Tote lügen nicht

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • New York: Scribner, 1997, Titel: 'Déjà dead', Seiten: 411, Originalsprache
  • München: Blessing, 1998, Seiten: 537, Übersetzt: Thomas A. Merk
  • München: Goldmann, 2000, Seiten: 537
  • Augsburg: Bechtermünz, 2001, Seiten: 537
  • München: Heyne, 2011, Seiten: 576

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Tyrel Tyrel
Kathy Reichs behauptet sich gegen die Konkurrenz

Buch-Rezension von Tyrel Tyrel Jun 2003

Tempe Brennan arbeitet als forensische Anthropologin am gerichtsmedizinischen Institut in Montreal. Der Anblick von skelettierten Körpern und halbverwesten Leichenteilen, der den meisten Menschen einen Schauer des Entsetzens entlocken würde, gehört zu ihrem normalen Arbeitsalltag fast schon dazu.

Doch das, was Tempe an einem Sommertag des Jahres 1994 in mehreren Müllsäcken nahe eines alten Friedhofs vorfindet, ist auch für sie ungewöhnlich grausam: der zerstückelte und misshandelte Körper einer jungen Frau.

Die Fortsetzung der Morde - und Tempe ermittelt auf eigene Faust

Tempe hat gleich das ungute Gefühl, dass dies nur die Fortsetzung einer ganzen Serie von Morden ist. Und ihr Gefühl hat sie nicht betrogen. Sehr bald werden weitere Opfer gefunden, die die Handschrift des gleichen Täters tragen. Da die Polizei die Idee eines Serienmörders nur sehr zögerlich annimmt, beginnt Tempe sich energisch in die Untersuchung einzumischen und auf eigene Faust zu ermitteln.

Aber der Preis, den Tempe für ihre hartnäckigen Fragen zahlen muss, ist weitaus höher als nur das Unverständnis ihrer Kollegen, denn sie gerät ins Visier des ebenso abgebrühten wie gestörten Täters. Und bei dem Wechselspiel zwischen Jäger und Gejagtem kann es eigentlich keinen Gewinner geben...

Die Arbeit am Seziertisch

Angesichts der detaillierten und fundierten Schilderungen der Arbeit an Tatorten und am Seziertisch verwundert es kaum, dass die amerikanische Autorin Kathy Reichs, Jahrgang 1950, von Beruf u.a. - na, was wohl - forensische Anthropologin am gerichtsmedizinischen Institut in Montreal ist. "Tote lügen nicht" ist ihr Debütroman und gleichzeitig Beginn einer bislang 4 Romane umfassenden erfolgreichen Reihe mit Fällen der unbequemen Gerichtsmedizinerin Tempe Brennan, die mit ihrer Erschafferin zumindest Nationalität, Beruf und Alter gemeinsam hat.

"Tote lügen nicht" lässt sich durchaus als ein gelungenes Erstlingswerk betrachten. Es wurde 1997 mit dem "Crime Writers of Canada’s Arthur Ellis Award" für die beste Erstveröffentlichung ausgezeichnet und inzwischen in über 15 Sprachen übersetzt. Der Roman und auch seine drei Nachfolger eroberten sich weltweit Plätze in den Bestsellerlisten.

Reichs zollt den Opfern durch Sachlickeit Respekt

Auf der Plusseite steht eine sehr anschauliche und lebendige Schilderung sowohl der persönlichen Lebensumstände der Rechtsmedizinerin als auch ihrer schwierigen Arbeit. Trotz der vor dem inneren Auge entstehenden unappetitlichen Bilder der Leichen zollt Kathy Reichs den Opfern durch eine besonders sachliche und nüchterne Beschreibung so etwas wie Respekt. Menschen mit einem besonders schwachen Magen sollten dennoch eine andere, weniger verstörende Lektüre vorziehen.

Und für Menschen mit einem besonders empfindlichen Herzen gilt das gleiche. Denn die Autorin versteht es, in einigen Kapiteln die Spannung derart hochzuschrauben, dass dies kaum ohne Auswirkungen auf den Blutdruck des Lesers bleiben kann. In drei Tagen hatte ich die über 500 engbeschriebenen Seiten durch, da mich die Handlung so gefesselt hat, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Leicht macht es einem dabei auch der angenehme und auch in den wissenschaftlichen Ausführungen nicht zu komplizierte Schreibstil.

Dennoch stehen auch auf der Minusseite einige nicht zu vernachlässigende Punkte:

Feminismus? Männliche Kollegen sind begriffsstutzige Trottel

Tempe Brennans männliche Kollegen bei der Polizei werden im Gegensatz zu der rührigen Anthropologin geradezu als begriffsstutzige Trottel dargestellt, denen sich die deutlichsten Sachverhalte nicht erschließen. Ihre Auftritte beschränken sich weitgehend darauf, gut auszusehen und der Heldin zur Rettung zu eilen. Diese wiederum entwickelt mit ihren gefährlichen Extratouren, die jeglicher Vernunft zuwiderlaufen, einen extrem hohen Nervfaktor.

Überflüssig und unglaubwürdig sind auch einige Nebenschauplätze wie die Erlebnisse um Tempes Freundin Gabby, die Kathy Reichs mit aller Macht in die Haupthandlung zu integrieren versucht Daraus resultiert auch, dass einige Entwicklungen vorhersehbar und nicht besonders originell sind. Die Spannung, die Kathy Reichs dennoch über lange Strecken auf einem sehr hohen Niveau hält, spricht wiederum für die handwerkliche Arbeit, die sie mit "Tote lügen nicht" geleistet hat.

Bitte: weniger blumig

Dennoch würde ich mir wünschen, dass Kathy Reichs zukünftig etwas weniger blumige Umschreibungen verwendet. Da werden Personen mit einem "Bassett", einem "durch das Wasser gleitende Krokodil" oder einem "Terrier" verglichen. Gestank verstärkt sich wie "das Zirpen einer Grille", Fliegen umschwirrren einen Leichnam wie "Akademiker das kalte Buffett", und Montreal wirkt wie eine "Rumbatänzerin im Rüschenkleid". Diese Metaphern lassen sich allesamt bereits auf den ersten Seiten finden, und in diesem Stil geht es bis zum Schluss weiter. Weniger wäre hier eindeutig mehr gewesen.

