Lasst Knochen sprechen

Erschienen: Januar 2001

Bibliographische Angaben

  • New York: Scribner, 2000, Titel: 'Deadly Decisions', Seiten: 333, Originalsprache
  • München: Blessing, 2001, Seiten: 345, Übersetzt: Klaus Berr
  • München: Goldmann, 2002, Seiten: 345
  • München: Goldmann, 2003, Seiten: 345
  • München: Blanvalet, 2004, Seiten: 345
  • Berlin: Springer, 2011, Seiten: 355

Couch-Wertung:

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

0 x 91°-100°
0 x 81°-90°
1 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:80
V:0
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":1,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}
Michael Matzer
Eine Selbstkopie

Buch-Rezension von Michael Matzer Mai 2003

Wieder einmal wird die gerichtsmedizinische Anthropologin Tempe Brennan im kanadischen Montreal eingesetzt, um die lokalen Polizeibehörden mit ihrem Spezialwissen zu unterstützen.

Auf dem Weg zum Ballettunterricht wurde die neunjährige Emily Anne Toussaint mitten auf der Straße von Kugeln getroffen. Ein weiteres unschuldiges Opfer im Bandenkrieg rivalisierender Motorradgangs der Großstadt, die sich um das Drogengeschäft streiten. So scheint es zumindest. Die erschütterte Brennan nimmt sich vor, die Mörder zu finden und dingfest zu machen.

Doch dann stößt sie auf dem Gelände eines Montrealer Bikerclubs auf die Leiche eines weiteren Mädchens: Sarah Osprey stammt aus Brennans Heimat South Carolina. Als sie dort mit einer Polizistin spricht, erhält sie Fotos aus der Mordzeit: Sie zeigen bekannte Montrealer Biker.

Merkwürdig ist jedoch dabei, dass der eine der Biker, Cherokee Desjardins, kürzlich bereits ermordet wurde, und der andere, Lyle Crease, ist ein stadtbekannter Fernsehreporter, der sich auffällig stark für Brennans Untersuchungsergebnisse interessiert.

Als Crease mal bei Brennan in ihrer Wohnung vorbeischaut, lernt er Kit kennen, der ebenfalls ein Faible für schwere Motorräder hat. Kit ist Brennans 19-jähriger Neffe aus Texas und auf der Durchreise, wie er behauptet. Und so ziehen Crease und Kit los, um sich die Bikerattraktionen von Montreal anzusehen. Denkt Brennan.

Wie sehr sie sich hat täuschen lassen, erweist sich schließlich am Tag des Begräbnisses eines Bandenmitglieds. In einer wilden Schießerei rechnen die zwei Banden der Heathens und der Vipers miteinander ab - und Crease, der frühere Biker, hat Kit als Geisel mitten zwischen den Fronten aufgestellt. Es geht um Leben und Tod ihres Neffen, wie Brennan - wieder einmal zu spät - erkennt.

Das Buch liest sich im Vergleich zum Bestseller "Knochenarbeit" zäh, unerfreulich und kompliziert. Zäh, weil sich die Ermittlungsarbeit fruchtlos hinzieht und durch personelle Querelen mit Brennans Kollegen verzögert wird. Unerfreulich, weil es keinerlei positive oder bestärkende Ereignisse in Brennans Lebens gibt: kein Lover weit und breit (der einzige, Ryan, arbeitet als verdeckter Ermittler), und nur ein Gernegroß-Neffe im Haus. Höchst frustrierend für den leser sind auch die zahlreichen Gelegenheiten, zu denen Brennan wichtige Hinweise übersieht oder -hört. Man sollte meinen, sie habe bei ihren kanadischen Ermittlungen mehr Misstrauen gelernt.

Und kompliziert, weil sich die Liste der Name von hier bis zum Mond erstreckt. Nicht nur muss man sich Brennans Kollegen merken, sondern auch etliche Namen von Bikerbanden und ihren Mitgliedern merken soll. Von Brennans familiären und freundschaftlichen Bindungen ganz abgesehen.

Ein Krimi also wie aus dem richtigen Leben gegriffen. Denkt man. Aber dann stellen sich merkwürdige Parallelen zu Reichs Roman "Knochenarbeit" ein: Die Verbindung zurück nach Carolina, der nahe Verwandte, der in tödliche Gefahr gerät - all das hatten wir doch schon. Gehen Reichs die Ideen aus, oder versucht sie ein Erfolgsrezept bis zum Gehtnichtmehr auszulutschen?

