Mörderische Tage

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • Berg: AME, 2009, Seiten: 6, Übersetzt: Sonngard Dressler
  • München: Knaur, 2011, Seiten: 456, Originalsprache

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B:93.5
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Ines Dietzsch
Ein Franz, wie seine Fans ihn lieben

Buch-Rezension von Ines Dietzsch Dez 2008

Von vielen Lesern mit Spannung erwartet, erschien ein neuer Roman mit Andreas Franz' Vorzeige-Ermittlerin Julia Durant. Mörderische Tage ist der zehnte Fall für die beliebte Frankfurter Kommissarin, der elfte, will man die gemeinschaftlichen Ermittlungen mit dem Offenbacher Peter Brandt in Das Todeskreuz mitzählen.

Julia fühlt sich ausgebrannt. Die Koffer sind gepackt, die Tage bis zur Abreise nach Südfrankreich gezählt. Der dringend nötige Urlaub bei ihrer Freundin Susanne Tomlin liegt in unmittelbarer Reichweite. Die Kommissarin sieht den Ferien mit gemischten Gefühlen entgegen. Auf der einen Seite muss sie unbedingt ausspannen, auf der anderen Seite steht der aktuelle Fall, bei dem die Ermittler auf der Stelle treten. Seit Wochen werden Frauen gekidnappt und tauchen weder tot noch lebendig wieder auf. Die Polizei findet keine verwertbaren Spuren. Neue Hoffnung keimt auf, als die seit 6 Monaten vermisste Jacqueline Schweigert plötzlich auf der A66 Frank Hellmer beinahe vor den Porsche läuft. Obwohl äußerlich unversehrt, verstirbt die junge Frau in der Klinik ohne erkennbare Ursache und bevor sie den Beamten etwas mitteilen kann. Wieder stehen die Polizisten ganz am Anfang und ermitteln im privaten und beruflichen Umfeld der Opfer. Und dann passiert es: Am Abend vor ihrem geplanten Abflug gerät Julia selbst in die Hände des Entführers. Nun ist es an Hauptkommissar Frank Hellmer, seine Freundin und Kollegin aus den Fängen eines gefährlichen Verbrechers zu befreien.

Wie immer bei Andreas Franz bekommen wir es mit einem extrem brutalen Täter zu tun. Er hält seine Opfer eingekerkert und setzt sie so genannter "Weißer Folter" aus, bei der die Psyche der Betroffenen schweren Schaden nimmt oder völlig zerstört wird, ohne äußerlich Spuren zu hinterlassen. Der Autor hält sich bei der Schilderung der unmenschlichen Qualen wenig zurück, was den Roman für sensible Leser/innen ungeeignet macht.

Bei Andreas Franz fällt mir eine deutliche Steigerung von Roman zu Roman auf. Im Anfangsstadium seiner Durant-Bücher füllte er ganze Seiten mit einer badenden, Gauloises rauchenden, Bier trinkenden und telefonierenden Julia. Im aktuellen Buch verzichtet er fast gänzlich auf die Schilderungen dieser kleinen Rituale und die Lieblingsspeise der Protagonistin, Tomatensuppe mit Salamibrot, kommt gerade einmal auf den Abendbrottisch. Ganz darauf verzichten mag er eben nicht, der Andreas Franz. Auch nicht auf den kleinen Seitenhieb gegen manche Verlagspolitik und auf ein paar Weisheiten für ein besseres Leben.

Der Untertitel von Mörderische Tage verkündet Julia Durants schwersten Fall. Wird es womöglich auch ihr letzter sein? Wir wollen hoffen, dass Andreas Franz seiner beliebten Serienheldin nicht überdrüssig geworden ist. Denn nach dem Ende des Buches stellt sich die bange Frage: Wird es Julia Durant wirklich schaffen, das Erlebte zu verarbeiten und den eigenen sowie den Polizeialltag weiter zu meistern? Durants große Fangemeinde wünscht der sympathischen Kommissarin baldige und vollständige Genesung, lieber Herr Franz!

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Letzte Kommentare:
30.03.2018 17:45:53
KlausA

Tja, habe eben erst gelesen, dass der Autor nicht mehr lebt. Dann habe ich eine Weile gezögert, ob ich überhaupt noch etwas dazu schreibe, aber da ich dann festgestellt habe, dass die Serie in ähnlicher Weise von jemand anders fortgesetzt wird, habe ich mir gedacht, dann kann ich auch meinen Eindruck von dem Buch schreiben.Erstmal zum "Klappentext" - wenn dort Informationen stehen, die man als Leser erst nach ungefähr 2/3 des Buches erfährt, halte ich das nicht für besonders spannungserhaltend - zum Glück lese ich die Klappentexte grundsätzlich erst hinterher.Die Figuren sind m.E. nicht sehr überzeugend gezeichnet - weder von der "Hauptdarstellerin" noch von ihrem Partner. Beide sind lustlos, überarbeitet und nicht besonders "schwungvoll".Das Buch ist so auf die Urlaubsreise der Hauptdarstellerin ausgerichtet, dass man logischerweise erwartet, dass da was dazwischenkommt. Dass sie dann - wie fast immer in Romanen über Serienkiller - auch als Opfer geholt wird, ist dann fast schon konsequent. Dass sie nach einer Nacht dann schon fast "wahnsinnig" ist, zeugt auch nicht von allzu großer Standfestigkeit.Dass schließlich der Partner mit seiner neuen Partnerin den Fall innerhalb von ein paar Stunden lösen, dass der Täter, der bis dahin so geschildert wird, dass er alles im Griff hat - ohne den Hauch eines Beweises - ziemlich schnell "aufgibt", nicht zuletzt wegen der Gewaltanwendung, die scheinbar dann, wenn es um einen Polizisten geht, völlig problemlos ist und von beiden angewendet wird, setzt dem Ganzen die Krone auf.Nein, von Durant werde ich kein Buch mehr lesen, egal wer es geschrieben hat

