Stirb, Schätzchen, stirb

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • New York: G. P. Putnam´s Sons, 2006, Titel: 'Memory in death', Seiten: 337, Originalsprache
  • München: Blanvalet, 2012, Seiten: 512, Übersetzt: Uta Hege

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Irgendwann holt Dich die Vergangenheit immer ein … New York 2059. Eve Dallas erkennt die elegant gekleidete Besucherin in ihrem Büro erst auf den zweiten Blick: Es ist ihre Pflegemutter Trudy Lombard. Einst hat sie nichts unversucht gelassen, die kleine Eve zu quälen, und auch jetzt hat sie nichts Gutes im Sinn. Sie droht, Eves dunkelstes Geheimnis öffentlich zu machen – wenn sie ihr nicht zwei Millionen Dollar gibt. Als Eves geliebter Roarke davon erfährt, lässt er nichts unversucht, diesen Schrecken aus der Vergangenheit zu bannen. Doch dann geschieht ein Mord …

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Letzte Kommentare:
08.09.2016 12:21:13
Hannelore

Auch wenn ich mittlerweile ein Fan der Reihe bin - dieser Fall ist keiner der besten; zu sehr bricht die Trivialautorin durch. Die böse Pflegemutter will Roarke erpressen - und statt in schallendes Gelächter auszubrechen oder das dusselige Weib verhaften zu lassen spielt er den bösen Wolf und stößt haltlose Drohungen aus, die nicht mal Rotkäppchen erschrecken würden. Dafür scheißt ihn seine Liebste - wie gewohnt - zusammen, was auch nicht sonderlich einleuchtend erscheint, aber zum Rhythmus der Bücher gehört, ebenso wie der obligatorische Sex, dem beide mit gewohnter Intensität sowie Regelmäßigkeit frönen. Aber da die Autorin pro Jahr zwei Dallasfälle abliefert kann man ihr eine gewisse Laxheit verzeihen. Viel schlimmer - und das gilt für alle Bücher - sind die schwachsinnigen deutschen Titel, die sich nur Vollpfosten ausgedachten haben können. Mit dem Inhalt der Bücher gaben sie jedenfalls nicht das geringste zu tun.