Mord auf Raten

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Berg: AME, 2005, Seiten: 6, Übersetzt: Tommi Piper
  • München: Knaur, 2006, Seiten: 411, Originalsprache
  • Augsburg: Weltbild, 2010, Seiten: 415, Originalsprache

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Als der Arzt Jürgen Kaufung erstochen in seiner Praxis aufgefunden wird, hat seine Umgebung keine Erklärung für den Mord, denn Kaufung war allseits Beliebt - vor allem bei den Frauen. Hauptkommissar Peter Brandt von der Offenbacher Kripo übernimmt die Ermittlungen und hat bald einen ersten Verdächtigen: Kaufungs bester Freund, der Galeriebesitzer Klaus Wedel. Doch Brandt kann ihm nichts beweisen. Da wird kurze Zeit später auch Klaus Wedel umgebracht. Besteht ein Zusammenhang zwischen den beiden Morden?

Mord auf Raten

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Letzte Kommentare:
08.08.2015 15:12:26
Manfred Rathunde

ANDREAS FRANZ „Mord auf Raten“ ,Knaur‘

Herr Franz hat es richtig gut drauf, alle Leute an der Nase herum- und aufs Glatteis zu führen. Im ersten Moment wird der Leser mit dem Buchtitel nicht wirklich klarkommen. Ein Mord, eher im Affekt, lässt keine wirklichen Schlüsse zu. Das Opfer ist ein Prominentenarzt, der unter Behandlung, gerade der weiblichen Patienten, etwas anderes versteht, als der Eid des Hippokrates vorsieht. Nur sein letzter Gast wird mit der Tatsache konfrontiert, HIV-positiv zu sein. Und der dreht dann durch, nicht aus dem Grunde, dass er das Aids-Virus in sich trägt, sondern, weil unser Promidoktor sich als Moralapostel aufspielt, dabei auch kein Kind von Traurigkeit war. Als Schöpfung von Andreas Franz, und dann auch noch Polizist und Ermittler in Sachen Mord, kann man mit seinem gedanklichen Urheber schon mal hadern, der einen aber so richtig im Regen stehen lässt. Hauptkommissar Peter Brandt aus Offenbach hat hier mal richtig die Arschkarte gezogen. Nicht nur, dass die Kickers im unteren Level des Fußballspielens anzusiedeln sind und mit dem Profigeschäft genauso viel gemeinsam haben, wie ein Fahrradhersteller mit dem Schwerapparatebau der petrolchemischen Industrie, er hat auch wieder Staatsanwältin Elvira Klein auf dem Hals, die ihm im Nacken sitzt und Ergebnisse fordert. Und seine Töchter werden auch, zwar nicht ganz erwachsen, aber älter und kommen in ein Alter, dass alleinerziehenden Vätern doch so manche Furche ins Gesicht gräbt. Nebenbei kommt der nächste Mord und es trifft ausgerechnet seinen Hauptverdächtigen im Mordfall Dr. Kaufung. Herr Wedel segnet das Zeitliche, gerade auf ihn hatte sich Brandt eingeschossen. Nur das der Täter eher emotional gehandelt hat und damit Brandts heiße Spur hat kalt werden lassen. Eins muss man Andreas Franz zugestehen, seine Ermittler sind zwar häufig, scheinbar, auf dem Holzweg und routieren, wie ein gewisses Kinderspielzeug, aber über Langeweile klagen sie nicht. Der Leser allerdings auch nicht, der wird allseits umsorgt. Und nebenbei darf sich Peter Brandt sich noch mit seiner Ex-Frau und Mutter seiner Töchter herumschlagen, die darauf besteht, ihre Kinder in den Ferien zu sich zu holen, um ihnen eine Portion Luxus zu zeigen, etwas, dass sich der Hauptkommissar ja nun gar nicht leisten kann. Und als Schmackos muss er sich durch die weiblichen Liebschaften der beiden Toten durchfragen, um an relevante Informationen zu kommen. Spreu vom Weizen trennen. Ein Thema, das Andreas Franz, in allen Variationen meisterhaft beherrscht. Dann wird dem Leser auch der Titel des Buches klar. (MRD)