26.07.2017 10:24:02
Ruedi

Ich verstehe die Begeisterung für diesen Krimi echt nicht und nachdem nun auch der absolut kranke Typ von Täter nach rd. 100 Seiten aufgetreten ist, macht es mich gar nicht mehr an, weiterzulesen. Ich mag keine Krimis mit Serientätern, und mit so "perversen" schon gar nicht.Der Handlungsablauf wirkt konstruiert im Hinblick auf möglichst grosse Schockwirkung, und auch die Ermittler bleiben recht farblos: Eine Hauptermittlerin, die Mitte 40 nicht loslassen kann, meint, ohne sie gehe gar nichts und deshalb überarbeitet und kurz vor dem Burnout steht, und folglich kein Privatleben hat - schon etwas sehr nach Schema F und auf Effekt geschrieben!
Schade, der Autor könnte es sicher besser, ansatzweise blitzt das mindestens durch.

18.07.2017 12:51:18
Beatrix Drews

ich fand die Beschreibung der Grausamkeiten und die geschilderten Details dazu einfach widerlich. die Entlarvung des Mörders absolut unglaubwürdig, aber ich habe nur ca. bis Seite 200 "richtig" gelesen und dann die letzten Buchseiten. Mir unverständlich ist die Buchwidmung "Für Manuel". Alles in allem ist das mit Sicherheit der letzte Krimi von Andreas Franz, den ich jemals lesen werde. Gut, das ich das Buch nicht gekauft habe, es hätte mir im Nachhinein um das vergeudete Geld leid getan. Schade, dass Herr Franz keine Gelegenheit mehr haben wird, einen wirklich subtilen Krimi zu schreiben. Dass er so früh verstorben ist, tut mir jedenfalls leid. wichtigh

17.04.2017 23:09:57
Anjapyranja

Ich habe gerade das Buch zuende gelesen, und fand auch die Gespräche etwas dürftig. Beschreibungen , Gerüche und Geräusche waren mir zuwenig. Ich will alles wissen, wie in einem Film. Was derjenige denkt und fühlt, wäre auch nicht schlecht.
Ich werde auch die anderen Bücher lesen, aber aus der Bücherei.
Oder diese Bücher umschreiben. ..besser nachschreiben.

08.08.2015 14:54:30
Manfred Rathunde

ANDREAS FRANZ „Mörderische Tage“ ,Knaur‘

Perfide Naturen zu reflektieren ist, JA, eine Stärke von Andreas Franz. Seine Ermittler dabei ins Leere laufen zu lassen, allerdings auch. So wirklich möchte man kein Polizist in der Verbrechensbekämpfung bei ihm sein. Kopfschmerzen, allgemeines Unwohlsein, bis hin zur Erschöpfung zeichnen seine Figuren aus, die völlig überarbeitet und, teilweise auch, überfordert sind. So soll jetzt Julia Durant mal Urlaub machen, trotz der zugespitzten Situation in und um Frankfurt/Main. Wo so einige Menschen spurlos verschwinden und entweder tot oder, vermutlich wie von einem anderen Stern kommend, wieder auftauchen, oder auch verschwunden bleiben. Herr Franz gibt sich die Ehre, mal ganz besondere „Persönlichkeiten“ zu beleuchten, vermutlich auch, in Gedenken an Kitty Genovese. Leute, seht doch nicht weg. Er gräbt tief in der Müllkippe (in)humaner Aktivitäten. Auch wenn seine ausführenden Ermittler Augenringe haben, gibt der Fall doch zu denken, teilweise mit Alkoholproblemen zu kämpfen haben, so bleiben sie doch menschlich und, für den geneigten Leser, nachvollziehbar. Er erschafft keine Superhelden, sondern normale Charaktere, die in ihrem Leben auch eigene Dinge zu Händeln haben. Und sich mit den Begrenzungen unserer „demokratischen“ Gesetzgebung herumschlagen müssen, obwohl sie eigentlich nur ihren Beruf, so gut wie möglich, ausführen wollen. Nur das die „Persönlichkeiten“, von, speziell, den „Grünen“ und anderen Verpeilten mit „Menschenrechten“ geadelt werden, die sie selbst ihren Opfern absprechen, eben nicht schlafen und auch einen dementsprechenden Vorsprung vor den Ermittlungen haben. Herr Franz drückt sich doch recht drastisch aus. Während unsere Polizei erst mal die Fahrkarte lösen und mit dem Fahrer noch diskutieren muss, ob sie überhaupt den Bus benutzen darf, haben diese „Persönlichkeiten“ ja, schon mal die Möglichkeit des Schwarzfahrens. Sie sind ihren „Polizisten“ immer einen Schritt voraus und ihren Opfern hilft das nicht ein Stück weiter. Wenn sie dann auftauchen, sind sie entweder tot oder sterben kurz danach auch. Andreas Franz hat ein fast perfektes Stück Müll ausgegraben, da stehe einem Gott bei, dass man solch einem Typen nie wirklich begegnet. Aber er ist Schriftsteller. Und so lässt er Julia ins offene Messer laufen. Statt Urlaub in Frankreich bei Freundin und Papa, gibt es Einzelhaft und psychologische Kriegsführung. Folter, ganz anderer Art. Der „Große Freund“ aus Amerika hat es mit dem Patriot Act ja schon mal vorgemacht. Nur ist die Dimension etwas diffiziler. Hier ist ja kein Terrorist am Werke, der die Werte der „Demokratie“ in Frage stellt, im Gegenteil, er will „nur“ Menschen und deren Willen brechen. Den perfekten Mord begehen. Ein „Kunstwerk“ kreieren. Herr Franz offenbart ganz großes Kopf-Kino. Wäre der Täter ein bekennender Vollpfosten, würde der gesamte Staatsapparat ganz schwere Geschütze auffahren, nur sind seine Opfer eher kleine Menschen, die keinen interessieren und so könnte der Lebenslauf von Kitty einen erneuten Verlauf nehmen. Manchmal fragt man ja wirklich, wer ist schlimmer? Der Täter oder der Autor? Nur, dass Andreas immer wieder Fragen stellt. Und dann dürfen so einige über die Stränge schlagen, als Leser steht man daneben und fragt, warum nicht gleich so? (MRD)