Ich benötigte mehrere Wochen, um das Buch zu lesen, und der einzige lohnende Teil darin ist der Showdown zwischen den Bikergangs - mitten auf dem Friedhof von Montreal ist das eine echte Schau. Ansonsten ist der Roman bis auf wenige Stellen kaum einmal spannend. Und wer sich ein paar frustrierte Tage ersparen möchte, sollte das Buch links liegen lassen.

Lasst Knochen sprechen

Lasst Knochen sprechen

Deine Meinung zu »Lasst Knochen sprechen«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
27.02.2017 19:01:35
bangbanggilrl

Hallo liebe Tempe fans,ich wollte mal Fragen ob jemand von euch das Buch bis zu Ende gelesen hat und sich die Mühe machen würde mir eine kleine Zusammenfassung vom Ende zu schreiben, da ich durch zeitmangel mit genug Zeit hab das buch fertig zu lesen
LG eur Bangbanggilrl
PS: ich würde mich echt riesig darüber freuen

24.05.2012 11:22:48
CSIler

Ich hab schon mehrere Bücher, jedoch durcheinander, von Kathy Reichs gelesen. Das Buch war okay, Thema "Bikerkrieg" interessant ... mal was ganz Anderes.
Man hat sehr viel über die Bikerszene erfahren, für Nicht-Motorradsfans jedoch etwas zu viel, teilweise auch uninteressant.

Dieses Buch ist jetzt kein typischer Krimi, also Opfer - Ermittlung - Täterüberführung. Sondern es wird ehr über die Bikerszene, ihren Krieg/Hass untereinander, ihre Brutalität (ob das alles Klischees sind, kann ich nicht beurteilen) u. die damit verbundenen Opfer (zieht sich wie ein roter Faden).

Wer Kathy-Reich-Fan ist, sollte es lesen, auch wenns nicht das beste Buch aus Ihrer Reihe ist.

23.07.2010 23:13:16
kira rüther

OH MEIN GOTT!!
Dieses Buch ist echt COOL!!
Ich finde gut das Kathy Reichs so viel recherchiert hat über die halys Angels und dadurch das richtige Filling mit in das Buch beibringen konnte und den Lesern vermitteln konnte wie gefährlich die Rocker sind und welche ausmaße sie drüben in Amerika und Kanada auslösen!
Was ich allerdings ein bisschen schade finde das Ryan nur sehr wenig im Buch mitspielt !! :(
Aber was wieder gut ist das Kit der Sohn von Harry mitspielt und wir diesen besagten Jungen etwas genauer kennlernen.
Aber das Buch ist echt gut vielen dank für dieses echt coole Buch ! DANKE!! :)

09.01.2010 00:09:02
Mistie

"Lasst Knochen sprechen" ist mein fünfter Krimi mit Tempe Brennan doch bisher der schwächste den ich bisher gelesen habe.

Die ganzen Stories im Buch haben, für meinen Geschmack, nicht genug Tiefe und/oder Originalität; die Charaktere sind zu sehr vorhersehbar und der grösste Vorwurf den ich Kathy Reichs in diesem Buch machen muss ist, dass die meisten Ihrer "Typen" auf sogenannten Klischees beruhen (z.B. Biker = gleich Hells Angels oder Bandidos oder zumindest hat er kriminelle Neigungen). Diese pauschalen "Verurteilungen" gefallen mir überhaupt nicht und haben mir auch grösstenteils den Spass am Buch verdorben ...

Somit "nur" eine 75° von mir.