ISBN 978-3-426-62600-9 412 Seiten 8,95€ (D) 9,20€(A)

06.09.2013 07:29:29
carolina

Den Kommentaren von Lotta 3 und blackmarket kann ich mich nur anschließen. Ich bin sehr froh, dass ich von anderen in meiner Meinung bestärkt werde und nicht zu kritisch bin. Der Stil ist sehr simpel, das Niveau des Autors entspricht dem der Bildzeitung, die seine Ermittler ständig lesen. Außerdem hat mich die Beschreibung der weiblichen Personen/Zeuginnen irgendwie abgestoßen, es klingt irgendwie schmierig und läßt auf ein etwas gestörtes - besser verklemmtes - Verhältnis des Autors zu Frauen schließen.
Ich werde das Buch diesmal nicht weitergeben, sondern in der Tonne entsorgen.

20.05.2013 13:14:14
Schnippi

Es gibt mit Sicherheit kniffligere und spannendere Romane... und doch hat mich dieser nicht los gelassen.
Obwohl relativ früh fest steht, wer das erste Opfer auf dem Gewissen hat, bleibt eine gewisse Spannung (die gut beschriebenen Ermittlungen betreffend) erhalten.
Gut beschrieben auch die Kleinarbeit des/der Ermittler, die nur durch Aufmerksamkeit und Beharrlichkeit dem Ziel (dem Täter) näher kommen, auch wenn sie zwischendurch auf der Stelle treten.
Auch wenn auf einige Dialoge hätte verzichtet werden können, lässt sich der Krimi zügig und nachvollziehbar lesen.

16.09.2011 17:06:48
kunibert

Der Krimi hat mir sehr gut gefallen - vor allem Spannung garantiert, zum Schluß die große Überraschung, wer der Täter war, mit dem/der hatte man ja fast Mitleid.
Die Handlungsidee sehr gut, hätte aber phasenweise mehr Spritzigkeit bzw. Elan gebraucht. Werde weiter Andreas Franz lesen, der meinen Krimigeschmack gut getroffen hat.

16.09.2011 17:06:39
kunibert

Der Krimi hat mir sehr gut gefallen - vor allem Spannung garantiert, zum Schluß die große Überraschung, wer der Täter war, mit dem/der hatte man ja fast Mitleid.
Die Handlungsidee sehr gut, hätte aber phasenweise mehr Spritzigkeit bzw. Elan gebraucht. Werde weiter Andreas Franz lesen, der meinen Krimigeschmack gut getroffen hat.

01.07.2011 12:14:44
Madita

Das war jetzt mein zweiter Franz Roman und auch dieses Buch hat mich nicht vom Hocker gerissen. Meiner Meinung nach hat der Autor kein so großes Talent zu schreiben, wobei seine Ideen nicht schlecht wären. Es kommt keinerlei Spannung auf und die Seiten sind mit ewig langen, langweiligen Dialogen in der wörtlichen Rede gefüllt. Wie auch bereits von meinen Vorgängern beschrieben, trinken alle Protagonisten Alkohol und duften nach Parfüm. In beiden Büchern kommt ständig der Satz vor: Er/Sie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen.Mein Geschmack sind die Franz Bücher anscheinend nicht.

29.10.2009 10:07:55
Toyota

Mord auf Raten - Am Anfang wußte ich nicht so recht, was dies mit der Thematik zu tun hatte. Doch dies wurde mir schnell klar, nachdem ich weitergelesen hatte.

Andreas Franz hat eine Art zu schreiben, die einem am lesen hält, auch wenn das Buch, so habe ich dieses empfunden, jetzt nicht so spannend geschrieben ist wie viele seiner anderen Bücher. Ich würde diese Geschichte als 0815 Geschichte bezeichnen, die aber einen gewissen kriminalistischen Touch hat.