Fazit: Auch wenn Tempe Brennan nicht die erste Gerichtsmedizinerin ist, die sich auf dem großen Markt der kriminologischen Unterhaltungsliteratur bewegt, hat sie sich meiner Meinung nach mit diesem spannenden Roman verdient gegen die Konkurrenz behauptet. Die inhaltlichen und stilistischen Kritikpunkte, die mir aufgefallen sind, haben das Lesevergnügen jedenfalls nur minimal beeinträchtigt.

Tote lügen nicht

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Letzte Kommentare:
18.05.2016 18:27:34
trafik

Vorweg! Ich habe diesen Krimi nicht zu Ende gelesen.
Der Fall wäre ja vielleicht nicht so schlecht gewesen, aber der Schreibstil von Kathy Reichs ist überhaupt nichts für mich.
Die Beschreibungen der toten sind so langweilig, daß man nicht mehr merkt einen Thriller zu lesen.
Um die Hälfte kürzer wäre ein heißer Tip für die Autorin.
Es kommt nur selten vor, daß ich einen Thriller nicht fertig lese.
Schade!

22.08.2014 13:34:30
PMelittaM

Als eine zerstückelte weibliche Leiche gefunden wird, glaubt die forensische Anthropologin Temperance Brennan sich an einen ähnlichen Fall zu erinnern. Sie forscht nach und findet tatsächlich Übereinstimmungen, doch haben die Fälle wirklich miteinander zu tun?

Diesen Roman habe ich schon kurz nach Erscheinen schon einmal gelesen – und damals hat er mir so gut gefallen, dass ich weitere Romane der Serie gelesen habe und schließlich anfing, sie zu sammeln. Seit Jahren nun belagern diese Bücher meinen SUB (Stapel ungelesener Bücher) und nun endlich habe ich angefangen, die Serie – noch einmal von Beginn an – zu lesen, leider muss ich sagen, von der Begeisterung ist, zumindest was diesen Teil angeht, so gut wie nichts geblieben, ich bin wirklich enttäuscht.

Leider ist es Kathy Reichs nicht gelungen, interessante Charaktere zu erschaffen. Allesamt, auch die Protagonistin werden sehr oberflächlich, größtenteils sogar sehr klischeehaft, gezeichnet. Die Polizisten, die die Fälle bearbeiten, um die es hier geht, werden von der Autorin als wenig kompetent dargestellt, sie schaffen es z. B. nicht, alleine Verbindungen zu erkennen, Temperance selbst nervt im Grunde von Anfang an, sie ermittelt selbst, gibt ihre Erkenntnisse nicht preis, begibt sich selbst in Gefahr, im Grunde handeln alle wichtigen Charaktere einfach nur dumm, als Leser kann man nur den Kopf schütteln. Die Autorin lässt Tempe(rance) in Ich-Form erzählen, was normalerweise dazu führt, dass einem die Figur sehr nahe kommt, hier ist das nicht der Fall, man kann die meisten ihrer Handlungen und Gefühle weder verstehen noch nachvollziehen. Insgesamt ist es der Autorin nicht gelungen, mir die Charaktere nahe zu bringen und mit ihnen zu fühlen.

Die Geschichte selbst zieht sich an vielen Stellen wie Kaugummi. Kathy Reichs erzählt ausführlich, manchmal regelrecht geschwätzig, man liest sich durch eine Menge Sätze, die den Roman nur unnötig aufblähen, es gibt viele Wiederholungen und sogar nach der Auflösung geht es noch mit viel Blabla weiter. Weniger wäre hier wirklich mehr gewesen, denn die Spannung bleibt fast durchgehend auf der Strecke. Noch nicht einmal der Showdown konnte mich wirklich packen, obwohl er schon sehr eindringlich beschrieben wird, denn im Grunde weiß man schon, wie es ausgeht. Neben der fehlenden Spannung ist der Roman auch recht vorhersehbar, insgesamt war ich am Ende froh, durch zu sein.

Was mir tatsächlich am besten gefallen hat, war der wissenschaftliche Aspekt des Romans. Kathy Reichs weiß, wovon sie spricht, denn sie ist selbst vom Fach. Auch hier wird sie sehr ausführlich, das fand ich aber gut, denn es ist interessant. Übrigens: In diesem Roman werden die Opfer und die Taten sehr explizit beschrieben, wer also Probleme damit hat, sollte die Hand besser davon lassen, ich fand es stellenweise schon sehr gruselig – und habe bei Lesen öfter hinter mich geblickt. Schön auch die Karte von Montreal, auf der die Schauplätze der Handlung zu sehen sind.

Womöglich passt der Roman heutzutage nicht mehr, durch CSI und ähnlichen Fernsehserien (nicht zuletzt das großartige „Bones“, das zwar auf dieser Bücherreihe basiert, aber außer dem Namen der Hauptfigur nichts mit dieser zu tun hat), ist das, was ich persönlich am reizvollsten an der Serie finde, nämlich den wissenschaftlichen Background, nichts Besonderes mehr. Charaktere und Erzählstil jedenfalls sind nicht ausreichend, dem Roman eine Empfehlung zu geben. Ich hoffe, dass sich die Serie in den nachfolgenden Romanen bessert, dann wäre dieses Buch immerhin der erste Band einer Serie und man müsste ihn deshalb gelesen haben. So kann ich aber nur sagen: Lasst es, es gibt lesenswertere Romane.