10.08.2009 17:58:55
Naela

Ich muss mich dem Tenor leider anschliessen. Nach Totgeglaubte leben länger ist das meiner Meinung nach das schlechteste Buch aus der Tempe Brennan-Reihe. Sehr verzwickt (viele Namen, Gruppierungen, etc.), langatmig und irgendwie bei weitem nicht so fesselnd wie die anderen Bücher. Besondere Mühe hatte ich damit, dass ich das Gefühl hatte, es wurde generell einfach zu viel in den Roman "verpackt", sodass der leser irgendwann Geduld und Interesse verliert und sich fast zum Weiterlesen zwingen muss. Das Ende ist fulminant und zieht noch mal ein wenig an, was die Spannung angeht. Aber nun bin ich froh, dass ich dieses Buch hinter mir habe... auf ein Neues! Aber diesmal hoffentlihc wieder mehr Tempe-like :-)

20.05.2009 14:50:41
Bianca

Ich lese die Brennan-Romane ziemlich durcheinander und dieses ist eines der wenigen, die ich noch nicht gelesen hatte. Ich finde es auch sehr langatmig, gerade am Anfang. Reichs lässt kein Klischee aus und geht sehr ins Detail, was nicht immer nötig ist. Aber das gleiche schreiben ja auch alle anderen hier.
Ich kann nur sagen: Lasst euch aber nicht durch dieses eine Buch abschrecken. Die anderen sind besser.

26.10.2008 13:05:14
Rene S.

Ich hatte dieses buch ausgewählt um es in der schule als Buchpräsentation vorzustellen, musste dabei aber leider feststellen dass sich die erste hälfte des Buches schlecht lesen lässt; heißt das buch ist an vielen Stellen zu langatmig und wenig spannend. Es schadet meiner Meinung zwar nicht an einigen Stellen ins Detail zu gehen aber in diesem Fall waren es zuviele Details wie zb. die zwar wichtige, aber doch uninteressante Blutspritzertheorie die sich über einige Seiten erstreckt und den Leser dadurch die zuvor erzeugte Spannung raubt. Meiner Meinung nach ebenfalls die spannenste Stelle der Showdown auf dem Friedhof.

Daher meiner Meinung nach nur bedingt weiter zu empfehlen.

15.10.2008 18:35:33
Swen Piper

Um es vorweg zunehmen: Ein äußerst seichter Roman, die ersten 150 Seiten ziehen sich wie Kaugummi, zum Teil reihen sich unerträgliche Klischees an endlos scheinende Erklärungen über den Aufbau der kanadischen Polizeistruktur. Von Spannung wie in ihren ersten beiden Romanen keine Spur! (gegen Ende wird es etwas besser). Am schlimmsten ist aber, dass insbesondere im ersten Drittel des Buches die literarischen Defizite der Autorin (sie waren schon in den ersten beiden Romanen von Kathy Reichs kaum übersehbar) geradezu in einer peinlichen Art und Weise zu Tage treten. Mit Literatur hat dies jedenfalls kaum etwas gemein, mit Kunst schon gleich gar nicht. Wer glaubt Kriminalliteratur müsse so platt, hohl und dumpf (Stichwort Augapfel) sein, dem empfehle ich die Ripley Romane von Patricia Highsmith. Kathy Reichs spielt jedenfalls literarisch zwei Klassen unter Stieg Larsson, Jeffery Deaver, oder Henning Mankell.

15.03.2008 15:35:38
Frank B.

Durch die hier eher durchwachsenen Kritiken hätte ich dieses Buch fast nicht gekauft. Gut dass ich mich anders entschieden habe. Ich finde es lesenswert.

26.02.2008 01:11:45
Rolf.P

Der Roman besticht durch das Thema der forensischen Anthropologie und dem Gedanken, dass die Autorin höchstselbst zu den wenigen Experten auf diesem Gebiet der Rechtsmedizin gehört.
In dem Buch fesselt Kathy Reich die Leser mit Top Recherchen und sehr guten Einzelheiten. Ein Krimi, dem es allerdings etwas an Spannung mangelt.
Trotzdem durchaus lesenswert!

09.10.2007 21:35:24
Alexandra

Ich habe fast alle Bücher von K.R. gelesen und muß auch sagen, dass dies das absolut schwächste der ganzen Reihe ist. Es kommt kaum Spannung auf und wie schon Michael Matzer richtig bemerkt, ist es eine Zumutung sich all die Namen zu merken. Auch fand ich in diesem Buch die Abkürzungen total nervig. Sie benutzt sie zwar jedes Mal, aber hier wurden sie doch arg strapaziert und das Wesentliche aus den Augen verloren. Völlig überflüssig die Meetings von Carcajou, wo eigentlich nur über die Geschichte diverser Motorradclubs referiert wird.
Uninteressant, es sei denn,man findet die Motorradszene gut.Ich möchte jetzt mal von der völlig unlogischen und zufälligen Auflösung des Falles absehen, muß aber sagen, dass ja letzten Endes EIN Mörder gar nicht gefunden wurde. Ich will jetzt nicht zu viel verraten, aber das geht ja überhaupt nicht.
Wie gesagt, es gibt deutlich bessere Bücher von ihr.
Ich lese jetzt erstmal was von Mo Hayder und dann habe ich vielleicht auch wieder Lust auf einen Reichs.

