Fahr zur Hölle

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • Köln: Random House Audio, 2011, Seiten: 6, Übersetzt: Ranja Bonalana

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In Charlotte, Tempe Brennans Heimatstadt, ist die Hölle los. 200.000 Motorsport-Fans sind auf dem Weg zum Charlotte Motor Speedway und dem großen NASCAR-Rennwochenende. Auf einer Müllhalde nahe der Strecke werden in einem Teerfass menschliche Überreste gefunden. Das Mitglied eines NASCAR-Teams wendet sich an die Forensikerin und erzählt ihr, dass seine Schwester Cindi vor zwölf Jahren verschwunden ist – zusammen mit ihrem damaligen Highschoolfreund Cale Lovett. Lovett hatte Verbindungen zu einer rechtsextremen Gruppe namens Patriot Posse. Könnte die Leiche Cindis sein? Oder Cales? Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens interessierte sich das FBI für die beiden. Doch die Suche wurde früh eingestellt. Sollte da etwas vertuscht werden? Wollte das Paar mit der paramilitärischen Gruppe in den Untergrund gehen? Oder hat Cale Cindi auf dem Gewissen? Tempe Brennan arbeitet fieberhaft daran, den Fall schnell aufzuklären. Doch gerade sie weiß: Das Böse holt dich immer ein.

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Letzte Kommentare:
17.03.2015 18:20:48
hannelore

Nach den ersten Seiten habe ich überblättert. Und noch mehr überblättert. Hatte den Vorteil innerhalb einer Stunde durch zu sein. K.R. schreibt - das muss man ihr lassen - sehr flüssig und charmant. Ihr Heldin ist durchaus sympathisch, auch wenn es mir nicht in den Kopf will, warum sie sich der albernen Tussi ihres noch nicht geschiedenen EX annimmt, der sie doch gerade mal die Intelligenz eines Brokkoli zugesteht - abgesehen, dass die on/off Beziehungen in den drei bisher gelesenen Büchern immer nach gleichem Strickmuster ablaufen: die Herren der Schöpfung leimen/verlassen sie, geraten aber aus unerfindlichen Gründen regelmäßig Othellostimmung, sobald ein vermeintlicher Rivale auftaucht. Sehr seltsam. Des weiteren kann ich blubbernden Maden aus Baby-oder sonstigen Augen auch nicht sehr viel abgewinnen und der Fachslang ist was für Eingeweihte. Aber immerhin: die Dame schreibt gut.

25.10.2013 23:35:17
Jeannine_W

Ich bin ein großer Fan von Kathy Reichs und freue mich immer sehr, wenn endlich ein neues Buch erscheint.

Im Moment lese ich wieder sehr viel, zuletzt u.a. die neusten von Karin Slaughter und Tess Gerritsen.
Meine Vorfreude, den neuen von Kathy Reichs zu lesen war daher noch ein bisschen größer.

Gestern habe ich "Fahr zur Hölle" endlich ausgelesen (es hat sehr lange gedauert) und muss leider sagen: ich bin ein wenig enttäuscht.

Die eigentliche Arbeit von Tempe bleibt total auf der Strecke.
Sie entfernt Asphalt von einer Leiche und muss einen zermatschten Kopf zusammensetzen...
Das war's dann auch schon.

Im Vordergrund stehen dutzende Male die gleichen Fragestellungen nach dem Motto "wie hängt bloß alles zusammen" und jede Menge (unnützes) Wissen über die NASCAR-Szene.

Ja, jedes Buch braucht ein Drumherum, um authentisch zu wirken.
Und ich gehöre defninitiv zu den Lesern, die gerne Zusatzwissen erfahren und nichts gegen Ortsbeschreibungen und dergleichen haben!!
Ich finde es lesenswert, wenn ich weiß, wie die Straßen verlaufen, welche Pflanzen am Wegesrand stehen und welche Farbe die Jacke der Dame am Empfang hat... Und ich fand es auch super, etwas Neues über die NASCAR-Szene zu erfahren. Keine Frage!!

Aber das alles sollten Hintergrund(!)informationen und interessantes Neben(!)wissen bleiben und nicht die eigentliche Thematik des Buches verdrängen.

Ich mag die Bücher von Kathy Reichs vor allem wegen der Protagonistin Tempe.
Weil sie als forensiche Anthropologin arbeitet und ihre Arbeit wirklich interessant und spannend ist und auch, weil sie ein kompliziertes Liebesleben führt.

Doch in "Fahr zu Hölle" ging es irgendwie nur um verzwickte Polizeiarbeit, Zoff mit dem FBI und immer und immer wieder gestellte Fragen.