ISBN 978-3-426-63942-9 456 Seiten 8,95€ (D) 9,20€(A)

03.05.2015 09:04:33
Leselöwin

Dies war mein erstes und auch mein letztes Buch von Andreas Franz. Derart ausführlich geschilderte Folter-und Mordszenen muss ich mir nicht noch einmal antun, so spannend war der Roman nun auch wieder nicht.
Der Autor hat sich wohl die amerikanischen Splatter-Krimis als Vorbilder gesetzt, die mit endlosen Gewaltschilderungen anöden. Dabei ist es wie bei Franz immer dieselbe Geschichte: das Märchen vom charmanten, reichen, gut aussehenden Psychopathen, der ein geheimes Leben als größenwahnsinniger Killer lebt und sich schließlich sogar an der ermittelnden Polizistin vergreift.

04.04.2015 23:11:54
Kris

Mein erster Roman von Franz. Ich fand ihn klasse! Bis zur letzten Seite fesselnd, gut konzipiert und die Personen authentisch dargestellt. Nur das Ende... fand ich doch sehr grausam. Ich dachte, sie retten Julia noch rechtzeitig. Gut, sie ist dem Tod entronnen, aber was ihr alles widerfahren ist...
Sie hat den Täter nicht durchschaut wie Franziska Uhlig. Die hat sofort begriffen, dass man unterwürfig und ruhig sein muss, seine Ängste verbergen muss, weil ihn Widerstand nur noch mehr aufgeilt. Julia hat sich nicht unterwerfen wollen, nicht mal "pseudo-mäßig", und deswegen wurde sie auf grausame Art behandelt.
Ich werde definitiv noch einige Romane von Franz lesen, bin süchtig geworden... und sie sind jetzt gerade genau das Richtige.

14.01.2014 08:31:35
M.K.

Ich habe das Buch aufgrund der vielen guten Bewertungen gelesen. Es war jetzt kein totaler Schuss in den Ofen, aber meiner Meinung nach wird das Buch den Rezensionen nicht gerecht. Ich wurde mit den Charakteren nicht warm, sie sind für mich total schwammig. Auch der Schreibstil hat mir nicht zugesagt, vor allem bei Gesprächen. Kam mir alles gekünstelt und unnötig dramatisiert vor. Kraftausdrücke, die gar nicht passten usw. Also ich konnte mich leider nicht so in das Buch einfinden. Und die Story, ja, ist gut. Aber auch hier wurde für mich die Spannungskurve voll verpasst. Erst im letzten Drittel beginnt die "große" Geschichte, wie sie im Klappentext vorgestellt wird und zack ist das Buch auch zu Ende. Das Buch fällt für mich in die Kategorie "kann man, muss man aber nicht".

30.06.2013 21:24:43
Daniela

Super Buch! Nachdem ich erst Jung blond tot (schrecklich!) gelesen hatte hab ich mir gedacht dass ich ein zweites von A. Franz versuche - Von Anfang bis Ende super spannend! Die Geschichte mit dem Verlies und die "Folter" find ich wirklich klasse.
Die Personen konnte man sich super vorstellen und manches (wie ob er seiner Frau die Blindheit verschaffen hatte) blieb sich selbst überlassen.
Kaufen lohnt sich!

07.12.2012 18:25:33
Monika Vogt

Dies war mein zweites Buch von Andreas Franz, nach "Tödliche Versprechen", und ich bin begeistert. Allerdings war es schon harte Kost, und manchmal fast unerträglich, weiterzulesen. Aber die Spannung wurde bis zum Schluß hochgehalten, und ich habe mitgefiebert, ob Helmer endlich seine Kollegin rechtzeitig befreien kann.
Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven und auch nicht als Bettlektüre gedacht.
Ich werde mir noch weitere Bücher vom Autor kaufen, damit ich weiß, wie es mit Julia beruflich weitergeht.