29.09.2007 22:09:44
Chris.

Ich bin bekennender Kathy-Reichs-Fan und muss sagen, diese Buch hat mir bis jetzt am besten gefallen. Interessant geschrieben, schlicht und einfach sehr gut. Die Verwicklung ihres Neffen ist für mich etwas störend, denn ich mag solche "Zufälle" nicht, sonst aber wirklich gelungen, lesens- und empfehlenswert!
Wertung: 85°

08.04.2007 17:58:25
ToZiKa

Ein Buch, das vor allem von Tempes persönlicher Verwicklung in die Fälle lebt.
Meiner Meinung nach, ist "Lasst Knochen sprechen" aber das schlechteste der gesamten Reihe. Zwar ist der Schreibstil genau, wie bei den Vorgängern wirklich sehr gut und teilweise auch richtig humorvoll, aber das plötzliche Verschwinden von Ryan und die Involvierung von Temperances Neffe Kit lassen das Buch doch sehr an "Tote lügen nicht" erinnern.

21.10.2006 21:27:33
Kuhschwanzpilotin

"lasst Knochen sprechen" war mein erster Krimi überhaupt. Ich hatte das Buch in einem Paket bekommen wo mehrere Bücher zu einem günstigen Preis verkauft wurden. Da mich Krimis eigentlich nicht so interessieren habe ich erst mal stehen lassen ja und eines tages habe ich mich dann doch ran gewagt. Am Anfang fand ich es doch langweilig weil mich krimis nicht wirklich interessierten, vorallem dies Abkürzungen fingen schnell mich zu nerven, aber je weiter ich mit dem Buch kam fesselte esmich mehr und mehr. Eigentlich war es nach diesen Buch schon um mich geschehen. Es war einfach ein Muss das ich die anderen Bücher lese. Bis "Totenmontag" bin ich nun gekommen die 2 letzten Bücher fehlen mir noch, aber Weihnachten steht ja or der Tür *g*

07.09.2005 20:10:25
BiblioTanni

Ich hatte das Buch von Kathy Reichs vor Ewigkeiten gekauft, es dann aber nach den ersten 10 Seiten weggelegt, weil mich die französischen Namen daran erinnert haben, dass ich französische Romane, Filme und Autoren überhaupt nicht mag. Dann wurde mir klar, dass es ausschliesslich um Mottorradfahrer ging und das reichte dann.
ABER, irgendwann dann habe ich durch Zufall das Buch wiedergefunden und es nochmal angefangen, weil ich gerade nichts anderes da hatte.
Was soll ich sagen? Ich war überrascht, weil es sich als amerikanischer Thriller rausstellte und die französischen Namen nichts mit dem Ort zu tun hatten. Und durch die detailgetreue Schreibweise der Autorin war die Szenerie rund um die Mottorradgangs alles andere als Langweilig.
Alles ergab sinn, alles war ausführlich beschrieben und die Story war gleichbleibend gut geschrieben.
Von mir glatte 90%, weil ca. 80 Seiten weggekonnt hätten und es nicht packend genug war, mit etwas zu wenig thrilleffekten für mich.

05.09.2005 15:26:05
Jens

Das hervorstechendste Merkmal dieses Buches ist sicherlich die enorme Detailverliebtheit der Autorin. Da Kathy Reichs offensichtlich nur über das schreibt, was sie genau kennt, kann man sich auch sicher sein, dass die Szenerie absolut realistisch ist.
Die ca. 50 Abkürzungen der diversen amerikanischen und kanadischen Behörden können da schon mal ziemlich verwirren, aber auf der anderen Seite erhält man auch einen guten Einblick in die Arbeitsweise der Kriminaltechniker. So erhält der Leser in diesem Buch z.B. einen Schnellkurs in der Deutung von Blutspritzern!