23.11.2012 09:01:38
Anfangsverdacht

Warum dies ein guter Kriminalroman ist:

Erstens: Als ich eine Pause mitten in der Nacht machte und in meinen dunklen Korridor ging, hatte ich dieses nette Gefühl, jetzt könnte eine Axt meine Wohnungstür spalten. Das schaffen nicht allzuviele Bücher.
Zweitens: Die Beschreibungen der Stadt Montreal, vor allem des Nachtlebens sind lebendig, plastisch.
Dazu gehört auch beispielsweise die Beschreibung einer sechzehnjährigen Nutte. Das gelingt ihr grandios und dabei äußerst knapp.
Drittens: Das Bemühen der Autorin um realistische Darstellung forensischer Untersuchungen. Gelingt ihr.
Viertens: Der Mörder wird nicht als Popanz genialer Art aufgebaut.
Ich fand es gut, wann und wie er eingführt wurde.
Fünftens: Der Umgang mit Gewalt.
Vorbildlich zurückhaltend.
Und, liebe Frauen, die ihr hier lästert über Frau Reichs: taten die Beschreibungen der weiblichen Schändung nicht weh?
Aus meiner Sicht löst sie gerade dies hervorragend.
Fragwürdig war ihr Verhältnis zu ihrer besten Freundin.
Desweiteren könnte man darüber streiten, ob die Beteiligten nicht genauer
nach den verantwortlichen Personen auf Fundstellen zweier Leichen also den Grundstücken eingegangen hätte werden müssen.
Und ein wenig lächeln mußte ich über dieses teilweise verkrampfte, warum jetzt schon wieder jemand nicht da ist und sie deshalb allein handeln muß.

Dennoch, aus meiner Sicht ein starkes Debut.

07.10.2012 10:50:10
Lord Sinclair

@ Sahra CH
Der Ort des Geschehens liegt in Kanada; nicht in Frankreich. Wie kann man 500 S. lesen und meinen, die Geschichte spiele in Frankreich?

Die Metapheritis ist unertraeglich und die maennlichen Protagonisten sind zu Idioten degradiert. Das verhalten Brennans und Gabbys ist so bescheuert, dass man sich eigentlich nicht 500 S. lang mit ihnen abmuehen moechte.

Der tolle Einblick in die Prostituierten- und Schwulenszene koennet auch von Donna Leon sein. Mit erhobenem Zeigefinger die Welt verbessern.

07.02.2012 14:28:02
Thomas Völker

Nur ärgerlich.

Selten ein so nerviges Buch gelesen. Da wird durchgängig über hunderte Seiten künstlich "Spannung" erzeugt, indem sich die Heldin dümmer anstellt als die Polizei erlaubt. Immer übersieht sie Offensichtliche, tappt in die Fallen des Killers, stemmt sich pubertär gen jede Vernunft. Ermüdende psychologisierungen und hinkende Metaphern machen das Lesen zur Qual.
Die Massen anatomischer Details interessieren allenfalls perverse Serienmorder und klinische Anthropologen.

Der Erfolgt ist nicht nachvollziehbar.
Mit einer der allerschlechtesten Krimis den ich je gelesen habe, fast schon so niveaulos wie Franz.

18.12.2011 16:55:53
Sarah_Ch

Mein erstes Buch von Kathy Reichs. An sich hat mir "Tote lügen nicht" gut gefallen, spannend geschrieben, schöner Schreibstil.

Was mich allerdings ziemlich gestört hat, waren die ganzen Ortsbeschreibungen, Metaphern und die vielen überflüssigen Dinge.

Ich habe nichts gegen Frankreich, aber es hat mich ziemlich gestört, dass dort der Ort des Geschehens war, weil ich bis auf ein paar Wörter überhaupt kein französisch spreche. Deswegen hatte ich einige Schwierigkeiten mit der Aussprache und ab und an auch mit dem Verständnis, da einige Sätze auf französisch vorkamen.

Ansonsten typische Serienmördergeschichte (wie fast immer), allerdings mit einigen außergewöhnlichen Details.

Die Figur Tempe Brennan und ihre Arbeit gefallen mir gut und ich bin gespannt, wie sich das in den folgenden Büchern dieser Reihe entwickeln wird.

Unheimlich spannend fand ich "Tote lügen nicht" zum ende hin, als sich die Ereignisse überschlagen haben. Als Tempe dem Täter auf die Schliche gekommen ist und alles darauf Folgende.
Aber nicht nur am Schluss, sondern auch zwischendurch gab es einige spannende Szenen, als Tempe selbst die Ermittlungsarbeit übernommen und sich in brenzlige Situationen hineinmanövriert hat.

Bin gespannt auf das nächste Buch.

19.11.2011 19:52:24
Roberta

Ich fand im allgemeinen das buch gut, sicher spannend aber leider an manchen Stellen ziemlich langweilig. Sie erzählt soviel drum rum wie z.B die ganzen Straßennamen in die sie gefahren sind, es interessiert niemanden wie sie heissen. Sie schweift oft vom Geschehen ab, was dieses Buch unnötig in die Länge treibt. Ansonsten ok

14.09.2011 00:32:03
dottie62

Ich habe dieses Buch als Fan der Fersehserie "Bones" durchgelesen und bereue es nicht. Interessant ist wie sehr sich die literarische Brennan von der Serienfigur unterscheidet. Ebenso die vielen anderen Charaktere welche nicht in der Serie vorkommen. Das literarische Umfeld von Brennan ist ein komplett anderes als in der Serie.
Die Geschichte an sich steigt knallhart mit detaillierten Leichen ein, hat jedoch im Laufe des Buches ein paar zähe Stellen wo sich die Geschichte in die länge zieht und man das Gefühl hat alles dreht sich im Kreis. Am Ende wird es emotional und spannend. Ein lesenswertes Buch was einen neugierig auf weitere Bände macht

30.03.2011 09:21:03
Toyota

Habe das Buch nach 160 Seiten weggelegt, da ich keinen Zugang zu diesem Buch finde. Die Spannung lässt bis jetzt echt zu wünschen übrig. Ich habe schon bessere Krimis gelesen. Das 2. Buch was ich von ihr habe, werde ich gar nicht erst lesen. Schade eigentlich, da mir die Autorin so ans Herz gelegt wurde.