War es so oder war es so oder war es
so??

Das macht es nicht spannend, sondern langweilig bis nervig.

Tempe's Arbeit wurde bis auf wenige Zeilen fast ignoriert, sodass sie gefühlt jeden Tag frei hatte.
Ryan und Charlie spielten kaum eine Rolle, doch auch Gallimore kam nicht richtig ins Spiel.

Ich wünsche mir für das nächste Buch wieder von Tempe!
Mehr Zeit auf der Arbeit, mehr Rafinesse, mehr Handlungen, mehr Charakter.


Alles in allem kann man das Buch natürlich lesen.
Aber es ist definitiv nicht das beste Buch der Reihe!

31.01.2012 16:49:56
Alex

Hallo zusammen,also, ich kann den negativen Kritiken hier überhaupt nicht zustimmen. Ich fand das Buch sehr spannend und selbst die Infos über das Rennen fand ich interressant, da erfährt man doch wieder mal Sachen die mn nicht kennt.
Ich habe vorher die Kritiken gesehen und hätte das Buch fast nicht gelesen. Gut, dass ich es doch gemacht habe! Man muß sich immer selbst ein Bild machen.

05.12.2011 21:27:36
Christine

Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut,
aber ich musste mich zwingen, bis zum Ende zu lesen.
Langweilige Handlung, sehr viele Information rund um NASCAR und Autorennen, aber Informationen über forensische Pathologietechniken, die in ihren anderen Büchern sehr ausführlich erklärt werden, fehlen gänzlich. Die im Buch vorkommenden Charaktere fand ich auch nicht spannend. Und die Story an sich ... na ja.
Ich hatte bisher alle Bücher von ihr gelesen, bin aber zunehmend enttäuscht.

02.11.2011 15:38:26
tedesca

Viele Nebensächlichkeiten, wenig Handlung, ein Bisschen enttäuschend, würd ich sagen. Ich mag die Serie um die forensische Anthropologin Tempe Brennan eigentlich recht gern, aber hier verliert sich die Geschichte in endlosen Details rund um NASCAR und den Motorsport, der mich so überhaupt nicht interessiert. Dazu noch ein Bisserl Giftmischerei, ein paar Rechtsradikale und ein paar Tote - alles zusammen nicht spannend genug gemischt, um daraus einen wirklich guten Thriller im alten Kathy-Reichs-Stil zu machen.

Zum Hörbuch: Ein dickes Minus für Ranja Bonalana, die aus einer Frau in den fortgeschrittenen Vierzigern, die mit beiden Beinen fest am Boden steht, eine Tussi mit Flüsterstimme macht. Da war mir ja Simone Thomalla noch lieber! Ich hab sofort erkannt, dass Bonalana die Synchronstimme der Temperance Brennan in der TV-Serie "Bones" ist, aber die hat ja mit den Bücher auch so gut wie garnichts gemeinsam.

Alles in allem wohl ein Muss für Fans der Serie, ich würd aber sagen: Finger weg vom Hörbuch!

23.10.2011 21:07:30
diegeburtstagsfee

Als Kathy-Reichs und Tempe-Fan der ersten Stunde war ich von diesem Buch leider ziemlich enttäuscht. An den Tempe-Romanen gefiel mir immer die Vielschichtigkeit der Stories sehr gut, aber diesmal ist der Stoff ziemlich dünn und eindimensional. Keine parallelen Handlungsstränge, wie sonst üblich, keine privaten Verwicklungen, die im Hintergrund weiterlaufen... Zwar gibt es einen neuen männlichen Part, aber das ganze ist so oberflächlich und offensichtlich erzählt, dass es total plump wirkt. Man merkt schon, dass Kathy Reichs jetzt 2 Romanreihen pro Jahr plus Drehbücher schreibt. Sehr schade, mir würde eine Reihe reichen, wenn die Stories dann besser ausgearbeitet werden. Ich hoffe, dass es beim nächsten Mal wieder raffiniertere Stories und ausgereiftere Charaktere gibt, sonst weiß ich nicht, ob ich der Reihe um Tempe treu bleiben werde...

18.10.2011 12:51:33
K15

Ich finde das Buch ansich richtig gut. Also der Fall ist sehr spannend, aber das ganze gelabbere über NASCAR, hauptsachlich die ganzen Fachbegriffe, waren eher langweilig!! :(
Ich fand es aber schon blöd das Ryan so gut wie gar nicht in diesem Buch vorkommt. Ich hab mich nämlich ziemlich darauf gefreut wieder etwas über Ryan zu lesen!
Ich find es ziemlich scheiße das sich Brennan mit noch einem Typen annährt!! :(