Inmitten dieser teilweise zu detailreichen Umgebung hat Kathy Reichs einen interessanten, spannenden Plot gesetzt. Über einige Schwächen in der Story muss man jedoch hinweglesen.

Insgesamt: Ein guter Krimi für Leute, die tägliche Krimikost benötigen :-)

29.01.2005 17:26:16
Marie Claire

Ich finde Temple recht sympatisch und folge gerne ihren Gedanken aber manchmal enttäuscht sie mich: sie geht eines schönesTagen in diese Biker Bude rein...wo die Gefahr lauert, und sucht ganz naiv Ihren Neffen....

Dann übersieht einiges.....

Auf jeden Fall zu empfehlen aber das Buch ist nicht makelos....

25.01.2005 09:28:07
Emily

Man muss sich schon irgendwie für die Rocker-/Motorradszene interessieren... ich fands an einigen Stellen sehr langatmig, dass seitenweise über die einzelnen Rockergruppen referiert wurde *gähn*. Alle anderen Bücher Reichs fans ich um längen besser

06.10.2004 23:49:05
Daniela

Nachdem ich mich mit mir darauf geeinigt hatte, die unzähligen Abkürzungen der diversen kanadischen und amerikanischen Polizei- und Ärzteschaften zu überlesen, konnte ich in einen netten Kriminalfall einsteigen.
Kein großartiger Spannungsbogen folgt, eher eine Geschichte über die Brutalität der Rockergangs, aber die Heldin Tempe Brennan liegt einem schnell am Herzen. Mittlerweile erfuhr ich, dass dies der bislang schwächste Roman der Autorin ist, so dass ich bald mit der „Knochenarbeit“ beginnen werde.

21.08.2004 13:44:44
Kati

Also ich habe bereits alle Bücher von Kathy Reichs gelesen und auch einige von Patricia Cornwell. Ich finde Reichs besser, obwohl ich auch die Bücher von Cornwell auch spannend finde. Ich kann nur sagen: Beide sind sehr gute Autoren und man kann doch alle Bücher von jeden der Zwei lesen

10.06.2004 17:06:53
Steffie

Dies war bereits das dritte Buch, dass ich von Kathy gelesen habe und ich bin absolut begeistert!!! Toll geschrieben, spannend, interessant- großartig! Besonders die Parallelen zu P. Cornwell gefallen mir gut, da ich auch ihre Bücher sehr mag!

09.06.2004 19:57:41
Anja S.

Ein maessiger Abklatsch der Buecher von Patricia Cornwell, die auch noch immer schlechter werden, je laenger sich die Serie fortsetzt.

08.06.2004 16:11:02
AMS

Ich fand das Buch zuerst äußerst langweilig und hatte auch den Drang das Ding in die Ecke zu schmeißen. Doch ich musste mich aufgrund der Schule näher damit beschäftigen und so wurde mir das Buch, Tempe und Kathy Reichs immer symphatischer(is das richtig geschrieben???-.-...)!

24.04.2004 09:39:52
Hannelore

Ja, so langsam beginnt KR zu nerven! Kann mich der rezension von Herrn Matzer anschliessen, dieses Buch ist wirklich nur noch etwas für den Fan der Reihe, die bereits aufgebaute Sympathie trägt einen noch über so manche Schwäche hinweg.

23.04.2004 11:52:29
William

Das war mein 2. Versuch Bücher vom KR zu lesen und zu mögen. Versuch gescheitert. Der Plot ist haarsträubend und langweilig und die Figuren leben kaum.

17.04.2004 17:10:51
Kathleen

Das Buch war für mich das schlechteste,dass ich je gelesen habe. Die Namen waren verwirrend und wenn man dachte,es würde etwas spannender werden,wurde das Thema beendet. Wie die Geschichten später in einander greifen sollten ,klang,als dachte sie ,da müsse irgendwie noch ein Zusammenhang hin.
Die Parallelen zu Patricia Cornwell sind eindeutig,jedoch verliert Kathy Reichs um Längen.

30.03.2004 14:11:07
Hanna Mattstedt

Ich finde dieses Buch faszinieren, denn die handlungen sind genau beschrieben.man fühlt mit Tempe Brennan,wie sie leidet, wie sie angst hat, wie sie glücklich ist.Es ist einfach toll.

