Callander Square

Erschienen: Januar 1990

Bibliographische Angaben

  • London: Hale, 1980, Titel: 'Callander Square', Seiten: 221, Originalsprache
  • Köln: DuMont, 1990, Seiten: 284, Übersetzt: Andreas Schneider & Michael Tondorf
  • Köln: DuMont, 2003, Seiten: 284
  • Frechen: Delta Music, 2005, Seiten: 4, Übersetzt: Karl-Heinz Tafel

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Am Callander Square werden bei Gartenarbeiten die Leichen von 2 neugeboren Babys gefunden. Dieses wird ein Fall für Inspector Thomas Pitt. Doch die Ermittlungen gestallten sich schwierig, da die elitären Anwohner des Callander Square Thomas Pitt skeptisch gegenüber stehen. Gleichzeitig beginnen Thomas Pitt's Ehefrau Charlotte und ihre Schwester Emily auf eigene Faust die Ermittlungen.

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Letzte Kommentare:
03.02.2015 13:39:50
Regina Horn

Ich habe diesen Krimi eher zufällig entdeckt, als wir bei einer Freundin entrümpelt haben.
Ich finde es geradezu grotesk, wie Frau Perry meint, sie könnte Leser zu ihren Büchern animieren, wenn sie immer fleißig versucht heutige Sichtweisen und Standards zu bedienen. Ein Mann wie Pitt hätte es sich z.B. verbeten, dass seine weibliche "Verwandtschaft" und Ehefrau sich in seine Arbeit einmischen. Hier wird Genderismus betrieben, um Leserinnen zu ködern. "Sittengemälde" - dass ich nicht lache. Eine ebensolche Verfälschung wie in den dann SAT1 verfilmten I.L. "historichen Romanen".
Und spannend ist es auch nicht.

12.04.2010 08:10:27
Lady X

Nachdem ich die Thomas Pitt- Reihe in wilder Reihenfolge gelesen habe, ist es sehr interessant gewesen, einen der ersten Fälle zu lesen. Das Sittengemälde der damaligen Zeit ist wieder einmal vortrefflich geschildert.Namenspatin für Thomas und Charlottes Tochter ist scheinbar die Gouvernante Jemima aus dieser Geschichte, was mich die ganze Zeit über rätseln ließ, was es mit diesem Umstand in Bezug auf den Fall wohl auf sich haben mochte.Das einzige, was ich nicht verstanden habe, ist, warum das leerstehende Haus am Square nebst Garten nicht schon am Anfang der Handlung durchsucht wurde. Zumal es seit Jahren eine Vermisste aus dieser Nachbarschaft zu beklagen gab.

09.09.2005 17:11:36
Ane

Oh wie schön ist es doch, hinter die Fassaden der ach so anständigen Reichen zu blicken, wie schon im ersten Band der Inspector-Pitt-Reihe geschehen!

Diesmal eine Geschichte mit (für mich) überraschender Lösung. Gefallen haben mir wieder Charlotte mit ihrer direkten, aber herzlichen Art, und Pitt, der mir als zweiter Protagonist immer sympathischer wird.

Äußerst spannend die Konstellation mit den vielen Nachbarsfamilien, von denen jede irgendwo Dreck am Stecken hat, kombiniert mit einem finsteren Geheimnis aus der Vergangenheit (Helena).

Der nächste Inspector-Pitt-Band ist Pflichtlektüre!

23.04.2004 21:29:38
Astrid

Wem der Schreibstil von A.P. gefällt, der wird auch Spaß an diesem Buch haben. Wie immer wird eher von den Stitten und Gebräuchen der guten Gesellschaft erzählt, als hauptsächlich von dem Mordfall. Trotz allem ein gutes Buch meiner Meinung nach.