23.07.2010 22:55:04
kira rüther

Die Geschichte ist ansich echt nicht schlecht geschrieben, aber nicht unbedingt mein lieblingsbuch!
Den leider ist Ryan viel zu wenig drin, aber ich finde es gut das Katy und Harry so viel im Buch drin sind! :)
Die Story hat aber sehr viel spannung und ist toll geschrieben !!
Das Buch ist auch sehr sarkastisch und dramatisch geschrieben , aber auch mit viel Herz und Liebe geschrieben!! :)

Danke für dieses wundervolle Buch!! :)

11.04.2010 07:17:25
Koffeinfrei

Durchaus lesenswertes Buch. Mir sind die Beschreibungen allerdings etwas viel gewesen. Laufend wird ein Gefühl, Geruch, eine Situation in einem Nebensatz der mit "wie " beginnt beschrieben. Da kommt man leicht auf über 500 Seiten. Andererseits kann man über solche Dinge auch flott hinweglesen und kommt so zügig weiter. Die Story ist interessant und trotz meiner Kritik werde ich ein weiteres Buch von Kathy Reichs lesen.

24.09.2009 19:24:50
Tempe

Auch dieses Buch war Tempe Like! :)
Ich habe jetzt schon viel ihrer Bücher gelesen und ihr erstes, also das hier, hat mir nicht so sehr angetan wie die anderen.
Denn ich konnte mir schon nach 300 Seiten forstellen wer der Mörder ist.
Tortzdem ist das Buch spannend und eben typisch Kathy Reichs!!!

16.02.2008 03:09:09
Rolf.P

Die Autorin versteht es, Spannung aufzubauen und mit profunden Kenntnissen der Gerichtsmedizin der Handlung Authentizität zu verleihen.
Dem Roman ist die weibliche Perspektive deutlich anzumerken. Die männlichen Charaktere kommen zum Teil über eine skizzenhafte Charakterzeichnung nicht hinaus und bleiben sehr blass.
Eine interessante Handlung, die ewige Frage, wer wohl der Mörder sein könnte und ob er gefasst wird, ehe es ein neues Opfer gibt, macht das ganze bis zur letzten Seite spannend.
Alles in allem aber ist es ein sehr spannendes Buch, in dem sich ein sehr brillanten schwarzen Humor wie ein roter Faden hindurchzieht.

26.12.2007 18:41:36
Ibis

Ich fand das Buch vom Anfang bis zum Ende äusserst spannend.
An den Stil von Kathy Reichs muss man sich gewöhnen. Er kann im Gegensatz von andern Krimi-Autoren verleiden.

03.12.2007 13:40:18
queenodt

Mein erstes Buch von Kathy Reichs. Hab' mich zeitweise ein wenig durchquälen müssen, weil mich die detailreichen Beschreibungen der Arbeit von T. Brennan teilweise ziemlich geekelt haben. Also, kein Buch für sanfte Gemüter. Ansonsten war die Story um den Serienmörder und die zwischenmenschlichen Konflikte zwischen der Hauptdarstellerin und der Polizeikollegen ganz gut. Denke, dass ich auch das zweite Bcuh, was ich noch von ihr im Regal habe, lesen werde.

21.11.2007 12:20:43
Dieter

zu »Kathy Reichs: Tote lügen nicht« .Dies war mein ertses Buch von Kathy Reichs . Ich kann nur sagen das ich dieses Buch förmlich verschlungen habe.Mein zweites Buch war "Durch Mark und Bein " Dies hab ich ebenfalls in wenigen Tagen gelesen . Eins steht fest .Kathy Reichs hat einen Fan und Verehrer mehr ...

17.10.2007 22:37:04
cinx

Ich bin schon lange kathy reichs fan, deshalb habe ich unbedingt noch mals lesen wollen, wie die Reihe von T. Brennan angefangen hat. nachdem ich dieses Buch gelesen habe, weiss ich es wieder: Es ist die Mischung von Spannung, die gut vorstellbaren Charaktere, die ausfühlichen und doch sehr gut verständlichen Erklärungen, die der Beruf von Tempe mit sich bringt. Und die wirklich interessanten Fälle, über die sie berichtet. Für alle die noch kein Buch von Kathy Reich gelesen haben, kann ich nur empfehlen, fangt mit diesem Buch an und arbeitet euch wie T. Brennan vor.

29.09.2007 22:41:09
Chris.

Kathy Reichs erster Roman und auf Anhieb ist es ihr gelungen. Wirklich ein gutes Buch, dass gerade zu dazu einlädt, sich auch die anderen zu kaufen und zu verschlingen. Diesen Gelüsten sollte man unbedingt nachgehen, sie hält was sie verspricht.
Empfehlenswert für alle Cornwell und Connor Fans und für jeden der gerne Gerichtsmedizin-Thriller liest.

25.09.2007 11:14:15
Bianca

Mein erstes Buch vom KR. Ich kam über Gerritsen und Slaugther zu ihren Büchern. Viele Leser der beiden schreiben, dass K.Reichs besser ist und das wollte ich natürlich herausfinden.
Ich stehe nicht so auf Ich-Erzähler und diese Metaphern, wie oben beschrieben, gehen mir auch ziemlich auf die Nerven.
Aber es wird mit der Zeit immer spannender. Ich habe von Gerritsen und Slaugther alle Bücher gelesen und muss mich an diesen Stil erst mal gewöhnen. (Ja,mit 31 ist man eben manchmel schonmal festgefahren) Aber ich werde diese Bücher weiterlesen. Es ist spannend und ich mag diese persönlichen Geschichten zwischendurch ganz gerne. Also mindestens 88 °!
Lest es!!!