28.09.2012 20:01:30
Schnippi

Von Anfang bis Ende spannend aber auch sehr brutal.Trotzdem konnte ich das Buch nicht einfach so aus der Hand legen... und das heißt was bei mir. Ich lese immer nur ein paar Seiten vor dem Schlafen...und so dauert es eben, bis ein Buch beendet ist. Bei "Mörderische Tage" hab ich glatt das Schlafen vergessen (die Nacht zum Tag gemacht) und somit war ich (für meine Verhältnisse) schnell damit durch. Wenn ich auch sagen muss, dass der Roman nicht gerade als Bettlektüre geeignet ist, denn man ist doch ganz schön aufgewühlt, wenn man das Buch aus der Hand gelegt hat.

19.07.2011 20:40:48
amina

das buch ist total klasse!..echt super spannend..am liebsten würde man den ganzen tag lesen...echt zum empfelen...diese story nimmt einen echt mit und man kann es sich bildlich echt super vorstellen...ist eines der besten julia durant krimis...bin riesiger adreas franz fan und lese jetzt das 8 Julia Durant Krimi.echt top :)...es lohnt sich leute..kauft euch dieses buch!!!...ihr werdet begeistert sein und das geld ist wirklich nicht aus dem fenster geworfen

05.05.2011 21:02:26
Klaus

Mein erster Franz (glaub ich)...und mein erster Fall mit Julia Durant (weiss ich).
Ich trau mich ja kaum was Negatives zu schreiben...aber so ganz kann ich mich meinen Vorschreibern nicht anschliessen.
Es stimmt, es ist spannend bis zum Schluss, die Story fesseld einen so, daß man das Buch kaum aus der Hand legen kann.Das spricht für den Autor.
Aber irgendwie ist es doch nichts wirklich Besonderes.Alles schon hundertmal dagewesen und recht brutal dazu.
Nichdestotrotz lässt sich das Ganze wirklich gut lesen und spannend ist es auch.Aber mich würde es jetzt nicht unbdingt reizen weitere Fälle von Julia Durant zu lesen.Für Fans sicherlich ein Muss, die "Mörderischen Tage".

26.01.2011 11:15:03
wuppercop

Wie immer ein "echter" FRANZ-Roman!!! Ich habe alle 20 bisher erschienenen Bücher von ihm. Der Schreibstil ist erstklassig, auch wenn ich schon eine richtige Ahnung von Anfang an hatte, wer der Täter ist. Die Ermittler sind sehr gut dargestellt, was auch für die der anderen "Reihen" gilt.
Da kann ich nur eins sagen: mir wird die Zeit zu lang bis zum nächsten FRANZ-Roman :-)

13.01.2011 08:03:23
John67

Nach den ersten 10 Seiten war ich skeptisch, ob ich mich längere Zeit mit diesem Krimi beschäftigen oder lieber andere noch herumliegende Klassiker zunächst verkosten soll. Dann hat mich allerdings nicht so sehr der Schreibstil sondern die Story selbst zum Weiterlesen animiert.
Der Autor gönnt seinem Leser keine Pause und leistet sich auch keinen Hänger. Ständig hat man das Bedürfnis weiterzulesen, nicht so sehr um der Lösung näher zu kommen, sondern zu erfahren wie es weitergeht.
In letzter Zeit ging es mir nur bei J.C. Grange ähnlich. Die Story besticht und hält den Leser bei der Stange, der Schreibstil ist eher Durchschnitt.
Das Buch ist für Leser, die es etwas blutiger mögen, empfehlenswert, zärter Beseitete sollten die Finger davon lassen.
Ich werde nun auch eine zweiten Schwarz Krimi lesen und hoffe, dass ich nicht enttäuscht werde.

07.12.2010 13:50:33
Bubu

Nach jung, blond, tot habe ich bisher alle Durant TB gelesen und muss sagen, Mörderische Tage ist mit der Beste Durant - Krimi. Die Rolle der „neuen“ Ermittlerin hat einen super Einstand erhalten, zwar etwas weit am Schluss aber dennoch. Ich bin mal gespannt was sich A. Franz alles so einfallen lässt mit zwei „Taften“, meiner Meinung nach super Ermittlerinnen. Die Dialoge der Kaufmann waren so richtig nach meinem Geschmack. Ich hoffe Franz schreibt die Durant Reihe in dem Tempo und Spannung weiter.

04.10.2010 21:17:13
Esther P.

ein Durant Roman wie er nicht besser hätte sein können. die Geschichte liest sich in einem durch, die verschiedenen Figuren werden glaubhaft dargestellt etc. eins der besten Durant Romane überhaupt.
winzige Kritik: das Ende !
die Motive des Täters! warum, wieso und überhaupt er solch bestialischen Taten begeht und ob seine Berufswahl damit zusammen hängt. ob er an dem Unfall seiner Frau schuldig ist die mir das ganze Buch hindurch einfach nur leid tat habe ich mich auch gefragt aber es wurde mir in dem Buch nicht beantwortet.
ansonsten:top !
aber vielleicht werden all dies Fragen ja absichtlich nicht beantwortet damit sich der Leser selber etwas zusammen reimt warum und wieso jemand zu solchen Taten in der Lage ist.