Da ich alle Bücher der Durantreihe gelesen habe und ich mittlerweile ein wahrer Fan von Andreas Franz geworden bin, werde ich auch jedes andere Buch auch noch lesen um evtl. auch mal einen anderen Franz kennenzulernen.

16.06.2009 14:34:11
blackmarket

Relativ schwach, da eindimensional geschrieben, vorhersehbar, klischeehaft. Wenig Differenziertes, kaum Spannung. Selbst Krimis könnten mal unter der Oberfläche kratzen statt auf Banalitäten und simple Erzählstränge zu setzen. Andreas Franz bleibt ein Autor für den Strand: Das Buch können wir gerne im Hotel zurücklassen. Vergessen ist die Geschichte. Nichts für die Ewigkeit.

25.02.2009 19:15:59
zugroaster

So sehr mir der erste Band gefallen hat, so sehr bin ich von diesem enttäuscht. Die Geschichte habe ich ähnlich dem Titel nur auf Raten gelesen. Peter Brand war in der Story sehr hektisch und unausgeglichen und die Story war etwas öde. Dazu noch die übliche Kinderschändung. Ein Band den ich gerne übersprungen hätte.

10.02.2009 20:32:55
Enga

Wir (GöGa & ich) sind begeisterte A.F.-Leser,auch dieser Roman war wieder spannend vom Anfang bis zum Schluß,wir können die Krimis NUR weiter empfehlen.Verschiedene Leser,die nicht wahr haben wollen,was es für grausame Mörder gibt,sollten sich mal im Fernsehen Autopsie + Medical Detectiv (jeden Abend zu sehen auf RTL Crime) ansehen,diese grausame Realität dieser Sendungen,sind der absolute totale brutalste Krimi des Lebens überhaupt.

27.01.2009 11:45:06
sabrina13582

Der Plot dieses Buches war einfach nur klasse. Sehr sehr spannend erzählt und es regt zum nachdenken an.
Wer der erste Mörder war, steht ja schon sehr früh fest. Dafür rätselt man um so länger wer denn jetzt der zweite Mörder ist. Bis zum Schluss hegte ich überhaupt kein Verdacht und war umso überraschter als sich rausstellte wer der Mörder war. Aber in diesem Buch steht im Vordergrund wie Kommissar Brandt die kniffligen Rätsel die zur Überführung des Mordes dienen, löst. Die Spannung hält sich über das ganze Buch und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Die Darstellung der Charaktere sind detailliert und gut erklärt. Mir persönlich gefällt Peter Brandt noch besser als Julia Durant, wodurch ich erst zu dieser Krimireihe gekommen bin. Es macht immer wieder Spaß einen Andreas Franz Krimi zu lesen.

13.10.2008 14:26:35
Lotta3

Ein Kriminalroman der so platt ist, dass man ihn unter der Tür durchschieben kann!!! Da wird an Offenbacher Imbussbuden ständig und gnadenlos Junkfood gemampft, dafür riechen die Protagonisten ständig nach Parfüm - Herr Franz hätte einen Job bei Douglas verdient. Dass so etwas gedruckt wird, lässt an der Existenz von Lektoraten ernsthaft zweifeln. Diese Ansammlung von stereotypen Adjektiven lässt auf ausgesprochen schlechten Deutschunterricht und keinerlei Entwicklung darüber hinaus schließen. Übeles Machwerk!

25.08.2008 12:20:05
FLeben

Mal wieder ein Buch von Andreas Franz, ich muss sagen das dieses das erste Buch ist wo ich ein wenig enttäuscht war. Was ich nun ehrlich nicht erwartet hätte, aber ich lese eh viel lieber Julia Durant als Peter Brandt.

Die Hintergrund Geschichte war gut und wieder einmal erschreckend, aber die umsetztung der Geschichte.Nun ja, das ist Ihm schon mehrmals besser gelungen.