02.08.2007 11:11:07
mausimotte

gänsehaut garantie.
ich habe alle romane von kathy reichs gelesen und dieser war einer ihrer besten, abends in bett lese ich sehr gern, allerdings konnte ich beim lesen dieses buches nicht schlafen, weil ich einfach wissen musste wie es weiter geht.
der leser erlebt eine gefühlsachterbahn

08.04.2007 17:38:41
ToZiKa

Einer der ersten Thriller, die ich gelesen habe (war damals gerade mal 13) und sicherlich ein Grund, warum ich diesem Genre treu geblieben bin!
Spannend vom Anfang bis zum Ende, habe das ganze Buch in drei Tagen gelesen und war total begeistert. Alles wird so erklärt und beschrieben, dass es selbst Laien verstehen können (es gibt viele forensische Fakten) und trotzdem hat man nie den Eindruck, dass die Autorin ihren Lesern unbedingt ihr umfassendes wissen aufdrücken will.
Alles in allem ein wirklich gelungenes Buch und der Start einer fantastischen Reihe.

06.08.2006 11:33:09
Maria S.

Ich konnte das Buch ebenfalls nicht aus der Hand legen. Was ich bisher als eher unappetitlichen Hintergrund zu einer Krimihandlung empfand, rückte plötzlich in den Mittelpunkt. Tempe Brennan will den Toten ihre Würde zurückgeben, und ausgehend von diesem Aspekt lassen sich auch die härteren Schilderungen besser verkraften.

05.03.2006 22:20:13
claudia

Das Buch Tote lügen nicht, war mein erster Thriller wo ich gelesen habe und ich muß sagen er hat eingschlagen wie eine Bombe. Ich bin beim kleinsten Geräuch zusammengezuckt, man brauch wirklich starke Nerven. Mein Schwester hat ihn auf meine Empfehlung gelesen und sie sagte zu mir:Claudia ich mußte vor dem schlafen gehen schauen, ob ich die Türen und Fenster geschlossen habe. Ich besitzte zur Zeit sieben Bücher von Kathy Reichs und ich muß sagen weiter so.

22.10.2005 21:02:24
Bernhard L.

Bei diesem Buch handelt es sich ganz klar um den besten Kriminalroman aller Zeiten. Der verstörende Anfang fesselt sofort. Das gesammte Buch ist mit Spannung durchsetzt und liest sich von der ersten bis zur letzten Seite unglaublich gut. Tempe ist eine liebenswürdige Figur, mit der sich wohl jeder etwas idendifizieren kann. Kathy Reichs ist mit diesem Buch ein wahres Meisterwerk gelungen, das Interesse an den Nachfolgern erweckt.

19.09.2005 18:25:48
snoozer

Eigentlich bin ich nicht so ein Fan von Büchern, bei denen ein(e) Gerichtsmediziner(in) ermittelt. Die Arbeiten an den Leichen finde ich doch sehr eklig, zumal wenn sie so bildhaft geschildert werden, wie in diesem Buch (Tipp: Macht es nicht so wie ich und lest das Buch beim Essen :-( )

Aber dieses Buch ist wirklich sehr gelungen.Mir gefällt die Story und die Hauptdarstellerin und der Spannungsbogen ist sehr schön aufgebaut.
Mit der Sprache hatte ich keine Probleme, die Metaphern, die Tyrel oben kritisiert, haben mich nicht gestört. Und so gut französisch, dass ich die paar Worte in dem Buch verstehe, kann ich dann doch noch.

Als wirkliches Manko empfand ich nur den Schluss.
Es war irgendwie an den Haaren herbeigezogen, dass tempe den letzten entscheidenden Hinweis nicht an Ryan weitergegeben hat, obwohl sie doch sonst immer alles sofort erzählt hat, ob die Polizisten es hören wollten oder nicht. Hm.
Dazu noch der Showdown bei dem Kathy Reichs sich überflüssigerweise dann auch noch so billiger Spannungsverstärker wie plötzlichem Gewitter und aufkommenden Kopf- und Halsschmerzen bedient.

Völlig überflüssig, denn spannend ist das Buch auch so!
Also von mir gibt es eine Empfehlung.

29.07.2005 12:55:08
Susi

DAS kann ich nur wärmstens empfehlen. Sicher es gibt ein zwei Pasagen da wird es eher zäh, aber ansonsten wirklcih super toller Thriller!!!!! Geschichte ist auch interessant und man kann richtig eintauchen in diesen Roman. Mich hat er gefesselt. zwar waren die ersten Seiten eher langsam.. aber dann geht es plötzlich los mit der Spannung!!! Und man kann echt nicht aufhöre weiter zu lesen!! Sogar in der Straßenbahn sah ich zwei Leute mit dem selben Buch und die haben sogar ihre Ausstiegsstelle verpasst weil sie so vertieft waren! ;o) Also das ist Zeichen genug, dass das Buch wert ist es zu kaufen!!!

04.07.2005 13:55:13
Marcel

Grundsätzlich tu ich mich ja ein wenig schwer mit Büchern die aus der Erzählerperspektive geschildert werden.

Dennoch war ich sehr begeistert von diesem Buch. Auch wenn der Einstieg etwas lahm daher kommt kann das Buch spätestens ab der Mitte von der Spannung her mit "Die Chirurgin" oder ähnlichen mithalten.
Wenn man dann noch den Superman(sorry) Superwoman-Status von Tempe mit einem gewissen Lächeln sieht ist das Lesevergnügen perfekt.

Fazit: sehr spannend und auf jeden Fall zu empfehlen.

28.02.2005 10:43:22
Madelinchen

Hi Leute. Also, da ich damals 16 Jahre jung war, als ich angefangen habe es zu lesen, war ich erstmal mal erschlagen von der krassen schreibweise. Heute bin ich 17 Jahre jung und finde dieses Buch den Hammer. Super gut geschrieben. Bin jetzt wie verrückt nach ihren Büchern und kann gar nicht mehr aufhören sie zu lesen. Sehr spannend, gut beschrieben und sehr fesselnd. Ich versetze mich immer wieder in ihre Lage und es ist einfach gruselig. Nur schade ist bei ihren Büchern, dass sie immer wieder die gleiche Ablaufphase haben. Erst kommt ihr Hauptfall, dann kommt ein Zusatzfall, die Fälle verbindet sie miteinander, dann verschwindet einer ihrer engsten Freunde und würd tot aufgefunden und danach klärt sich der Fall. Ist eigentlich sehr Schade, aber trotzdem is sie einer Superschriftstellerin und die Bücher sind zu empfehlen. Voralldingen dieses Buch.

