprit, Witz, Seele, Emotionen, Authentizität. Stattdessen langweilen ein unerträglich spröder Schreibstil und die krampfhaft (und erfolglos) um Originalität bemühten Charakterisierungen der Personen regelrecht "zu Tode". Alles wirkt fürchterlich konstruiert und aufgesetzt. Da reißt auch die halbwegs spannende Story nix mehr raus...

02.02.2005 18:32:58
Yvonne

Ich bin zu diesem Buch durch einen Bekannten gekommen. Er hat von diesem Buch nicht nur erzählt, nein er hat förmlich geschwärmt. Ich bin dann in den nächsten Buchladen gerannt und habe mir dieses Buch gekauft. Ich konnte meine Finger nicht mehr davon lassen, so sehr hat es mich gefesselt. A. Franz schreibt in einer Art, die mich unheimlich fasziniert. Noch nie habe ich ein Buch mit soviel interesse gelesen und vor allem zu ende gelesen. Ich wünsche all den neugierigen Lesern viel Spaß bei diesem Roman. Es ist für mich ein Weltklasseroman. Vielen Dank auch an Andreas Franz.

01.02.2005 22:56:14
Sille

Ich habe das Buch erst vor kurzem gelesen und fand es sowohl spannend als auch realistisch. Gerade das gesellschaftskritische in dem Buch fand ich äußerst interessant. Nach den Ferien werde ich diesen Buch auch in Form eines Vortrages in der Schule vorstellen... ich kann es nur weiterempfehlen, denn auch meine Freundin und ihr Vater haben es bereits gelesen und fanden es sehr gut...

23.01.2005 18:45:16
unbekannt

Ich habe dieses Buch gesehen und auf dem Bild war das Grauen zu sehen. Das hat mich bewegt und ich kaufte es. Das war das spannenste Buch, das ich je gelesen habe. Dort kann man die Welt sich realistisch vorstellen. Zum Glück habe ich Andreas Franz Buch gefunden. Ich werde weitere Bücher von ihm lesen. Das war das erste Buch von ihnen, Schade das ich sie nicht eher entdeckt habe.

21.01.2005 12:30:16
Daniela

Nachdem ich direkt nach seinem Erscheinen vor einigen Jahren „Jung, blond, tot“ verschlungen hatte, wagte ich mich jetzt an den zweiten Teil der Serie.
Spannend geht es in Frankfurt zu, während der Mörder die Polizei mit immer weiteren, überraschenden Morden aufschreckt. Andreas Franz gelingt es, den Täter beinahe menschlich erscheinen zu lassen, denn der Leser kennt seine Motivation, und ich schwankte bis zum Ende zwischen zwei Verdächtigen ordentlich hin und her.
Empfehlenswert!

21.12.2004 15:22:29
bernd

Nicht wirklich groß - aber gut. Anders als die Polizei tappt der Leser nicht im Dunklen. Wenn auch die präzise Rahmengeschichte unklar ist, die Motivation des Täters kennt er. Natürlich kann Franz gut schreiben und der Vorlauf der Geschichte interessiert den Leser: Aber die Personen sind doch recht glatt geschnitten, hier fehlt die Ambivalenz und die Widersprüchlichkeit die große Bücher ausmacht. Die Story dahinter entwickelt sich mir persönlich viel zu bombastisch und orientiert sich zu sehr an Hollywood. Und... nach 40% des Romans ahnt man wer es ist. Trotzdem: Ein weiteres Buch von Franz kann man schon noch mal lesen.