16.07.2008 20:22:38
Mööp

Mein bereits 2. Buch von Andreas Franz. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe bin ich völlig enttäuscht. Immer die selben Themen: Alkohol, "sexy" Frauen und nur die Befragungen. Das Buch zog sich bis zum Ende fort.
Ich habe es nur zuende gelesen, weil ich angefangende Bücher nie weglege, egal wie langweilig sie sind.
Außerdem hatte ich die Hoffnung, dass noch etwas spannenderes Passiert als nur die Endlosen Befragungen.
Fazit: Schleppend und ohne grßen Spannungsbogen. Meiner Meinung nach nicht empfelenswert.

19.05.2008 18:23:49
koepper

In diesem Krimi werden auf über 400 Seiten immer wieder die gleichen Personen, in erster Linie Frauen verhört, es werden immer wieder die gleichen Fragen gestellt. Alle Frauen duften ständig nach Parfüm, und immer wird getrunken. Franz bemüht viele Klisches in seinem Buch. Außer den ständigen Befragungen passiert eigentlich nicht viel, außer dass alle Verhörten den Kommisar plötzlich nett finden, „weil er so ganz anders rüberkommt als die im Fernsehen“. Er steht auch zu seinen Tränen.
Ich habe das Buch nur zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, wer der Möder ist. In weiteres Buch von Franz werde ich vorerst wohl nicht lesen. Zu wenig Aktion, zu viele Stereotypen.

01.01.2008 18:40:56
Sally

Man kann sich sehr gut vorstellen was genau passiert. Er ist wirklich gut geschrieben und wenn man diesen Roman liest, ist die Spannung manchmal unerträglich. Allerdings glaube ich, dass es eine Menge bessere Krimis gibt (die nicht von Andreas Franz stammen), denn auf ca. Seite 155 wird der Fall viel komplizierter gemacht als er ist, und ich denke ein echter Komissar hätte da anders ermittelt.

30.12.2007 12:00:31
us

das war das erste Buch was ich von ihm gelesen habe, und fand es eigentlich gar nicht so schlecht. ich muss allerdings sagen, dass es A. Franz nicht schlecht tun würde mal einen Krimi von einem andern Autor zu lesen. ev. würde das ihm noch einige Fortschritte bringen.

13.12.2007 15:02:44
silke

Es gibt sichere spannendere Bücher von ihm,aber trotzdem hat es mir wieder sehr gut gefallen.Die Geschichte ist tragisch und einfach gut geschrieben.Wieder ist lange Zeit völlig unklar,wer der Mörder ist und das liebe ich an seinen Büchern am meisten.
Freue mich auf das nächste,denn Peter brand ist mir genauso ans Herz gewachsen wie Julia Durant.

21.05.2007 20:02:45
tina1968

Mein erster Roman von Andreas Franz. Konnte ihn bis zum Schluss nicht weglegen. Sehr spannend geschrieben. Habe mir mittlerweile alle Bücher von A. Franz zugelegt. Bin schon auf die nächsten gespannt.

22.05.2006 20:19:41
jeb

Rein technisch ist der Krimi wohl recht gut geschrieben, aber die Auflösung am Ende ist ein Witz...Ich dachte die Polizei prüft bei allen "Verdächtigen" wer einen Waffenschein hat....

Im Übrigen fand ich das Thema ziemlich frustrierend und nervend--da werden 13-jährige bewusst mit HIV infiziert. Wer so was gerne und andere Perversitäten gerne liest ist, sollte dieses Buch sich kaufen.

Ich habe zwar noch das Buch zu Ende gelesen, aber es danach gleich in den Müll geworfen, was mir ansonsten sehr schwer fällt. Also eher ein anderes Buch von Andreas Franz kaufen, die könnten durchaus spannend sein.

16.05.2006 18:15:45
Outlaw

Ich habe jahrelang kein Buch mehr gelesen, bin durch Zufall auf diesen Autor gestossen und mit Mord auf Raten seit langem wieder mal ein Buch gelesen. Meine Meinung, der Autor ist sehr gut. Mittlerweilen habe ich mir bereits 6 weitere Bücher von Ihm gekauft. Wobei ich sagen muß das Tödliche Versprechen auch hervorragend ist. Der Finger Gottes und Schrei der Nachtigall fand ich nicht ganz so toll, waren etwas langatmig und verwirrend.
Aber trotzdem muß ich sagen das ich ein Fan von Andreas Franz bin. Werde mir nach und nach die restlichen Werke zulegen.