05.01.2005 12:54:06
pucca

"Tote lügen nicht" ist der erste Roman den ich von KR gelesen habe und ich bin fasziniert. Man kanns fast nichtglauben, aber sie schreibt wirklich vom Anfang bis zum Ende spannend. Und mich interessiert Gerichtsmedizin sowieso also .. ein tolles Buch. ich freue mich schon auf "Last Knochen sprechen", waws ich neulich bekommen habe..

01.11.2004 14:56:21
Krümmelmonster

Tote lügen nicht, ist der zweite Roman von Kathy Reichs, den ich gelesen habe und ich muss sagen, dass es mich immer wieder faziniert,wie spannend ihre Romane zu lesen sind. Sie verbindet spannende Ereignisse mit wissenschaftlichen Erklärungen und lässt auch das Seelenleben ihrer Heldin nicht ungeschrieben.
Mit Tote lügen nicht hat sie einen Roman geschrieben, bei dem man manchmal schlucken muss bzw. sich gewisse Stellen nicht bildlich vorstellen möchte, jedoch sehr fesselnd ist.

28.09.2004 00:11:14
Andrea´

Tote Lügen nicht ist bisher das erste was ich von k.Rays gelesehn haben, aber was ich dort gelesen habe hat mir manchmal sogar übelkeite bereitet. ich versetze mich in bücher regelrecht hinein und habe das gefühl neben der hauptfigur zu stehen. So ´kann ich mir alles sehr genau vorstellen.

03.09.2004 18:20:30
Stevie Wolf

"Tote lügen nicht" ist ein von der ersten bis zur letzten Seite fesselnder, an Spannung kaum zu überbietender Krimi.
Auch die sehr detailreichen Schilderungen spezieller Untersuchungsmethoden der Heldin Tempe Brennan mindern den Lesespaß nicht. Manche gefährliche Momente glaubte ich als Leser hautnah mitzuerleben, jedes Geräusch in der Umgebung ließ einen aufschrecken.
Der Sprachstil der Autorin (bzw. des Übersetzers) ist exzellent leicht, flüssig und ohne "holpern". Zwar läßt die Handlung in der zweiten Hälfte des Romans etwas nach, die Spannung bleibt jedoch stets auf dem Höhepunkt!

23.08.2004 19:22:53
Kati

Ich habe bis jetzt alle Bücher von Reichs und Cornwell gelesen und kann nur sagen:
Reichs ist mit Sicherheit besser als Cornwell und der dauernde Vergleich nervt!!!Beide sind auf ihre Weise gut und man kann beide mögen, da es ja nie genug Bücher gibt, die lesenswert sind. Ich finde nur Schade, dass Reichs immer im Schatten von Cornwell gestellt wird-Reichs schreibt besser-

22.06.2004 12:03:07
Eva-Maria Karschewski

Also ich finde, man sollte nicht an solche Bücher rangehen, wenn man von vorneherein hohe Erwartungen stellt - natürlich kann und sollte K. Reichs nicht so schreiben wie P. Cornwell. Auf ihre Weise hat sie auf jeden Fall Bücher geschrieben, die manchen Leuten - darunter mir - unter die Haut gehen - und ich wette, dass P. Cornwell auch so manche Fehler oder Nichtigkeiten in ihren Büchern unterbringt, und dass man sie nur zu gerne übersieht, weil man die Autorin so klasse findet... Wahr ist allerdings, dass es an manchen Stellen echt total langatmig ist und die Auflösung dann so tierisch schnell und einfach erscheint, als hätte man keine Lust mehr gehabt zu schreiben....Aber wer ist schon perfekt?

19.06.2004 11:45:19
Babsi

Da ich schon oft gehört habe das Kathy Reichs sehr ähnlich wie Patricia Cornwell schreibt, habe ich beschlossen nun auch die Reihe von Tempe Brennan zu lesen.
Doch ich kann die Meinung von den anderen auf keinen Fall teilen
K. Reichs kann nichteinmal im Ansatz P. Cornwell das Wasser reichen. Habe nun die beiden ersten Bände von Reichs gelesen & mußte mich sehr überwinden sie überhaupt fertig zu lesen.
Es dauert sehr lange bei Reichs bis die Ermittlungen überhaupt irgendwas ergeben & zum Schluß, wo\'s dann endlich spannend wird, ist in ein paar Seiten alles vorbei und aufgeklärt.
Als Cornwell Fan wird man mit dieser Reihe keine rechte Freude haben, aber jeder soll das für sich herausfinden.

09.06.2004 20:02:27
Anja S.

Durchaus spannend, aber sooooooo sehr an Patricia Cornwell orientiert, dass ich mich schon gefragt habe, ob sich ein und dieselbe Autorin hinter diesen Buechern verbirgt...

09.06.2004 11:25:50
Nadine

Tut mir leid, ich bin bekennender Patricia Cornwell Fan, habe alles vonIhr verschlungen, aber Reichs????? Nee, danke, der kostenlose Französich Kurs nervt und nach 100 Seiten hatte ich einfach keinen Bock mehr und habe mich geschlagen gegeben... Wenn Sie das Buch nicht unnötig so ausgeschmückt hätte, wäre die eigentliche Handlung wahrscheinlich super spannend gewesen! Schade

20.05.2004 20:42:56
Marie Claire

Ich fand dieses Buch einfach spannend. Ich lese viele Krimis von verschiedenen Autoren und dieses Buch ist ganz ordentlich.
Es ist fachmänlich gut beschrieben, sehr detailliert und wie gesagt nicht für empfindlichen Magen.

Denoch die Beschreibung der Stadt mit einer genauen Stadtplan... geht zu sehr ins Detail und ist für die Aktion irrelevant.

Die Freundin Gabby hätte man auch streichen können und das Buch wurde nichts verlieren...

