Die Frau von Alexandria

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • New York: Ballantine, 2003, Titel: 'Seven Dials', Seiten: 345, Originalsprache
  • München: Heyne, 2005, Seiten: 400, Übersetzt: K. Schatzhauser
  • München: Heyne, 2006, Seiten: 416

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Als die bildschöne Ägypterin Ayesha - Geliebte eines britischen Ministers - mit einem Mordfall in Verbindung gebracht wird, muss Inspektor Pitt in geheimer Mission nach Alexandria reisen. Dort soll er alles über die Vergangenheit dieser rätselhaften Frau herausfinden. Auf dem Anwesen von Ayesha Zakhari, der ägyptischen Geliebten des britischen Ministers Ryerson, kommt es zu einem Mord: Ein ehemaliger Offizier der Streitkräfte wird erschossen. Ayeshas Versuch, sich der Leiche zu entledigen, schlägt fehl, denn ausgerechnet in diesem Moment trifft die Polizei am Tatort ein. Für sie besteht kein Zweifel daran, dass die Ägypterin den Mord begangen haben muss. Für Inspektor Pitt hingegen liegen die Dinge nicht so klar. Vor allem die Rolle von Minister Ryerson ist ihm ein Rätsel. Und ist es Zufall, dass es ausgerechnet jetzt zu einer diplomatischen Krise zwischen Ägypten und dem Vereinigten Königreich kommt? Während Pitt nach Alexandria reist, um mehr über Ayeshas Vergangenheit herauszufinden, ermittelt seine Ehefrau Charlotte in London. Am Ende fügen sich die Puzzleteile auf höchst überraschende Weise zusammen...

Die Frau von Alexandria

Die Frau von Alexandria

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Letzte Kommentare:
05.11.2014 14:47:23
vun-de-palz

Ich verstehe nicht warum sich die Meinungen über Anne Perry´s Inspektor-Pitt-Romane im Laufe der Serie so ins negative gedreht hat. Immer wieder lese ich, dass die Romane nicht mehr gefallen, seit Pitt nicht mehr als "normaler Polizist, sondern gezwungenermaßen als Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes tätig ist. Gut es war zunächst nicht einfach sich an die "neue Welt" der Hauptfigur zu gewöhnen, aber der Qualität des Inhalts tat es keinen Abbruch. Vielleicht war es bei vielen Lesern das "Mitleide" mit Pitt, der sich in seiner neuen Rolle, verständlicherweise nicht wohl fühlte. Auf den Inhalt der Romane hat dieser Wandel meiner Meinung nach keinen Einfluss. Wie ich bei vorherigen Romanen der Reihe schon geschrieben habe, brauchte ich bei früheren Romanen eine lange Anlaufzeit bis mir die Handlung gefiel. Der vorliegende Roman jedoch hat mich von Anfang an in seinen Bann geschlagen. Die Geschichte war jederzeit spannend und interessant. Abwechslungsreich war Pitt´s Reise nach Ägypten. Es war aufschlussreich und teilweise amüsant die Ansichten und Lebensweise der unterschiedlichen Kulturen aufeinandertreffen zu sehen. Auch wenn mir schon 80 Seiten vor dem Ende der großen politischen Verschwörung klar war, worin das Motiv lag und wer der handelnde Täter war, war es spannend von der Autorin zur Lösung geführt zu werden. Doch mehr möchte ich nicht verraten.In jedem Fall lohnt es sich diesen victorianischen Krimi zu lesen und die weiteren Pitt-Romane werden nicht lange auf mich warten müssen.

11.11.2006 17:39:03
Kirstie van der Heiden

Das Buch habe ich auf einer Zug fahrt gelesen. Ich war in das Buch vertifft das ich nicht mal bemerkte das der Schafner neben mir stand. Aber mal zum Buch. An manchen stellen muss man erst ma raus finden wo man ist, ansonsten ist der inhalt des buches echt gut. Vorallem weil Pitt wieder es so aufregend macht. Und man bis zum Ende nicht wirklich drauf kommt wer der Täter sein könnte.