28.03.2004 20:05:31
Mareike

Das war das erste Buch, das ich von Kathy Reichs gelesen habe. Das Buch hab ich innerhalb von 1 1/2 stunden gelesen gehabt und ich fand es sehr gut geschrieben. Womit ich meine Probleme hatten waren die vielen Abkürzungen. Doch das hat mich nicht dabon abgehalten, die anderen Bücher von ihr zu lesen. Sehr gut gelungen

23.02.2004 16:33:46
Eva

Die Handlung wirkt einerseits konstruiert und an den Haaren herbei gezogen, andererseits ist sie absolut unübersichtlich. Viele Personen sind so wenig ausgearbeitet, dass man vollkommen den Überblick verliert. Die forensischen Details mögen ja fundiert sein, im Zusammenhang mit dieser minderwertigen Handlung tragen sie jedoch nur dazu bei, dass sich alles noch mehr wie Kaugummi zieht.
Darüberhinaus ist die Ähnlichkeit zu den Büchern von Patricia Cornewell so frappant, dass es geradezu peinlich ist. Jede Stunde, die man über diesem Buch verbringt, ist eine verlorene Stunde.

08.09.2003 14:17:09
Marion

Die Bücher von Kathy Reichs sind super. Dieses ist sehr spannend und schlafraubend. Wo ich ein bißchen Schwierigkeiten hatte, waren die Details über die Motoradgangs (wahrscheinlich nötig wegen dem Verständnis) und auch die vielen Abkürzungen, aber alles in allem sehr gelungen. Allerdings mit Patricia Cornwell nicht zu vergleichen, es sind beide sehr gut, werde die Nachfolgebücher auch lesen, welches ist das nächste ??? Durch Mark und Bein oder Knochenlese??? Viel Spaß beim Lesen. Gruß Marion

16.07.2003 14:43:00
Steffi

Wieder ein gelungenes Buch dieser Autorin. Auch wenn ich es nicht so gut finde wie seine beiden Vorgänger, konnte ich es nur schwer aus der Hand legen.

14.05.2003 11:54:37
SilkeS.

Ein diesmal etwas persönlich gehaltener Thriller. Es wohnt eine Zeitlang Tempes Neffe bei Ihr und gerät in die Hände einer brutalen Motorradgang.
Echt spannend geschrieben.
Obwohl ich ja Patricia Cornwall etwas mehr bevorzuge, war ich vom diesem Titel wirklich begeistert!

05.01.2003 19:53:38
Angie D.

Der dritte Band war eigentlich der erste, den ich gelesen hab. Hier konnte ich das Bauch aus nicht aus der Hand legen, bis ich fertig war. Dieses Buch war der Grund, warum ich mir die anderen Teile auch zulegte und die neuen auch zulegen werde.

02.01.2003 16:06:06
Sarah Fischer

Voll super, wie auch die beiden ersten Bücher ( hab ich auch kommentiert). Meine Mutter wird immer fast verrückt mit mir aber sie weis genau das ich sowas gerne lese. Ich will auch mal einen Beruf in diese Richtung ergreifen. Das wusste ich zwar schon vor Kathy Reichs Büchern, aber die haben mich in meiner Meinung noch versärkt. Ich bin 14 Jahre alt und finde dieses Buch supertoll. Ich kann dieses und die anderen Bücher nur weiterentfehlen!!!!

27.12.2002 01:29:25
Eva

Hallo. Ich finde dcieses Buch wirklich gut. Ich bin zwar erst 13 Jahre alt aber ich interessiere mich auch schon für solche Sachen. Ich habe auch "Durch Mark und Bein" gelesen und war auch befeistert.
Ich kann jedem der sich dafür interessiert auch Patricia Cornwell empfehlen.
Tschau!

24.10.2002 22:18:02
bee

Die Bücher von Kathy Reichs erscheinen mir immer nach dem gleichen Muster gestrickt: scheinbar zusammenhanglose Fälle hängen am Ende doch zusammen und das Leben der Protagonistin bzw. einer ihr nahestehenden Person ist in Gefahr. Das Buch liest sich zwar ganz gut, aber Patricia Cornwell ist für mich um Längen besser.