Aber ansonst ganz gut!! Ich werde mir die anderen Bücher auch besorgen und das kann ich selten von einem Autor sagen:)

24.04.2004 09:29:13
Hannelore

Dieser Erstling der Reihe um Tempe Brennan hat mir gut gefallen und mich motiviert, den Nachfolger ebenfalls zu lesen. Die Spannung stimmt und Tempe Brennan hat in mir Symphatie geweckt. Die lebendige Darstellung ihrer Arbeit gefällt mir. Trotz der in der Rezension bereits genannten Negativpunkte - hier besonders der "Nervfaktor" - gebe ich eine Leseempfehlung ab.

31.03.2004 10:04:50
William

Nein, so ganz kann ich die mehrheitlich positiven Bemerkungen nicht teilen. Störend find ich vorallem dass Tempe sich im Büro und bei den Untersuchungen draussen ganz anders präsentiert Draussen ist sie mir sehr naiv, fast blöd, in ihrem Verhalten, vielleicht ein Versuch die Spannung aufrecht zu erhalten, und wie schon in einer anderen Meinung gesagt die "echten" Polizisten sind mehr oder weniger nur Zuträger und Stichwort Lieferanten, sodass die Geschichte weiterläuft. Schade, lese aber trotzdem noch "lasst die Knochen sprechen", vielleicht überzeugt mich dieser etwas mehr.

10.03.2004 20:13:05
Sunny

Diese Buch ist echt genial, es ist wahnsinnig schwierig dazwischen eine Pause einzulegen, oder es auch für eine nacht wegzulegen, ich habe das buch in 3 tagen gelesen. werd mir jetzt auch das nächste kaufen

10.03.2004 11:44:08
tom

Der gelungene Einstieg in die Romanserie.
Jeder neue Band ein absolutes Muß.
Kultstatus, fesselnde und abwechslungsreiche Unterhaltung, wenn auch manchmal zu durchsichtig. Überstunden der Nachtischlampe bleiben
da nicht aus.

Viel Spass

02.03.2004 19:03:13
daniel haidinger

ich hab das buch im herbst 2003 geschenkt bekommen und habe es erst heute vormittag fertig gelesen weil ich noch in der schule bin und wenig zeit hab aber ich fand es sensational ich interessiere mich schon länger für pathologie und kriminologie und dieses buch ist genau nach meinem geschmack!!!ich liebe es ich fange jetz mi dem 2. band an und bin schon gespannt!

23.02.2004 12:02:17
KATI

Ich habe gerade das Buch "Tote lügen nicht" und war sehr überrascht wie gut dieses Buch ist. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen und lese gerade das Buch "Knochenarbeit" und denke dass dieses Buch genauso gut ist wie mein erstes was ich von Kathy Reichs gelesen habe. Ich kann mit Sicherheit sagen dass ich auch noch die restlichen Bücher von ihr lesen werde.

17.02.2004 15:10:42
ReCreature

H@llo , bin ein riesen Fan yon Kathy Reichs und Tempe Brennan . ich hab das Buch regelrecht verschlungen , ich bin zwar erst 15 aber dieses Buch ist einach genial ! Leider :-( weiß ich nicht wie die Fortsetzungsromane heißen ! !>"Hilfe"hier< mitteilen ?! ich wäre sehr dankbar ... :-)

21.01.2004 15:52:02
Marion

ich hatte das buch in einem tag durch, weil ich nicht wirklich fähig war, etwas anderes zu tun. mir hat der sachliche stil gut gefallen. störend fand ich eigentlich die "neben"story um gabby. ich werde mir aber sicher die anderen bücher auch noch kaufen.

08.12.2003 11:05:23
Vicky

Habe zwar erst angefangen das Buch zu lesen, aber ich bin jetz schon total begeistert und kann es nicht aus der Hand legen... KOMPLIMENT!

28.10.2003 14:39:52
Pia

als ich erstmal angefangen habe zu lesen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe selbst im Urlaub nur gelesen! Es loht sich wirklich es zu lesen!!!!!!!

28.09.2003 20:55:54
mina

Das buch hat mich so gefesselt das ich es nicht aus der hand legen konnte. man konnte sich in Tempe richtig hineinverstetzen.

09.09.2003 21:18:38
Swen Piper

Sehr spannender Kriminalroman aus der Welt der Gerichtsmedizin. Das Buch wirkt stellenweise in Folge der Detailversessenheit etwas überladen und bedient sich den offenbar unvermeidlichen Klischees des Genres (z.B. die Icherzählerin klärt den Fall fast im Alleingang, während die professionellen Ermittler auf das falsche Pferd setzen).

02.08.2003 10:35:27
Nick

Hat mich nicht vom Hocker gehauen. das Buch hatte eine Story,eine Heldin ,aber keine Atmosphäre. Das französiche Canada bla bla ging mir ein wenig auf den Keks. Die wissenschaftlichen Aspekte fand ich gut dargestellt und auch nicht eklig.
Die Sache mit dem schnöden Kollegen hätte man auch viel früher erledigen,auf die ganz klassische....!

29.07.2003 16:49:01
Markus Donnerstag

"Tote lügen nicht" bin mehr als nur positiv überrascht, das Buch ist nicht nur spannend, sondern auch sehr realistisch geschrieben "direkt und mitten aus dem Leben" wiederspiegelt unsere Gesellschaft", ich mag es wie sie alles aus ihrer sicht sieht und schreibt. Danke Kathy für die spannenden stunden;o)
da brauch man keinen Fernseher mehr. Nur zu empfehlen...

24.07.2003 22:17:29
Liane M.

"Tote lügen nicht" ist der beste Krimi von all denen die ich je gelesen habe und auch der beste von ihr. Nervenkitzel durchweg, ab und zu mußte ich das Buch schliessen um mich zu beruhigen. Für den Weg zur Toilette brauchte ich jetzt Licht. Sehr realistisch. Toll gruselig. Nichts für schwache Nerven.