24.09.2010 08:03:37
rolandreis

Ein weiterer Band aus der von mir beliebten Durant-Reihe, der mich total fesselte. Das Thema war absolut spannend und ich fieberte richtig mit Helmer mit, als er alles versuchte seine Kollegin so schnell wie möglich zu finden. Bin jetzt auch absolut neugierig wie es mit Julia Durant weitergeht nach den traumatischen Erlebnissen in diesem Band. In "Eisige Nähe" hatte sie ja einen Kurzauftritt. Aber lt. Franz wird erst im Herbst 2011 der neueste Band um Durant erscheinen. Leider eine lange Wartezeit, ich würde jetzt am liebsten gleich weiterlesen. Das Buch war für mich mal wieder ein glatter 100 Prozenter.

20.06.2010 16:31:14
Maria-luise

Das war bis jetzt das spannendste Buch, dass ich von Herrn Franz gelesen habe.
Er baut durch seine detaillierten Beschreibungen eine Spannung auf, die sehr an den Nerven zerrt. Ich konnte das Buch am späten Abend nicht lesen. Sonst hätte ich mich zu sehr gegruselt.
Die Handlung ist auch recht schlüssig aufgebaut. ein gelungenes Buch.

17.06.2010 16:42:05
lea

also ich fand das buch im allgemeinen sehr spannend. ich hab es in 3 tagen fertig gelesen.
einzig das ende hat mich enttäuscht, für mich war am schluss alles vorhersehbar. mir fehlte auch am schluss ein statement des täters, ich meine, sein wahres motiv bleibt ungeklärt.
das buch ist aber trotzdem sehr empfehlenswert!!

26.05.2010 16:43:56
Mandy

Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und es war mein erstes Buch von Andreas Franz. Der Anfang ist sehr gut und spannend gestaltet, was auf mehr hoffen läßt. Die Geschichte ist gut durchdacht und man erkennt schon früh, dass Julia ihren Urlaub nicht antreten wird.
Allein der Schluss hat mich enttäuscht. Zu wenig Spannung, zu wenig Widerstand des Verdächtigten und viel zu kurz.
Während gefühlte 4 Stunden eine sehr gute Story erzählt wird, erscheint dass Ende in 10 Minuten angehandelt, dass ist wirklich sehr schade.
Eigentlich ist es einem Bestseller würdig.

26.05.2010 16:42:28
Mandy

Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und es war mein erstes Buch von Andreas Franz. Der Anfang ist sehr gut und spannend gestaltet, was auf mehr hoffen läßt. Die Geschichte ist gut durchdacht und man erkennt schon früh, dass Julia ihren Urlaub nicht antreten wird.
Allein der Schluss hat mich enttäuscht. Zu wenig Spannung, zu wenig Widerstand des Verdächtigten und viel zu kurz.
Während gefühlte 4 Stunden eine sehr gute Story erzählt wird, erscheint dass Ende in 10 Minuten angehandelt, dass ist wirklich sehr schade.
Eigentlich ist es einem Bestseller würdig.

03.04.2010 17:28:03
Diana

Dies war mein bisher letztes Buch von AF. Ich habe es in kurzer Zeit durchgelesen, da es sehr spannend war. Die Beschreibung des sogenannten Gefängnisses und der Geschehnisse, die da drin gespielt haben, waren sehr gut beschrieben. Mein bisher bestes Buch, was ich gelesen habe. Es war nicht sehr leicht, eine Vermutung aufzustellen, wer der Täter sein könnte. Und es war sehr verwirrend, dass der Täter sich seinen Opfern unter falschem Namen vorgestellt hat - doch damit wurde das Buch sehr spannend. Es war schon zu vermuten, dass Hellmer sehr intelligent war, aber der Autor ist nicht genug drauf eingegangen. Hellmer und seine neue Kollegin arbeiteten gut zusammen und konnten das Rätsel lösen. Doch leider nicht rechtzeitig.

25.03.2010 05:49:08
Dr. Peter Sommer

Ich habe nunmehr alle Bücher von Andreas Franz gelesen (besser gesagt als Hörbuch gehört). Mich hat dieses Hörbuch einfach in den Bann gerissen. Es war spannend bis zum Schluss. Den Täter habe ich zwar schon vor dessen Auffindung erkannt, das tat der Handlung aber keinen Abbruch. Ein wirklich gelungenes Buch.

13.03.2010 23:00:26
Chrisu

Das war mein erstes Buch von Andreas Franz und ich muss sagen ich war vollauf begeistert. Der Autor führt den Leser durch das ganze Geschehen und man ist voll mitgerissen, es ist spannend von Anfang bis zum Ende. Es wird viel über Profil-analyse und weiße Folter gebracht und einfach, dass man seinen eigenen Gefühlen mehr Raum geben soll und sich auch trauen soll, dem nachzugeben.