04.11.2005 16:20:43
Stefan

Auf der Homepage von Andreas Franz habe ich gelesen, dass er bewusst keine Krimis von anderen Autoren liest, um sich nicht beeinflussen zu lassen.
Dazu kann ich nur eines sagen:
Schade, Herr Franz. Ich gebe Ihnen einen guten Rat: Lesen sie doch einmal ein paar Krimis von Bestsellerautoren. Davon könnten sie nämlich eine Menge lernen, zum Beispiel, wie man einen guten Kriminalroman schreibt!

30.09.2005 22:19:37
Leseratte

Ich habe das Buch zwar nicht als erstes gelesen, aber ich finde sie alle spannend. Die jenen. die hier etwas anderes schreiben lesen so was entweder nicht gern oder sind härteres gewohnt. Also jeder sollte sich seine eigene Meinung bilden und vielleicht das Buch vorher mal anlesen und dann entscheiden ob es ihm gefällt und er es sich kauft oder es läßt. Aber nicht lesen und dann meckern. Jeder hat seinen eigenen Stil was er ließt und das sollte man respektieren.

27.07.2005 14:34:34
Marga

Das ist ein starkes Buch, das erste, was ich von diesem Autor gelesen habe. Die Erzählweise-ohne ständig in Vergangenheit und Zukunft abzuschweifen- ist erfrischend und lässt einen ohne Probleme das Buch in mehr oder weniger einem Rutsch durchlesen.
Habe mich gestern in Unkosten gestürzt und gleich 3 weitere Bücher von Herrn Franz gekauft. Hoffe, dass er mich nicht enttäuscht...

08.07.2005 16:38:38
Rina

dieses buch ist das erste buch was ich von andreas franz gelesen habe. und ich fiinde dieses buch ist richtig gut. es ist sehr spannend. ich kann es nur weiter empfehlen es zu lesen. der autor schreibt seine bücher sehr gut. ich bin grad schon beim 3. buch von ihm eins war mord eines lehrers. es war genauso spannend wie die anderen.
bis denne rina

10.06.2005 12:03:12
UDB

Dieses Buch ist sein Geld definitiv nicht wert. Wirklich schwache Story und Dialoge. Und was für eine sinnlose und hohle Ermittlungstaktik! Nach dem Mord an Klaus Wedel hätte Herr Brandt einfach nur die Personen des Verdächtigenkreises routinemäßig auf den Besitz eines Waffenscheins und von Schusswaffen überprüfen müssen. Dann wäre dieser Fall bereits auf Seite 150 abgeschlossen und man hätte sich die restlichen 250 Seiten sparen können.

03.06.2005 16:48:50
nine

Es ist das erste Buch was ich von Andreas Franz gelesen habe. Ich fand das Buch spannend. Und es war auch sehr gut geschrieben und aufgebaut. Ich fand es sehr glaubwürdig und der Autor wollte damit eine Meinung zu dem Thema äußern. Man konnte den schlussfolgerungen von Brandt sehr gut folgen. Auch die Geschichte die der Autor um die morde drum herum erzählt hat fand ich sehr gut.
Der Autor hat das Buch sehr spannend gestaltet. Und dementsprechend hab ich letzten 200 Seiten in einem ruck durchgelesen. Ich kann es nur empfehlen.

14.04.2005 18:02:20
Objektiver Kritiker

Das Buch ist wirklich langweilig. Die Auflösung kündigt sich schon ganz am Anfang an. Auch die Dialoge sind schwach. Es klingt so, als würde sich der Autor unentwegt mit sich selbst unterhalten (jeder benutzt identische Redewendungen). Auch fehlt den Dialogen jede Emotion. Ein ganz schwaches Buch. Finger weg!