16.07.2003 14:31:43
Steffi

"Tote lügen nicht" ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Es ist so spannend, dass ich erschrecke. wenn jemand hinter mich tritt, während ich lese. Außerdem bietet es sehr interessante Einblicke in einen Beruf, der nicht so wahnsinnig bekannt ist. Definitiv ein sehr lessendwertes Buch.

15.07.2003 10:51:52
Cathy

Super Buch. Bin soooo begeistert und hab mir auch schon die nächsten Folgen besorgt...
Einfach ein riesiger Suchtfaktor!!!! Respekt!

11.06.2003 21:21:01
Andrea Stocker

Ich habe alle Kriminalromane von Katy Reichs gelesen und einer ist besser wie der andere, jedem nur zu empfehlen. Auch denen die sonst nicht so für Kriminalromane zu begeistern sind.

03.06.2003 17:05:45
Sandra

Beim Lesen vergisst man einfach die Zeit. Ein Muss für alle Tempe-Fans.

29.04.2003 11:24:40
Andrea

Krimis sind so gar nicht mein Fall, aber dieses Buch konnte und wollte ich nicht wieder aus der Hand legen.

24.04.2003 14:44:44
Lisa

Meiner Meinung nach ist "Tote lügen nicht" das beste Buch, das ich je gelesen habe. Die Spannung ist kaum zu übertreffen und auch die Gewalt wird gut geschildert. So kann ich mir in meiner Fatasie alles genau vorstellen. Ich hoffe, dass die anderen Bücher genauso spannend sind wie ihr erstes Buch!!!!

02.04.2003 20:34:35
Stephi

Ich finde, dass "Tote lügen nicht" einfach mal das beste Buch ist, das ich jemals gelesen habe...ich find es von der ersten bis zur letzten seite einfach nur total genial und hoffe, dass es noch ganz viele Bücher von Kathy Reichs geben wird.
Sie hat es IN MEINER TOP 10 Liste der Schriftsteller(innen) endeutig auf Platz eins gescjafft!!!

19.02.2003 10:00:36
Bernd

Ein sehr gutes Buch. Leider an manchen Stellen etwas langatmig. Trotz mancher Widersprüchlichkeiten kann es nur weiter empfohlen werden.

18.02.2003 22:07:01
Arnd

Geniales Buch mitt klasse Story. Fesselt und reißt den Leser völlig ins Geschehen!

02.02.2003 19:19:47
Daniela

Ich bin jetzt 15 Jahre alt und habe das Buche Tote lügen nicht wie auch Knochenarbeit, lasst Knochen sprechen regelrecht verschlungen..
Tempe ist einfach eine faszinierende Persönlichkeit und durch die Feinarbeiten, welche Kathy Reichs deutlich beschreibt wird sie fast lebendig. Ein sehr geniales Buch!!
Empfehlens wert

30.01.2003 16:15:23
john wolfe

"Tote lügen nicht" ist der einzige Roman von Kathy Reichs, den ich gelesen habe, und auch der letzte. Angeregt von einer überaus positiven Besprechung, ging ich mit recht hohen Erwartungen an das Buch heran. Vielleicht war ich deshalb insgesamt enttäuscht. Passagenweise ist es ja recht spannend, aber sehr bald fielen mir so viele Ungereimtheiten, so viele Verstöße gegen die Logik, so viele Klischees auf, dass es mir nicht mehr gelang, mich einfach feseln zu lassen.
Schon die Hauptfigur wirkt wie ein Abklatsch vieler ähnlicher Figuren - beruflich tüchtige Frau mittleren Alters, mit Beziehungs- und Alkoholproblemen. Neu war, mit welcher Sturheit, ja geradezu Dummheit sie sich immer wieder unnötig in brenzligste Situationen begibt. Nur weil das Buch spannend bleiben sollte. So wie in albernen Gruselfilmen das junge Mädchen im weissen Nachtgewand mit dem Leuchter in der Hand, das sich allein in die finstere Gruft wagt, damit endlich etwas passieren kann.
Störend auch die Trotteligkeit des Polizei-Kollegen, der überhaupt nichts einsieht - und der am Schluss völlig unmotiviert und urplötzlich sympathisch wirken soll. Sollte da eine Liebesgeschichte im nächsten Buch vorbereitet werden?
Negativer Höhepunkt war für mich, wie die Heldin mit aufwendigsten Mitteln (raffinierteste Computertechnologie), die in allen Details geschildert werden, die Unschuld eines Verdächtigten, eines Lehrers, entdeckt. Es geht da um einen hochkomplizierten Zahnvergleich um fünf Ecken herum. Ergebnis: der Lehrer hat andere Zähne. Und etwas später erfährt man nebenbei, dass der Lehrer zum fraglichen Zeitpunkt vor seiner Klasse gestanden hat, was ein Anruf innerhalb einer halben Minute ergeben hätte. Wenn's Absicht wäre, eine wunderbare Satire auf Wissenschaftsblindheit und -hörigkeit. Aber weder der Heldin noch ihrer Erfinderin Kathy Reichs fällt das auf.
Da hat es mir dann gereicht, und der Fall Kathy Reichs war für mich erledigt.

05.01.2003 19:50:24
Angie D.

Ich sag nur - einfach genial. Ein Buch, welches vom ersten bis zum letzten Wort fesselt.

02.01.2003 15:39:33
Sarah Fischer

Voll genial!!!!!!! Man bekommt manchmal richtig Gänsehaut. Ein Buch ist für mich nur dann gut, wenn ich kalte Füße beckomme und in diesem Fall waren sie dazwischendurch eiskalt!!!!!!!!!!!

14.10.2002 17:52:42
Caro

es ist aufregend und man könnte meinen man ist in den roman mit intigriert, denn es ist so realitätsnah geschieben, dass man regelrecht mitfiebert

04.09.2002 13:20:32
SilkeS.

Die Serienheldin Rempe Brennan ist Kay Scarpetta (Patricia Cornwall) sehr ähnlich. Ansonsten eine gruselige sehr überschaubare Story.