21.09.2004 09:00:29
Panzer

Diese Buch ist seit mehr als zehn Jahren das erste, das ich zuende gelesen habe. Es ist ein reales Werk von aller höchster Spannung.
Die schreibweise ist Interresant und im Spannungsaufbau wohl kaum zu überbieten. Ich möchte Herrn Franz meine allerhöchste Anerkennung aussprechen. Meine begeisterung kennt keine Grenzen! Endlich wieder ein Autor der es versteht einen Leser zu fesseln und die Fantasie anzuregen!
Dieses Buch ist ein hochgenuss!
Danke

22.07.2004 23:03:53
Bev

Mein absolutes Lieblingsbuch von Herrn Franz. Ich liebe all seine Bücher, obwohl ich überhaupt nicht der Krimi-Fan bin. Ich hab Franz das erste Mal in der Bibliothek in die Finger bekommen (der rote Einband von "Jung, blond, tot" hatte mich gelockt). Von da an hab ich alle gelesen und warte immer sehnsüchtig auf was Neues. Was mir ganz besonders gefällt, ist der Prolog von jedem Buch. Zuerst denkt man, dass das nichts mit der Geschichte zu tun hätte, aber gegen Ende weiß man, dass man sich getäuscht hat. Zudem zeigt Franz in seinen Studien alles unverblümt und erschreckend realistisch. Einfach nur spannend und stellt die eigene Ansicht über Recht und Unrecht, Moral und Unmoral in Frage.

09.06.2004 11:34:17
Thomas Reinsch

Glänzend u.tiefgründig rescherschiert !
Ein für mich erschreckendes Spiegelbild unserer dekadenten Gesellschaft !
War echt geil zu lesen,spannend bis zur letzten Seite.
Schade das ich A.Franz nicht schon eher in die Finger bekam !

26.05.2004 21:05:56
stephie

ich habe das buch gesehen und es mir gekauft.zum glück, den ich konnte das buch nicht mehr aus der hand legen!
schon beim prolog steigt die spannung mehr und mehr, das buch ist sehr empfehlenswert...

07.05.2004 00:31:20
Bea

Das ist mein zweites Buch von Andreas Franz. Noch spannender als das erste, einfach super! Bin schon gespannt auf das nächste. Schön, dass ich diesen Autor dank Krimi-Couch gefunden habe. Bea

20.04.2004 10:31:34
alexander

auch der zweite julia durant fall ein knüppelhartes buch das selbst einem mann tränen der wut in die augen treibt. super geschrieben, super zu lesen!

18.04.2004 17:55:20
Bettina

Superspannendes Buch!
Muß man gelesen haben.Werde mir noch mehr Bücher von Franz holen!Man hat bis zum Schluß mitgezittert.

21.01.2004 23:20:14
Myriam Schulz

Habe auch dieses Buch gelesen, aber man sollte bei allen Durant Büchern auf die zeitliche Reihenfolge achten, wenn man alle lesen möchte, denn da ich sie durcheinandergelesen habe wußte ich bei zwei Büchern schon wer der Täter war.

20.12.2003 14:39:19
Stobner

Das buch ist spitze. habe jetzt alle von ihm und les grad "Jäger".

12.12.2003 13:04:23
Stefan

Sensationell. Konnte in der Hälfte nicht mehr aufhören und habs bis in alle Nacht hinein durchgelesen...

03.12.2003 18:06:28
Dorothee

super spannend, das Buch gehört zu meinen Favoriten!

22.11.2003 09:58:16
Susann Börnicke

Das Buch ist das Beste was ich bis jetzt gelesen habe. Ich wusste bis zum Schluss nicht wer der Mörder ist.

16.11.2003 07:58:01
Susanne Schaaf

dies war mein erstes buch von a. franz. es hat mich süchtig gemacht. packend, dicht und absolute gänsehautstimmung...

16.11.2003 00:02:43
ingo

Ich verschlang das Buch förmlich, obwohl ich zugeben muss, dass ich mir öfters die Frage stellte: Ist Herr Franz werbeanfällig, oder sogar von Verschiedenen gesponsert worden?;-) Trotz der vielen Werbung, super Buch und empfehlenswert. Ich bin ein richtiger Fan von Julia Durant geworden. Wie spricht man Durant eigentlich aus? Hole mir jetzt auch noch mehr Bücher von ihm.

03.11.2003 21:23:48
Dirk Kottke

Das Buch ist super, aber wer "Jung, blond, tot" gelesen hat, hat das gefühl das er alles schon mal irgendwo gelesen hat...

08.09.2003 13:36:00
lisa

ein wunderbar spannendes Buch,dass eine richtig fesselt,für krimifans ein muss!