20.10.2009 22:47:27
Henriette

Mörderische Tage ist der 11. Band in der Julia-Durant-Reihe von Andreas Franz. Julia Durant ermittelt in mehreren Fällen, wo Frauen verschwinden. Doch sie muss feststellen, dass diese Fälle zusammengehören. Da Julia nun aber nach einem Jahr endlich mal Urlaub nehmen soll und auch will, ist sie bei der Ermittlung hin und her gerissen. Und dann geschieht das Unglaubliche: sie wird selbst zum Mittelpunkt. Sie wird entführt, ist Opfer statt Ermittlerin.
Andreas Franz hat einen herrlich fesselnden Schreibstil. Unter anderem geht es hier um weiße Folter. Es wird nicht langweilig oder langatmig beschrieben. Es war faszinierend dargestellt. Auch wird hier aufgegriffen, dass es genug Menschen gibt, die hochintelligent sind, und damit nicht hausieren gehen. Spannend und logisch dargestellt. Logische Ausarbeitung einer Ermittlung. Ich kann nur sagen, dass sich es lohnt, diesen Krimi zu lesen.

10.10.2009 18:57:17
Silberfee28

Auch in seinem neusten Roman von Andreas Franz geht es wieder um einen Serienmörder.
Im Gegensatz zu seinen vorherigen Romanen ist diesmal jedoch auch die Hauptfigur Julia Durant involviert.
Standardmäßig ist hier Spannung garantiert, die Charaktere werden Stück für Stück eingeführt der Leser kann dem Drang selbst nach dem Täter zu suchen nicht widerstehen.
Stück für Stück steigert sich die Spannung und gewinnt gegen 2/3 des Buches nochmal ordentlich an Fahrt, so dass das das letzte Drittel des Buches wie im Nu gelesen sind.
INsgesamt ein sehr gelungener Roman in altbewährter Qualität

09.08.2009 14:28:26
Anne-Claire

Ich finde es schade, dass die Kurzfassung des Buchers so viel über den Inhalt rät. Aber ansonst gefiel mir die Geschichte. Jedoch, wie schon mal erwähnt in den anderen Kommentare, geht man zu wenig auf den IQ von frank Hellmer ein.
Ich hätte auch ein bisschen mehr über die Beziehung (bzw. freundschaftlich) zwischen Frank Hellmer und Julia Durant erwartet, denn am Anfang ist Frank Julia gegenüber (und den anderen Kollegen) kalt. Doch, man weiß nicht wirklich warum.
Und ich finde, dass die Geschichte ein bisschen "Brutal" endet.
Andererseits, hab ich schon andere Romane von Andreas Franz gelesen (z.B. "Tödliches Lachen") die mir gefielen, weil sie bis zur letzte Seite spannend sind! Und ich finde, "Mörderische Tage" Gehört zu den Beste Romane von Andreas Franz!
Kein Wunder, dass all seine Romane zu Bestsellern wurden !!

21.07.2009 22:22:24
leseratte

also ich hab schon besseres von ihm gelesen er fällt mit der tür ins haus und der mörder ist sowas von an den haaren herbei gezogen ..geht zu wenig auf den iq von frank hellmer ein auf einmal entschlüsselt das superhirn den fall und vorher ist alles detailliert beschrieben mit mehreren wiederholungen

27.05.2009 19:37:32
Valerie Cumanns

Ich kann mich den positiven Rezensionen nur anschliessen und kann sagen, dass mich dieses Buch von Anfang bis Ende gefesselt hat. Auch die unverhohlene Gesellschaftskritik, vor allem an den Foltermethoden u.a. der USA haben Wirkung hinterlassen, da ich mich mit dem Thema zuvor nie auseinandergesetzt habe.
Ein Topkrimi, der sehr zum Nachdenken anregt.

17.05.2009 09:30:26
Dirk Kopp

Ich bin vor gut einem Jahr durch eine Kollegin auf die Franz Bücher gestoßen, die mich sofort gefesselt haben. Es besteht ein hoher Suchtfaktor, der schwer zu erklären ist, aber ich denke, dass einige andere genauso denken.
Mit "Mörderische Tage" hat er wieder ein excellentes Buch abgeliefert und einmal mehr ein ganz heißes und aktuelles Thema aufgegriffen, die sogenannte Weiße Folter.
Nach mehreren Versuchen mit anderen deutschsprachigen krimiautoren möchte ich behaupten, dass Franz der einzige ist, der sich solch heikler Thema für seine Krimis annimmt. Seine sprache ist einfach und schnörkellos, er lässt den Leser am Innenleben und der Weiterentwicklung seiner Darsteller teilhaben, was vielleicht ein Grund für die Sucht ist, denn man will ständig wissen, wie geht es denn nun mit Durant und Co. weiter. Das frage ich mich ganz besonders nach diesem Buch, ohne hoffentlich zu viel zu verraten.
Eine Anmerkung noch zu Krimivielfraß: Er behauptet, Franz hätte bei "Spiel der Teufel" von Roslund/Hellström "Blasse Engel" abgeschrieben, für mich absolut absurd, da Franz über Organhandel berichtet und Blasse Engel damit nichts zu tun hat. Außerdem kann ich mich erinnern, dass er Organhandel bereits in früheren Büchern wie "das achte opfer", "das syndikat der spinne" und "teuflische versprechen" aufgegriffen hat. Ich würde eher davon ausgehen, dass die o.g. Autoren von ihm abgekupfert haben. Auch den Vergleich "Mörderische Tage" und "denn zum Küssen sind sie da" finde ich an den Haaren herbeigezogen, da die Fälle nur eins miteinander verbindet, dass Frauen in einem Verlies gefangengehalten werden und der böse Bube in einem Umfeld zu suchen ist, wo man eigentlich als letztes sucht.
Manchmal werde ich den Eindruck nicht los, als wolle man Franz unter allen Umständen etwas unterschieben. Er hat es m.E. nicht nötig, von andern abzuschreiben, seine Bücher sind ohnehin kaum zu toppen, auch nicht von Patterson, Deaver und Co., denn jeder hat seinen ganz eigenen unverwechselbaren Stil. Ich freue mich jetzt schon auf Franz nächstes Buch.

