Bruder Cadfael und die schwarze Keltin

Erschienen: Januar 1995

Bibliographische Angaben

  • London: Headline, 1991, Titel: 'The summer of the danes', Seiten: 311, Originalsprache
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 1995, Seiten: 319, Übersetzt: David Eisermann
  • München: Heyne, 1996, Seiten: 282
  • München: Heyne, 1997, Seiten: 412

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In seinem neuesten Abenteuer ahnt Bruder Cadfael nichts Böses, als er mit dem blutjungen Ordensbruder Mark und der "verwirrend" schönen Heledd, die verzweifelt versucht, der von ihrem Vater arrangierten Ehe zu entfliehen, durch Wales reiste. Als er jedoch Zeuge des Mordes am Abgesandten Cadwaladrs wird und sich die Nachricht verbreitet, dass Cadwaladrs mit wikingischen Söldnern in Wales eingefallen ist, hat Cadfael einen neuen Fall ...

Bruder Cadfael und die schwarze Keltin

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Letzte Kommentare:
04.03.2010 11:18:31
tassieteufel

Im Sommer 1144 bekommt Bruder Cadfael die unverhoffte Gelegenheit seine alte Heimat Wales wiederzusehen. Sein ehemaliger Lehrling Mark, inzwischen Diakon beim Bischof de Clinton, hat
den Auftrag erhalten, den neu eingesetzten Bischof zu Sankt Kentigern in seiner neuen Position zu unterstützen und Bruder Cadfael darf ihn als Dolmetscher begleiten. Am Hof des Bischofs treffen sie auf Heledd eine hübsche Waliserin, deren Vater ein Priester ist. Während die Priester in Wales heiraten und Familien gründen durften, sieht das der neue Bischof nicht gern und ist betrebt sämtliche Spuren nichtzölibatären Verhaltens bei seinen Priestern zu tilgen und nun soll Heledd durch Heirat so weit wie möglich fortgeschickt werden, um das weiter Fort-
kommen ihres Vaters in der Kirche nicht zu behindern, doch Heledd hat ganz eigene Pläne und im Laufe der weiteren Reise werden Cadfael und Mark in die Auseinandersetzungen zwischen
Fürst Owain von Gwynedd und seinem Bruder Cadawaladr verwickelt,der mit Hilfe von Wikingersöldnern seine Foderungen bei seinem Bruder Owain druchdrücken will.
Obwohl auch ein Mord geschieht, ist dieses Buch eigentlich kein Krimi und auch Bruder Cadfael agiert nur als Randfigur, was ich ein wenig schade fand. Aber man erfährt sehr viel über die kirchlichen und politschen Verhältnisse in Wales und die Unterschiede zu England. Wie immer überzeugt auch hier wieder Ellis Peters Schreibstil, ihre Figuren sind wunderbar herausgearbeitet, so daß man jeden Einzelnen förmlich vor sich sieht. Die kleine Liebesgeschichte um
Heledd, die sich am Rande entwickelt, ist zwar ein wenig vorhersehbar und wenn man die anderen Cadfael Bücher kennt, weiß man auch, das es für die Liebenden immer gut ausgeht, nichts desto trotz freut man sich am Ende für Heledd, das sich alles so fügt,wie es es sich gewünscht hat.
Der Krimifall ist eher unspektakulär und nebensächlich und genauso wird er am Ende auch aufgelöst.

Fazit: wie immer überzeugt der Schreibstil der Autorin, ein richtiger Krimi ist das Buch allerdings nicht. Cadfael agiert nur ganz am Rande, was ich schade fand, aber die Geschichte an sich ist sehr interessant und die Figuren liebevoll gestaltet. Für Fans der Reihe sicher schön zu lesen, aber vom Krimiaspekt ein eher schwächerer Teil.

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