PS: Ich arbeite im übrigen beim LKA in NRW und möchte noch loswerden, dass die Polizeiarbeit von Franz zum größten Teil sehr detailgetreu wiedergegeben wird. Allein deshalb lohnen sich seine Bücher, weil ich nicht dauernd den Kopf schütteln muss wegen fehlerhafter Details.

15.05.2009 09:20:37
Malu

Ich habe bisher alle Bücher von Andreas Franz gelesen. Man kommt gut in die Handlung das Buch ist flüssig geschrieben.- wie bei all seinen Büchern. Mörderische Tage find ich persöhnlich sein bestes Buch. Spannend geschrieben, bis zum Schluss.
Das ist nicht nur Julia Durants schwerster Fall, sondern auch der Beste.

14.05.2009 23:33:07
Korinna

Es ist jetzt mein zehntes Buch von Andreas Franz und ich muss sagen, mir gefallen alle sehr gut.
Sie sind (fast) immer spannend bis zur letzten Seite.
Ich muss aber clare1512 recht geben, Julia Durant ist sehr von sich eingenommen und es wird leider immer schlimmer.
Wie gut das Frank Hellmer und seine anderen Kollegen es auch alleine geschafft haben.

22.04.2009 12:41:25
Anke Metzger

Andreas Franz gehört einfach zu den genialsten Autoren auf diesem Globus!!
Habe alle seine Bücher regelrecht verschlungen, jeder andere Krimi liest sich dagegen so langeweilig wie vielleicht ein Telefonbuch.
Man kann seine Bücher wärmstens empfehlen, ich denke sogar das die Lesescheuen gefallen daran finden werden.

21.04.2009 21:37:11
Toyota

Leute, Leute, Leute!! Das war nicht nur Julia Durants schwerster Fall, das war auch bis jetzt von der grünen Serie das beste Buch! Meisterklasse. Ich bin immer noch ganz hin und weg und habe selten ein Buch gelesen, in dem ich so mitgefiebert habe. Andreas Franz schafft es immer wieder Thematiken aufzugreifen, von denen man nur am Rande etwas gehört, sich aber nicht wirklich damit beschäftigt hat. Mir läuft es jetzt noch eiskalt den Rücken herunter, wenn ich daran denke, was den Opfern alles wiederfahren ist.

21.04.2009 13:00:42
Krimivielfraß

Ja, hier die Erklärung von einem reumütigen "Krimivielfraß". Ich habe seinerzeit im Eifer des Gefechts wohl tatsächlich nicht weiter drüber nachgedacht, dass ich in meinem Kommentar den Täter erwähnt habe.

Dafür möchte ich mich ausdrücklich entschuldigen. Es kommt ganz bestimmt nie wieder vor!

Ich hatte die entsprechende Anmerkung der Krimicouch einfach übersehen bzw. einfach nicht dran gedacht.
Nachdem Herr Franz bereits in "Spiel der Teufel" überdeutliche Anleihen bei Roslund und Hellström (Blasse Engel) gemacht hatte, war ich einfach so befremdet, dass er in seinem neuesten Werk sogar aus einem Buch von 1995 von James Patterson abgekupfert hat, dass ich einfach drauf los geschrieben und nicht über die Folgen nachgedacht habe.
Das nur zur Erklärung und Entschuldigung meines Ausrutschers.

11.04.2009 16:33:07
Eva@Phantastik-Couch

"Mich beschäftigt hier mal die Frage, wo der erwähnte Kommentar von "Krimivielfraß" geblieben ist, der sich kritischer als die anderen Kommetare mit dem Buch auseinandersetzt???"

Es gab eine "Spoiler" Beschwerde.
In dem Kommentar wurde wohl etwas zu viel verraten. Hat nichts mit der kritischeren Betrachtung zu tun.
Gruss
Eva

09.04.2009 22:40:57
Dr.Watson

Mich beschäftigt hier mal die Frage, wo der erwähnte Kommentar von "Krimivielfraß" geblieben ist, der sich kritischer als die anderen Kommetare mit dem Buch auseinandersetzt???

Ansonsten habe ich das Buch gestern beendet, es war wieder richtig gut, nachdem mich "Tödliches Lachen" z.B. nicht umgehauen hat. Die Frage nach dem Täter hat sich recht schnell beantwortet, es konnte nur einer sein... Aber die Spannung hier geht eher von der Frage aus, wie es Durant und den anderen Frauen gelingt, ihrer Folter zu trotzen und ob die Polizei alles rechtzeitig aufklären kann.
Die Beschreibung der "weißen Folter" ist recht präzise und kam gerde recht: gestern kam in den Nachrichten die Meldung, daß das Internationale Rote Kreuz Beweise dafür hat, daß die USA systematisch solche Methoden in Gefangenenlagern in Guantanamo und Abu Graib (oder so) angewendet hat.

01.04.2009 10:21:45
clare1512

Hallo,
kann mich meinem Vorkritiker Krimivielfraß
nur anschließen.
Das Buch zweigt deutlich Spuren von Patterson.
Ebenfalls stört mich wie schon angesprochen die nicht erklärte Stimmungslage Hellmers.
Weiterhin muß ich ganz ehrlich sagen, fängt Frau Durant an zu nerven.
Ein wenig mehr Bescheidenheit würde ihr guttun. Dieses ganze Ich-Gehabe ( ohne mich läuft nichts, ich bin der Star der Abteilung, usw.) läßt sie zusehens unsympathischer wirken.

14.03.2009 22:56:44
Regine

Ohne viele Worte zu machen - "Mörderische Tage" ist für mich einer der besten Franz-Krimis. Spannung von Anfang bis Ende und ein perfekter Handlungsstrang. Das Buch ist flüssig geschrieben, Franz verzichtet diesmal auf nervigen Schnickschnack wie das Beschreiben von Julias Ritualen (Salamibrot usw.). Der Täter kann zwar recht früh ausgemacht werden, ist m.E. aber nicht weiter schlimm, da die Art, wie die Polizei auf dessen Schliche kommt, einen ganz besonderen Reiz hat.
Sehr empfehlenswert!

06.03.2009 22:57:43
Maria

Ich habe das Buch angefangen zu lesen und konnte gar nicht mehr aufhören. Ich musste einfach wissen wie es ausgeht, ich finde alle Julia-Durant-Krimis von Andreas Franz klasse aber dieses überstieg meine Vorstellungskraft. Ich war fast enttäuscht als ich an der letzten Seite angelangt war denn ich frag mich was ich nun als nächstes lesen werde und warte schon sehnsüchtig auf das nächste Buch von ihm. Es war wirklich "Julia Durants schwerster Fall" und ich bin schon sehr gespannt wie Julia Durant in Zukunft sein wird. Am Ende war ich einfach nur baff, ein Meisterwerk.

24.02.2009 23:40:54
Nina

Ich habe gerade dieses Bch beendet und mit einem "WOW" zugeklappt.
Es war wie Andreas Franz schon mit seinem Klappentext zeigt, Julia Durants schwerster Fall. Es war super spannend und Andreas Franz behandelte mal wieder nebenbei Themen, die einem zum Nachdenken bringen. ..
Nun warte ich sehnsüchtig auf den neuen Franz, da ich mir nur ansatzweise vorstellen kann, wie die "neue" Julia nun ist.

21.02.2009 00:15:14
benchen02

:lange habe ich auf den neuen Franz gewartet!! Endlich mal wieder aus der DURANT-Reihe!! Superklasse, spannend geschrieben. Das Einzige, dass nur langsam nervt, ist die ständig depressive Phase von Frau Durant!! Dieser Zustand zieht sich schon durch einige Bücher und ist nun langsam "ausgelutscht"!! Ein nettes "Affairchen" könnte mal wieder frischen Wind in das Leben von Frau Durant bringen, den nur darum geht es ja bei ihr! Ein wenig mehr positive Austrahlung der Hauptdarstellerin käme mit Sicherheit auch beim Leser sehr gut an!! Trotzdem: VOLLE PUNKTZAHL!!! Freue mich schon auf den nächsten Franz:

15.02.2009 17:33:54
hexe

habe alle Teile von Julia Durant gelesen, aber dieses ist echt der spannendste Teil, bin noch gar nicht ganz fertig, aber werde es heute noch zuende lesen, da es nicht geht das ich heute nicht mehr erfahre wer der täter ist. Aber leider muss man zwischendrin auch noch andere Dinge erledigen. Hoffentlich muss man nicht so lange auf den neusten warten.

14.02.2009 23:54:26
Anna24

Meiner Meinung nach das beste Buch von Andreas Franz, es hat mich von der ersten, bis zur letzten Seite gefesselt! Es ist spannend und gleichzeitig sehr brutal, wenn auch im Vergleich zu seinen anderen Werken wenig Blut fleißt!
Ich hoffe wir werden noch viel von Andreas Franz, bzw. Julia Durant hören / lesen.

13.02.2009 13:12:17
Nico

Ich habe auch alle Bücher gelesen und finde ebenfalls, das dieses Buch sehr spannend ist, aber auch ungeheuer grausam. Es sind zwar alle Bücher ziemlich brutal, aber diesmal ist eine Grenze überschritten worden...
Mir persönlich etwas zu heftig, aber freue mich trotzdem immer wieder auf Neues von Andras Franz...

12.02.2009 14:18:01
claudia aus Frankfurt

Ich habe alle Bücher von Andreas Franz gelesen. Mörderische Tage gehört auf jeden Fall mit zu seinen Besten. Habe es in 2 Tagen ausgelesen, man konnte einfach nicht aufhören, super spannend. Man kann es gar nicht glauben zu was Menschen fähig sind. Aber vielleicht ist das auch manchmal gut so. Freue mich schon auf sein nächtes Werk.